Wehrle Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Shemsi Musiqi seit 29.9.2025 | Prokura |
Martin Gordian Scheuble seit 29.9.2025 | Prokura |
Patrick Grichting seit 4.3.2025 | Geschäftsführer |
Walter Bader seit 4.3.2025 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Sontex SA | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
E. Wehrle GmbHFurtwangen im SchwarzwaldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die E. Wehrle GmbH, Furtwangen im Schwarzwald (kurz: Wehrle) ist ein in der fünften Generation familiengeführtes Unternehmen mit einer über 180-jährigen Tradition. Wasser ist unser kostbarstes Nahrungsmittel. Wasser bedeutet Leben. Nur wenn wir verantwortungsvoll mit Wasser umgehen, wird es auch in Zukunft in der notwendigen Qualität und in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Wir von Wehrle stellen uns dieser Herausforderung, indem wir Produkte entwickeln und vertreiben, die den Verbrauch dieser kostbaren Ressource kontrollierbar machen. Als Anbieter eines ganzheitlichen Produktprogramms für Durchfluss-Messtechnik beliefert Wehrle weltweit anspruchsvolle Kunden in der Wasserzählerindustrie. Wehrle ist auch für die Fertigung von Präzisionsteilen aus Kunststoff bekannt. Umgerechnet auf Vollzeitkräfte arbeiten rund 280 Mitarbeiter für die kundenorientierte Weiterentwicklung von Produkten, Werkstoffen und Verfahren. Wehrle entwickelt und produziert ausschließlich am Standort Deutschland. 2. Forschung und Entwicklung 2.1 Produktentwicklung Im Jahr 2023 lagen die Schwerpunkte der Entwicklung im Bereich Metering auf der Vervollständigung unseres Sortiments an fernauslesbaren Wasserzählern und im Bereich Systemtechnik sowie auf der Programmierung einer Auslesesoftware, die Wehrle und ihren 3 Tochterunternehmen zur Verfügung gestellt wird. Darüber hinaus verbessern wir unsere Produkte ständig im Hinblick auf die Erfüllung der Anforderungen höherer metrologischer Klassen, welche insbesondere auf den Auslandsmärkten immer stärker nachgefragt werden. Im Bereich der Precision Plastics konnte das Knowhow, insbesondere bei der verbesserten Produktqualität, weiter ausgebaut werden. Nur mit hochwertigen Qualitätsprodukten neuester Technologie kann die gute Marktposition weiter ausgebaut werden. 2.2 Zertifizierung Unser Unternehmen ist nach DIN EN ISO 9001:2015 sowie nach IATF 16949:2016 und dem Umweltmanagementsystem DIN EN ISO 14001:2015, Energiemanagementsystem DIN EN ISO 50001 : 2011, Arbeits- und Gesundheitsmanagementsystem ISO 45001 : 2018 zertifiziert. B. WIRTSCHAFTSBERICHT 1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes für das Gesamtgeschäftsjahr 2023 sank das Bruttoinlandsprodukt erstmals um 0,3 %. Der weltweite Verbrauch an kostbarem Trinkwasser steigt ständig. Dadurch gewinnt die Wasserabrechnung immer mehr an Bedeutung. Wehrle verkauft seine Produkte hauptsächlich in Deutschland gefolgt vom übrigen Europa. Weltweit können einzelne Länder in Asien und Südamerika als Absatzgebiete genannt werden. Hier kommt es immer auf die politische und wirtschaftliche Lage an. Wehrle konnte in den letzten Jahren von dem steigenden Markt (bei Kommunen mit Hauswasserzähler und bei Abrechnen mit Wohnungswasserzähler) profitieren. 2. Geschäftsverlauf Wehrle ist sehr verhalten in das Jahr 2023 gestartet. Das prognostizierte leicht positive EBIT konnte nicht erreicht werden. Der durch die Transformation vom mechanischen zum elektronischen Wasserzähler verursachten zusätzlichen Aufwand und den damit verbundenen Aufwendungen/Investitionen hat das Ergebnis stark belastet. Aufgrund der weiterhin hohen Fixkosten in Material- und Personalbereich, welche nicht an die Kunden weitergegeben werden können, in Verbindung mit niedrigeren Auslastungen bzw. negativen Deckungsbeiträgen einzelner Unternehmenssparten, hat sich die Liquiditätssituation mit Beginn Ende 2023 entsprechend verschärft. Voraussetzung für die Aufnahme entsprechender Gespräche mit den relevanten stakeholder zur zukünftigen nachhaltigen Liquiditätssicherung ist die Vorlage eines erfolgreichen