Michael
Funk GmbH
Henfenfeld
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
25.204,00 |
33.763,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1.486,00 |
3.942,00 |
| II.
Sachanlagen |
23.718,00 |
29.821,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
281.809,76 |
285.121,18 |
| I.
Vorräte |
28.053,61 |
31.100,61 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
14.865,95 |
8.417,59 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
238.890,20 |
245.602,98 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
2.099,94 |
3.144,87 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
309.113,70 |
322.029,05 |
Passiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
244.773,07 |
263.608,59 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
188.608,59 |
210.939,37 |
| III.
Jahresüberschuss |
31.164,48 |
27.669,22 |
| B.
Rückstellungen |
47.512,03 |
44.145,49 |
| C.
Verbindlichkeiten |
16.828,60 |
14.274,97 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
16.828,60 |
14.274,97 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
309.113,70 |
322.029,05 |
Anhang für
das Geschäftsjahr 2012
Michael Funk GmbH
Henfenfeld
I.
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen GmbH
gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
Der vorliegende Jahresabschluss ist unter
Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss
angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen
nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden
Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der
Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG aufgestellt
(§§ 265 Abs. 1 S. 2, 266 ff. HGB).
II.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierung der immateriellen
Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt
zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung
nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen.
Grundlage der planmäßige Abschreibung ist die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögengegestandes (§253 Abs. 1 S. 1, Absatz 3
HGB). Bei sämtlichen Vermögensgegenständen
des Alagevermögens erfolg die Abschreibung
linear oder geometrisch degressiv.
Für Vermögensgegenstände mit
Einzelanschaffungskosten von über EUR 150,00 und bis
zu EUR 1.000,00 wurden davon abweichend in dem
Geschäftsjahr 2009 Sammelposten gebildet und
jeweils über fünf Jahre abgeschrieben. Die zum
31. Dezember bestehenden Sammelposten (EUR 190,00; i. Vj.
EUR 382,00) werden beibehalten und weiter abgeschrieben. Ab
dem Geschäftsjahr 2010 wurden keine neuen Sammelposten
mehr gebildet.
Vermögensgegenstände mit
Einzelanschaffungskosten von bis zu EUR 410,00 wurden seit
dem Geschäftsjahr 2010 als Zugang zum
Anlagevermögen erfasst und im jeweiligen Zugangsjahr
vollständig abgeschrieben.
Der nach der Steuerbilanz sich ergebende
Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der
Handelsbilanz. Eine entsprechnede Rückstellung
für latente Steuern wurde gebildet.
Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände werden grundsätzlich
zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen erhaltenen Risiken erden durch
Bildung angemessenen dotierter Pauschalwertberichtigung
Rechnung getragen.
Flüssigen Mittel wurden zu Nominalwerten
angesetzt (§253 Abs. 1 HGB).
Die Posten des Eigenkapitals wurden ebenfalls zu
Nennwerten bilanziert.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen
Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem
Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253
Abs. 1 S. 2 HGB).
Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag bilanziert (§253 Abs. 1 S. 2
HGB).
III.
Angaben zur Bilanz
Sämtliche Forderungen haben wie im Vorjahr
Reslaufzeit von bis zu einem Jahr.
Das Stammkapital beträgt EUR 25.000,00.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
betragen EUR 4.331,99 (i. VJ EUR 2.653,70).
Sämtliche Verbindlichkeiten besitzen wir im
Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeiten über
fünf Jahren bestanden somit ebenso wir im Vorjahr
nicht.
Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB
bestanden nicht.
IV.
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde
gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
V.
Sonstige Angaben
Die Geschäftsleitung schlägt vor, der
Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Im Geschäftsjahr 2012 erfolgte die
Geschäftsführung der Gesellschaft durch den
Geschäftsführer
Herrn Michael Funk, Henfenfeld
Der Geschäftsführer ist damit von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Von den Erleichterung des § 288 HGB wurde
Gebrauch gemacht.
Henfenfeld, 26. Juli 2013
Michael Funk GmbH
Michael Funk
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.07.2013 festgestellt.
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