Stammdaten

Register
Amtsgericht Ansbach HRB 1250
Eingetragen
28.8.1987
Branche
Großhandel mit Schiffen und Booten (ohne Freizeitboote) sowie deren Ersatzteilen und ZubehörBoots- und YachtbauBau von Schiffen und schwimmenden Vorrichtungen für zivile Zwecke, ohne Boots- und Yachtbau
Gegenstand
Der Bau von und Handel mit Booten, insbesondere Sportbooten, sowie der Handel mit Zubehör, ferner der Handel mit Kraftfahrzeugen, Textilien und Elektronikartikeln. Weiter der Bau und Vertrieb von PKW-Anhängern.

Historie

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Management

NameRolle
Gerhard Hänel
seit 4.11.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Gerhard Hänel
91604 Flachslanden, Am Weiherholz 11
85.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fiberline Sportboot GmbH

Flachslanden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 11.633,00 24.302,00
I. Sachanlagen 11.633,00 24.302,00
B. Umlaufvermögen 620.777,51 590.502,98
I. Vorräte 588.702,00 578.667,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 31.834,95 10.416,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 240,56 1.419,30
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.742,00 1.634,87
Bilanzsumme, Summe Aktiva 634.152,51 616.439,85

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 37.733,86 33.747,20
I. gezeichnetes Kapital 85.000,00 85.000,00
II. Bilanzverlust 47.266,14 51.252,80
B. Rückstellungen 4.075,00 3.942,00
C. Verbindlichkeiten 592.343,65 578.750,65
Bilanzsumme, Summe Passiva 634.152,51 616.439,85

Anhang

Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG)

Der Jahresabschluss 2012 der Fiberline Sportboot GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Die Wertansätze der Bilanz zum 31. Dezember 2011 wurden unverändert übernommen.

Steuerliche Bewertungswahlrechte wurden im Geschäftsjahr nicht in Anspruch genommen.

Zum 31.12.2012 liegen keine Abweichungen zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz vor.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze und Plausibilitätsbeurteilung

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear oder degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen AfA erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 EUR wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Davon abweichend wurde in den Jahren 2008 und 2009 für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 EUR aber nicht mehr als 1.000,00 EUR ein Sammelposten gem. § 6 EStG gebildet, der linear über 5 Jahre abgeschrieben wird.

Das Sachanlagevermögen haben wir auf seine Plausibilität und Ordnungsmäßigkeit beurteilt.

Das Vorratsvermögen wurde von der Gesellschaft bestandsmäßig zum Abschlussstichtag erfasst. Das Inventarverzeichnis ist von der Geschäftsführung unterzeichnet. An der Erfassung der Vorräte haben wir nicht mitgewirkt.

Die Vorräte sind mit den Anschaffungskosten angesetzt (unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips).

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennbetrag angesetzt und sind durch Saldenlisten in der Finanzbuchhaltung nachgewiesen.

Die Prüfung der Werthaltigkeit der Forderungen war nicht Gegenstand unseres Auftrages.

Eine von den Forderungen gekürzte Pauschalwertberichtigung deckt das allgemeine Ausfallrisiko ab.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Körperschaftsteuerguthaben nach § 37 (5) KStG n.F.

Das zum 31.12.2006 nach § 37 (4) KStG n.F. letztmalig festgestellte Körperschaftsteuerguthaben wird ab 2008 in 10 gleichen Raten ausgezahlt.

Der Anspruch ist gemäß § 37 Abs. 5 S. 5 KStG n.F. unverzinslich und somit mit dem Barwert zu aktivieren. Wegen Geringfügigkeit wurde von einer

Abzinsung abgesehen. Der Ausweis des Körperschaftsteuerguthabens erfolgt daher zum Nennwert des restlichen Erstattungsanspruchs.

Forderungen mit einer Restlaufzeit über ein Jahr bestehen in Höhe von EUR 485,60.

Die Salden der Bank- und Kassenbestände sind durch Kontoauszüge bzw. das Kassenbuch nachgewiesen.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind in der erforderlichen Höhe gebildet worden.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.

Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Soweit Rückstellungen wegen ihrer Laufzeit abzuzinsen sind werden diese gem. § 253 Abs. 2 HGB abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gliederung und Bewertung der Bilanz- und G u V-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zu Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betrug EUR 166.119,92 (Vorjahr: EUR 122.962,49).

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bis zu 5 Jahren betrug EUR 308.063,78 (Vorjahr: EUR 268.000,00).

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betrug EUR 118.159,95 (Vorjahr: EUR 187.788,16).

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
EUR
Betrag EUR (Vorjahr)
Ausleihungen 0,00 0,00
Forderungen 0,00 0,00
Verbindlichkeiten 231.000,00 243.000,00

Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 10.12.2013 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Herr Gerhard H ä n e l , ausgeübter Beruf: Kaufmann

Die Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB wurde erteilt.

 

Flachslanden, 10. Dezember 2013

gez. Gerhard Hänel, Kaufmann

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 10.12.2013 festgestellt.

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