ezInformationstechnik GmbH
Oststeinbek
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
|
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A. Anlagevermögen
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2.089,62
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1.614,63
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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10,42
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117,09
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II. Sachanlagen
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2.079,20
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1.497,54
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III. Finanzanlagen
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0,00
|
|
0,00
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B. Umlaufvermögen
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195.906,23
|
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110.191,37
|
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I. Vorräte
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0,00
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9.806,32
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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194.562,71
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100.057,48
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- davon mit einer Restlaufzeit
von mehr als einem Jahr
|
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0,00
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0,00
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III. Wertpapiere
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0,00
|
|
0,00
|
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IV. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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1.343,52
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327,57
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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475,34
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849,29
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D. Nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag
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0,00
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33.627,83
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Summe Aktiva
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198.471,19
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146.283,12
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PASSIVA
|
Euro
|
Gesamtjahr/Stand
Euro
|
Euro
|
Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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25.000,00
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|
25.000,00
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II. Kapitalrücklage
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0,00
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0,00
|
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III. Gewinnrücklagen
|
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0,00
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0,00
|
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IV.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
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-58.627,83
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-103.079,57
|
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V.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
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49.577,08
|
|
44.451,74
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B. Rückstellungen
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7.893,03
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9.638,62
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C. Verbindlichkeiten
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174.628,91
|
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136.644,50
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|
- davon mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr
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174.628,91
|
|
136.644,50
|
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
|
|
0,00
|
|
0,00
|
|
Summe Passiva
|
|
198.471,19
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|
146.283,12
|
ANHANG
I. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das
Geschäftsjahr 2010 wurde gemäß den
§§242 ff., 264 ff. HGB sowie den bilanziellen
Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die gesetzlichen
Gliederungssche-mata der §§ 266 bzw. 275 HGB
wurden angewandt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde
nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB)
aufgestellt.
Bei der Gesellschaft handelt es sich zum 31. Dezember
2010 um eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267
Abs. 1 HGB. Die in § 288 HGB vorgesehenen
Erleichterungsmöglichkeiten für den Umfang der
Darstellung im Anhang wurden weitgehend in Anspruch
genommen.
II. Angaben zu den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren
die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungs-methoden
maßgebend.
Die immateriellen Vermögensgegenstände und
die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten
bilanziert und linear nach Maßgabe der
Nutzungsdauern, die sich aus den steuerlichen Afa-Tabellen
der Finanzverwaltung ergeben, um planmäßige
Abschreibungen vermindert. Zugänge des
Geschäftsjahres werden pro rata temporis
abgeschrieben.
Im Geschäftsjahr 2010 wurden abnutzbare
bewegliche, selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter
des Anlagevermögens mit Anschaffungs- und
Herstellungskosten bis zu EUR 410,- entsprechend der
steuerlichen Regelung nach § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der
Anschaffung abgeschrieben.
In den Jahren 2008 - 2009 wurde für abnutzbare
bewegliche, selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter
des Anlagevermögens, deren Anschaffungs- oder
Herstellungskosten EUR 150,-, aber nicht EUR 1.000,-
übersteigen, entsprechend der steuerlichen Regelung
nach § 6 Abs. 2a EStG im Wirtschafts-jahr der
Anschaffung bzw. Herstellung ein Sammelposten gebildet.
Dieser Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und
in den darauffolgenden vier Geschäftsjahren mit
jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.
Bei Anschaffungs- und Herstellungskosten bis EUR 150,-
erfolgt im Geschäftsjahr des Zugangs eine
aufwandswirksame Erfassung.
Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt
gemäß § 253 Abs. 1 S. 1 i.V.m. Abs. 4 HGB
zu Anschaf-fungskosten bzw. Herstellungskosten oder zum
niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag. Die
Herstellungskosten der Unfertigen Leistungen umfassen das
Fertigungsmaterial, die Fertigungslöhne und die
Sonderkosten der Fertigung sowie die zugehörigen
Material- und Fertigungsgemeinkosten. Weiterhin werden
zulässige Bestandteile der Verwaltungsgemeinkosten
einbezogen. Die Erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen
werden in Höhe Ihres Erfüllungsbetrags von den
Vorräten offen abgesetzt.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände werden mit Ihrem Nennwert
oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden
Wert angesetzt. Erkennbare Ausfallrisiken wurden durch
individuelle Einzelwertberichtigungen berücksichtigt;
darüber hinaus wurde eine Pauschalwertberichtigung
wegen des allgemeinen Kredit- und Ausfallrisikos gebildet.
Die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum
Nominalwert angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen dem Grunde und der Höhe nach alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die
Rückstellungen für drohende Verluste aus
schwebenden Geschäften wurden auf Basis der Vollkosten
ermittelt.
Die Verbindlichkeiten werden mit dem
Erfüllungsbetrag passiviert.
III. Erläuterungen zu den Posten der Bilanz
Anlagevermögen
Die Abschreibungen des Geschäftsjahres 2010 in
Höhe von EUR 1.025,01 betreffen ausschließlich
das Sachanlagevermögen (Vorjahr: EUR 2.402,58).
Eigenkapital
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR
25.000,00 und wird zu 100 % von HPM Haustechnik
Beteiligungs-GmbH, Hamburg gehalten.
IV. Ergänzende Angaben
Beziehungen zu verbundenen Unternehmen
Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der
Handwerksgruppe Philip Mecklenburg GmbH, Hamburg,
einbezogen, welcher im elektronischen Bundesanzeiger
veröffentlicht wird.
Organe
Als Geschäftsführer waren im
Geschäftsjahr bestellt:
- Klaus Bludau, Buchholz
- Klaus Dreyer, Reinbek
Als Geschäftsführer sind aktuell bestellt:
- Dr. Matthias v. Bodecker, Hamburg
- Klaus Bludau, Buchholz
Dr. Matthias v. Bodecker vertritt die Gesellschaft
allein und ist von den Beschränkungen des § 181
BGB befreit. Klaus Bludau vertritt die Gesellschaft
allein.
Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführer schlagen vor, den
Jahresüberschuss in Höhe von EUR 49.577,08 auf
neue Rechnung vorzutragen.
Oststeinbek, den 15. März 2012
ez Informationstechnik GmbH, Oststeinbek
Dr. Matthias v. Bodecker, Geschäftsführer
Klaus Bludau, Geschäftsführer
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 15.03.2012
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