GI Management GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nixdorf-Müller seit 2.2.2023 | Sonstige |
Julia Jakob seit 8.1.2020 | Prokura |
Uwe Paul Sauer seit 8.1.2020 | Prokura |
Manuel Gandt seit 3.7.2018 | Prokura |
Ralf Geishauser seit 16.12.2010 | Geschäftsführer |
Joachim Weber seit 16.12.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
DK BBQ Holding AG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Grillfürst GmbHFuldaJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023Die Grillfürst GmbH mit Sitz in Petersberg, eingetragen beim Amtsgericht Fulda unter der Nummer HRB 5901, hat den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 unter Anwendung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) §§ 242 ff., der §§ 264 ff. und nach Maßgabe der Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft i. S. des § 267 Abs. 3 HGB. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. I. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bewertung der einzelnen Vermögenswerte und Schuldposten erfolgt nach den Vorschriften der §§ 252 ff. HGB. Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung entspricht der für große Kapitalgesellschaften gemäß § 266 HGB bzw. § 275 HGB i. V. m. § 267 Abs. 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die Vermögensgegenstände des immateriellen Anlagevermögens und des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bewertet, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen. Der im Jahre 2019 entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wird über einen Zeitraum von 15 Jahren abgeschrieben. Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, deren Anschaffungs- oder Herstellkosten einen Wert von 800,00 Euro nicht übersteigen, wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Nutzungsdauer wird anhand der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Vorräte sind zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Der Ansatz der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zu Nennwerten, abzüglich etwaiger Ausfallrisiken. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Laufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. In anderen Fällen werden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden für Zahlungen vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, die Aufwand nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen in angemessener Höhe ab. Sie sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Die Verbindlichkeiten sind jeweils zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden konnten beibehalten werden. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§ 265 Abs. 1 S. 2 und § 266 ff. HGB). Die Bilanz zum 31.12.2023 ist aus den Ansätzen der Vorjahresbilanz unter Berücksichtigung der Geschäftsvorfälle des laufenden Geschäftsjahres entwickelt. II. Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Das Anlagevermögen hat sich im Berichtsjahr durch zukunftsweisende Investitionen erhöht. Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 ist aus den folgenden Tabellen ersichtlich.
Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des aktivierten entgeltlich erworbenen Geschäfts- und Firmenwertes wurde auf 15 Jahre festgelegt. Die Gründe für eine betriebliche Nutzung von mehr als 10 Jahren liegen in der Nutzung der übernommenen Vermögensgegenstände für den Betrieb des Handelsgeschäftes. Vorräte Die Vorräte wurden mit Anschaffungskosten bzw. zum Bilanzstichtag mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Vorräte betragen zum Bilanzstichtag 28.695 T€ (Vorjahr: 37.843 T€). Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 358 T€ (Vorjahr 885 T€) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen in Höhe von 7 T€ (Vorjahr: 1.178 T€), davon gegenüber Gesellschaftern 0 T€ (Vorjahr: 120 T€). sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände bestehen in Höhe von 1.085 T€, davon haben 21T€ eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Rechnungsabgrenzungsposten Im Rechnungsabgrenzungsposten sind Zahlungen enthalten, die nach dem Bilanzstichtag zu Aufwendungen führen. Aktive latente Steuern Es bestehen keine aktiven latenten Steuern zum Bilanzstichtag. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden nach vernünftigen kaufmännischen Grundsätzen gebildet. Sie decken die möglichen Risiken in ausreichendem Maße ab. Diese wurden im Wesentlichen für Lieferantenrechnungen, Steuern, verkaufte Gutscheine und für den Personalbereich gebildet. Verbindlichkeiten In den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind 18.846 T€ (Vorjahr: 32.175 T€) mit einer Restlaufzeit von einem Jahr und 5.695 T€ (Vorjahr: 5.695 T€) mit einer Restlaufzeit über einem Jahr. Die erhaltenen Anzahlungen sind alle innerhalb eines Jahres fällig. In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind 2.028 T€ (Vorjahr: 5.485 T€) mit einer Restlaufzeit von einem Jahr und mit einer Restlaufzeit über einem Jahr bestehen keine Verbindlichkeiten. Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, welche 434 T€ (Vorjahr: 8 T€) betragen, und innerhalb eines Jahres fällig sind, sind Verbindlichkeiten, die aus dem Leistungsverkehr entstanden sind. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 12.000 T€; (Vorjahr: 0 T€) haben sich deutlich erhöht. Diese Erhöhung stammt aus dem Darlehen der DK BBQ Holding AG. Es sind in den sonstigen Verbindlichkeiten zum Stichtag Verbindlichkeiten aus Lohnsteuer 36 T€ (Vorjahr: 36 T€) enthalten. Passiver Rechnungsabgrenzungsposten In den passiven Rechnungsabgrenzungsposten sind nicht rückzahlbare Investitionszuschüsse für die Beschaffung von Elektrofahrzeugen, die im Berichtsjahr geliefert wurden und dessen Zahlung vom Staat im Geschäftsjahr erfolgte enthalten. Sicherheiten aus den Vermögenspositionen wurden keine gewährt. Passive latente Steuern Ebenfalls sind Passive latente Steuern in Höhe von 175 T€ enthalten. Diese wurden aufgrund der unterschiedlichen Behandlung von Aktivierungswahlrechten in dem immateriellen Anlagevermögen zwischen Handels- und Steuerbilanz mit dem Steuersatz von 30,335% gebildet. Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse wurden mit 2.657 T€ im europäischen Ausland erzielt und die übrigen 45,053 T€ wurden im Inland erwirtschaftet. Die Umsätze stammen aus dem Verkauf von Grillgeräten, Grillzubehör und sonstige mit dem Thema Grillen ergänzende Produkte. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Die sich aus den Kursdifferenzen und zum Bilanzstichtag ergebenden Währungskursaufwendungen betrugen 23 T€ (Vorjahr: 421 T€) und die Währungskurserträge betrugen 17 T€ (Vorjahr: 662 T€). III. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Höhe von 3.290 T€ aus Miet-, Leasing- und Lizenzverträgen für 2023. Für die Jahre 2024 bis 2026 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von 8.317 T€ aus Miet-, Leasing- und Lizenzverträgen. Das Abschlussprüferhonorar für das Jahr 2023 beläuft sich auf 22 T€ für die Abschlussprüferleistungen. Ergebnisverwendung Es wird vorgeschlagen, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen. Nachtragsbericht Die Kaufzurückhaltungen der Kunden aus dem Jahr 2022 aufgrund der wirtschaftlichen Lage und den geopolitischen Risiken waren im Jahr 2023 weiterhin vorhanden, sind allerdings nicht weiter angestiegen. Mitarbeiter Im Durchschnitt wurden 103 Mitarbeiter im Jahr 2023 (Vorjahr: 99) beschäftigt. Zum Stichtag wurden 68 Vollzeitkräfte und 33 Teilzeitkräfte beschäftigt. Konzernabschluss Name und Sitz des Mutterunternehmens der Kapitalgesellschaft ist die DK BBQ Holding AG, Mühlebachstrasse 20, CH-8008 Zürich. Hier ist auch der aufgestellte Konzernabschluss erhältlich. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft sind:
Anteile an verbundenen Unternehmen Die Gesellschaft besitzt die Anteile an der Grillfürst Schweiz GmbH mit Sitz in Ebikon, Schweiz. Das Stammkapital beträgt 50.000 CHF und ist voll eingezahlt. Das Jahresergebnis zum vorherigen Geschäftsjahr hat markterschließungsbedingt einen Verlust von 603 TCHF. Zinssicherungsgeschäft Um den Risiken aus dem steigenden Zinsmarkt entgegenzuwirken, wurde ein Zinsswap über 1.750 T€ abgeschlossen. Dieser hat eine Laufzeit bis zum 30.9.2025.
