TS Logistik GmbH
Selbe AdresseErbringung von Logistikdienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dietmar Karl Kircher seit 29.6.2004 | Geschäftsführer |
Rolf Hinrich Kircher seit 29.6.2004 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Bösen Service GmbHLangenfeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Lagebericht 2014Bösen Service GmbH, LangenfeldA. Wirtschaftsbericht I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses Unsere Haupttätigkeit besteht in erster Linie in der Belieferung von Reformhäusern und Fachmärkten in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, mit Reform- sowie Nahrungsergänzungsprodukten. Die Marktsituation im Geschäftsjahr 2014 war ebenso wie in den vorhergehenden Jahren dadurch gekennzeichnet, dass die jeweiligen Großhändler durch die Erhöhung von Rabatten bzw. Verlängerung von Zahlungszielen ihre Marktposition verbessern wollten. Als Mittelständler können wir dieser Entwicklung nur durch innovative Produkte, ein hohes Maß an Qualität und Verlässlichkeit begegnen. Für das Geschäftsjahr 2014 hatten wir eine Umsatzsteigerung von ca. 2 % bis 3 % bei konstantem Wareneinsatz prognostiziert. Effektiv erhöhte sich der Umsatz um 1,4 % bei lediglich einer Wareneinsatzerhöhung um 0,1 %. Im Laufe des Geschäftsjahres 2014 hatten wir die Geschäftsführung wieder auf den Stand von 2013 zurück geführt. Die erwartete Reduzierung der überproportional gestiegenen Personalkosten des Jahres 2013 konnten im Jahre 2014 nicht wie erhofft zügig zurück geführt werden. Gegenüber dem Jahre 2013 ist nochmals eine Personalkostenerhöhung um 1,3 % in Bezug auf die Gesamtleistung eingetreten. Diese Personalkostenerhöhung ist dem erhöhten Serviceaufwand geschuldet, den wir gegenüber unseren Kunden anbieten, um unsere Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. II. Lage des Unternehmens Die Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist nach wie vor darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist unter Ausnutzung von Skonto zu begleichen. Unsere Forderungen werden im Wesentlichen durch Bankeinzüge innerhalb der Zahlungsfrist vereinnahmt. Durch den Jahresfehlbetrag im Geschäftsjahr ist unsere Eigenkapitalquote um 5,9 % gesunken. Unsere Verbindlichkeiten gliedern sich in langfristige sowie kurzfristige Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie kurzfristige sonstige Verbindlichkeiten auf. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen 33,4 % der Bilanzsumme. Gegenüber dem Vorjahr erhöhten sich die kurzfristigen Bankverbindlichkeiten um 11,4 %. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 24,7 % (Vorjahr 33,6 %) der Bilanzsumme. Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele beglichen werden. Wenn und soweit ausnahmsweise kurzfristige Liquiditätsengpässe eingetreten sind, werden diese durch den Gesellschafter überbrückt. Unser langfristiges Vermögen ist in vollem Umfang durch das Eigenkapital gedeckt. Die kurzfristigen Forderungen sowie sonstigen Vermögensgegenstände übersteigen wie in den Vorjahren die kurzfristigen Verbindlichkeiten. Die langfristigen Verbindlichkeiten betragen 5,8 % der Bilanzsumme (Vorjahr 8,7 %). Trotz des erneuten Jahresfehlbetrages ist insgesamt die wirtschaftliche Lage unseres Unternehmens als stabil zu bezeichnen. III. Nachtragsbericht Im August 2014 hat der Wechsel in der Geschäftsführung stattgefunden. Die erhofften Lohnkostenreduzierungen konnten jedoch nicht vollständig im Geschäftsjahr 2014 realisiert werden. B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens. Um die positive Umsatzentwicklung des Unternehmens weiter zu forcieren werden wir die Kundenakquise durch Verstärkung unseres Vertriebs forcieren. Langfristig werden wir ein straffes Kostenmanagement im Focus haben, um die Ertragssituation des Unternehmens zu verbessern. Darüber hinaus sind zur Zeit keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Unser oberstes Ziel ist die Sicherung der Finanzierbarkeit des Unternehmens; strenges Kostenmanagement sowie die Erwirtschaftung positiver Jahresergebnisse. II. Risikobericht 1. Allgemeiner Risikobericht Währungsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen könnten, bestehen nicht. Dem stetig wachsenden Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Auf der Beschaffungsseite könnten wir auch weiterhin auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch permanente Qualitätskontrollen durch. 2. Spezieller Risikobericht Die Liquiditätslage ist weiterhin ausgeglichen. Etwaige Liquiditätsengpässe werden durch Gesellschafterseite überbrückt. Die Gesellschaft begegnet Forderungsausfällen durch die Vereinbarung von Bankeinzügen. Zur Absicherung von Forderungen werden bei Bedarf Sicherungsübereignungen von Ladeneinrichtungen und Warenbeständen vereinbart. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen bezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend aus Lieferantenkrediten und über die Kreditlinie bei der Hausbank. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko werden Finanzpläne erstellt, die zeitnah einen Überblick über die Geldaus- und -eingänge vermitteln. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement, das ständig weiterentwickelt bzw. verbessert wird. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehen einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden. III. Prognosebericht In den Jahren 2015 ff. stehen wir großen Herausforderungen gegenüber. Die Reformhaus-Branche bietet zwar ein sehr großes Wachstumspotential, wird aber mittlerweile auch von den Discountern als Umsatzträger immer stärker in den Focus genommen. Diese Wettbewerbsverschärfung bietet andererseits den Unternehmen Chancen, die durch Qualität und Zuverlässigkeit punkten und sich dadurch von Mitbewerbern abheben. Wir gehen davon aus, dass wir im Jahre 2015 keine nennenswerten Umsatzeinbrüche haben werden. Im Bereich der Kosten, insbesondere der Personalkosten, wird es zu Einsparungen kommen werden. C. Bericht über Forschung und Entwicklung Der Bereich Forschung und Entwicklung wird in unserem Unternehmen nicht betrieben. D. Bericht über Zweigniederlassungen Es wird eine Zweigniederlassung in Hannover unterhalten.
Langenfeld, den 14.03.2014 die Geschäftsführer gez. Dietmar Kircher gez. Rolf Kircher BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
Anhang für das Geschäftsjahr 2014Bösen Service GmbH, LangenfeldI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 II EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Der in den Vorjahren gebildete Sammelposten wird weiterhin mit 20 % abgeschrieben. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten (§ 253 I 1 HGB). Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB). Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB). Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB). III. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von € 5.114,93 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: € 5.314,93). Gegenüber Gesellschafter werden Forderungen in Höhe von € 21.849,92 (Vorjahr: € 8.087,96) ausgewiesen. Entwicklung Anlagespiegel Das Stammkapital in Höhe von € 86.919,62 ist voll eingezahlt. Die Kapitalrücklage wird unverändert mit € 680.000,00 ausgewiesen. Der Bilanzgewinn/-verlust hat sich wie folgt entwickelt:
Die sonstigen Rückstellungen betragen € 35.658,71. Davon entfallen auf:
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr. 1 und Nr. 2 HGB) ergeben sich wie folgt: Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten enthalten Annuitätendarlehen. Bei der Ermittlung der Restlaufzeiten wurde ein unveränderter Zinssatz bis zum Tilgungsende unterstellt. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe durch Grundschulden abgesichert. Die übrigen Darlehen durch Sicherungsübereignung der finanzierten Fahrzeuge. Zum 31.12.2014 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB):
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt. Die Aufgliederung der Umsatzerlöse unterbleibt mit Hinweis auf § 288 II Satz 2 HGB. V. Sonstige Pflichtangaben Die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer im Geschäftsjahr betrug:
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch Herrn Dietmar Kircher (Kaufmann), Mettmann Herrn Rolf Kircher (Kaufmann), Mettmann Herrn Markus Kerres (Kfm. Angestellter), Amberg (15.10.2013 - 05.09.2014) Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gemäß § 286 IV HGB. Auf die Angaben nach § 285 Nr. 11 HGB wird mit Verweis auf § 286 III HGB verzichtet.
Langenfeld, den 28.03.2015 die Geschäftsführer gez. Dietmar Kircher gez. Rolf Kircher Anlagespiegel
Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern1.1.2014 - 31.12.2014Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 21.849,92 EUR. Der Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 1.420.195,68 EUR. 1.1.2013 - 31.12.2013Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 8.087,96 EUR. Der Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 1.107.700,11 EUR. Außerplanmäßige Abschreibungen beim Anlagevermögen und beim Umlaufvermögen zur Vorwegnahme künftiger Wertschwankungen1.1.2014 - 31.12.2014Die außerplanmäßigen Abschreibungen im Anlagevermögen betragen 0,00 EUR. 1.1.2013 - 31.12.2013Die außerplanmäßigen Abschreibungen im Anlagevermögen betragen 3.749,08 EUR. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 28.12.2016 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Bösen Service GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der Bösen Service GmbH den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Solingen, den 23. Dezember 2016 Woick
& Kollegen GmbH
gez.: Detlef Woick, Wirtschaftsprüfer |
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