KBK Invest GmbHLiquidiert

Schützenplatz 14, 01067 Dresden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 23562
Vorher
Suchen24 GmbHNorth West Estate Beratungsgesellschaft mbH
Eingetragen
14.4.2005
Branche
Vermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVermittlung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für DritteVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Gegenstand
Immobilienwirtschaftliche Beratung für Privatinvestoren, kleine und mittelständische Unternehmen der Immobilienwirtschaft sowie Beratung und Entwicklung von individuellen internet- und intranetbasierten Softwarelösungen; Vermittlung zum Abschluss und Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, gewerbliche Räume, Wohnräume oder Darlehen sowie die Vermietung und Verwaltung von Immobilien jeder Art; Durchführung und Vorbereitung von Bauvorhaben als Bauherr im eigenen Namen für eigene oder fremde Rechnung unter Verwendung von Vermögenswerten von Erwerbern, Mietern, Pächtern oder sonstigen Nutzungsberechtigten oder von Bewerbern um Erwerbs- oder Nut-zungsrechte sowie wirtschaftliche Vorbereitung und Durchführung von Bauvorhaben als Baubetreuer im fremden Namen für fremde Rechnung sowie Vermittlung von Darlehensverträgen; Betreiben einer Internetplattform für gewerbliche und private Nutzung auf eigene und fremde Rechnung incl. aller damit verbundenen Tätigkeiten

Historie

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Management

NameRolle
Knut Krocker
seit 14.4.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
92.00%
8.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Knut Krocker
Dresden
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

KBK Invest GmbH i.I.

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 55,00 1.826,00
I. Sachanlagen 55,00 1.826,00
B. Umlaufvermögen 50.581,17 91.073,27
I. Vorräte 7.270,27 7.914,78
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 30.922,50 47.981,11
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.388,40 35.177,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 123,23  
Summe Aktiva 50.759,40 92.899,27

Passiva

   
  31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 38.934,81 71.197,72
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 46.197,72 35.110,58
III. Jahresfehlbetrag 32.262,91 -11.087,14
B. Rückstellungen 8.331,13 20.918,53
C. Verbindlichkeiten 3.493,46 783,02
Summe Passiva 50.759,40 92.899,27

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Gemäß § 264Abs. 1 Satz 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung. Der Anhang besteht aus folgenden Angaben, soweit im Jahresabschluss keine Angaben erfolgten:

- Angaben zum Jahresabschluss insgesamt

- Angaben über Ansatz und Bewertung von Posten der Bilanz

- Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses

- Aufgliederung und Erläuterung von Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

- Sonstige Angaben

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Die Bilanzierung erfolgte vor der Verwendung des Jahresergebnisses.

Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Für abnutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von über 150,00 € bis 1.000,00 € wurde in Vorjahren im Jahr des Zugangs ein Sammelposten gebildet. Dieser wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden 4 Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.

Im Geschäftsjahr wurden abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis 410 € in voller Höhe abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Umlaufvermögen

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt Erkennbaren Risiken wurde durch die Bildung von Pauschal- und Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Es bestehen Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von 21 T€.

Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt 3 T€.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber dem Gesellschafter bestehen keine Forderungen oder Verbindlichkeiten.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Der Jahresabschluss ergibt nach § 264 Abs. 2 HGB ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

Ergebnisverwendung und Rücklagenbildung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung folgende Verwendung des Jahresergebnisses vor:

Der Jahresüberschuss beträgt € -32.262,91
Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages in Höhe von € 46.197,72
ergibt sich ein Betrag von € 13.934,81
der zu verwenden ist.  
Ein Betrag in Höhe von € 0,00
wird in die freie Rücklage eingestellt.  
Auf neue Rechnung wird vorgetragen € 13.934,81

Betriebsgröße

In § 267 HGB ist geregelt, welche Kriterien für die Einstufung der Kapitalgesellschaften in die verschiedenen Größenklassen gelten. Dabei sind je nach Einstufung in so genannte "kleine", "mittelgroße" und "große" Kapitalgesellschaften unterschiedliche Vorschriften für die Rechnungslegung, Offenlegung oder eine mögliche Abschlusspflichtprüfung zu beachten.

Die Berichtsfirma ist zum Abschlusszeitpunkt im Sinne dieser Vorschriften als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen.

Sonstige Angaben

Während des Geschäftsjahres waren im Unternehmen durchschnittlich 3 Arbeitnehmer beschäftigt.

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr Herr Knut Krocker bestellt.

Am 20.11.2017 wurde beim Amtsgericht Dresden ein Insolvenzantrag gestellt. Das Insolvenzverfahren wurde am 02.02.2018 eröffnet. Zum Insolvenzverwalter wurde Herr Rechtsanwalt Hagen Hirth (Glacisstraße 9a, 01099 Dresden, Tel. 0351-20 60 744) bestellt.

 

Dresden, 20.08.2018

gez. Knut Krocker, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 20.8.2018.

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