TTD Modulbau GmbH
Selbe AdresseVermietung von Schienenfahrzeugen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thorsten Norbert Remmel seit 31.10.2023 | Liquidator |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Remmel GmbHGelnhausenJahresabschluss zum 31.12.2006Lagebericht für das Geschäftsjahr 2006A. Überblick über den GeschäftsverlaufDer Geschäftsverlauf in 2006 war vor allem durch ein erhebliches Umsatzwachstum geprägt. Sowohl im Bereich Neufahrzeuge als auch im Gebrauchtwagensektor wurden die Umsätze um ca. 17 % gesteigert. Durch die verbesserten Einkaufkonditionen, welche ab dem Jahr 2006 mit den Herstellern vereinbart worden sind, konnte die Rohertragsmarge im Vergleich zum Vorjahr jedoch verbessert werden. Im Jahr 2006 wurde die gesamte Organisationsstruktur und die internen Abläufe an die erhöhten Anforderungen durch die weiter steigenden Umsätze angepasst. Durch die Umsatzsteigerung wurden weitere Personalaufstockungen, insbesondere in der Werkstatt und im Einkauf, erforderlich. Durch verschiedene Werbemaßnahmen, Neugestaltung unseres Internetauftritts, sowie der Teilnahme an großen Nutzfahrzeugmessen (u.a. in Qatar und Dubai), konnte der Bekanntheitsgrad der Marke Remmel weiterhin gesteigert werden. Insgesamt ist die Geschäftsleitung mit der organisatorischen und personellen Entwicklung in 2006 zufrieden und das geplante Jahresergebnis 2006 konnte erreicht werden. 1. Beschreibung der Geschäftstätigkeit Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit neuen und gebrauchten, fahrbaren und stationären Betonmischern, Nutzfahrzeugen und Baumaschinen aller Art sowie deren Vermietung im In- und Ausland. 2. Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftliche Situation in der Bundesrepublik Deutschland hat sich gegenüber den Vorjahren in 2006 wesentlich gebessert. Das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes in 2006 lag erheblich über den Erwartungen. Das Gesamtwachstum für das Kalenderjahr 2006 beläuft sich auf ca. 2,7 %. Auch für 2007 wird von einem erheblichen Wachstum um ca. 2,5 % ausgegangen. Es ist festzustellen, dass auch grundsätzlich eine positive Stimmung in der Wirtschaft besteht. Die Entwicklungen waren in den einzelnen Branchen zwar unterschiedlich hoch, aber Wachstum war in 2006 doch in nahezu allen Branchen vorhanden. Der Handel mit Bau- und Baunahen Fahrzeugen ist im Inland stark abhängig von der Baukonjunktur, die in 2006 erstmals seit Jahren wieder gewachsen ist. Insbesondere Baumaßnahmen im Infrastrukturbereich waren hier der Wachstumstreiber. Der Inländische Markt dient weiterhin insbesondere als Beschaffungsmarkt. Als Absatzmarkt war die Bundesrepublik Deutschland in 2006, wie auch im Vorjahre, von geringerer Bedeutung. 3. Wesentliche Entwicklungen im abgelaufenen Geschäftsjahr Wesentlich war in 2006 vor allem die Stabilisierung der im Jahr 2005 erschlossenen neuen Absatzmärkte. Durch die Umsatzsteigerung (+17 %) und der stabilen Rohertragsmarge konnte der Deckungsbeitrag I um € 1.4 Mio. über Plan gesteigert werden. Mittlerweile wird 35 % des Umsatzes durch den Verkauf der Neufahrzeuge erreicht. Der Anteil der Gebrauchtfahrzeuge am Umsatz beträgt 58 %. Der Absatzmarkt für Gebrauchtfahrzeuge findet sich zum großen Teil in Europa und den angrenzenden Staaten. Die Neufahrzeuge werden wie auch im Vorjahr größtenteils in Arabien (48 % des Umsatzes), aber auch in Portugal (16 % des Umsatzes) verkauft. In Portugal hat sich somit die Gründung einer dort ansässigen Tochtergesellschaft bewährt. B. Darstellung der Lage der Gesellschaft1. Darstellung der Vermögenslage In der folgenden Übersicht sind die Bilanzposten zum 31.12.2006 den Vorjahreswerten gegenübergestellt. Die wesentlichen Veränderungen der einzelnen Bilanzposten sind nachfolgend erläutert. AKTIVA
Zur Analyse der Vermögenslage der Gesellschaft wurden die folgenden Vermögens- und Kapitalstrukturkennzahlen ermittelt.
