Xenium Aktiengesellschaft

Sapporobogen 6, 80637 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 127318
Eingetragen
7.9.1999
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieUnternehmensberatung
Gegenstand
Beratung in allen Fragen des Einsatzes von Informationstechnologie, Management-Beratung und Entwicklung von IT-Systemen. Dazu zählen insbesondere Erarbeitung, Weiterentwicklung und Umsetzung von IT-Strategien, Analyse und Gestaltung von Strukturen und Prozessen für IT-Organisationen, Analyse und Bewertung von IT-Systemen und -Projekten, Analyse und Konzeption von Geschäftsstrategien und -prozessen sowie Unterstützung bei Entwicklung, EInführung, Betrieb und Weiterentwicklung von IT-Systemen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Anna Melbinger
seit 23.4.2026
Prokura
Thomas Dr. Aschauer
seit 23.1.2026
Vorstandsmitglied
Vorstandsmitglied
Michael Schneider
seit 10.10.2017
Prokura

Gesellschafter
Beta

Keine Daten verfügbar

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Xenium Aktiengesellschaft

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.218,00 6.566,00
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 199.377,00 221.584,00
2. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 10.006,67 209.383,67 0,00 221.584,00
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 76.789,50 76.789,50
287.391,17 304.939,50
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.960.144,71 2.261.496,37
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 427.901,31 138.324,49
3. Sonstige Vermögensgegenstände 65.823,83 2.453.869,85 113.443,02 2.513.263,88
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.430.752,08 2.240.195,48
5.884.621,93 4.753.459,36
C. Rechnungsabgrenzungsposten 81.784,84 26.734,99
Summe 6.253.797,94 5.085.133,85

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 305.900,00 305.900,00
II. Kapitalrücklage 48.200,00 48.200,00
III. Bilanzgewinn 1.542.318,07 1.896.418,07 1.342.823,13 1.696.923,13
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 66.982,92 14.152,01
2. Sonstige Rückstellungen 2.440.378,73 2.507.361,65 2.204.642,72 2.218.794,73
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.446.930,64 845.720,09
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 125.057,57 61.981,08
3. Sonstige Verbindlichkeiten 278.030,01 1.850.018,22 261.714,82 1.169.415,99
davon aus Steuern: EUR 212.557,09 (Vorjahr: EUR 192.277,49)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 15.136,37 (Vorjahr: EUR 16.273,38)
Summe 6.253.797,94 5.085.133,85

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023

01.01. - 31.12.2023 01.01. - 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 18.162.425,47 16.295.139,20
2. Verminderung des Bestands an unfertigen Leistungen 0,00 -7.157,02
3. Sonstige betriebliche Erträge 188.091,28 209.508,90
4. Aufwendungen für bezogene Leistungen -8.297.076,78 -7.562.527,56
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -6.329.403,78 -5.687.101,08
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -805.304,22 -7.134.708,00 -702.510,42 -6.389.611,50
davon für Altersversorgung: EUR 17.988,00 (Vorjahr: EUR 18.372,06)
6. Abschreibungen
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -95.947,43 -118.534,41
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.606.736,70 -1.404.511,36
davon aus Währungsumrechnungen EUR 227,48 (Vorjahr EUR 117,20)
8. Erträge aus Beteiligungen
davon aus verbundenen Unternehmen EUR 100.941,79 (Vorjahr EUR 0,00) 100.941,79 0,00
9. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages erhaltene Gewinne 60.167,33 59.247,04
10. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 10.510,60 0,00
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -1.802,03 -1.143,03
12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -419.305,34 -348.981,80
13. Ergebnis nach Steuern 966.560,19 731.428,46
14. Sonstige Steuern -2.315,35 -14.960,15
15. Jahresüberschuss 964.244,84 716.468,31
16. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 578.073,23 626.354,82
17. Bilanzgewinn 1.542.318,07 1.342.823,13

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Xenium AG hat ihren Sitz in München. Sie ist eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht München unter der Nummer HRB 127318.

II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des Aktiengesetzes und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Xenium AG, München, ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

III. Bilanzierung und Bewertung

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind unverändert gegenüber dem Vorjahr. Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungskosten, vermindert um nutzungsbedingte planmäßige Abschreibungen angesetzt.

Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Sie betragen bei den immateriellen Vermögensgegenständen 3-5 Jahre und bei den Sachanlagen 3-13 Jahre. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 800,00 werden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten in Ansatz gebracht.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert angesetzt soweit nicht wegen bestehender Einzelrisiken Bewertungsabschläge vorzunehmen sind. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine entsprechende Pauschalwertberichtigung von 1 % unter Absetzung der darin enthaltenen Umsatzsteuerbeträge auf nicht einzelwertberichtigte Forderungen Rechnung getragen.

