TEX-RO-WI Hinterholzer GmbHLiquidiert

42929 Wermelskirchen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 36371
Eingetragen
26.7.1990
Branche
Großhandel mit industriellen Textil-, Näh- und StrickmaschinenHerstellung von Maschinen für die Textil- und Bekleidungsherstellung und die LederverarbeitungHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Herstellung, der Vertrieb und die Wartung von Maschinen und Maschinenteilen aller Art, ferner alle damit zusammenhängenden und den Gesellschaftszweck mittelbar oder unmittelbar fördernden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

TEX-RO-WI Hinterholzer GmbH

Wermelskirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 4.220,00 8.090,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 4.219,00 8.089,00
B. Umlaufvermögen 10.090,30 11.535,56
I. Vorräte 5.173,85 5.538,04
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 0,00 5.616,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.916,45 381,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 289,38
Bilanzsumme, Summe Aktiva 14.310,30 19.914,94

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 9.868,90 1.950,67
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.650,00 25.650,00
II. Verlustvortrag 23.699,33 -2.150,38
III. Jahresüberschuss 7.918,23 -25.849,71
B. Rückstellungen 1.200,00 1.300,00
C. Verbindlichkeiten 3.241,40 16.664,27
Bilanzsumme, Summe Passiva 14.310,30 19.914,94

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen:

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Für Wirtschaftsgüter bis Euro 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet, der über einen Zeitraum von 5 Jahren ratierlich aufgelöst wird.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Ausleihungen wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden von der Geschäftsführung nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Allgemeines

Positionen, auf die gem. § 265 Abs. 3 Satz 1 hinzuweisen wäre, liegen nicht vor.

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Das Ergebnis stellt sich wie folgt dar:

Verlustvortrag Euro 23.699,33
Jahresüberschuss Euro 7.918,23
Bilanzfehlbetrag Euro 15.781,10
Vortrag auf neue Rechnung Euro 15.781,10

Rückstellungen

Grund Vortrag
EUR
Einstellung
EUR
Auflösung
EUR
Endstand
EUR
Abschlusskosten 1.300,00 1.200,00 1.300,00 1.200,00

Verbindlichkeiten

Es bestanden Darlehnsverbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und nahestehenden Personen in Höhe von Euro 602,30.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag waren keine Haftungsverhältnisse bekannt.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Hinterholzer Margaretha Geschäftsführerin einzelvertretungsberechtigt Delle 10 42929 Wermelskirchen
Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Hinterholzer Hartmut Geschäftsführer einzelvertretungsberechtigt Delle 10 42929 Wermelskirchen

 

Wermelskirchen, den 19.11.2011

Geschäftsführer

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