Die Bilanzsumme hat sich im Vergleich zum Vorjahr um ca. Mio € 3,1 erhöht. Der Rückgang der Anlagenintensität beruht vor allem auf einer Reduzierung des Mietparks gegenüber den Vorjahren. Der Anstieg der Vorräte gegenüber 2005 beruht vor allem auf der Abwicklung von Großaufträgen in den arabischen Raum, die in den ersten vier Monaten des Geschäftsjahres 2007 abgewickelt werden. Demgegenüber ist die Forderungsintensität im erheblichen Umfang gesunken. Dies beruht zum einen auf einem starken Jahresendgeschäft im vergangenen Jahr, was insbesondere im Vorjahr zu einer hohen Forderungsintensität geführt hat. Das Verhältnis Eigenkapital zu Fremdkapital hat sich aufgrund der starken Erhöhung der Bilanzsumme um Mio € 3,1 zu Lasten der Eigenkapitalquote verändert. 2. Darstellung der Ertragslage und des Geschäftsergebnisses In der folgenden Übersicht sind die Erträge und Aufwendungen des Berichtsjahres aufbereitet und den Vorjahreswerten gegenübergestellt. Die wesentlichen Veränderungen der einzelnen G.u.V.-Posten sind nachfolgend erläutert:
Die Umsatzrentabilität konnte im Vergleich zum Vorjahr um 0,5 % gesteigert werden. Die Steigerung ist insgesamt gesehen erfreulich, Ziel sollte jedoch eine Umsatzrentabilität von mindestens 1,0 % sein. Das Erreichen dieses Ziels hängt insbesondere davon ab, dass die Materialeinsatzquote ca. auf das Niveau von 2004 gesenkt werden kann. Insgesamt betrachtet ist vor allem die starke Ausweitung des Umsatzes als erfreulich zu bezeichnen. Darstellung der Finanzlage In der folgenden Übersicht sind die Zahlungsströme getrennt nach laufender Geschäftstätigkeit, Investitionstätigkeit und Finanzierungstätigkeit aufbereitet und den entsprechenden Vorjahreswerten gegenübergestellt. Die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr sind nachfolgend erläutert.
Zur Analyse der Finanzlage wurden unter Berücksichtigung der Fristigkeit von Forderungen und Vermögensgegenständen die folgenden Deckungsgrade im Verhältnis zu den Verpflichtungen innerhalb eines Jahres ermittelt:
C. Darstellung der voraussichtlichen Entwicklung1. Darstellung der voraussichtlichen Entwicklung Durch ein installiertes umfassendes, monatliches Planungs- und Berichtswesen wird sichergestellt, dass die Geschäftsführung über mögliche Risiken regelmäßig und zeitnah informiert wird und somit unmittelbar notwendige Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. Im Rahmen der Risikosteuerung sollen Gefahren ausgeschlossen oder zumindest erheblich reduziert werden. Änderungen in der Geschäftspolitik, die Erschließung neuer Märkte sowie die Einführung gänzlich neuer Produkte, sind in den nächsten beiden Geschäftsjahren nicht vorgesehen. In den Bereichen Beschaffung, Absatz und Produktion sind keine wesentlichen Änderungen geplant. Die Geschäftstätigkeit wird sich nach Art und Umfang in den nächsten beiden Geschäftsjahren an den Daten der Vergangenheit orientieren. 2. Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2007 Für das Jahr 2007 erwartet die Remmel GmbH nach der konservativen Planung keine weitere Steigerung des Umsatzes. Wir gehen in unserer Planung davon aus, dass sich der Umsatz in 2007 auf T€ 51.476 stabilisieren wird. Es wird eine Marge von ca. 14 % erwartet. Dies entspricht der Marge aus dem Vorjahr. Eine in 2006 begonnene strikte Kostenkontrolle soll zur Erreichung des geplanten Betriebsergebnisses beitragen. Im Zuge dieser positiven Entwicklung wird für 2007 im Rahmen der Ertragsplanung für das Geschäftsjahr ein Betriebsergebnis (vor Zinsen und Steuern) in Höhe von T€ 1.501 in etwa dem Gewinn des Vorjahres erweitert. 3. Risiken der voraussichtlichen Entwicklung Durch ein umfassendes, monatliches Planungs- und Berichtswesen wird sichergestellt, dass die Geschäftsführung über mögliche Risiken regelmäßig und zeitnah informiert wird und somit rechtzeitig geeignete Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. Aus heutiger Sicht sind keine bestandsgefährdenden bzw. die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich beeinträchtigenden Risiken erkennbar. 4. Sonstige Angaben 4.1 Risikomanagement und Finanzinstrumente Als internationales Unternehmen sind wir einer erhöhten Zahl von Risiken ausgesetzt, die insbesondere von der weltweiten gesamtwrtschaftlichen Entwicklung abhängig ist. Insbesondere bei Lieferungen außerhalb Europas gilt es, Forderungsrisiken abzusichern. Zur Absicherung dieser Forderungen aus Warenlieferung wurden über die EulerHermes Kreditversicherungs AG Exportkreditgarantien des Bundes für die arabischen Länder eingeholt. 4.2. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres im Sinne des § 289 Abs. 2 Nr. 1 HGB sind nicht eingetreten.
