ebu GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jörg Berger seit 1.4.2005 | Geschäftsführer |
Alexander Robert Burkhardt seit 24.9.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 90.40% | |
C******* B******** | 3.70% |
| 3.70% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
GussPlus Geschäftsführungs-GmbHAufgelöst | 100.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Burkhardt GmbHBayreuthJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008Lagebericht für das Geschäftsjahr 2008Rahmenbedingungen und GeschäftsverlaufDie globale Finanz- und Wirtschaftskrise führte im Jahresverlauf auch bei der Burkhardt GmbH zu ersten Beeinträchtigungen. Während die ersten drei Quartale noch von einem deutlichen Wachstum geprägt waren, verlief der Geschäftsverlauf im 4. Quartal eher schleppend mit stark rückläufigen Auftragseingängen. Dennoch konnte im Berichtsjahr der gute Vorjahresumsatz annähernd erreicht, die Produktionsleistung sogar um gut 4,2 % übertroffen werden. ErtragslageDer Personalaufwand stieg planmäßig um rund 3,4 %. Es wurden 13 Mitarbeiter mehr beschäftigt, darunter zehn zusätzlich eingestellte Auszubildende. Der Materialaufwand nahm um gut 3 % zu. Der Inventurwert an halbfertigen und fertigen Maschinen stieg um rund 2,2 Mio. € und drückte das Jahresergebnis durch übliche Bewertungsabschläge. Zudem wurden deutlich gesunkene Pensionsrückstellungen durch andere Rückstellungen überkompensiert. Cash-Flow und EBIT gingen zwar ebenfalls zurück, blieben jedoch auf einem guten Niveau. Die Rohertragsquote erhöhte sich sogar um über 5,6 %. Der ausgewiesene Jahresüberschuss sank auf rund 102 TEUR. Vermögens- und FinanzlageIm Berichtsjahr wurden 3.837 TEUR (einschließlich Leasingaufwendungen) investiert, die Abschreibungen betrugen 908 TEUR. Somit ist das Anlagevermögen um gut 57 % auf 7.016 TEUR angewachsen. Es ist zu 71,2 % durch Eigenkapital, Zuschüsse und im Übrigen durch langfristig gebundene Gesellschafterdarlehen und Pensionszusagen gedeckt. Die Investitionen wurden teilweise langfristig fremdfinanziert, so dass die Bankverbindlichkeiten um 2.559 TEUR zunahmen. Das Vorratsvermögen stieg um über 4.659 TEUR, insbesondere auch durch die Abnahme der Kundenanzahlungen in Höhe von 1.998 TEUR als Folge der heraufziehenden Finanzmarktkrise. Zur Gegenfinanzierung wurden verstärkt Lieferantenkredite in Anspruch genommen. Ein straffes Forderungsmanagement reduzierte die Kundenforderungen um 2.023 TEUR. Die Bilanzsumme erhöhte sich insbesondere durch die getätigten Investitionen und den erfolgten Bestandsaufbau um 4.903 TEUR auf 23.695 TEUR. Das Eigenkapital erhöhte sich auf 4.732 TEUR, die Eigenkapitalquote sank jedoch durch die Erhöhung der Bilanzsumme auf 20%, jeweils ohne Berücksichtigung des Sonderpostens Investitionszuschuss in Höhe von 262 TEUR. NachtragsberichtDas betriebliche Risikomanagement hat bis Mitte März 2009 keine wesentliche Beeinträchtigung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und keine Existenz bedrohenden Geschäftsereignisse feststellen können. Prognose und Risiko- und ChancenberichtDie kommenden beiden Geschäftsjahre stehen unter dem Zeichen einer heftigen globalen Rezession. Die Geschäftsführung hat daher die Planung der Geschäftsjahre 2009 und 2010 auf einem deutlich niedrigeren Niveau ("normal case") durchgeführt und nach unten durch eine "worst case"-Planung abgesichert. Für beide Planungen sind die notwendigen Kosteneinsparungen identifiziert, die Anpassungsmaßnahmen im "normal case" speziell für das 2. Halbjahr 2009 bereits großteils auf den Weg gebracht. In beiden Jahresplanungen kann weiter - wenn auch reduziert - investiert werden. Hierfür bestehen auch die wesentlichen Finanzierungszusagen. Die Finanzierung des laufenden Geschäftsbetriebes ist durch ausreichende Banklinien gesichert. Der geplante Bestandsabbau vorrätiger Serienmaschinen wird im Jahresverlauf zusätzliche Liquidität zuführen. Der Auftragsbestand (ohne Service- und sonstige Umsätze) betrug zum Stichtag rund 13,3 Mio. EUR und sichert die Beschäftigung bis zur Jahresmitte 2009. Selbst im Januar konnten zusätzliche Maschinenaufträge in Höhe von 850 TEUR gebucht werden. Beide Jahresplanungen prognostizieren ein leicht positives Betriebsergebnis 2009. Eine rollierende Leistungs- und Kostenkontrolle wird die flexible Anpassung an die wirtschaftlichen und geschäftlichen Entwicklungen gewährleisten.
