Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 17516
Eingetragen
30.7.1999
Branche
Großhandel mit sonstigen Büromaschinen und -einrichtungenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Vertrieb und Service von Büromaschinen und Geräten zur Informationsübertragung, Speicherung und Verarbeitung aller Art; Groß- und Einzelhandel mit Bürobedarf, Hard- und Softwareprodukten, deren Installation und Veredelung sowie die Projektierung, Planung und der Vertrieb von Büro- und Objekteinrichtungen aller Art; Fertigung von Stempeln, Kopien und drucktechnischen Erzeugnissen und deren Vervielfältigungen.

Historie

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Management

NameRolle
Peter Nagel
seit 13.12.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

02977 Hoyerswerda Friedrichstraße 38
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Büro-Profi GmbH

Hoyerswerda

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz

AKTIVA
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 70.720,00 55.283,90
I. Immaterielle Vermögens-
gegenstände
192,00 711,00
II. Sachanlagen 70.528,00 51.380,78
III. Finanzanlagen 0,00 3.192,12
B. UMLAUFVERMÖGEN 99.403,77 120.051,45
I. Vorräte 11.673,21 15.366,14
II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
27.017,07 30.118,02
III. Kassenbestand, Bundesbank-
guthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks
60.713,49 74.567,29
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 774,73 764,08
SUMME Aktiva 170.898,50 176.099,43
PASSIVA
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. EIGENKAPITAL 32.049,47 33.669,89
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinn- und Verlustvortrag 0,00 5.727,23
III. Bilanzgewinn 7.049,47 2.942,66
IV. buchmäßiges Eigenkapital 32.049,47 33.669,89
B. RÜCKSTELLUNGEN 45.923,05 20.930,48
C. VERBINDLICHKEITEN 86.464,26 118.748,97
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 1.750,13 2.750,09
E. PASSIVE LATENTE STEUERN
4.711,59 0,00
SUMME Passiva 170.898,50 176.099,43

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung der Änderung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Die dem Vorjahresabschluss zum 31.12.2009 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt. Die Vorjahreszahlen wurden im Hinblick auf die Änderung durch das

Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz nicht angepasst.

Außergewöhnliche Sachverhalte, über die zu berichten wäre, sind auch nach Abschlussstichtag nicht eingetreten.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens

ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen

Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 410,00 EUR wurde auch in der Handelsbilanz vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt. Die Grundsätze der Poolbewertung nach § 6 Abs. 2a EStG bei Wirtschaftsgütern mit Anschaffungbzw.

Herstellungskosten von 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR wurden für die Jahre 2008 und 2009 auch für die Handelsbilanz angewandt, da es sich hierbei lediglich um Wirtschaftsgüter von untergeordneter Bedeutung handelt.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Anschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr und wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht. (VJ: 697,93 EUR)

Das Stammkapital ist in voller Höhe eingezahlt.

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von 10.288,89 EUR enthalten.

Die Steuerforderungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewisse Verbindlichkeiten abzudecken.

Soweit Rückstellungen eine Restlaufzeit von über einem Jahr ausweisen, wurden sie mit einem Zinssatz in Höhe von 4,36 % abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Von den Verbindlichkeiten sind 15.793,84 EUR innerhalb eines Jahres fällig (VJ: 41.592,45 EUR).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen wie im Vorjahr nicht.

Für Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung besteht der übliche Eigentumsvorbehalt.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen wie im Vorjahr nicht.

Aufgrund unterschiedlicher Bemessungsgrundlagen zur Abschreibung des Anlagevermögens, steuerlicher Sonderabschreibung und der Abzinsung von Rückstellungen wurden passive latente Steuern gemäß § 274 (1) Satz 1 HGB gebildet.

Ergänzende Angaben

Zum Abschlussstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Peter Nagel, Hoyerswerda

Zugunsten der Geschäftsführung wurden während des Geschäftsjahres keine Vorschüsse und Kredite gewährt.

Ebenfalls ist die Gesellschaft keine Haftungsverhältnisse eingegangen.

Hoyerswerda den, 22.12.2011

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 25.11.2011 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

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