Sanierungsgutachten nach IDW S6. Dieses konnte Wehrle im Entwurf am 7. Juni 2024 vorlegen. Der Entwurf eines Sanierungsgutachtens kommt zum Ergebnis, dass für Wehrle eine positive Fortführungsprognose aufgestellt werden kann und das Unternehmen damit objektiv sanierungsfähig ist. Wesentliche Faktoren zur Erreichung der Sanierung sind neben dem am 17. Januar 2025 notariell beurkundeten kombinierten Geschäftsanteilskauf- und -abtretungsvertrag, Kommanditanteilskauf- und -abtretungsvertrag sowie Darlehenskauf- und -abtretungsvertrag betreffend die EmWeHe GmbH & Co. KG (vormals: Wehrle Besitz-GbR), Furtwangen im Schwarzwald, die EmWeHe Verwaltungs-GmbH, Furtwangen im Schwarzwald, sowie die E. Wehrle GmbH, Furtwangen im Schwarzwald, zum einen die erfolgreiche Umsetzung des im Gutachten definierten Maßnahmenkataloges zur Erreichung der Wettbewerbsfähigkeit bis zum Jahr 2026 und zum anderen die erfolgte Vereinbarung einer Tilgungsaussetzung bis 02/2025 in Verbindung mit der Aufrechterhaltung bestehender Kreditlinien bzw. der Ausweitung in Form eines neuen Sanierungskredites. Des Weiteren werden für die Dauer des Sanierungszeitraumes keine Gewinnausschüttungen zur Stärkung des Eigenkapitals und der Liquidität erfolgen. 2.1 Umsatzentwicklung Unser Umsatz stieg von EUR 36,4 Mio. auf EUR 38,1 Mio. um insgesamt 4,6 %. Das im Vorjahreslagebericht gesteckte Umsatzziel von plus 11,5 % wurde damit verfehlt. Diese Unterschreitungen sind u.a. aufgrund der spät realisierten Transformation von mechanischen zu elektronischen Wasserzählern mitverursacht und dem damit verbundenem geringerem Auftragseingang. 2.2 Personal- und Sozialbereich Zum Stichtag 31. Dezember 2023 beschäftigten wir (auf Vollzeit umgerechnet) insgesamt 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 14 Auszubildende. Der bestehende Ergänzungstarifvertrag gibt uns bis Ende 2024 auf der Personalseite Planungssicherheit. Die bestehenden Altersvorsorgesysteme wurden planmäßig weitergeführt. 2.3 Tochterunternehmen G. Bernhardt's Söhne Gesellschaft m.b.H., Wiener Neudorf / Österreich Die Geschäftsentwicklung unseres österreichischen Tochterunternehmens war im Berichtsjahr sehr positiv. Der Umsatz konnte um 14,4 % gesteigert werden und der Jahresüberschuss hat sich deutlich um 31 % erhöht. Andrae Wassertechnik GmbH, Furtwangen im Schwarzwald Der Umsatz hat sich auf TEUR 3.569 verringert. Trotzdem konnte der Jahresüberschuss deutlich auf TEUR 279 gesteigert werden. Modularis Metering GmbH, Furtwangen im Schwarzwald Der Umsatz konnte um rd. 27 % auf TEUR 2.259 gesteigert werden. Der Jahresüberschuss hat sich auf TEUR 131 erhöht. 3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage: Darstellung, Analyse, Beurteilung 3.1 Umsatz- und Auftragsentwicklung Umsatz Gesamtumsatz siehe Punkt 2.1. Der direkte Exportanteil beim Gesamtumsatz lag mit 24 % über Vorjahr (27 %). Auftragseingang Der Auftragseingang sank gegenüber dem Vorjahr um 5,7 %. Auftragsbestand Der Gesamtauftragsbestand zum 31. Dezember 2023 lag bei TEUR 12.800 und kommt überwiegend in den ersten 4 Monaten des neuen Geschäftsjahres zur Auslieferung. 3.2 Ertragslage Die Gesamtleistung ist fast unverändert zum Vorjahr. Sie ist um TEUR 36 auf TEUR 37.166 gesunken. Die Umsatzsteigerung ist großteils durch den Bestandsabbau neutralisiert worden. Die Materialquote ist aufgrund eines veränderten Produktmixes in Verbindung mit deutlichen Preissteigerungen von 46,4 % der Gesamtleistung auf 52,1 % gestiegen. Der Personalaufwand hat sich von 45,6 % der Gesamtleistung auf 43,3 % gesenkt. Absolut betrachtet ist der Personalaufwand um ca. TEUR 881 gesunken. Das Finanzergebnis stieg deutlich um TEUR 1.982 auf TEUR 2.479, was im Wesentlichen auf die deutlich gestiegenen Beteiligungsergebnise zurückzuführen ist. Das EBIT lag im Berichtsjahr bei TEUR -4.039, was eine erhebliche Verschlechterung gegenüber dem Vorjahr (TEUR -3.033) darstellt und deutlich unter dem im Vorjahresbericht prognostizierten positiven Wert liegt. Ausschlaggebend hierfür sind fehlende Umsätze aufgrund nicht verfügbarer elektronischer Bauteile und zu geringem Output als Folge von komplexen Serienstarts sowie teilweise massive Preissteigerungen auf dem Beschaffungssektor. Das Jahresergebnis im Berichtsjahr mit TEUR -1.561 hat sich durch Beteiligungserträge deutlich gegenüber dem Vorjahr (TEUR -2.537) verbessert. 