Sand- und Splittwerke GmbH
Untere Hauptstraße, 09322 Penig, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Uwe Vieweg seit 4.3.2024 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Sand- und Splittwerke GmbHPenigJahresabschluss zum 31. Dezember 2023Bilanz zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Sand- und Splittwerke GmbH, Untere Hauptstraße 28, 09322 Penig OT Niedersteinbach (Handelsregister B des Amtsgerichts Chemnitz unter HRB 11018) ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267a Abs. 1 HGB. Der Jahresabschluss wurde mindestens nach den Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften und nach den ergänzenden Vorschriften des GmbHG erstellt. Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB teilweise in Anspruch. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden1. Allgemeine AngabenDie Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. 2. Bilanzierung und Bewertung von AktivpostenErworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter, welche nach dem 31. Dezember 2010 angeschafft wurden, wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 800 nicht übersteigen. Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen und die Beteiligungen zu Anschaffungskosten bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit den Nominalbeträgen gezeigt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Die aktiven latenten Steuern werden auf die temporären Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen der Rekultivierungsrückstellung angesetzt. Der Berechnung der latenten Steuern liegt ein effektiver Steuersatz von 29,55 % zugrunde (15,83 % für die Körperschaftsteuer einschließlich Solidaritätszuschlag und 13,72 % für die Gewerbesteuer), der sich voraussichtlich im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen ergeben wird. 3. Bilanzierung und Bewertung der PassivpostenDas gezeichnete Kapitalwird zum Nennwert bilanziert. Die Steuerrückstellungen und die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeitensind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Angaben zur BilanzAktiva Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt. Der Anlagespiegel ist dem Anhang als Anlage 4 beigefügt. Unter den Finanzanlagen werden die Genossenschaftsanteile an der Volksbank Mittweida eG ausgewiesen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind - mit unten genannten Aus- nahmen - innerhalb eines Jahres fällig. Folgende sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr:
Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten besteht im Wesentlichen aus der Abgrenzung von Kfz-Steuer und -Versicherungen, sonstigen Versicherungsbeiträgen sowie aus Pachtaufwendungen. Passiva Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt € 51.200,00. Steuerrückstellungen in Höhe von EUR 119.593,76 wurden für die Körperschaftsteuer und die Gewerbesteuer gebildet. Sonstige Rückstellungen wurden insbesondere gebildet für Umweltschutz, für die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen, ausstehende Eingangsrechnungen sowie Urlaubsansprüche. Die Entwicklung der Rückstellungen ist im Rückstellungsspiegel dargestellt (siehe Anlage 5). Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten ist in dem als Anlage beigefügten Verbindlichkeitenspiegel aufgeführt. An ga ben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
IV. Sonstige AngabenIm Jahresdurchschnitt waren im Berichtsjahr 6 Arbeitnehmer beschäftigt. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Herr Uwe Vieweg, Mühlau Da nur ein Geschäftsführer Bezüge von der Gesellschaft erhält, wird gem. § 286 Abs. 4 HGB auf eine Angabe verzichtet. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt € 66.559,45. Auf neue Rechnung werden € 66.559,45 vorgetragen.
Penig OT Niedersteinbach, den 5. November 2024 Sand- und Splittwerke GmbH Uwe Vieweg (Geschäftsführer) Ergänzende Angaben gemäß § 328 Absatz 1a Satz 1 HGBVorliegender Jahresabschluss wurde durch den Gesellschafter am 6. November 2024 festgestellt. |
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