Die liquiden Mittel werden zum Nennwert bewertet.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Bilanzstichtag angesetzt, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Die Rückstellungen sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Sie decken alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen ab. Wesentliche Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag passiviert.

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung sowie Valutabestände werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bilanziert.

IV. Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens der Xenium AG, München, ergibt sich aus dem nachfolgenden Anlagespiegel auf Seite 6 des Anhangs. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres entsprechen dabei der Position Zugänge bei den Abschreibungen.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

3. Eigenkapital

a) Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital beträgt am Bilanzstichtag wie im Vorjahr € 305.900,00 und ist unverändert eingeteilt in 305.900 auf Namen lautende vinkulierte Stückaktien mit einem rechnerischen Ausgabebetrag von je € 1,00 je Aktie.

b) Kapitalrücklage

Die Kapitalrücklage beträgt, wie im Vorjahr, € 48.200,00; sie wurde gem. § 272 Abs. 2 Nr. 1 HGB gebildet.

4. Sonstige Rückstellungen

Die größten Einzelposten betreffen die Rückstellungen für Leistungsprämien und Tantiemen (T€ 1.891) und für Urlaubsverpflichtungen (T€ 463).

5. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

6. Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse wurden aus Beratungsleistungen und Kostenweiterbelastungen an inländische (T€ 15.977) und ausländische (T€ 2.186) Kunden erzielt.

7. Sonstige betriebliche Erträge

Hierunter ausgewiesen sind insbesondere Sachbezüge (T€ 161), Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (T€ 6) und Erträge aus Anlagenverkauf (T€ 11).

8. Aufwendungen für bezogene Leistungen

Die Position umfasst Honorare für externe Dienstleister (T€ 8.131) und weiterbelastete Reisekosten (T€ 166).

9. Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die wesentlichen Posten sind Raumkosten (T€ 415), Fortbildungskosten (T€ 228), nicht weiterbelastete Reisekosten (T€ 144), Kfz-Kosten (T€ 88), Kosten für Recruiting (T€ 93) sowie Kosten für Software-Überlassung (T€ 88).

V. Sonstige Angaben

1. Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt

Die Xenium AG, München, beschäftigte im Jahresdurchschnitt 58 (im Vorjahr: 54) Mitarbeiter ohne Einbeziehung des Vorstands.

2023 2022
Beratung 46 42
Werkstudenten 4 6
Verwaltung 8 6
58 54

2. Pensionsverpflichtungen

Die Pensionsverpflichtungen sind leistungskongruent über Rückdeckungsversicherungen abgesichert und werden daher wie die Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen mit deren geschäftsplanmäßigen Deckungskapital angesetzt. Beide Posten werden saldiert, ein Bilanzausweis entfällt somit.

Die Pensionsverpflichtungen entwickelten sich wie folgt:

Vortrag zum 01.01.2023 (vor Saldierung) 382.339,83 €
Rentenzahlungen -16.105,75 €
Rechnerische Aufzinsung 13.501,02 €
Stand 31.12.2023 (vor Saldierung) 379.735,10 €
Saldierung mit Rückdeckungskapital -379.735,10 €
Bilanzansatz zum 31.12.2023 0,00 €

Ebenso wie die Bilanzwerte sind die zugehörigen Aufwendungen und Erträge aus der Aufzinsung und aus dem zu verrechnenden Vermögen zu saldieren:

Zinsaufwand Pensionsverpflichtungen -13.501,02 €
Verminderung Aktivwert Rückdeckungsversicherungen -2.604,73 €
Rentenzahlungen 16.105,75 €
0,00 €

3. Latente Steuern

Zum Bilanzstichtag ergeben sich aktive latente Steuern von T€ 33. Die Gesellschaft macht von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB keinen Gebrauch, so dass sich kein Ausweis latenter Steuern in der Bilanz ergibt.

Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt auf der Grundlage des geltenden Körperschaftsteuersatzes sowie entsprechend dem durchschnittlichen gewerbesteuerlichen Hebesatz der Städte München und Berlin. Unter Berücksichtigung von Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag sowie Gewerbeertragsteuer ergab sich im aufgelaufenen Geschäftsjahr ein Steuersatz von 32,39 %.

Die ermittelten aktiven latenten Steuern resultieren ausschließlich aus der unterschiedlichen Bewertung der Pensionsrückstellungen (T€ 102).

4. Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Verpflichtungen aus bestehenden Miet- und Leasingverträgen zum Bilanzstichtag betragen für

Immobilien T€ 1.314
Mobilien T€ 118
T€ 1.432

6. Mitteilung einer Beteiligung nach § 20 Abs. 1 und Abs. 4 AktG

Der Xenium AG wurde gemäß § 20 Abs. 1 AktG mitgeteilt, dass die Xenium Holding GmbH mit Sitz in München (Geschäftsadresse: Sapporobogen 6-8, 80637 München) zu mehr als einem Viertel am Grundkapital der Xenium AG unmittelbar beteiligt ist. Zudem wurde mitgeteilt, dass der Xenium Holding GmbH eine Mehrheitsbeteiligung im Sinne des § 16 Abs. 1, 2 AktG - Kapital- und Stimmrechtsmehrheit - gehört (§ 20 Abs. 4 AktG).

7. Beteiligungen

Die Gesellschaft ist an den folgenden Unternehmen zu mindestens 20 v.H. beteiligt:

Anteil Eigenkapital in % 31.12.2023 Jahresergebnis 2023
in T€ in T€
Xenium Project Services GmbH, München 100,00 60 *
25
Xenium Austria GmbH, Salzburg, Österreich 100,00 113
151

* vor Ergebnisabführungsvertrag

8. Unternehmensorgane und deren Bezüge

Aufsichtsrat:

Herr Tönnies von Donop, Unternehmensberater, Berlin

-Vorsitzender-

Herr Dr. Claus Herbolzheimer, Unternehmensberater und Leiter Digital, Technology & Analytics Practice bei Oliver Wyman GmbH, Berlin

-stellvertretender Vorsitzender-

Herr Volker Maiborn, Unternehmensberater und Geschäftsführer bei MaibornWolff GmbH, Herrsching

Die Mitglieder des Aufsichtsrates erhielten für das Geschäftsjahr 2023 Bezüge in Höhe von insgesamt T€ 28 (im Vorjahr: T€ 28).

Vorstand:

Herr Dr. Wolfgang Reissenberger, Informatiker, Schwäbisch Hall

9. Ergebnisverwendung

Der Vorstand schlägt dem Aufsichtsrat vor, von dem Bilanzgewinn in Höhe von 1.542.318,07 € einen Betrag von 917.700,00 € auszuschütten und den Restbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

 

München, am 08. April 2024

Dr. Wolfgang Reissenberger, Vorstand

Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2023

Anschaffungs- oder Herstellungskosten
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 51.073,57 0,00 9.886,77 41.186,80
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 507.549,52 69.726,43 26.998,92 550.277,03
2. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 10.006,67 0,00 10.006,67
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 76.789,50 0,00 0,00 76.789,50
635.412,59 79.733,10 36.885,69 678.260,00
Abschreibungen
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 44.507,57 4.372,00 8.910,77 39.968,80
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 285.965,52 91.575,43 26.640,92 350.900,03
2. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
330.473,09 95.947,43 35.551,69 390.868,83
Buchwerte
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.218,00 6.566,00
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 199.377,00 221.584,00
2. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 10.006,67 0,00
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 76.789,50 76.789,50
287.391,17 304.939,50

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens

Die Xenium AG ist ein IT-Beratungsunternehmen. Wir beraten und unterstützen unsere Kunden bei der Führung großer und kritischer IT-Projekte. Unsere Kernkompetenzen liegen im Projektmanagement, der fachlichen Architektur und der IT-Architektur. Die wesentlichen Elemente unseres Leistungsportfolios sind:

Projektmanagement (sowohl eigenverantwortlich als auch als Berater oder Coach) einschließlich der Bereiche Planung/Tracking/Controlling, Risikomanagement, Change-Request-Management

Turnaround-Management von Krisenprojekten

Begutachtung und Auditierung von Projekten

Anforderungsmanagement, Requirements-Engineering, Erstellung von Fachkonzepten

methodische Beratung - sowohl in klassischen Methoden (V-Modell) als auch in agilen Methoden

Begleitung von Change- und Transformationsprozessen (teilweise zusammen mit Partnerunternehmen)

Architekturmanagement (Bestandsaufnahme, Auditierung, Erarbeitung einer Soll-Architektur und eines Migrationskonzeptes, Leitung von Architekturteams)

Die Xenium AG verfügt über Standorte in München und Berlin und über die Tochtergesellschaft Xenium Austria GmbH einen weiteren Standort in Salzburg/Österreich.

II. Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Der Ifo-Index des Geschäftsklimas für den Bereich "Dienstleistungen der Informationstechnologie", zu dem die Xenium als IT-Beratungsunternehmen zählt, nahm im Jahresverlauf weiter ab. Von anfangs 26 Punkten entwickelte er sich bis Jahresende hin zu 16 Punkten. Im März zeigte sich das Hoch mit 31, im November das Tief mit 13 Punkten.

Der ifo-Geschäftsklima-Index Deutschland zeigt anders als der Dienstleistungsindex deutlich geringere Ausschläge. Er ist von 89 Ende Dezember 2022 auf 86 Ende Dezember 2023 gesunken.

Geschäftsverlauf im abgelaufenen Geschäftsjahr

Im Geschäftsjahr 2023 konnte Xenium seinen Wachstumskurs weiter fortsetzen. Mit einem Umsatzwachstum von ca. 12 % von 16,3 Mio. € im Vorjahr auf 18,2 Mio. € im Geschäftsjahr sowie einem externen Umsatz von 133 T€ in der Tochtergesellschaft Xenium Project Services GmbH (XPS) und von 834 T€ in der Tochtergesellschaft Xenium Austria GmbH hat Xenium erneut das wirtschaftlich erfolgreichste Jahr in der Geschichte der Xenium geschrieben.

Mit 1,4 Mio. € wurde das beste Ergebnis vor Ertragsteuern in der Geschichte der Xenium erreicht und das Vorjahresergebnis von 1,1 Mio. € deutlich übertroffen. Das beachtliche Ergebnis vor Ertragssteuern resultiert aus den für 2023 angehobenen Tagessätzen, der guten Auftragslage und der guten Auslastung der Mitarbeiter, insbesondere in der ersten Jahreshälfte, sowie in Summe höheren Ergebnisbeiträgen der beiden Tochtergesellschaften.

Das ursprüngliche, mit den Tochtergesellschaften geplante gemeinsame Umsatzziel von 19,1 Mio. € des Gesamtunternehmens Xenium sowie das Zielergebnis von 1,6 Mio. € vor Steuern, haben wir aufgrund unerwarteter Sparkurse bei Bestandskunden in der zweiten Jahreshälfte gesenkt.

In der Umsatzrendite vor Ertragsteuern konnten wir eine Steigerung von 6,5 % im Vorjahr auf 7,6 % im Geschäftsjahr verzeichnen.

Das Bestandskunden-Geschäft konnte im Vergleich zum Vorjahr, trotz deutlicher Sparprogramme bei zwei Bestandskunden, weitestgehend erhalten werden. Die fünf größten Kunden stehen für 82 % des Umsatzes. Im Vorjahr betrug dieser Wert 87 %. Die Verteilung des Umsatzes nach Kunden ist in großen Teilen mit der des Vorjahres vergleichbar. Mit neuen Kunden konnten 260 T€ Umsatz erzielt werden, was einem Anteil von 1,4 % entspricht. Positiv hervorzuheben an dieser Stelle ist das sich ausbauende Neukundengeschäft bei der Tochtergesellschaft Xenium Austria GmbH.

Der Umsatz mit eigenen Mitarbeitern betrug in der AG 8,3 Mio. €. Mit externen Mitarbeitern erzielten wir 9,7 Mio. € Umsatz. Die Differenz zum Gesamtumsatz ergibt sich aus Verwaltungskostenumlagen, die an die beiden Tochtergesellschaften belastet wurden.

Ein Teil der externen Mitarbeiter ist in der XPS oder Xenium Austria GmbH beschäftigt. Beide Gesellschaften trugen mit 161 T€ zum Finanzergebnis bei, wobei 60 T€ auf die Ergebnisabführung der XPS und 101 T€ auf die Gewinnausschüttung der Xenium Austria GmbH entfielen.

Entwicklung der bedeutsamen finanziellen Leistungsindikatoren

Die Umsatzerlöse lagen bei 18,2 Mio. € (Vorjahr 16,3 Mio. €). Das Ergebnis vor Ertragsteuern beträgt 1,4 Mio. € für 2023 gegenüber 1,1 Mio. € im Vorjahr. Der Jahresüberschuss nach Steuern beträgt 964 T€ gegenüber 716 T€ im Vorjahr.

Die Urlaubs- und krankheitsbereinigte Auslastung des Teams (URVIE - Der URVIE ist definiert als Quotient aus den an den Kunden verrechenbaren (fakturierbaren) Stunden und den Soll-Stunden gem. Arbeitsverträgen abzüglich des tatsächlich genommenen Urlaubs und der tatsächlich angefallenen Krankheitstage - ohne Berücksichtigung der MA aus Backoffice, HR und Vorstand) lag im Jahresschnitt bei 73 % (Vorjahreswert 77,2 %). Damit wurde der Zielwert des URVIE von 78 % deutlich unterschritten. Auslastungslücken wurden besonders im zweiten Halbjahr deutlicher spürbar, insbesondere auch bei Neueinstellungen.