3.3 Finanzlage Die Finanzlage wird als sehr verbesserungswürdig eingeschätzt. Der Cashflow im engeren Sinne belief sich auf TEUR -1.557 (Vorjahr TEUR -1.952). Er ermittelt sich aus dem Jahresfehlbetrag sowie der Veränderung der Rückstellungen. Mit den Zahlungsmittelzuflüssen aus der operativen Geschäftstätigkeit und den in Anspruch genommenen Mittel der Tochterunternehmen, durch Stundungen, durch Gesellschafterdarlehen sowie der Ausnutzung von Kreditlinien konnten die notwendigen Investitionen finanziert und Zahlungen an Kapitalgeber bedient werden. 3.4 Vermögenslage Die Vermögenslage ist noch eingeschränkt stabil. Die Bilanzsumme betrug TEUR 25.526 (Vorjahr TEUR 24.522). Auf der Aktivseite erhöhten sich insbesondere die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um TEUR 1.726 und die Forderungen gegen verbundene Unternehmen um TEUR 38. Dagegen reduzierten sich die Vorräte um TEUR 1.640. Die Flüssigen Mittel erhöhten sich um TEUR 395. Passivseitig haben sich die Verbindlichkeiten der E. Wehrle GmbH gegenüber Kreditinstituten im Berichtsjahr um TEUR 2.424 reduziert und betrugen zum 31. Dezember 2023 TEUR 5.122. Gegenläufig erhöhte sich die Verbindlichkeit aus Lieferungen und Leistungen um TEUR 3.258 deutlich. Die Sonstigen Verbindlichkeiten erhöhten sich insbesonder durch weitere Gesellschafterdarlehen um TEUR 1.279. Die Eigenkapitalquote ist ergebnisbedingt deutlich von 20,3 % auf 13,4 % gesunken. 3.5 Investitionen Die anzuschaffenden Anlagen werden jeweils von der E. Wehrle GmbH bestellt, von der Wehrle Besitzgesellschaft des bürgerlichen Rechts bilanziert und an die E. Wehrle GmbH vermietet. Von den gesamten Investitionen von insgesamt rd. TEUR 2.005 entfielen rd. TEUR 1.318 auf Maschinen und Produktionseinrichtungen. Insbesondere aufgrund der Investitionen der jüngeren Vergangenheit und im Berichtsjahr, sowie der vertragsgemäßen Durchleitung der Investitionsbeträge an die Besitzgesellschaft, ergaben sich im Berichtsjahr Forderungen gegenüber Gesellschafter in Höhe von TEUR 5.731 (Vj. TEUR 5.556). 4. Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf: Umsatzentwicklung und EBIT (Jahresüberschuss vor Steuern und Finanzergebnis). Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatz, Gesamtleistung und Jahresüberschuss heran. Für Wehrle sind neben ökonomischen auch ökologische und soziale Ziele entscheidend. Als mittelständisches Unternehmen mit traditionsreichen Wurzeln im Schwarzwald bekennen wir uns zu unserem Standort und den Menschen, die mit Leidenschaft entscheidend zur Erreichung unserer Ziele beitragen. Wehrle hat bereits vor Jahren ein zertifiziertes Umweltmanagementsystem - eingebettet in das Wehrle-Qualitätsmanagementsystem - eingeführt, das in allen Phasen des Produktionsprozesses den Umweltschutz nach strengen Regeln sicherstellt. 5. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir insgesamt als stark verbesserungswürdig ein. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. C. PROGNOSEBERICHT Wir gehen etwas pessimistisch in das gerade begonnene Geschäftsjahr 2024. Wie schon zuvor erwähnt, unterliegt auch Wehrle den globalen wirtschaftlichen Schwankungen. Zusätzlich belasten der weiter fortgeschrittene Transformationsprozess und die begonnenen Sanierungsmaßnahmen das geplante Jahresergebnis. Auf Basis des vorläufigen Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2024 ergibt sich ein nahezu identischer Umsatz im Vergleich zum Jahr 2023. Im Ergebnis wird mit einem deutlichen Jahresfehlbetrag, ähnlich dem Jahr 2023, gerechnet. D. CHANCEN- UND RISIKOBERICHT Die E. Wehrle GmbH ist durch ihre Geschäftstätigkeit den normalen unternehmerischen Risiken ausgesetzt, die durch die globalen Aktivitäten zunehmen. Seit Jahren hat E. Wehrle GmbH für sich und