CSS common services & safety GmbHLiquidiert

Bundesallee 128, 12161 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 124869
Vorher
CSS common services & safety UG (haftungsbeschränkt)
Eingetragen
16.2.2010
Branche
LuftsicherheitsdienstePrivate Wach- und Sicherheitsdienste für VeranstaltungenSicherheitsdienste a. n. g.
Gegenstand
Zweck eines Werks- und Objektschutzes, Empfangs- und Pförtnerdienstes sowie eines Messeund Veranstaltungsservices; Hundetagesstätte, Hundeschule, Hundepension und Hundepflege

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

CSS common services & safety GmbH

(vormals: CSS common services & safety UG (haftungsbeschränkt))

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 5.679,00 5.287,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 42,00 0,00
II. Sachanlagen 5.637,00 5.287,00
B. Umlaufvermögen 148.591,89 103.498,43
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 148.295,57 91.932,11
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 296,32 11.566,32
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 284,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 3.278,74 2.800,41
Bilanzsumme, Summe Aktiva 157.549,63 111.869,84

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. gezeichnetes Kapital 1,00 1,00
B. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 1.934,00 1.934,00
C. Verlustvortrag 4.735,41 -5.800,15
D. Jahresfehlbetrag 478,33 10.535,56
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 3.278,74 2.800,41
F. Rückstellungen 32.480,36 31.275,15
G. Verbindlichkeiten 125.069,27 80.594,69
Bilanzsumme, Summe Passiva 157.549,63 111.869,84

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit dem Vorjahr vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Rückstellungen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung waren die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 S. 1 ESTG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Allgemeines

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine so genannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen mit 7.000,00 EUR. (§ 42 Abs. 3 GmbHG).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht. (§ 285 Nr.1a HGB)

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Im abgelaufenen Geschäftsjahr erfolgte die Geschäftsführung durch Herrn Benny Schäfer. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2012

Berlin, 27. September 2013

gez. Benny Schäfer - Geschäftsführer -

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 27. September 2013 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.9.2013.

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