Gelnhausen, März 2007 Thorsten Remmel, Geschäftsführung Heinrich Remmel, Geschäftsführung BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2006AKTIVA
ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS ZUM 31. DEZEMBER 2006GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR VOM 1. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 2006
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2006A. ALLGEMEINE ANGABEN UND ERLÄUTERUNGENBILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE Für den Jahresabschluss unserer Gesellschaft finden die Rechnungslegungsvorschriften des HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften Anwendung. Die im Berichtsjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben keine nennenswerten Änderungen gegenüber denen des Vorjahres erfahren. Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen bewertet. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten ggf. vermindert um Abschreibungen gemäß § 253 Absatz 2 Satz 3 i. V. m. § 279 Absatz 1 HGB angesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren Börsen- oder Marktpreis oder beizulegenden Wert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend berücksichtigt. Beim Umlaufvermögen werden bis zur Bilanzaufstellung bekannt gewordene negative Veränderungen durch Abschreibungen berücksichtigt. Die Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Betrag angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. B. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZANLAGEVERMÖGEN Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz zusammengefassten Anlageposten mit ihren historischen Anschaffungs- oder Herstellungskosten und den kumulierten Abschreibungen ist in einem Anlagengitter dargestellt. FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE Forderungen gegen Gesellschafter bestehen in Höhe von € 31.634,54 (Vj. T€ 105) und Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von € 502.134,37 (Vj. T€ 706). SONDERPOSTEN MIT RÜCKLAGEANTEIL Dieser Posten wurde gemäß § 52 (16) EStG gebildet. VERBINDLICHKEITEN Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen in Höhe von € 10.322.399,73 (Vj. T€ 7.622). In den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind unter anderem Verbindlichkeiten gegenüber diversen Leasing- und Absatzfinanzierungsgesellschaften in Höhe von T€ 9.018 enthalten. Zur Sicherung dieser Darlehen wurden die jeweils finanzierten Maschinen und Fahrzeuge sicherungsübereignet. C. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNGDie Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens mit Rücklageanteil in Höhe von € 188,00. D. SONSTIGE ANGABENSTILLE BETEILIGUNG Mit Vertrag vom 19. September 2005 (Notar Winfried Nüchter, Frankfurt am Main, UR-Nr. 183/2005) besteht eine stille Beteiligung an der Remmel GmbH in Höhe von T€ 600. Die Verzinsung beträgt 6 % zzgl. 2 % Gewinnbeteiligung. Eine Teilnahme am Verlust ist bis zur Höhe der Einlage vereinbart. Die Laufzeit endet am 31.12.2015. Eine erstmalige Tilgung in Höhe von T€ 120 ist ab den 31.12.2011 vorzunehmen. Die stille Beteiligung ist mit einem Rangrücktritt versehen. GESCHÄFTSFÜHRUNG Geschäftsführer sind: Herr Heinrich Remmel, Kaufmann, Freigericht-Horbach und Herr Thorsten Remmel, Bankkaufmann, Freigericht-Horbach. Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Den Geschäftsführern wurde jeweils ein mit 3 % über dem jeweiligen Basiszinssatz zu verzinsendes Darlehen gewährt.
ARBEITNEHMER Im Jahresdurchschnitt waren
beschäftigt. BETEILIGUNGSVERHÄLTNISSE Die Gesellschaft ist mit 99 % an der REMMEL MÁQUINAS E BETONEIRAS, LDA mit Sitz in Portugal beteiligt. Das Kapital des Beteiligungsunternehmens beträgt T€ 200. Das Ergebnis des letzten Geschäftsjahres lag zum Prüfungszeitpunkt noch nicht vor. Weiterhin ist die Gesellschaft an der Remmel ESPAÑA, SL, mit 100 % beteiligt. Auch hier lag das Ergebnis des Geschäftsjahres 2006 noch nicht vor. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt € 3.006,00. SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN/HAFTUNGSVERHÄLTNISSE Am Abschlussstichtag bestanden die folgenden langfristigen sonstigen Verpflichtungen: diverse Mietleasingverträge: T€ 2.139 Miete an Besitzunternehmen: T€ 317 für 2007, unbefristete Bürgschaft für die Firma Thorsten Remmel Besitzunternehmen, Zum Weissen Rain 5, 63571 Gelnhausen, in Höhe von T€ 1.102. Es bestehen Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten in Höhe von € 357.904,00 (Vj. T€ 0).
Gelnhausen, im März 2007 Die Geschäftsführung BESCHEINIGUNGIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Remmel GmbH, Gelnhausen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetz-lichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Kassel, den 23. April 2007 08307
Fischer, Wirtschaftsprüfer |
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