die Tochterfirmen ein Risikomanagement aufgebaut und installiert, das dazu dient, diese Risiken zu erkennen, zu bewerten und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. In diesem Sinne ist auch die Risikoberichterstattung organisiert. Alle für die Gesellschaft wesentlichen Kennzahlen werden in Soll-Ist-Vergleichen erfasst, laufend überwacht und ausgewertet. Über die Prozessüberwachung wird in regelmäßigen Geschäftsleitungssitzungen, Vertriebsbesprechungen, Planungskontrollen usw. berichtet. Geschäftsleitung, Gesellschafter, Kreditinstitute und der Wirtschaftsausschuss werden turnusgemäß über die Risiken und die entsprechenden Maßnahmen informiert. In kurzen Abständen finden Geschäftsleitungsmeetings statt, bei denen die Mitglieder der Geschäftsleitung jeweils über ihren Bereich informieren. Durch diese Maßnahmen ist eine zeitnahe Information gewährleistet, die genügend Handlungsspielraum für die notwendigen Maßnahmen gewährt. Im Rahmen unserer Geschäftstätigkeit und unseres unternehmerischen Handelns sehen wir uns insbesondere mit folgenden Risiken konfrontiert: • Gesamtwirtschaftliche Risiken Wehrle sieht sich gesamtwirtschaftlichen Risiken insofern ausgesetzt, als dass in beiden Geschäftsbereichen eine Abhängigkeit zur Konjunkturentwicklung weltweit besteht. • Betriebliche Risiken Absatzrisiken Die Auswirkungen der Ukraine-Krise und z. B. die Unsicherheit um Taiwan sind nicht vorhersehbar und können wie im Jahr 2022 zu Umsatzeinbrüchen führen. Die gestörten Lieferketten und die Versorgung mit elektronischen Bauteilen erholen sich teilweise. Durchflussmesstechnik Aus heutiger Sicht ist die Situation bei den direkten und indirekten Exporten unberechenbar. Beim Inlandsgeschäft bewegen wir uns im Augenblick unter Plan. Die Umsätze aller A-Kunden werden monatlich überwacht. Außerdem sind mit diesen Kunden längerfristige Umsatzpläne abgeschlossen worden, zu einem Großteil durch mehrjährige Lieferverträge abgesichert. Precision Plastics / Werkzeuge Der stark umkämpfte Markt bietet wenig Preisspielraum. Die Abwanderung in Billiglohnländer sehen wir im Augenblick als gegeben. Des Weiteren sind viele konkretere Anfragen im Haus, allerdings ist eine Zurückhaltung bei der Auftragsvergabe der Kunden spürbar. Der direkte Umsatzanteil, der in die Automobilindustrie geliefert wird, ist unter 2 % des Gesamtumsatzes. Produktions- und Beschaffungsrisiken Aufgrund der langfristig steigenden Nachfrage nach Rohstoffen, insbesondere Kupfer (Ausgangsstoff für unsere Messingteile), und Rohöl (Ausgangsstoff für Kunststoffgranulat) sehen wir Risiken bezüglich Verfügbarkeit und Preisentwicklung. Wir haben hier zur Verbesserung der Planungssicherheit für die wichtigsten Bezugsteile Rahmenverträge abgeschlossen, wo es möglich war. Auch in diesem Bereich wirkt sich die Corona-Pandemie negativ aus. Finanzierungsrisiken Die Sicherung der Liquidität wird durch Instrumente der Finanzplanung und -analyse genau überwacht und gesteuert. Die Liquiditätssituation hat sich im Berichtsjahr zugespitzt und die Lücke musste über Gesellschafterdarlehen gedeckt werden. Wir sind hier aufgefordert, unsere eigene Liquidität und die Finanzmärkte ständig zu beobachten und gegebenenfalls Gegenmaßnahmen bei uns im Hause einzuleiten. Währungsrisiken Unser Umsatz sowie die Haupteinkäufe werden im Euro-Raum und somit ohne Währungsrisiko abgewickelt. Fakturierungen in andere Länder erfolgen in Euro und werden in Einzelfällen zusätzlich abgesichert. Ausfallrisiken Risiken eventueller Forderungsausfälle sind in Einzelfällen durch Bankbürgschaft oder andere Sicherheiten abgedeckt. Es existiert ein umfangreiches, in die Vertriebsabteilungen und in das Finanz- und Rechnungswesen integriertes Überwachungssystem. Bei Lieferungen in den Kommunalsektor und an große Messdienstunternehmen ist das Ausfallrisiko gering. Bei den Precision Plastics liefern wir größtenteils an Adressen, die über eine gute bis sehr gute Bonität verfügen. In Einzelfällen wird konsequent auf Vorkasse bzw. Akkreditiv zurückgegriffen. Einem eventuell verbleibenden