Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 51277
Vorher
STS Direkt GmbH
Eingetragen
17.2.2005
Branche
Einzelhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und ZubehörGroßhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und ZubehörErbringung von Logistikdienstleistungen
Gegenstand
Logistikdienstleistungen, Touristikdienstleistungen, Unternehmensberatung und Beteiligungen, ferner der Betrieb eines Fahrradladens, Vermietung und Verkauf von E-Bikes und Fahrrädern, Fahrradreparatur und Service, Verkauf von Sportartikeln.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Kristin Sticklat
Hilden
50.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

STS Direkt GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 53.486,50 66.355,50
I. Sachanlagen 53.486,50 66.355,50
B. Umlaufvermögen 399.545,52 566.350,96
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 398.355,29 548.098,67
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 116.936,46 88.250,15
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.190,23 18.252,29
Bilanzsumme, Summe Aktiva 453.032,02 632.706,46

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 108.490,90 136.911,25
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnrücklagen 27.643,20 27.643,20
III. Gewinnvortrag 59.268,05 57.611,19
IV. Jahresfehlbetrag 28.420,35 -1.656,86
B. Rückstellungen 35.134,00 27.480,85
C. Verbindlichkeiten 309.407,12 468.314,36
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 309.407,12 468.314,36
Bilanzsumme, Summe Passiva 453.032,02 632.706,46

Anhang


Allgemeine Angaben
Der vorliegende Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2012 ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) aufgestellt worden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bewertung erfolgte entsprechend den Bestimmungen des § 6 EStG.

Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungs­wahlrechten sind nicht zu verzeichnen, sofern nicht einschlägige Regelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) etwas anderes vorschreiben.

Die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerlich zulässigen Zeiträume degressiv und linear vorgenommen. Bei Zugängen des beweglichen Anlagevermö­gens erfolgt die Abschreibung im Jahr der Anschaffung zeitanteilig. Bei beweglichen Anlagegütern erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu höheren Jahresabschrei­bungen führt. Von steuerlichen Sonderabschreibungen wird, soweit zulässig, Gebrauch gemacht.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs-, bzw. Herstellungskosten bis zu 150,00 € (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Für bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs-, bzw. Herstellungskosten über 150,00 bis 1.000,00 € (geringwertige Wirtschaftsgüter) wird ein Sammelposten gebildet, der über 5 Jahre, d. h. einheitlich mit 20 % im Kalenderjahr abgeschrieben wird.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt grundsätzlich zum Nennwert. Erkennbare Risiken werden durch Einzelwertberichtigungen und einer pauschalen Wertberich­tigung berücksichtigt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Rückstellungen sind in Höhe des Betrags angesetzt, der entsprechend den zu erwartenden Ausgaben und drohenden Verlusten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig und ausreichend ist.

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet.


Erläuterungen zur Bilanz
Unter den sonstigen Vermögengegenständen sind Forderungen gegen den Gesellschafter-Geschäftsführer mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr in Höhe von 116.936,46 € (88.250,15 €) zum Bilanzstichtag ausgewiesen.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den handelsrechtlichen Regelungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (projected unit credit method, kurz: PUC) durchgeführt. Die Berechnungen erfolgten gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB, § 253 Abs. 2 sowie § 246 Abs. 2 HGB.

Die bei der Bewertung der Pensionsanwartschaften verwandten Annahmen sind:

-Bewertungsverfahren: PUC-Methode
-Sterbetafeln: "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck
-Rechnungszins: 5,14%
-Gehaltstrend: 0,00%
-Rententrend: 2,00%
-Fluktuation: 0,00%
-Pensionsalter: 65 Jahre

Das mathematische Gutachten ergab einen Erfüllungsbetrag gemäß § 253 Abs. 1 S. 2 HGB zum 31.12.2012 von 51.410 € (43.227 €).

Das Deckungsvermögen wurde bei der Saldierung gemäß § 246 Abs. 2 HGB in Höhe des Zeitwertes von 21.076,32 € (20.546 €), der bei verpfändeten Rückdeckungsversicherungen dem steuerlichen Aktivwert entspricht, berücksichtigt.

Die gemäß § 264 Abs. 2 Satz 2 Halbsatz 2 HGB miteinander zu saldierenden, im Finanzergebnis auszuweisenden Aufwendungen und Erträge aus der Abzinsung von Verpflichtungen und aus dem zu verrechnenden Deckungsvermögen betragen:

Zinserträge 530,17 €
Zinsaufwendungen 2.467,00 €

Bei Erstanwendung der neuen Bewertungsvorgaben gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB kam es zu einer Auflösung der Pensionsrückstellung in Höhe von 27.643,20 €, die erfolgsneutral mit den Gewinnrücklagen verrechnet wurde.

Sonstige Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet, wobei alle erkennbaren Risiken berücksichtigt wurden.

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

Rückstellung für Abschluss- und Prüfungskosten 4.800,00 €

Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich aus der Bilanz.

Sonstige Angaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte von dem alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer, Herrn Heinz-Günter Sticklat, Geschäftsführer, geführt.

10.04.2014 gez. Heinz-Günter Sticklat

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