Sand- und Splittwerke GmbH

Untere Hauptstraße, 09322 Penig, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 11018
Eingetragen
13.1.1995
Branche
Gewinnung von anderen Natursanden und KiesGewinnung von Quarzsanden und kieselsauren SandenGewinnung von Kaolin und anderem kaolinhaltigen Ton und Lehm
Gegenstand
Betrieb von Sand-, Splitt-, Kies- und Schotterwerken, der Abbau und der Vertrieb des dort gewonnenen Materials.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Uwe Vieweg
seit 4.3.2024
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Sand- und Splittwerke GmbH

Penig

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva    
  31.12.2023 31.12.2022
 
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen     403.863,11 398.918,49
III. Finanzanlagen     1.150,00 1.150,00
        405.013,61 400.068,99
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte       14.182,77 15.171,07
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände       433.601,39 317.254,47
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 95.196,83 141.932,87
  542.980,99 474.358,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.475,63 5.072,94
D. Aktive latente Steuern 708,90 5.833,23
  954.179,13 885.333,57
Passiva        
        31.12.2023 31.12.2022
       
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   51.200,00 51.200,00
II. Kapitalrücklage     24.243,33 24.243,33
III. Gewinnrücklage   67.166,29 67.166,29
IV. Jahresüberschuss   66.559,45 224.214,63
V. Vortrag auf neue Rechnung 425.866,25 201.651,62
        635.035,32 568.475,87
B. Rückstellungen   259.531,95 270.878,75
C. Verbindlichkeiten   59.611,86 45.978,95
        954.179,13 885.333,57

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Sand- und Splittwerke GmbH, Untere Hauptstraße 28, 09322 Penig OT Niedersteinbach (Handelsregister B des Amtsgerichts Chemnitz unter HRB 11018) ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267a Abs. 1 HGB. Der Jahresabschluss wurde mindestens nach den Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften und nach den ergänzenden Vorschriften des GmbHG erstellt.

Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB teilweise in Anspruch.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Allgemeine Angaben

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt.

2. Bilanzierung und Bewertung von Aktivposten

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter, welche nach dem 31. Dezember 2010 angeschafft wurden, wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 800 nicht übersteigen.

Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen und die Beteiligungen zu Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit den Nominalbeträgen gezeigt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Die aktiven latenten Steuern werden auf die temporären Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen der Rekultivierungsrückstellung angesetzt. Der Berechnung der latenten Steuern liegt ein effektiver Steuersatz von 29,55 % zugrunde (15,83 % für die Körperschaftsteuer einschließlich Solidaritätszuschlag und 13,72 % für die Gewerbesteuer), der sich voraussichtlich im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen ergeben wird.

3. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten

Das gezeichnete Kapitalwird zum Nennwert bilanziert.

Die Steuerrückstellungen und die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeitensind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Aktiva

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt. Der Anlagespiegel ist dem Anhang als Anlage 4 beigefügt.

Unter den Finanzanlagen werden die Genossenschaftsanteile an der Volksbank Mittweida eG ausgewiesen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind - mit unten genannten Aus- nahmen - innerhalb eines Jahres fällig. Folgende sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr:

Bezeichnung Betra g
Euro
Darlehensforderung ggü. Gesellschafter 175.037,03
Geleistete Kaution 90.000,00
Summen 265.037,03

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten besteht im Wesentlichen aus der Abgrenzung von Kfz-Steuer und -Versicherungen, sonstigen Versicherungsbeiträgen sowie aus Pachtaufwendungen.

Passiva

Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt € 51.200,00.

Steuerrückstellungen in Höhe von EUR 119.593,76 wurden für die Körperschaftsteuer und die Gewerbesteuer gebildet.

Sonstige Rückstellungen wurden insbesondere gebildet für Umweltschutz, für die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen, ausstehende Eingangsrechnungen sowie Urlaubsansprüche. Die Entwicklung der Rückstellungen ist im Rückstellungsspiegel dargestellt (siehe Anlage 5).

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten ist in dem als Anlage beigefügten Verbindlichkeitenspiegel aufgeführt.

An ga ben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Euro
Forderungen 326.023,23
Verbindlichkeiten 1.745,97

IV. Sonstige Angaben

Im Jahresdurchschnitt waren im Berichtsjahr 6 Arbeitnehmer beschäftigt.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Herr Uwe Vieweg, Mühlau

Da nur ein Geschäftsführer Bezüge von der Gesellschaft erhält, wird gem. § 286 Abs. 4 HGB auf eine Angabe verzichtet.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt € 66.559,45.

Auf neue Rechnung werden € 66.559,45 vorgetragen.

 

Penig OT Niedersteinbach, den 5. November 2024

Sand- und Splittwerke GmbH

Uwe Vieweg

(Geschäftsführer)

Ergänzende Angaben gemäß § 328 Absatz 1a Satz 1 HGB

Vorliegender Jahresabschluss wurde durch den Gesellschafter am 6. November 2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.