Dornbusch Haustechnik GmbHLiquidiert

15936 Dahme/Mark, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 11091
Eingetragen
17.5.2006
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Gegenstand
Der Heizungs-, Sanitär- und Klimaanlagenbau sowie Installationen aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Wilfried Dornbusch
seit 2.1.2017
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dornbusch Haustechnik GmbH

Rosenthal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 48.965,50 45.208,00
I. Sachanlagen 48.965,50 45.208,00
B. Umlaufvermögen 247.640,54 269.891,32
I. Vorräte 177.781,59 214.553,29
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 25.004,89 39.056,76
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 44.854,06 16.281,27
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.869,49 862,44
Bilanzsumme, Summe Aktiva 299.475,53 315.961,76

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 4.514,75 997,32
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 24.567,27 25.377,95
III. Jahresüberschuss 3.517,43 810,68
B. Rückstellungen 10.195,95 6.450,00
C. Verbindlichkeiten 284.764,83 308.514,44
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 229.427,10 265.224,59
Bilanzsumme, Summe Passiva 299.475,53 315.961,76

Anhang


zum 31. Dezember 2011 der Firma Dornbusch Haustechnik GmbH

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 ist nach den geltenden Vorschriften des Bilanzrichtlinien-Gesetzes aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Der Ausweis gemäß § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB - zusammengefasste Posten - ist nicht erfolgt, da keine Sachverhalte vorliegen, über die im Anhang zu berichten wäre.

3. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu den Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 150,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und voll abgeschrieben.

Im Geschäftsjahr angeschaffte geringwertige Anlagegüter im Wert bis TEUR 1,5 wurden aus Vereinfachungsgründen in den steuerrechtlich gebotenen Pool eingestellt und über die fiktive Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Wertansätze der unfertigen Leistungen umfassen auskunftsgemäß die bis zum Bilanzstichtag angefallenen direkt zurechenbaren Kosten. Das strenge Niederstwertprinzip wurde, nach Auskunft der Mandantin, beachtet.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

4. Sonstige Angaben

Die Restlaufzeit des Gesamtbetrages der bilanzierten Verbindlichkeiten beträgt weniger als 5 Jahr.

Sachverhalte nach § 251 HGB liegen nicht vor.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Jahresabschluss beigefügt.
 
5. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Wegen des Verlustvortrages sind keine Steuern entstanden.

Abschreibungen aufgrund steuerlicher Vorschriften

Im Berichtsjahr wurden keine Abschreibungen auf geringwertige Wirtschaftsgüter gem. § 6 Abs. 2 EStG in Höhe von Euro 405,57 vorgenommen.

6. Ergebnisverwendung

Im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wird ein Jahresüberschuss in Höhe von Euro 3.517,43 ausgewiesen.

Die Geschäftsführung schlägt die Ergebnisverwendung in Form von Vortrag des Jahresüberschusses auf neue Rechnung und Verrechnung mit dem ausgewiesenen Verlustvortrag vor.

Der Jahresabschluss wurde am 19. Februar 2013 festgestellt.

7. Geschäftsführung

Herr Wilfried Dornbusch

Der Geschäftsführer ist vom § 181 BGB befreit.
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 44.220,97 EUR.

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 49.374,02 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.02.2013 festgestellt.

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