Fulda, den 1. Juni 2024 Die Geschäftsführung Ralf Geishauser Joachim Weber Lagebericht zum 31. Dezember 2023Die Grillfürst GmbH ist ein großer Grillfachhändler in Deutschland und besteht seit dem Jahr 2010. Die Kombination aus Umsatz, Verkaufsfläche, Anzahl der Filialen, Absatzwegen, Produktsortiment und Wachstum machen Grillfürst zum nationalen Marktführer im Grillfachhandel. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Fulda vertreibt Produkte rund um das Thema Grillen mit Ausrichtung Multi-Channel Vertriebssystem. Dieses vereint erfolgreich folgende Absatzwege: Stationärer Handel, E-Commerce, Plattformen wie Amazon oder REWE Digital, REWE Filialen sowie Vertriebskooperationen und Key-Account. Das gesamte Sortiment umfasst über 6000 Produkte von 80 verschiedenen Marken. Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben wir zwei weitere Filialen in Hemmingen bei Hannover und Büttelborn eröffnet. Die Grillfürst GmbH ist innovativ, außergewöhnlich und persönlich. Kunden können sich auf eine Top-Qualität, kundenorientierten Service und faire Preise verlassen. Das Thema Grillen ist unsere absolute Passion. I. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Laut "Branchenbericht Grillen" des IFH Köln ist die Umsatzentwicklung des Grillmarktes geprägt von Sättigungstrends. Der Gesamtmarkt wird laut Prognose erst 2025 wieder auf das Niveau des Rekordjahres 2020 kommen. Nachdem die Umsätze im Coronajahr 2020 signifikant anstiegen, zeigte sich ab 2021 - wie bereits auch schon 2019 - ein Sättigungseffekt. Dies zeigt der neue "Branchenbericht Grillen" des IFH Köln in Zusammenarbeit mit dem Industrieverband Garten (IVG) e.V.. Durch die Ausgangsbeschränkungen sowie die geschlossene Gastronomie, sorgte die Coronapandemie 2020 für ein Umsatzplus im Grillmarkt von 14 Prozent auf 1,39 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr. Durch den sogenannten Cocooning-Trend schafften sich mehr Konsumenten neue Grillgeräte an, jedoch hielt das rasante Umsatzwachstum nicht lange an. Bereits vor der Pandemie hatte sich 2019 ein Sättigungstrend gezeigt, der nach den Rekordumsätzen von 2020 erwartungsgemäß wieder einsetzte und sich entsprechend im Jahr 2021 in einem Umsatzrückgang von 1,2 Prozent zeigte. Eine leichte Aufwärtstendenz prognostizieren die Experten des Kölner Instituts ab 2024: Im Jahr 2025 könnte sich das Umsatzvolumen zurück auf das Niveau des Jahres 2020 bewegen. Weiterhin führten geopolitische Konflikte wie der Krieg in der Ukraine oder der Konflikt in Nahost große politische Unsicherheiten mit sich. Diese Unsicherheiten machten sich auch im Kaufverhalten der Kunden bemerkbar, da sie ihr Konsumverhalten diesen äußeren Einflüssen anpassten. Die Art des Grillens verändert sich immer mehr. Die Themen Nachhaltigkeit und Tierwohl gewinnen im Kontext des Grillens immer mehr an Bedeutung. Im Gegensatz zum rückläufigen Wurst- und Fleischkonsum konnten pflanzliche Grillalternativen und Grillkäse ihren Boom aus 2020 sogar verbessern. Die Verbraucherpreise in Deutschland haben sich im Jahresdurchschnitt 2023 um 5,9% gegenüber 2022 erhöht. Damit fiel die Inflationsrate für 2023 zwar geringer aus als im Jahr davor, allerdings machen sich die hohen Verbraucherpreise auch in den Umsatzzahlen der Grillfürst GmbH bemerkbar, da die Kunden am Markt zurückhaltender agierten. Waren (z.B. Grills) verteuerten sich im Jahresdurchschnitt 2023 gegenüber 2022 um 7,3%, Nahrungsmittel um 12,4%. Die Energieprodukte verteuerten sich 2023 gegenüber dem Vorjahr um 5,3%, nach einem enormen Anstieg um 29,7% im Jahr 2022. Die Energiekosten in den Filialen der Grillfürst GmbH sind Positionen, die in den letzten drei Jahren extrem gestiegen sind. Stieg das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2022 um 1,9%, war das BIP im Jahr 2023 um 0,3% niedriger als im Vorjahr. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam aufgrund des nach wie vor krisengeprägten Umfeldes ins Stocken. Der private Konsum nahm im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8% gegenüber dem Vorjahr ab. Dies dürfte vor allem auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen sein. Besonders stark sanken die preisbereinigten Ausgaben für langlebige Güter wie Einrichtungsgegenstände und Haushaltsgeräte (-6,2%). Der Umsatz im Bereich Grill- & Bratgeräte betrug in Deutschland im Jahr 2023 51,67 Millionen Euro, dies bedeutet einen Umsatzrückgang von 0,37 Prozentpunkten zum Vorjahr. II. Geschäftsverlauf und Lage Der Vergleich der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage in 2023 mit der des Vorjahres spiegelt in allen Bereichen ein Rückgang wider. Vermögenslage Die Investitionen in die immateriellen Vermögensgegenstände haben im Berichtsjahr eine bedeutende Rolle dargestellt. Somit sind die immateriellen Vermögensgegenstände im Vergleich zum Vorjahr um 50,7% angestiegen. Trotz Ausweitung des Geschäftes konnte das Vorratsvermögen um 24,2 % gesenkt werden, was durch einen sukzessiven Abbau des Lagervorrates geschehen ist. Durch verbesserte Einkaufsstrategien und nachhaltiger Bestandspflege konnten so Lagerkosten eingespart werden. Das Niveau der Sachanlagen ist im Vorjahresvergleich konstant geblieben. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen konnten aufgrund des niedrigeren Geschäftsvolumen um 61,8% reduziert werden, die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind 41,4% zurückgegangen. Demgegenüber wurde ein Gesellschafterdarlehen von 12 Mio. € aufgenommen, für die Rangrücktritte zur Vermeidung der bilanziellen Überschuldung erklärt worden sind. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben zugenommen. Die Bilanzsumme ist von um 18,5% zurückgegangen. Ertragslage Die Umsatzerlöse gingen im Vergleich zum Vorjahr um 28,1% zurück. Die Umsatzerlöse betrugen 47.679 TEUR. Diese wurden mit 45.609 TEUR im Inland und 2.070 TEUR im Ausland generiert (Vorjahr: 64.124 TEUR / 2.176 TEUR). Damit einher ging ein Jahresfehlbetrag von 6.017 TEUR. Die Ausweitung durch neu geschaffene Filialen und das eingangs erwähnte veränderte Konsumverhalten der Kunden machten sich hier bemerkbar. Ebenso sind die höheren Beschaffungskosten ein wichtiger Parameter, der hier mit reinspielt. Die rückläufigen betrieblichen Aufwendungen waren vor allem auf rückläufige Warenabgabekosten (Ausgangsfrachten, Gebühren für E-Commerce etc.), rückläufige Werbe- und Reisekosten sowie niedrigere Währungseffekte zurückzuführen. Der Steueraufwand ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich reduziert. Durch ein Verlustrücktrag und die Bildung latenter Steuern ist es somit zu Steuererträgen gekommen. Im Schnitt hat jeder Mitarbeiter 462,9 TEUR Umsatz erwirtschaftet (Vorjahr 669,8 TEUR). Somit stellt dies ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahr dar. Das Jahresergebnis ist im Vergleich zum Vorjahr von -500 TEUR auf -6.000 TEUR zurückgegangen. Finanzlage Die Liquiditätslage ist weiterhin gut. Der Cashflow aus der operativen Geschäftstätigkeit ist durch Reinvestitionen geprägt. Somit ist der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit mit 14,6 TEUR negativ. Im Geschäftsjahr wurden einige Investitionen getätigt. Als größte Investitionen sind die neuen Filialen zu nennen, aber auch die immateriellen Vermögensgegenstände, die aus dem Online-Handel resultieren. Hierbei wurden entgeltliche Kosten im Zusammenhang mit Kundenbeziehungen sowie Produktentwicklungskosten mit jeweils 500T€ aktiviert. Ferner wurden in Filialen Mietereinbauten von 300T€ getätigt. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit ist um 7,4% gegenüber dem Vorjahr gesunken. Der Cashflow hieraus beträgt -1.534,8 TEUR. Es stehen der Gesellschaft genügend freie Kreditlinien für weitere Maßnahmen zur Verfügung. Die Finanzlage wurde im Geschäftsjahr durch weitere kurz- und langfristige Darlehen gesichert. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein. Unsere Umsatz-entwicklung ist zwar rückgängig, aber aufgrund bereits genannter Faktoren dennoch stabil. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist unter Skontoabzug zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und das Warenlager gedeckt. Die Planungen für 2023 sind in Bezug auf Umsatz erreicht worden. Das Ergebnis ist hinter der Planung aufgrund der Kostensteigerungen am Beschaffungsmarkt und im Logistikbereich geringer als geplant. Des Weiteren verweisen wir auf die Angaben im Anhang. Zusammengefasst kann das Geschäftsjahr 2023 vor dem Hintergrund der Auswirkungen aktueller Krisen noch als ein gutes Geschäftsjahr beurteilt werden. Unselbständige Niederlassungen und Mitarbeiter der Gesellschaft Unser Unternehmen verfügt neben dem Hauptsitz in Fulda über 11 inländische unselbständige Niederlassungen. Diese sind an den folgenden Standorten:
Im Unternehmen waren 68 (Vorjahr 73) Vollzeitmitarbeiter und 33 (Vorjahr 25) Teilzeitkräfte zum Bilanzstichtag angestellt. Seit dem 01.07.2023 gehört die Grillfürst GmbH zur DK BBQ Holding. Prognosebericht Die aktuell vorliegenden Frühindikatoren deuten für den Jahresbeginn 2024 auf eine konjunkturelle Trendwende hin: Verbesserung der Wirtschaftslage in allen Wirtschaftsbereichen. Es mehren sich die Anzeichen dafür, dass die deutsche Wirtschaft im Frühjahr 2024 an einem konjunkturellen Wendepunkt steht. Während die beiden vergangenen Jahre infolge des Energiepreisschocks durch eine weitgehende wirtschaftliche Stagnationsphase geprägt waren, haben sich seit Jahresbeginn zunehmend die Auftriebskräfte verstärkt. Die Wirtschaftsleistung wird ihren Rückgang zunächst fortsetzen wird im erste Quartal um 0,1% im Vergleich zum Vorquartal sinken. Zu einer spürbaren gesamtwirtschaftlichen Erholung dürfte es erst in der zweiten Jahreshälfte kommen. Insgesamt wird das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr nur um 0,2% im Vergleich zum Vorjahr zunehmen. Im kommenden Jahr wird die Wirtschaftsleistung dann um 1,5% zulegen. Damit wurde die Wachstumsprognose für das laufende Jahr im Vergleich zur ifo Konjunkturprognose Winter 2023 deutlich um 0,7 Prozentpunkte herabgesetzt und für das Jahr 2025 leicht um 0,2 Prozentpunkte angehoben. Anders als erwartet, befindet sich die deutsche Wirtschaft im Winterhalbjahr 2023/24 in einer Rezession. Insbesondere die Erholung der Industriekonjunktur setzt erst später ein. Die Risiken für die vorliegende Prognose sind mannigfaltig. Vor allem von der weiteren Entwicklung der Energiepreise geht hohe Unsicherheit aus. Bislang wird davon ausgegangen, dass sich die Preise für Rohöl, Strom und Erdgas im Prognosezeitraum gemäß den Kursen an den Terminmärkten entwickeln werden. Demnach haben die jüngsten Preisrückgänge Bestand und die Preise pendeln sich nur knapp oberhalb des Niveaus ein, das in den Jahren vor der Coronakrise zu beobachten war. Hiervon dürften die Industrie- und Konsumkonjunktur profitieren. Jedoch hängt der weitere Verlauf entscheidend von den geopolitischen Umständen ab, die sich jederzeit ändern können und damit erheblichen Einfluss auf die konjunkturelle Entwicklung der deutschen Wirtschaft haben. Ein weiteres erhebliches Risiko geht von der derzeitigen Wirtschafts- und Finanzpolitik aus. Zwar konnte eine Einigung für den Haushalt des laufenden Jahres erzielt werden und die Einhaltung der Schuldenbremse dürfte gewährleistet sein. Allerdings ist es vor dem Hintergrund der derzeitigen Haushaltssituation sowie vor allem im Hinblick auf die vorrausichtlich abermals schwierigen Verhandlungen zum Bundeshaushalt 2025 nicht unwahrscheinlich, dass dringend nötige Reformen auf die lange Bank geschoben oder nur zögerlich in Angriff genommen. Dieser Stillstand und die Unsicherheit über wichtige wirtschaftspolitische