Aleo Mess- und Prüfsysteme GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 50829
Eingetragen
8.11.2000
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Elektromotoren und GeneratorenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Der Vertrieb und Service für Mess- und Prüfsysteme sowie Industrieausrüstung für die Elektro-Motoren Fertigung.

Historie

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Management

NameRolle
Giuseppe Aleo
seit 21.10.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Aleo Mess- und Prüfsysteme GmbH

Sulzbach/Ts.

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 29.842,00 37.720,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 29.841,00 37.719,00
B. Umlaufvermögen 146.878,22 186.663,71
I. Vorräte 93.670,00 105.262,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 49.241,65 42.773,57
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.966,57 38.627,64
C. Rechnungsabgrenzungsposten 931,69 1.317,13
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 24.058,85 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 201.710,76 225.700,84

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 3.459,63
I. gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Verlustvortrag 26.540,37 2.989,02
III. Jahresfehlbetrag 27.518,48 23.551,35
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 24.058,85 0,00
B. Rückstellungen 3.650,00 6.032,00
C. Verbindlichkeiten 198.060,76 216.209,21
Bilanzsumme, Summe Passiva 201.710,76 225.700,84

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss wurde aus der Buchführung entwickelt. Er schließt an den materiell unveränderten Jahresabschluss des Vorjahres an. Die erforderlichen Um- und Nachbuchungen wurden in der Buchhaltung erfasst.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam in der Regel die lineare Abschreibung zur Anwendung. Bei Zugängen von beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens im laufenden Jahr wurde die Abschreibung zeitanteilig vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 410,- werden im Jahr des Zugangs als Aufwand erfasst.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind soweit erforderlich Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Ihr Ansatz erfolgte mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 35.373,91 0,00 28.671,64 0,00

Sonstige Vermögensgegenstände 13.867,74 0,00 14.101,93 0,00

Davon gegenüber Gesellschaftern: 0,00 EUR.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 30.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr 2011

auf neue Rechnung vorzutragen.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Gewährleistungen sowie übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Verbindlichkeiten Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gg. Kreditinstitute 115.003,49 74.416,76 0,00
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 21.650,50 21.650,50 0,00
Aus Lieferungen und Leistungen 40.780,38 40.780,38 0,00
Sonstige 20.626,39 20.626,39 0,00

Gesamtbetrag der gesicherten Verbindlichkeiten

Die in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind wie folgt besichert:

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch selbstschuldnerische Bürgschaft der Gesellschafter besichert. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3 HGB

Zum Bilanzstichtag bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verpflichtungen Haftungsverhältnisse oder sonstige Verpflichtungen aus Mietverträgen in Höhe von T€ 35. Weitere Haftungsverhältnisse oder sonstige Verpflichtungen von Bedeutung lagen nicht vor.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Herrn Giuseppe Aleo, Sulzbach.

Den Organen der Gesellschaft wurden von der Gesellschaft keine Darlehen gewährt.

Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde insoweit Gebrauch gemacht, dass die Angaben über die Bezüge der Organe der Gesellschaft unterbleiben.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor. Er vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Kapitalgesellschaft.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Sulzbach, den 22.01.2013

Gez. Giuseppe Aleo

..........................................................................

Aleo Meß- u. Prüfsysteme GmbH

Giuseppe. Aleo

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.1.2013.

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