Die Gemeinkosten lagen 2023 mit 2,4 Mio. € über dem Vorjahreswert von 2,1 Mio. €. Die Umsatzrentabilität vor Ertragsteuern lag mit 7,6 % über dem Ergebnis von 6,5 % im Vorjahr. Die Eigenkapitalrentabilität nach Steuern beträgt für 2023 50,8 % (Vorjahr: 42,2 %).

Die Zahl der internen Mitarbeiter (inkl. Vorstand, aber ohne Werkstudenten) zum Jahresende ist von 53 Personen mit 11 Neueinstellungen und 8 Kündigungen auf 56 Personen gestiegen. Eine langjährige Mitarbeiterin wurde in den Ruhestand verabschiedet. Hinzu kommt, dass wir in der Xenium Austria GmbH 2023 weitere Einstellungen verzeichnen konnten und auch für 2024 bereits realisiert haben.

Die Personalkosten der internen Mitarbeiter (ohne Backoffice, ohne HR und sonstige Personalkosten, inkl. Tantieme für Vorstand und Geschäftsleitung) betrugen 6,2 Mio. € gegenüber 5,6 Mio. € im Vorjahr. Die Kosten für Externe (incl. Mitarbeiter XPS und Xenium Austria GmbH) sind mit 8,1 Mio. € gegenüber 7,4 Mio. € im Vorjahr gestiegen.

Vermögenslage

Die Bilanzsumme stieg von 5,1 Mio. € im Vorjahr auf 6,3 Mio. €. Die liquiden Mittel liegen mit rund 3,4 Mio. € deutlich höher als im Vorjahr (2,2 Mio. €). Die Forderungen aus Lieferung und Leistung sind gegenüber dem Vorjahr (2,3 Mio. €) auf 2,0 Mio. € gesunken.

Das Eigenkapital ist trotz der Gewinnausschüttung in Höhe von 765 T€ in Kombination mit dem erwirtschafteten Ertrag leicht gestiegen (2022: 1,7 Mio.€; 2023: 1,9 Mio.€).

Die Eigenkapitalaquote liegt mit 30.3 % unter dem Vorjahreswert von 33.4 %.

Die Ursache für die reduzierte Eigenkapitalquote gegenüber dem Vorjahr ist in der gestiegenen Bilanzsumme infolge der höheren Rückstellungen für Tantiemen, Prämien und Urlaub sowie deutlich gestiegener Verbindlichkeiten zu finden.

Finanzlage

Nach wie vor finanziert sich die Xenium mit Eigenkapital und unverzinslichem Fremdkapital aus dem laufenden Geschäftsbetrieb. Nur die Finanzierung der Firmenfahrzeuge läuft über Leasing.

Die Liquiditätslage ist mit 3,4 Mio. € - trotz Gewinnausschüttung von 765 T€ - auf einem hervorragenden Niveau.

III. Beziehungen zu verbundenen Unternehmen

Bei der Xenium AG lagen im Geschäftsjahr 2023 keine berichtspflichtigen Rechtsgeschäfte oder Maßnahmen im Sinne von § 312 AktG vor.

IV. Risiko und Chancen

Risiken und Risikomanagement

Im Rahmen der Kontrolltätigkeit des Vorstandes werden regelmäßig die Liquidität (wöchentlich), die offenen Forderungen (wöchentlich), das betriebswirtschaftliche Ergebnis (monatlich) sowie die Auslastung und der Auftragsbestand kontrolliert. Alle wesentlichen Unternehmenskennzahlen werden in einem monatlichen Controlling-Bericht zusammengefasst.

Die qualitativen Risiken werden 3-4 Mal pro Jahr bewertet und in einem Risikobericht zusammengefasst. Dieser wird vom Vorstand dem Aufsichtsrat vorgelegt. Damit deckt das Risikomanagementsystem die wesentlichen betrieblichen Risiken der Xenium ab.

Dominierend bei den Risiken ist in 2024 die gesamtwirtschaftliche Lage und die erhöhte Inflation. Insbesondere bei großen Kunden werden vermehrt Sparprogramme gefahren.

Nachdem die Inflationsrate im Jahr 2022 den höchsten Wert der letzten 20 Jahre erreicht hat, flachte diese in 2023 etwas ab, bleibt aber auf einem hohem Niveau. Es ist zu erwarten, dass sich dieser Trend auch in 2024 weiter fortsetzt und wir daher mit einer sinkenden Inflationsrate rechnen können.

