Stammdaten

Register
Amtsgericht Bamberg HRB 6634
Vorher
Hard Cover Buchdecken UG (haftungsbeschränkt)
Eingetragen
15.3.2010
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Polstermöbeln
Gegenstand
Produktion von Buchdecken und Buchbindereizubehör.

Historie

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Management

NameRolle
Yvonne Lerch-Shepherd
seit 22.6.2017
Geschäftsführer
Tobias Lerch
seit 13.4.2010
Geschäftsführer
Felix Lerch
seit 15.3.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
33.33%
33.33%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Felix Lerch
Hirschaid
8.334 €
33.33%
Yvonne Lerch-Shepherd
Hirschaid
8.334 €
33.33%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hard Cover Buchdecken UG (haftungsbeschränkt)

Hirschaid

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 26.02.2010 bis zum 31.12.2010

(Offenlegung gem. § 325 HGB)

BILANZ

AKTIVA

EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 16.363,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 26.120,34
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.884,54 34.004,88
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.180,82
58.548,70

PASSIVA

EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 3.000,00
II. Kapitalrücklage 2.400,00
III. Gewinnrücklagen 3.560,15
IV. Bilanzgewinn 10.680,46
B. Rückstellungen 13.778,54
C. Verbindlichkeiten 25.129,55
58.548,70

Anhang für das Geschäftsjahr vom 26. Februar -31. Dezember 2010

zur Offenlegung gem. § 325 HGB (kleine KapGes)

der Hard Cover Buchdecken UG (haftungsbeschränkt)

I.

Allgemeine Angaben

II.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

III.

Angaben zur Bilanz

IV.

Sonstige Angaben

V.

Feststellung

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 288 HGB für den Anhang) wurden in Anspruch genommen.

Zugunsten des Anhangs wurde darauf verzichtet, die davon-Vermerke in der Bilanz auszuweisen.

Die sich aus dem BilMoG (=Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz vom 25.05.2009) für die kleine Gesellschaft ergebenden größenabhängigen Erleichterungen bei der Aufstellung und Offenlegung des Anhangs (§§ 274a, 276/2, 288, 326/2, 327 Nr. 2 HGB) wurden in vollem Umfang in Anspruch genommen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 HGB)

1. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach der Vorschrift des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind nachfolgend gesondert angegeben.

2. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

AKTIVA

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Mittelstandssonderabschreibung gem. § 7g Abs. 5 EStG wurde in Anspruch genommen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurde anhand der steuerlichen AfA-Tabelle, sowie der betrieblichen Erfahrungswerte ermittelt. Die Abschreibungen beim beweglichen Anlagevermögen wurden linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410,00 EUR) wurden im Jahr 2010 sofort abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Unter den Rechnungsabgrenzungsposten sind vorausbezahlte Miete sowie eine Leasing-Sonderzahlung ausgewiesen.

PASSIVA

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Abzuzinsende zinslose Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestanden zum Stichtag nicht.

Eine Rückstellung für latente Steuern wurde nicht gebildet.

III. Angaben zur Bilanz

§ 268 Abs. 2 HGB

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem nachfolgenden Brutto-Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso wie die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Anschaffungs-Herstellungskosten 26.02.2010
Euro
Zugänge Abgänge
Euro
kumulierte Abschr.2010
Euro
Abschr. Zuschr.2010
Euro
Sachanlagen 0,00 17.893,04 9.348,28 1.530,04 1.530,04
0,00 17.893,04 1.530,04 1.530,04
Buchwert 31.12.2010
Euro
Buchwert 26.02.2010
Euro
Sachanlagen 16.363,00 0,00
16.363,00 0,00

§ 268 Abs. 4 HGB / § 42 Abs. 3 GmbHG

Zum Bilanzstichtag waren keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahre zu verzeichnen.

§ 264 c Abs. 1 HGB / § 42 Abs. 3 GmbHG

Zum Stichtag bestanden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von insgesamt 21.533,79 Euro.

§ 285 Nr. 1 a/b i.V. § 268 Abs. 5 HGB

Der Verbindlichkeitenspiegel beinhaltet folgende Angaben, die auch teilweise statt in der Bilanz im Anhang erläutert wurden:

der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren (§ 285 Nr. 1 a HGB),

der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind unter Angabe der Art und Form der Sicherheiten (§ 285 Nr. 1 b HGB),

statt in der Bilanz die Angabe der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr zu jedem Bilanzposten (§ 268 Abs. 5 HGB),

statt in der Bilanz die Angabe der Verbindlichkeiten aus Steuern, im Rahmen der sozialen Sicherheit zu jedem Bilanzposten.

Verbindlichkeitenspiegel per 31.12.2010

Bilanzposition Betrag
in Euro
RLZ < 1 Jahr RLZ > 5 Jahre davon a. erh. Anzahlungen davon a. Steuern davon gesichert
Summe Verbindlichkeiten 25.129,55 25.129,55 0,00 0,00 3.193,32

IV. Sonstige Angaben

§ 285 Nr. 9c HGB / § 285 Nr. 10 HGB

Als Geschäftsführer war per 31.12.2010 bestellt:

 

Herr Felix Lerch, Hirschaid

 

Herr Tobias Lerch, Hirschaid

 

Frau Yvonne Lerch-Shepherd, Hirschaid

V. Feststellung

Der Jahresabschluss zum 31.12.2010 wurde von der Gesellschafterversammlung am 12.12.2011 rechtsverbindlich festgestellt.

 

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