Weichenstellungen lähmen die Konjunktur und hemmen das langfristige Wachstum, da Ausgaben für Investitionen und Konsum zurückgehalten werden. Sollte sich die Unsicherheit, anders als in der vorliegenden Prognose unterstellt, nicht auflösen, dürfte die erwartete Erholung weiter in die Ferne rücken. In Deutschland wird der Umsatz im Markt Grill- & Bratgeräte im Jahr 2024 auf etwa 52,08Mio. € geschätzt. Laut Prognose wird das Marktvolumen im Jahr 2028 auf 64,49Mio. € steigen, was einem jährlichen Umsatzwachstum von 5,49% (CAGR 2024-2028) entspricht. Pro Haushalt werden im Jahr 2024 in diesem Markt etwa 1,23€ umgesetzt. Die Prognose für das mengenmäßige Marktvolumen im Jahr 2028 im Markt Grill- & Bratgeräte beträgt 1,3Mio. Stück Einheiten. Für das Jahr 2025 wird ein Absatzwachstum von -0,6 % erwartet. Aufgrund der im Prognosebericht genannten Frühindikatoren und der damit einhergehenden konjunkturellen Trendwende gehen fallen die Prognosen positiv aus. Wir gehen von einer Umsatzsteigerung von ca. 20% aus. Beim EBIT wird eine Steigerung von 76,5% angestrebt. Wichtige Kennzahlen, wie das EBITDA und die Margen der Aufträge, werden permanent betrachtet und wenn notwendig aktiv gesteuert. III. Chancen- und Risikobericht Die zunehmende Marktmacht wird zu einer deutlichen Zunahme von Aufträgen für das Grillsegment führen. Durch den Aufbau neuer Absatzkanäle kann dies für uns ein erhebliches Auftragspotenzial bedeuten. Aufgrund unserer guten Reputation am Markt sehen wir gute Chancen, Aufträge zu akquirieren und so unser geplantes Umsatzwachstum mehr als zu erfüllen. Nicht vorhersehbare gleichzeitige Lieferschwierigkeiten aller Hersteller können einen erheblichen Umsatzeinbruch bedeuten und das weitere Wachstum beschränken. Dadurch könnte es sein, dass unsere geplante Steigerung des Betriebsergebnisses nicht eingehalten werden kann. Wir sind bemüht, Währungsrisiken durch Auslandsgeschäfte aufgrund fragiler Finanzmärkte durch Devisengeschäfte hinreichend abzusichern. Beschaffungsgeschäfte unserer ausländischen Lieferanten werden teilweise in US-Dollar abgewickelt. Währungsrisiken werden durch Sicherungsgeschäfte abgesichert. Entsprechende Zahlungskontingente werden vorgehalten. Unsere führende Rolle werden wir auch in Zukunft durch innovative Geschäftsentwicklungen abzusichern versuchen. Das permanente Controlling von Lieferanten, Absatzmärkten und der Liquiditätsplanung wirken den Risiken deutlich entgegen und bieten eine frühzeitige Reaktionsmöglichkeit auf Veränderungen, welche dann umgehend eingeleitet werden. Die Zahlungsarten der Vorauskasse unserer Kunden führen zu einem erheblich reduzierten Risiko von Forderungsausfällen und Bonitätsrisiken. Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir in einem sich verschärfenden Wettbewerbsumfeld bei steigenden Preisen. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir keine Risiken, die unsere Entwicklung beeinträchtigen oder unseren Bestand gefährden. IV. Entwicklungsbericht Bei den Immateriellen Vermögensgegenständen wurden im Jahr 2023 Entwicklungskosten angegeben. Die gesamten Entwicklungskosten von 727 TEUR setzen sich aus Entwicklungskosten für die Produktentwicklung von Grills der Eigenmarke und aus Kosten für die Entwicklung der virtuellen Internetfiliale zusammen. Die Entwicklungskosten werden zu 100% aktiviert.
Fulda, den 01. Juni 2024 Die Geschäftsführung Ralf Geishauser Joachim Weber BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Grillfürst GmbH, Fulda Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Grillfürst GmbH, Fulda, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Grillfürst GmbH, Fulda, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/ eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Frankfurt am Main, den 18. Juli 2024 AUREN
GmbH
Spies, Wirtschaftsprüfer Amberg, Wirtschaftsprüfer |
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