Aufgrund der unsicheren gesamtwirtschaftlichen Lage bleibt eine ausreichende Liquidität auch 2024 von großer Bedeutung. Hierfür sehen wir, wie bereits in den Vorjahren, eine Mindestliquidität von 1,0 Mio. € vor.

Bei unseren Bestandskunden bestehen weiterhin keine Zahlungsausfallrisiken (alle Kunden waren bis dato namhafte Unternehmen mit guter Ertragslage), auch mit einem substantiellen Zahlungsverzug ist aktuell nicht zu rechnen.

Das Festpreisrisiko ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Wir definieren in den Festpreisprojekten unsere Zahlungsmeilensteine analog zum Arbeitsfortschritt (im Kern sehr ähnlich wie Time and Material-Projekte), um zeitnah Abschlags- oder Teilzahlungen in Rechnung stellen zu können. Mögliche Gewährleistungsrisiken sind bei unserer Analyse- und Konzeptarbeit als sehr gering zu betrachten.

Alle Geschäfte im Jahre 2023 wurden in Euro abgewickelt. Damit besteht kein Währungsrisiko.

Die Risiken bei den Geldanlagen (Kontokorrent und Festgeld) sind weiterhin niedrig, da es sich um risikoarme Anlageformen bei inländischen Banken handelt.

2023 verzeichnen wir abweichend vom Vorjahr mit ca. 15 % eine deutliche Personalfluktuation. Für das Jahr 2024 rechnen wir mit einer Kündigungsrate von ca. 10 %, auch weil sich die Lage am Arbeitsmarkt verändert hat: viele Unternehmen agieren mit deutlicher Zurückhaltung bei Einstellungen.

Chancen

Nachdem sich 2023 eine Art Normalisierung des Marktes nach der überhitzten Nachfrage 2021 und 2022 eingestellt hat, ist die aktuelle Lage am Markt deutlich ruhiger geworden. Wir nehmen seit Beginn der zweiten Jahreshälfte 2023 eine spürbare Zurückhaltung bei größeren Kunden wahr, sowie große Kosteneinsparungsprogramme bei Bestandskunden.

Wir erleben aber weiterhin flächendeckend bei unseren Kunden, dass substantiell in Digitalisierung und Modernisierung in zum Teil Jahrzehnte alte IT investiert wird. Damit wird die ohnehin schon sehr große Bedeutung der IT in Industrie und Verwaltung nochmals deutlich zunehmen.

Mit dem Trend zur Digitalisierung geht auch eine zunehmende Komplexität der IT-Projekte einher. Gleichzeitig ist bedingt durch den demographischen Wandel zu erleben, dass bei unseren Kunden interne IT-Stellen nur schwer besetzt werden können und deswegen Projekte extern vergeben werden. Beide Faktoren wirken sich sehr positiv auf die Nachfrage nach Leistungen aus, die Xenium anbietet.

2024 erwarten wir ein steigendes Finanzergebnis durch unsere österreichische Tochtergesellschaft. Die Markterschließung in Österreich eröffnet dem Gesamtunternehmen Xenium zusätzliche Chancen.

Hieraus resultieren in Summe vielfältige Geschaftschancen für die Xenium.

Gesamtaussage

Aus genannten Gründen sind wir der Auffassung, dass die Chancen die Risiken deutlich überwiegen. Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt uns deutlich, dass wir weiterhin auf dem richtigen Weg sind.

V. Prognosebericht

Prognose für 2024

Die gesamtwirtschaftliche hat sich im Vergleich zu den Vorjahren geändert, unser Hauptmarkt Deutschland steht in 2024 vor einer Rezession. Davon wird sich der IT-Markt in Deutschland nicht abkoppeln können, der Effekt wird sich aber in unserer Branche durch den weiterhin sehr großen Bedarf in der Digitalisierung nur gedämpft auswirken.

Auch wenn die Wachstumsraten der vergangenen Jahre sicherlich nicht erreichbar sind, blicken wir mit Optimismus auf das Jahr 2024. Bei unseren Bestandskunden sind wir gut in strategischen Projekten positioniert und daher optimistisch, dort den Umsatz moderat steigern zu können. Gleichzeitig haben wir in 2023 eine Reihe sehr interessanter Kunden dazugewonnen, die Wachstumspotential haben.

Gleichzeitig sind wir mittlerweile im Business Development und im Strategischen Vertrieb so aufgestellt, dass wir unser Portfolio und unser Kunden-Netzwerk systematisch bespielen und damit gezielt das Geschäft mit neuen Kunden bzw. neuen Bereichen unserer Kunden ausbauen.