Restrisiko haben wir durch ausreichende Rückstellungen bzw. Wertberichtigungen Rechnung getragen. Rechtliche Risiken / Versicherungsrisiken Größere rechtliche Risiken sind nicht erkennbar bzw. durch Versicherungen abgedeckt. Die Überwachung erfolgt durch das Rechnungswesen sowie extern durch einen Versicherungsmakler. Berichtspflicht an die Geschäftsleitung sowie ausreichende Deckung für Schadensfälle sind sichergestellt. Beteiligungsrisiken Die gute Entwicklung der letzten Jahre und des Berichtsjahres 2023 bestätigen die Werthaltigkeit unserer Beteiligungen. Aufgrund der Ukraine-Krise und die Unsicherheit um Taiwan sind wir derzeit nicht in der Lage, eine mittelfristige Abschätzung abzugeben. IT-Risiken Die IT-Landschaft bei Wehrle hat sich in den letzten Jahren kolossal verändert. Schlagworte wie Industrie 4.0, Augmented Reality und Virtual Reality sind bei uns schon seit längerem nicht nur Diskussionspunkte. Diese werden bei Wehrle aktiv angegangen, wenn sie als realistisch und sinnvoll angesehen werden. Solche Systeme müssen bei der Einführung, so wie jede andere Hard- und Softwarekomponente neben ihrer Funktion, auch auf ihre Datensicherheit in jeder Art untersucht werden. Bestandsgefährdende Risiken Bezogen auf die Gesellschaft sieht die Geschäftsführung erhebliche bestandsgefährdende Risiken, welche die Gesellschaft nachhaltig beeinflussen könnten, sofern nach dem am 17. Januar 2025 notariell beurkundeten kombinierten Geschäftsanteilskauf- und -abtretungsvertrag, Kommanditanteilskauf- und -abtretungsvertrag sowie Darlehenskauf- und -abtretungsvertrag betreffend die EmWeHe GmbH & Co. KG (vormals: Wehrle Besitz-GbR), Furtwangen im Schwarzwald, die EmWeHe Verwaltungs-GmbH, Furtwangen im Schwarzwald, sowie die E. Wehrle GmbH, Furtwangen im Schwarzwald, die im Abschnitt "Wirtschaftsbericht" näher beschriebenen und aus dem Entwurf des Sanierungsgutachtens abgeleiteten Maßnahmen bzw. Vereinbarungen nicht umgesetzt werden. Gesamtrisiken Aufgrund der Ukraine-Krise und anderen weltweiten politischen Unsicherheiten, sind Prognosen im Bezug auf Energie-, Rohstoff-, und Halbleiter-Verteuerung, sowie der ständig steigenden Lohnkosten aktuell schwierig abzugeben. Wenn die o.a. Krisen in absehbarer Zeit überwunden werden können, sehen wir Wehrle nach unserer Einschätzung unter Substanzaspekten nicht gefährdet. Für die Gesellschaft gibt es absatzseitig keine Berührungspunkte mit den o. g. Ländern, weshalb keine finanziellen Auswirkungen zu erwarten sind. Mit russischen oder ukrainische Lieferanten bestehen aktuell keine Geschäftsbeziehungen. Die elektrische Energieversorgung ist mit einem Vertrag, mit festen Preisen, für die nächsten abgesichert. Selbstverständlich unterliegt auch Wehrle den globalen weltwirtschaftlichen Entwicklungen. Diese werden ständig von der Geschäftsführung und Geschäftsleitung beobachtet, so dass bei Veränderungen jeder Art Maßnahmen eingeleitet werden können. Chancen Die Planung für die nächsten Geschäftsjahre basiert weiterhin vor allem auf den relativ sicher abschätzbaren Geschäften aus bestehenden Aufträgen. Chancen aus eventuellen Volumenzuwächsen durch den überdurchschnittlichen Markterfolg einzelner Partner auf der Kundenseite, für die wir Teile, Komponenten oder Zähler produzieren, sind genauso wenig berücksichtigt wie Zusatzaufträge aus zurzeit laufenden Vertragsverhandlungen. Neue Perspektiven zeichnen sich hier in allen Bereichen ab. Weiter setzen unsere Partner im Metering Bereich auf unser modulares System. Außerdem erwarten wir weiterhin positive Effekte aus der in 2018 gegründeten Vertriebsgesellschaft Modularis Metering GmbH. Zur langfristigen Absicherung des Unternehmenserfolgs liegt ein wesentlicher Schwerpunkt in der Entwicklung von Zukunftstechnologien in der Durchflussmesstechnik, die zum Teil selbst und zu einem anderen Teil im Rahmen strategischer Allianzen mit kompetenten Partner-Unternehmen durchgeführt wird. Im Bereich Precision Plastics sehen wir uns als Problemlöser in Bezug auf Mehrkomponententechnik, Inserttechnik und Baugruppen.
