Stammdaten

Register
Amtsgericht Schweinfurt HRB 4622
Eingetragen
16.7.2004
Branche
Herstellung von technischen TextilienHerstellung von SeilerwarenHerstellung von Reisegepäck, Handtaschen, Sattlerwaren und Geschirren aus Stoffen aller Art
Gegenstand
Die Herstellung, der Handel und die Reparatur von Planen, technischen Textilien und Stoffen ähnlicher Art sowie die Durchführung von Sattlerarbeiten aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Anna Helene Meusert
seit 23.10.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

50.00% identifiziert50.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
50.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

97456 Dittelbrunn-Hambach
12.500 €
50.00%
Germany
12.500 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Planen Wehner GmbH

Schweinfurt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 92.581,00 101.349,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.477,00 5.449,00
II. Sachanlagen 90.104,00 95.900,00
B. Umlaufvermögen 166.936,37 222.022,98
I. Vorräte 47.689,01 62.693,21
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 107.002,82 74.388,99
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.244,54 84.940,78
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.353,13 500,00
D. Aktive latente Steuern -5.011,59 -6.850,26
Aktiva 268.858,91 317.021,72

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 153.511,82 180.313,78
I. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
1. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
2. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
II. Gewinnrücklagen 532,84 532,84
III. Bilanzgewinn 140.478,98 167.280,94
davon Gewinnvortrag 167.280,94 151.592,12
B. Rückstellungen 26.754,12 32.053,49
C. Verbindlichkeiten 88.592,97 104.654,45
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 88.592,97 104.654,45
Summe Passiva 268.858,91 317.021,72

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Planen Wehner GmbH wurde auf der Grundlage der Rech­nungs­le­gungs­vor­schrif­ten des Han­dels­gesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Gesellschaftsvertrags zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausge­übt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesell­schaft.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 267 i.V.m. §§ 266  Abs. 1, 274a, 276 und 288 Abs. 1 HGB Gebrauch gemacht.

Darüber hinaus wurden Offenlegungserleichterungen nach § 326 Abs. 1 HGB in An­spruch genom­men.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Planen Wehner GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Schweinfurt
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Schweinfurt
Register-Nr.: 4622

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Ab­nut­zung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit ab­nutz­bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Ge­mein­ko­sten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens­ge­genstände linear und degressiv vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jah­re des Zu­gangs voll abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 250,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschafts­güter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 250,00 aber nicht mehr als EUR 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jah­re ab­ge­schrieben.

Der steuerliche Sammelposten wurde in die Handelsbilanz übernommen, da er von untergeordneter wirt­schaftlicher Bedeutung ist.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanz­stichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

In die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse bzw. Leistungen wurden neben den un­mit­tel­bar zu­re­chen­ba­ren Kos­ten auch not­wen­di­ge Ge­meinko­sten und durch die Fertigung veran­lass­te Ab­schrei­bun­gen ein­bezo­gen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie Wertpapiere sind zu ihren Anschaffungsko­sten an­gesetzt und wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2% auf den nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestand vorgenommen.

Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfül­lungsbetrages an­ge­setzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steu­ern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im We­sentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeit­neh­mer betrug 14.



sonstige Berichtsbestandteile

UNTERZEICHNUNG

 

Schweinfurt, 11.04.2025

gez. , Geschäftsführung


Anna Meusert
Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.04.2025 festgestellt.

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