Im Recruiting sind wir mittlerweile sehr stark aufgestellt und merken auch deutlich, dass die Zahl sehr interessanter Bewerbungen zunimmt. Wir führen letzteres darauf zurück, dass gegenwärtig auch in unserer Branche eine gewisse Zurückhaltung bei Einstellungen herrscht.

Diese Chance wollen wir gezielt nutzen, um uns mit hervorragenden neuen Mitarbeitenden zu verstärken. Dies wird vermutlich dazu führen, dass es zu Beginn des Anstellungsverhältnisses Auslastungslücken geben wird. Mittelfristig ist das jedoch der richtige Weg, um so den internen Umsatz gegenüber dem externen Umsatz und damit auch die Rentabilität zu erhöhen.

Hinzu kommt, dass wir trotz höheren Drucks im Markt die Preise für neue Aufträge leicht erhöhen konnten und so die gestiegenen Gehalts- und Gemeinkosten kompensieren werden.

In Summe rechnen wir 2024 im Xenium-Gruppe (also incl. Drittumsätzen von XPS und Xenium Austria GmbH) mit einem Umsatz von ca. 19,7 Mio. € und einem Ergebnis vor Steuern von 1,7 Mio. €. Der ambitionierteste Parameter ist die Steigerung im internen Umsatz, da dies ein erfolgreiches Recruiting und eine hohe Auslastung (URVIE von 78 %) voraussetzt.

 

Xenium AG, 08. April 2024

Dr. Wolfgang Reissenberger, Vorstand der Xenium AG

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Xenium AG, München

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Xenium AG, München, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Xenium AG, München, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung des gesetzlichen Vertreters und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht gedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

München, den 08. April 2024

LM Audit & Tax GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Michael Siebel, Wirtschaftsprüfer

Protokoll der Hauptversammlung vom 22.5.2024 der Xenium AG

Die Versammlung fand als TEAMS Videokonferenz statt.

Beginn der Sitzung 16:00

Ende der Sitzung 17:10

Teilnehmer:

a) Aktionäre

Aktionär Vertreter Aktien
Hr. Dr.-Ing. Sebastian Kutscha. Tutzing Persönlich anwesend 40.168
Hr. Prof. Dr.-Ing. Klaus Henning, Aachen Persönlich anwesend 23.305
Xenium Holding GmbH, München Herr Dr. Wolfgang Reissenberger (Geschäftsführer) 242.427
Herr Michael Schneider (Geschäftsführer)
Summe vertretene Anteile 305.900
Anteil am Grundkapital von 305.900 € = 100%

b) Aufsichtsrat

Herr Tönnies von Donop (Sitzungsleitung)

b) Vorstand

Herr Dr. Wolfgang Reissenberger (Vorstand)

c) Partner

Herr Thomas Aschauer

Tagesordnungspunkte:

1. Beschlussfähigkeit und Tagesordnung

Herr von Donop stellt fest, dass die Aktionäre vollständig vertreten sind. Die Hauptversammlung genehmigt einstimmig die Form der Einladung zur Hauptversammlung. Herr von Donop stellt fest, dass die Hauptversammlung beschlussfähig ist. Die Tagesordnung wird wie folgt vorgeschlagen und angenommen:

1.

Feststellung der Beschlussfähigkeit und Tagesordnung

2.

Bericht des Vorstandes

3.

Bericht des Aufsichtsrates über die Prüfung des Jahresabschlusses 2023

4.

Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes und des Aufsichtsrates

5.

Beschlussfassung über die Gewinnverwendung 2023

6.

Bestellung Wirtschaftsprüfer für 2024

Der Vorstand legt zu Top 2 einen Bericht an die Hauptversammlung vor. Der Vorsitzende legt zu Top 3 einen Bericht an die Hauptversammlung (Anlage: "Bericht des Aufsichtsrats zum Geschäftsjahr 2023 vom 24.04.2024") vor.

2. Bericht des Vorstands

Der Vorstand berichtet über das abgelaufene Geschäftsjahr und den aktuellen Gang der Geschäfte (Anlage). Die Aktionäre diskutierten das Ergebnis 2023 und die Einflussfaktoren auf das Ergebnis. Des Weiteren diskutierten die Aktionäre die weiterhin positiven Perspektiven für das Jahr 2024 für Xenium.

Der Bericht des Vorstandes wird zustimmend zur Kenntnis genommen.

