Martin Jasper Feinblech GmbH

Gartenkamp 108, 49492 Westerkappeln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Steinfurt HRB 6711
Eingetragen
7.11.2002
Branche
Herstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus StahlHerstellung von nicht elektrischen Haushaltsartikeln aus Metall
Gegenstand
industrielle Fertigung von lufttechnischen Bauteilen mit computergesteuerten Maschinen, Herstellung von Aluminiumund Edelstahl-Bauteilen, Stahlkonstruktionen, geschweißten Rohranlagen und Blechzuschnitte aller Art sowie Handel mit sanitärtechnischen Teilen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Nikolas Krabbe
seit 14.11.2024
Prokura
Marcel Jasper
seit 20.1.2023
Prokura
Martin Jasper
seit 27.10.2004
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Martin Jasper Feinblech GmbH

Westerkappeln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.154.268,40 1.269.202,40
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,50 3,50
II. Sachanlagen 1.154.264,90 1.269.198,90
B. Umlaufvermögen 1.917.655,83 1.647.726,54
I. Vorräte 425.257,36 427.042,94
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 157.335,85 202.753,93
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.356,76 16.955,97
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.335.062,62 1.017.929,67
C. Rechnungsabgrenzungsposten 22.449,01 18.081,50
Aktiva 3.094.373,24 2.935.010,44

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.741.393,62 1.570.895,42
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Bilanzgewinn 1.691.393,62 1.520.895,42
davon Gewinnvortrag 1.520.895,42 1.218.291,85
B. Rückstellungen 479.395,74 422.852,00
C. Verbindlichkeiten 873.583,88 941.263,02
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 672.671,39 673.443,02
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 200.912,49 267.820,00
davon gegenüber Gesellschaftern 260.323,83 254.297,00
Passiva 3.094.373,24 2.935.010,44

Anhang

Grundlagen und Methoden

Allgemeine Jahresabschlussgrundlagen

Der Jahresabschluss der Martin Jasper Feinblech GmbH, eingetragen beim Registergericht Steinfurt unter der Nr. HRB 6711, für das Geschäftsjahr 2023 wurde unter Anwendung der Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 ff. HGB) und unter besonderer Berücksichtigung der Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form, der Darstellung und des Umfangs der Angaben im Jahresabschluss wurde Gebrauch gemacht.

Die Bilanz wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung folgt dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und die Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungsgrundsätze und Bewertungsmethoden aufgestellt worden.

Die angewandten Bewertungsmethoden entsprechen den geltenden gesetzlichen Vorschriften. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

Einzelerläuterungen

Angaben zur Bilanz

Die Gegenstände des entgeltlich erworbenen immateriellen Anlagevermögens wurden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungskosten bewertet.

Die Bewertung der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungs- und Herstellungskosten vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen auf abnutzbare Wirtschaftsgüter. Die Abschreibungen auf die Zugänge des Berichtsjahres wurden linear "pro rata temporis" vorgenommen. Die Nutzungsdauer ist entsprechend der vorsichtig geschätzten Verwendbarkeit im Betrieb bemessen.

Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von bis zu EUR 800,00 wurden voll abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang ausgewiesen.

Die Vorräte wurden grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Uneinbringliche Forderungen wurden ausgebucht. Für nicht einzelwertberichtigte Forderungen wurde eine pauschale Wertberichtigung in Höhe von 3% der verbleibenden Nettoforderungen berücksichtigt. Es waren keine Wertberichtigungen erforderlich.

Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Der Ermittlung der Rechnungsabgrenzungsposten liegen die Bestimmungen des § 250 HGB zugrunde.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet worden. Die sonstigen Rückstellungen wurden gemäß § 253 Abs. 1 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

Sämtliche Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt worden. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Sämtliche Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden in Form der Sicherungsübereignung mit den finanzierten Vermögensgegenständen abgesichert.

Sonstige Pflichtangaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter
Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 42 Mitarbeiter.

 

Westerkappeln, 23. Mai 2024

gez. Martin Jasper (Geschäftsführer)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.05.2024 festgestellt.

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