ASKA Aufzug-Service GmbHLiquidiert

Fronstraße 7, 74366 Kirchheim am Neckar, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 302278
Eingetragen
7.6.2004
Branche
Wärme- und KältehandelGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Der Handel mit Waren aller Art, insbesondere mit allen Waren die im Zusammenhang mit Aufzügen und Aufzugssystemen stehen. Sowie sämtliche Dienstleistungen und Beratungen im Zusammenhang mit der Modernisierung und den Bau und die Abnahme von Aufzügen und Aufzugssystemen. Des weiteren die Reparatur, der Stördienst, Montage und Wartung von Aufzügen und Aufzugssystemen.

Historie

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Management

NameRolle
Jochem Eyring
seit 27.4.2023
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Jochem Eyring
74366 Kirchheim am Neckar
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ASKA Aufzug - Service GmbH

Kirchheim am Neckar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 5.782,00 7.994,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,00 2,00
II. Sachanlagen 5.780,00 7.992,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.780,00 7.992,00
B. Umlaufvermögen 111.107,42 114.700,35
I. Vorräte 26.050,70 55.085,36
1. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 20.000,00 49.300,00
2. fertige Erzeugnisse und Waren 6.050,70 5.785,36
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 85.056,72 59.614,99
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 82.074,22 58.734,48
2. sonstige Vermögensgegenstände 2.982,50 880,51
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 113.631,79 42.654,23
Bilanzsumme, Summe Aktiva 230.521,21 165.348,58

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 67.654,23 2.312,10
III. Jahresfehlbetrag 70.977,56 65.342,13
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 113.631,79 42.654,23
B. Rückstellungen 2.000,00 2.000,00
1. sonstige Rückstellungen 2.000,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 228.521,21 163.348,58
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 81.701,42 73.949,31
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 90.556,89 37.771,93
3. sonstige Verbindlichkeiten 56.262,90 51.627,34
davon aus Steuern 6.485,77 5.884,36
Bilanzsumme, Summe Passiva 230.521,21 165.348,58

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Eine Anpassung der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung des Vorjahres zur Vergleichbarkeit mit denen des Geschäftsjahres war nicht erforderlich.

Bilanzierungsmethoden

Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Rückstellungen, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Rückstellungen, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB sind nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmässiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gemäss § 253 Abs. 4 HGB sind nicht vorgenommen worden.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die Gesellschaft hat zum 01. Januar 2010 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach der sogenannten projected unit credit-Methode erstellen lassen. Dabei wurde ein Zinssatz von 5,25 % sowie eine erwartete Gehaltssteigerung von 2,3 % zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 verwendet.

Zum 01. Januar 2010 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellungen eine Unterdotierung in Höhe von ????? Euro. Die Gesellschaft entscheidet sich für die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB und eine Verteilung der erforderlichen Zuführung über den längst möglichen Zeitraum von 15 Jahren. Folglich wird beginnend mit dem Geschäftsjahr 2010 in jedem Jahr ein Betrag von ???? Euro den Pensionsrückstellungen erfolgswirksam zugeführt. Zum 31. Dezember 2010 beträgt der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung ???? Euro.

Zur Abdeckung des Risikos wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen, die dem Geschäftsführer verpfändet wurde. Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung zum 31. Dezember 2010 beträgt ????? Euro.

Die Berechnung der Prensionsrückstellungen gemäß versicherungsmathematischem Gutachten zum 31. Dezember 2010 weist eine planmäßige Zuführung zu den Pensionsrückstellungen für das Geschäftsjahr 2010 in Höhe von ????? Euro aus und basiert auf den oben genannten Parametern.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Die Gesellschaft ist bilanziell überschuldet. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag in Höhe von 113.631,79 € ist durch entsprechende Maßnahme der Gesellschaft auszugleichen.

Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

Außerordentliche Erträge und außerordentliche Aufwendungen sind nicht angefallen.

Periodenfremde Aufwendungen und Erträge sind nicht angefallen bzw. von untergeordneter Bedeutung.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Sonstige Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Zum Geschäftsführer war während des gesamten Geschäftsjahres bestellt:

Jochem Eyring

Der Geschäftsführer ist befugt, die Gesellschaft alleine zu vertreten. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer.

Angaben über Arbeitnehmer:

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich beschäftigt (ohne Organmitglieder):

  Anzahl
Angestellte 2
Arbeiter / -innen  
Auszubildende keine
insgesamt 2

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

  EUR
Gewinnvortrag / Verlustvortrag -67.654,23
Jahresüberschuß / Jahresfehlbetrag -70.977,56
Bilanzgewinn / Bilanzverlust (Ergebnis) -138.631,79
wie folgt zu verwenden:  
Ausschüttung an die Gesellschafter  
Vortrag auf neue Rechnung -138.631,79

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