Dassow
Consulting GmbH
(vormals:
Dassow Engineering Industrie- und Gasanlagenbau GmbH)
Hünstetten
(vormals:
Taunusstein)
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2012 bis zum 30.06.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2013
EUR |
30.6.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
311.270,56 |
45.674,16 |
| I.
Sachanlagen |
19.795,56 |
45.674,16 |
| II.
Finanzanlagen |
291.475,00 |
0,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
614.948,25 |
688.032,19 |
| I.
Vorräte |
0,00 |
212.067,14 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
37.173,96 |
79.147,75 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
2.899,98 |
3.561,55 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
577.774,29 |
396.817,30 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
790,00 |
1.520,00 |
| D.
Aktive latente Steuern |
11.956,00 |
8.844,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
938.964,81 |
744.070,35 |
Passiva
|
|
30.6.2013
EUR |
30.6.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
721.477,12 |
456.723,22 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
0,00 |
-12.782,29 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
25.564,59 |
12.782,30 |
| II.
Bilanzgewinn |
695.912,53 |
443.940,92 |
| B.
Rückstellungen |
200.836,36 |
94.520,32 |
| C.
Verbindlichkeiten |
15.550,58 |
192.826,81 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
15.550,58 |
192.826,81 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.100,75 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
938.964,81 |
744.070,35 |
Haftungsverhältnisse / Eventualverbindlichkeiten
|
30.6.2013
EUR |
30.6.2012
EUR |
| Verbindlichkeiten
aus Bürgschaften, Wechsel- und
Scheckbürgschaften |
0,00 |
1.230,93 |
Anhang
Dassow Consulting GmbH
Rosenstraße 23
65510 Hünstetten
Anhang für das Geschäftsjahr 30.06.2013
I.
Angaben zum Jahresabschluss
A.
Allgemeines
Der Jahresabschluss zum 30. Juni 2013 wurde auf
der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Dritten
Buches des Handelsgesetzbuches sowie der ergänzenden
Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit
beschränkter Haftung erstellt.
Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt nach den
Vorschriften §§ 266 ff. HGB.
Soweit für Pflichtangaben Wahlrechte bestehen,
diese in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder
im Anhang darzustellen, sind diese aus Gründen der
Übersichtlichkeit im Anhang dargestellt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem
Gesamtkostenverfahren gegliedert.
Die Ausweisstetigkeit wurde gewahrt, ein
grundlegender Bewertungswechsel gegenüber dem Vorjahr
fand nicht statt.
B.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Bilanzierungswahlrechte
Bilanzierungswahlrechte werden nicht in Anspruch
genommen.
Sachanlagen
Die entgeltlich erworbenen
Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens
werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten
zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich
Anschaffungspreisminderungen aktiviert.
Hergestellte Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens werden auf Einzelkostenbasis
zuzüglich angemessener Gemeinkostenzuschläge,
soweit diese für die Herstellung notwendig sind,
bewertet.
Fremdkapitalzinsen sind nicht in die Herstellungskosten
einbezogen.
Für abnutzbare Vermögensgegenstände
des Sachanlagevermögens werden planmäßige
Abschreibungen nach der linearen degressiven Methode
vorgenommen.
Finanzanlagen
Die Bewertung des Finanzanlagevermögens erfolgt
grundsätzlich zu Anschaffungskosten, Ausleihungen
werden mit ihren Nennbeträgen angesetzt.
Wertminderungen wird durch angemessene Wertberichtigungen
Rechnung getragen.
Forderungen und sonstige Aktiva
Die Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen erfolgt zum Nennwert.
Dem allgemeinen Kreditrisiko sowie dem internen
Zinsverlust wird durch eine Pauschalwertberichtigung des um
die einzelwertberichtigten Forderungen bereinigten
Nettoforderungsbestandes, zweifelhaften Forderungen wird
durch angemessene Einzelwertberichtigungen Rechnung
getragen.
Der Bestand an liquiden Mitteln wird mit
Nominalwerten bewertet.
Der Ansatz der sonstigen Aktiva erfolgt zu
Nennwerten.
Rückstellungen
Die Rückstellungen werden mit den nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden
durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben
Jahre abgezinst.
Verbindlichkeiten
Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum
Erfüllungsbetrag.
Latente Ertragsteuern
Latente Ertragsteuern werden für sämtliche
Differenzen zwischen den steuerlichen und den bilanziellen
Wertansätzen gebildet.
Die aktiven latenten Steuern umfassen auch
Steuerminderungsansprüche, die sich aus der erwarteten
Nutzung bestehender Verlustvorträge in Folgejahren
ergeben und deren Realisierung wahrscheinlich ist.
Die latenten Steuern werden auf Basis der für die
Gesellschaft geltenden Steuersätze ermittelt.
Haftungsverhältnisse
Die unter der Bilanz zu vermerkenden
Haftungsverhältnisse werden nach den für
Verbindlichkeiten geltenden Grundsätzen unter
Berücksichtigung der Wahrscheinlichkeit der
Inanspruchnahme ausgewiesen.
Die Risikoeinschätzung der Inanspruchnahme erfolgt
auf der Grundlage vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung.
C.
Erläuterungen zur Bilanz
Finanzinstrumente des Finanzanlagevermögens
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem
Jahr sind in den sonstigen Ausleihungen in Höhe von
TEUR 291.475 enthalten.
Sonstige Vermögensgegenstände des
Umlaufvermögens
Forderungen gegen Gesellschafter bestehen in
Höhe von TEUR 6.
Eigenkapital
Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete
Kapital beträgt DM 50.000.
Die Ausschüttungsgesperrte Beträge in
Höhe von TEUR 12 resultieren aus dem Ansatz aktiver
latenter Steuern.
Rückstellungen
Für die
Pensionsrückstellung liegt ein
versicherungsmathematisches Gutachten der Allianz
Lebensversicherungs-AG vor.
Die Ermittlung des Rückstellungswertes erfolgte
auf Basis der PUC-Methode unter Zugrundelegung eines
Rechnungszinsfußes von 4,94%, erwarteten Lohn- und
Gehaltssteigerungen von 0,0% und unter Anwendung der
Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck.
Die ausgewiesenen Buchwerte zum Bilanzstichtag
entsprechen den ermittelten notwendigen
Erfüllungsbeträgen der Rückstellungen.
Vermögensgegenstände gem. § 246
Abs. 2 S. 2 HGB mit einem beizulegenden Zeitwert
in Höhe von TEUR 361 wurden mit
Pensionsverpflichtungen mit einem Erfüllungsbetrag in
Höhe von TEUR 436 verrechnet. so dass die
verbleibende Differenz von TEUR 75 ausgewiesen wird.
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem
Jahr betragen TEUR 16 ; solche mit einer
Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind nicht
enthalten.
II.
Sonstige Angaben
B.
Organe, Organkredite und Aufwendungen für
Organe
Die Gesellschaft wurde im Berichtsjahr durch Herrn
Dipl.-Ing. Claus Dassow, Hünstetten-Limbach, als
alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer
vertreten.
65232 Taunusstein/Neuhof, den 29. April 2014
gez. die Geschäftsführung
(Claus Dassow)
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.05.2014
festgestellt.
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