Furtwangen, 18. Februar 2025 E. Wehrle GmbH Geschäftsführung Georg Herth BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die E. Wehrle GmbH hat ihren Sitz in Furtwangen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Freiburg i. Br. unter HRB Nr. 611009 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften der §§ 242 ff. HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine große Kapitalgesellschaft. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde unter Going-concern-Gesichtspunkten aufgestellt. Die Erfüllung der Going-concern-Prämisse ist mit Unsicherheiten behaftet betreffend den Eintritt zugrundeliegender Maßnahmen und Annahmen. Wir verweisen diesbezüglich auf den unten aufgeführten Nachtragsbericht sowie den Lagebericht. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses sind unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Abschreibungen auf einen niedrigeren Wert am Bilanzstichtag werden grundsätzlich nur vorgenommen, wenn die Wertminderung voraussichtlich dauerhaft ist. Die Vorräte werden mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. mit den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Festwerte werden für Hilfs- und Betriebsstoffe gebildet (TEUR 369, Vj. TEUR 367). Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Handelswaren sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Fremdkapitalzinsen werden nicht einbezogen. In allen Fällen wird verlustfrei bewertet, d.h. es werden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko wird durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden, sofern vorhanden, abgezinst. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "Projected-Unit-Credit-Methode" errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen werden die Richttafeln 2018G von Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird ein von der deutschen Bundesbank vorgegebener Marktzinssatz von 1,82 % (Vj. 1,78 %) bei der Bewertung zugrunde gelegt. Gehaltsanpassungen sind unverändert mit 2,75 % p.a., Rentenanpassungen unverändert mit 2 % p.a. sowie Anwartschaftsanpassungen unverändert mit 0,1 % p.a. eingerechnet. Die Fluktuation wird unverändert nicht berücksichtigt. Der Wert von rückdeckungsakzessorischen Verpflichtungen bestimmt sich nach der Entwicklung der Aktivwerte der kongruenten Rückdeckungsversicherungen. Für einen Teil der Pensionsverpflichtungen existieren Rückdeckungsversicherungen, die an die Pensionsberechtigten verpfändet sind; die Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Entsprechend werden die Verpflichtungen und der Aktivwert der Rückdeckungsversicherungen in der Bilanz nach § 246 Abs. 2 HGB saldiert ausgewiesen. Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 81 (Vj. TEUR 367). Dieser Unterschiedsbetrag unterliegt der Ausschüttungssperre im Sinne des § 253 Abs. 6 HGB. Die sonstigen Rückstellungen werden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages, der ggf. nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt wurde. Langfristige Rückstellungen werden, sofern vorhanden, mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB). Dabei werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellung für Altersteilzeit wurde unter der Annahme einer restlichen Laufzeit von drei Jahren mit einem Zinssatz von 1,07 % (Vj. 0,59 %) gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 abgezinst. Erwartete Gehaltssteigerungen wurden mit unverändert 2,75 % berücksichtigt. Zudem wurde ein biometrischer Abschlag von unverändert 2 % vorgenommen. Die ausschließlich der Erfüllung der mit Altersversorgungsverpflichtungen vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienenden, dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Vermögensgegenstände (Deckungsvermögen i. S. d. § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB) wurden mit ihrem beizulegenden Zeitwert mit den Rückstellungen verrechnet. Erträge und Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen werden gesondert zum Finanzergebnis erläutert. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. IV. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist unter Angabe der Abschreibung des Geschäftsjahres dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten in Höhe von TEUR 94 (Vj. TEUR 56) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von TEUR 8 (Vj. TEUR 8) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Gegen Gesellschafter bestehen Forderungen in Höhe von TEUR 5.731 (Vj. TEUR 5.556). Dabei handelt es sich um sonstige Forderungen. In der Bilanz zum 31. Dezember 2023 wurden folgende Beträge verrechnet (in TEUR):