Bayreuth, im März 2009 Alexander Burkhardt Jörg Berger Bilanz zum 31. Dezember 2008AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2008 bis 31. Dezember 2008
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2008 bis 31. Dezember 2008Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2008 ist nach den Vorschriften des dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. "Davon-Vermerke" werden einheitlich im Anhang ausgewiesen. Die Verpflichtungen aus abgeschlossenen Altersteilzeitverträgen werden ab dem Geschäftsjahr 2008 nicht mehr unter der Bilanzposition "Sonstige Verbindlichkeiten", sondern unter den "Sonstigen Rückstellungen" ausgewiesen. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenAnlagevermögen Die immateriellen Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, angesetzt. Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich aufgelaufener planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen bewertet. In den Anschaffungskosten sind Anschaffungsnebenkosten enthalten. Anschaffungskostenminderungen sind abgesetzt. Eigenleistungen werden mit durchschnittlichen Stundenlöhnen für Betriebshandwerker zuzüglich eines Gemeinkostenaufschlags bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen entsprechen den steuerlichen Höchstsätzen. Sie werden grundsätzlich nach der so genannten Kombinationsmethode vorgenommen (degressive Abschreibung mit Übergang zur linearen Methode in dem Jahr, in dem die lineare Abschreibung erstmals höher ist). Soweit in früheren Jahren Sonderabschreibungen nach steuerlichen Vorschriften in Anspruch genommen worden sind, ist § 7 a Abs. 9 EStG beachtet worden. Für Wirtschaftsgüter, auf die Sonderabschreibungen nach § 3 ZRFG verrechnet worden sind, werden ab dem Geschäftsjahr 1995 nurmehr lineare Abschreibungen vom Restwert vorgenommen. Ab dem 01.01.2008 wird für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 ein Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2a EStG gebildet und über 5 Jahre gleichmäßig abgeschrieben. Da der Sammelposten von untergeordneter Bedeutung ist, wurde er unter Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkten in die Handelsbilanz übernommen. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Beteiligungen die auf fremde Währung lauten, sind zum Wechselkurs im Zeitpunkt der Anschaffung umgerechnet worden. Bei Ausleihungen in fremder Währung erfolgte die Umrechnung zum Kurs am Ausleihungsstichtag. Umlaufvermögen Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellkosten ausgewiesen. Diese sind so bemessen, dass nur Fertigungslöhne und Materialkosten sowie die nach Steuerrecht aktivierungspflichtigen anteiligen Fertigungs- und Materialgemeinkosten ausgewiesen werden. Zukaufteile, Handelswaren (Schleifkörper) und in Zahlung genommene Gebrauchtmaschinen sind grundsätzlich zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten bewertet. Soweit gebrauchte Maschinen überholt worden sind, sind die Eigenleistungen zuaktiviert worden. Bei allen Posten sind ferner im Einzelfall Bewertungsabschläge auf den niedrigeren beizulegenden Wert erfolgt. Die erhaltenen Anzahlungen sind gemäß § 268 Abs. 5 S. 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert, vermindert um erkennbare Einzelrisiken angesetzt. Zudem ist bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eine Pauschalwertberichtigung aufgrund des allgemeinen Kreditrisikos abgesetzt worden. Soweit in fremder Währung fakturiert wurde, erfolgt die Bewertung zum Wechselkurs am Rechnungsdatum. Flüssige Mittel in fremder Währung sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag bewertet. Ein von der Regierung von Oberfranken aus dem Bayer. Förderungsprogramm 2007 erhaltener Zuschuss wurde in einen Abgrenzungsposten eingestellt, der über die Laufzeit der bezuschussten Wirtschaftsgüter aufgelöst wird. Rückstellungen Die Rückstellungen decken nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen ab. Die Pensionsrückstellungen für unmittelbare Pensionszusagen wurden durch ein versicherungsmathematisches Gutachten ermittelt, wobei ein Rechnungszinsfuß von 6 % (Vj. 6 %) und die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck zugrunde gelegt wurden. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten entsprechen den Rückzahlungsbeträgen. Erläuterungen zur BilanzAnlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens nach Einzelposten ist aus folgendem Anlagenspiegel ersichtlich. Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2008