3. Bericht des Aufsichtsrats über die Prüfung des Jahresabschlusses, des Lageberichts und des Abhängigkeitsberichts 2023

Der Aufsichtsrat berichtet über die Prüfung des vorgelegten Jahresabschlusses, des Lageberichts, des Abhängigkeitsberichtes, des Vorschlags des Vorstandes zur Gewinnverwendung und des Prüfungsberichts des Wirtschaftsprüfers (vgl. Anlage).

Der Aufsichtsrat hat keine Einwände gegen den Jahresabschluss.

Die Hauptversammlung beschließt einstimmig, den Jahresabschluss festzustellen.

4. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrates

Der Aufsichtsratsvorsitzende wies darauf hin, dass bei der Entlastung von Vorstand (Herr Reissenberger) und Aufsichtsrat gemäß §136 AktG niemand für sich selbst oder einen anderen das Stimmrecht ausüben kann. Die Hauptversammlung beschließt in getrennten Abstimmungen einstimmig, Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2023 Entlastung zu erteilen.

5. Beschlussfassung über die Gewinnverwendung 2023

Die Hauptversammlung beschließt auf der Basis des Vorschlags des Vorstands und der Prüfung des Aufsichtsrats einstimmig aus dem Ergebnis des Jahres 2023 eine Ausschüttung in Höhe von insgesamt 3,00 EURO (in Worten Drei) pro Aktie vorzunehmen. Die Auszahlung erfolgt in 2 Tranchen. 1,00€ zum 31.5.2024 und 2,00€ zum 30.9.2024.

5. Bestellung des Wirtschaftsprüfers für das Geschäftsjahr 2024

Die Hauptversammlung beschließt einstimmig, die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft LM Audit & Tax GmbH für das Geschäftsjahr 2024 als Wirtschaftsprüfer zu bestellen.

 

Berlin, den 22.5.2024

Tönnies-Hilmar von Donop, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Xenium AG

Bericht des Aufsichtsrats zum Geschäftsjahr 2023 an die Hauptversammlung der Xenium AG

Der Aufsichtsrat der Xenium AG hat die ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben wahrgenommen.

Der Aufsichtsrat ließ sich seit der letzten ordentlichen Hauptversammlung am 25.5.2023 in den ordentlichen Sitzungen vom 25.7.2023, 17.10.2023, 12.12.2023 und 23.4.2024 umfassend über den Gang der Geschäfte sowie die Lage der Xenium AG und grundsätzliche Fragen der Geschäftspolitik berichten. Zusätzlich hat sich der AR mit dem Vorstand zu einer Klausurtagung am 26.6.2023 getroffen. Themenschwerpunkt dieses Meetings waren Überlegungen und Ideen zum weiteren Wachstum und zukünftigen möglichen Organisationsmodell der XENIUM AG.

Zudem hat der Vorstandsvorsitzende den Vorsitzenden des Aufsichtsrats in einem monatlich stattfindenden Telefongespräch über aktuelle Entwicklungen informiert.

Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung der Xenium AG überwacht und die Entscheidungen getroffen, die ihm nach Gesetz und Satzung übertragen sind.

Der Jahresabschluss, der Lagebericht und der Abhängigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2023 sind von der zum Abschlussprüfer bestellten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft LM Audit und Tax GmbH geprüft worden. Sowohl für den Jahresabschluss als auch für den Abhängigkeitsbericht wurde der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt. Der Wirtschaftsprüfer hat folgenden Bestätigungsvermerk bezüglich des Abhängigkeitsberichts erteilt: "Nach unserer pflichtgemäßen Prüfung und Beurteilung bestätigen wir, dass die tatsächlichen Angaben des Abhängigkeitsberichts richtig sind". Der Aufsichtsrat hat sich in der Sitzung vom 23.4.2024 durch den Wirtschaftsprüfer über Ablauf, Schwerpunkte und Ergebnis der Prüfung berichten lassen. Der Aufsichtsrat nimmt die Prüfungsergebnisse des Abschlussprüfers billigend zur Kenntnis.

Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand vorgelegten Jahresabschluss, den Lagebericht, den Abhängigkeitsbericht sowie den Vorschlag des Vorstandes zur Gewinnverwendung geprüft. Nach dem abschließenden Ergebnis der Prüfung sind Einwendungen nicht zu erheben. Der Aufsichtsrat billigt den Jahresabschluss und schlägt der Hauptversammlung vor, diesen festzustellen. Gleiches gilt für den Vorschlag zur Gewinnverwendung.

Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand und der erweiterten Geschäftsleitung der Xenium AG für die im Jahr 2023 geleistete Arbeit.

 

Berlin, 23.4.2024

Tönnies-Hilmar von Donop, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Xenium AG

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