3. Eigenkapital Das Gezeichnete Kapital beträgt DM 100.000,00 (EUR 51.129,19). Im Gesellschaftsvertrag ist noch keine Umstellung auf Euro erfolgt. Der Jahresfehlbetrag aus dem Vorjahr in Höhe von EUR 2.537.224,57 wurde gemäß Beschluss der Gesellschafter den Gewinnrücklagen zugebucht. 4. Rückstellungen Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
Im Personalaufwand wurden Erträge aus der Zuführung zur Rückdeckungsversicherung in Höhe von TEUR 89 verrechnet. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Sonderzahlungen im Personalbereich, Altersteilzeitverpflichtungen, Garantieverpflichtungen, Drohverluste sowie Beiträge zur Berufsgenossenschaft. In der vorliegenden Bilanz wurden folgende Beträge verrechnet (in TEUR):
Die Zeitwerte der Rückdeckungsversicherungen entsprechen den Anschaffungskosten. 5. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten in Höhe von TEUR 0 (Vj. TEUR 50) solche aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von TEUR 1.230 (Vj. TEUR 543) sonstige Verbindlichkeiten. Gegenüber Gesellschaftern der Wehrle Besitzgesellschaft bdR bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 2.510 (Vj. TEUR 1.510). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind vollständig durch Grundschulden, Sicherungsübereignungen von Maschinen und maschinellen Anlagen sowie durch Raumsicherungsübereignungen besichert. 6. Außerbilanzielle Geschäfte Zwischen der Gesellschaft und der Alleingesellschafterin Wehrle Besitzgesellschaft dbR gilt der Betriebspachtvertrag vom 11. März 1977, gemäß dem der E. Wehrle GmbH das Anlagevermögen der Wehrle Besitzgesellschaft dbR zur pachtweisen Benutzung überlassen wird. Die Wehrle Besitzgesellschaft dbR erhält für die Überlassung des unbeweglichen Anlagevermögens Mieterträge, die im zweijährigen Rhythmus neu festzulegen sind. Aus dem Betriebspachtvertrag mit der Wehrle Besitzgesellschaft dbR bestehen im Geschäftsjahr Mietverpflichtungen in Höhe von TEUR 1.874 (Vj. TEUR 1.957). Der Vertrag hat eine unbestimmte Laufzeit mit einer sechsmonatigen Kündigungsfrist auf das Ende eines jeden Kalenderjahres. Der Abschluss des Betriebspachtvertrages erfolgte in erster Linie zur Nutzung der damit verbundenen steuerlichen Vorteile. Risiken bestehen aufgrund der Gesellschafteridentität zwischen Besitz- und Betriebsgesellschaft nicht. 7. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den außerbilanziellen Geschäften bestehen zum 31. Dezember 2023 folgende Leasingverpflichtung. Diese enden zwischen 2024 und 2026.
Darüber hinaus bestehen Mietverpflichtungen für die Brandmeldeanlage (TEUR 43) sowie für Drucker und Kopierer (TEUR 19) von jährlich insgesamt TEUR 62. Außerdem besteht zum Bilanzstichtag ein Bestellobligo in Höhe von TEUR 6.345. V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Aufgliederung der Umsatzerlöse
2. Sonstige betriebliche Erträge Es sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 85 aus der Auflösung von Rückstellungen enthalten. Im abgelaufenden Geschäftsjahr ergaben sich außergewöhnliche Erträge in Höhe von TEUR 312 aus Förderzuschüssen sowie in Höhe von TEUR 190 aus der Anpassung des Festwerts der Werkzeuge. 3. Personalaufwand Im Personalaufwand sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 20 (Vj. TEUR 553) enthalten. 4. Erträge aus Beteiligungen Die Erträge aus Beteiligungen stammen in Höhe von TEUR 2.798 (Vj. TEUR 708) aus verbundenen Unternehmen. 5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge stammen in Höhe von TEUR 54 (Vj. TEUR 59) aus verbundenen Unternehmen. Diese betreffen Zinsen aus Forderungen gegen Gesellschaftern. 6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen In Höhe von TEUR 104 (Vj. TEUR 100) sind Zinsaufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen enthalten. VI. Sonstige Angaben 1. Anzahl der Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
2. Angabe zu den Organmitgliedern Geschäftsführung Zur Geschäftsführung sind die folgenden Personen bestellt: Herr Georg Herth, Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Ehemalige Organmitglieder Auf die Angabe der Bezüge der ehemaligen Organmitglieder wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 3. Konzernzugehörigkeit Die E. Wehrle GmbH, Furtwangen erstellt als Mutterunternehmen einen Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis der Unternehmen. Dieser wird im Bundesanzeiger offengelegt. 4. Honorar des Abschlussprüfers Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt TEUR 30 und gliedert sich wie folgt:
5. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag Bezüglich der Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres verweisen wir auf unsere vorstehenden Ausführungen hinsichtlich des Vorliegens von bestandsgefährdenden Risiken. Die Geschäftsführung hat sich im Geschäftsjahr 2023 aufgrund des erneut negativen Ergebnisses in Verbindung mit einem für das Jahr 2024 erhöhten Liquiditätsbedarfs für Umsetzung der geplanten Umsatzsteigerung und den insgesamt damit einhergehenden Unsicherheiten dazu entschieden, den Entwurf eines Sanierungsgutachtens mit Datum vom 7. Juni 2024, welches eine Aussage über die Sanierungsfähigkeit des Unternehmens beinhaltet, erstellen zu lassen. Mit den darin festgelegten intern umzusetzenden Maßnahmen sowie den mit den relevanten stakeholdern noch final festzulegenden Vereinbarungen in Verbindung mit dem am 17. Januar 2025 notariell beurkundeten kombinierten Geschäftsanteilskauf- und -abtretungsvertrag, Kommanditanteilskauf- und -abtretungsvertrag sowie Darlehenskauf- und -abtretungsvertrag betreffend die EmWeHe GmbH & Co. KG (vormals: Wehrle Besitz-GbR), Furtwangen im Schwarzwald, die EmWeHe Verwaltungs-GmbH, Furtwangen im Schwarzwald, sowie die E. Wehrle GmbH, Furtwangen im Schwarzwald, kann eine Sanierung des Unternehmens erreicht werden. Es wird diesbezüglich auf die Ausführungen im Lagebericht verwiesen. Für einen im Jahr 2023 von Seiten eines Kunden angezeigten möglichen Gewährleistungsfall wurde im Jahr 2024 ein möglicher Schadensersatz in Höhe von 6 Mio. EUR uns gegenüber kommuniziert. Unabhängig davon, inwiefern die Schadensersatzforderungen tatsächlich gerechtfertigt sind, sehen wir eine Abdeckung durch unsere Versicherung im Falle eines Falles als gegeben an. Aufgrund einer gegenüber eines unserer Dienstleister ausgesprochenen Kündigung wurde im Jahr 2024 ein sich daraus ergebender Abwicklungsbetrag in Höhe von TEUR 400 uns gegenüber geltend gemacht. Die Überprüfung der Begründetheit dieser Ansprüche wird von unserer Seite gerade vorgenommen. Betreffend die Auswirkungen aus politischen Unsicherheiten verweisen wir auf unsere Ausführungen im Lagebericht.
Furtwangen, 18. Februar 2025 E. Wehrle GmbH Geschäftsführung Georg Herth Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 26.02.2025 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die E. Wehrle GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der E. Wehrle GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der E. Wehrle GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit Wir verweisen auf die Angabe zur Going-concern-Prämisse im Anhang sowie die Angaben im Lagebericht zu "2. Geschäftsverlauf", "C. Prognosebericht" und "D. Chancen- und Risikobericht" des Lageberichts, in denen die gesetzlichen Vertreter beschreiben, dass durch hohe Fixkosten im Material- und Personalbereich verbunden mit niedriger Auslastung bzw. negativen Deckungsbeiträgen sich die Liquiditätssituation verschärft hat. Die Fortführungsfähigkeit des Unternehmens ist nach dem am 17. Januar 2025 notariell beurkundeten kombinierten Geschäftsanteilskauf- und -abtretungsvertrag, Kommanditanteilskauf- und -abtretungsvertrag sowie Darlehenskauf- und -abtretungsvertrag betreffend die EmWeHe GmbH & Co. KG (vormals: Wehrle Besitz-GbR), Furtwangen im Schwarzwald, die EmWeHe Verwaltungs-GmbH, Furtwangen im Schwarzwald, sowie die E. Wehrle GmbH, Furtwangen im Schwarzwald, von der Umsetzung der im Entwurf des Sanierungskonzeptes vom 7. Juni 2024 definierten Restrukturierungs- und Sanierungsmaßnahmen abhängig. Wie im Anhang und Lagebericht dargelegt, zeigen diese Ereignisse und Gegebenheiten, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen kann und die ein bestandsgefährdendes Risiko im Sinne des § 322 Abs. 2 Satz 3 HGB darstellt. Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht sind bezüglich dieses Sachverhalts nicht modifiziert. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Villingen-Schwenningen, 18. Februar 2025 Wirtschaftsrevision
Süd GmbH
Pfeifer, Wirtschaftsprüfer Hilpert, Wirtschaftsprüfer |
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