In der Spalte "Umbuchung" ist eine Umbuchung vom Anlagevermögen in das Vorratsvermögen ausgewiesen. Sonstige Vermögensgegenstände Die Position enthält Forderungen aus Steuern in Höhe von EUR 61.692,63 (Vj. TEUR 21). Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben EUR 58.398,02 (Vj. TEUR 31) eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält ein Disagio in Höhe von EUR 47.798,32 (Vj. TEUR 0) das über die Laufzeit des Darlehens aufgelöst wird. Eigenkapitalspiegel
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Pensionsrückstellung berücksichtigt die Verpflichtungen der Gesellschaft aus Pensionszusagen an 8 (Vj. 9) Rentner, 1 (Vj. 1) Rentner mit Sonderzusage und 1 (Vj. 1) aktiven Geschäftsführer. Die Altersversorgung der übrigen Beschäftigten erfolgt über eine Unterstützungskasse. Die für einen früheren Geschäftsführer gebildete Pensionsrückstellung beträgt EUR 738.937,00 (Vj. TEUR 1.010). Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten hauptsächlich Personalkostenrückstellungen in Höhe von EUR 726.468,57 (Vj. TEUR 364), Verwaltungskostenrückstellungen in Höhe von EUR 25.000,00 (Vj. TEUR 25) und Vertriebskostenrückstellungen in Höhe von EUR 558.776,00 (Vj. TEUR 499). Verbindlichkeiten Die Zusammensetzung der Verbindlichkeiten nach Arten sowie Restlaufzeiten und die dafür gewährten Sicherheiten sind aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich:
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 133.791,08 (Vj. TEUR 216) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit von EUR 4.241,72 (Vj. TEUR 9) enthalten. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge in Höhe von EUR 72.595,05 (Vj. TEUR 67) und EUR 37.800,00 Erträge aus der Auflösung des Abgrenzungsposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen. In den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung sind EUR 249.734,91 (Vj. TEUR 243) Aufwendungen für Altersversorgung enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind EUR 29.096,27 (Vj. TEUR 168) periodenfremde Posten und TEUR 300 aus der Einstellung zum Abgrenzungsposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen enthalten. Die Zinsaufwendungen beinhalten EUR 42.512,83 (Vj. TEUR 46) Zinsen an Gesellschafter. Sonstige AngabenBeziehungen zu verbundenen Unternehmen und Beteiligungen Aus der nachfolgenden Beteiligungsliste sind die Angaben gemäß § 285 Nr. 11 HGB ersichtlich.
Der Fehlbetrag zwischen dem tatsächlichen Kassenvermögen und dem nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwert der mittelbaren Versorgungsverpflichtungen (Unterstützungskasse) beträgt EUR 627.896,29 (Vj. TEUR 567). Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus Leasingverträgen in Höhe von EUR 675.902,27 sowie einem Grundstückskaufvertrag im Gesamtbetrag von EUR 1.200.000,00. Beziehungen zu Unternehmensorganen Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren zu Geschäftsführern bestellt: Herr Alexander Burkhardt, Gesamt-Geschäftsführer, Bayreuth Herr Jörg Berger, technischer Geschäftsführer, Goldkronach-Dressendorf Hinsichtlich der Angabe von Organbezügen macht die Gesellschaft von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch. Weitere Angaben Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer während des Geschäftsjahres, getrennt nach Gruppen, zeigt folgende Übersicht:
GewinnverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung hat vorgeschlagen, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres in Höhe von EUR 102.403,40 mit dem Gewinnvortrag von EUR 115.745,45 zu verrechnen und den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 218.148,85 auf neue Rechnung vorzutragen.
Bayreuth, im März 2009 gez. Alexander Burkhardt gez. Jörg Berger Die Geschäftsführung Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 wurde am festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Burkhardt GmbH, Bayreuth, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2008 bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Bayreuth, den 18. März 2009 ROSENSCHON
. STIEFLER . WAHA . Partnerschaft
Dr. Jürgen Rosenschon, Wirtschaftsprüfer |
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