Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
MOLTER Projekt + Design GmbHLiquidiert
90429 Nürnberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kurt Molter seit 28.11.2019 | Liquidator |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MOLTER Projekt + Design GmbHNürnbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014BILANZ
ANHANGMOLTER Projekt + Design GmbH Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG in Euro aufgestellt. Die Anwendung der geänderten Vorschriften nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) erfolgte erstmals für das Geschäftsjahr 2011. Gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB wurde auf die Anpassung der Vorjahreszahlen verzichtet. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt und die größenabhängigen Erleichterungen gem. § 276 Satz 1 HGB in Anspruch genommen. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB. Für steuerliche Zwecke erfolgte die Erstellung einer Steuerbilanz. Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung des HGB wurden bei der Erstellung der Steuerbilanz gemäß § 5 Abs. 1 Satz 1 EStG zu Grunde gelegt. Soweit steuerlich zulässig, wurden Wahlrechte nach dem HGB ausgeübt. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr weitestgehend unverändert. Das bewegliche Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundsätzlich wird linear abgeschrieben; insoweit degressiv abgeschrieben wird, erfolgt der Übergang auf die lineare Methode, sobald diese zu höheren Abschreibungsbeträgen führt. Die Zugänge werden ab dem Monat ihrer Anschaffung abgeschrieben. Bei Wirtschaftsgütern im Einzelanschaffungspreis von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wird aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz analog den steuerlichen Vorschriften des § 6 Abs. 2 und 2a EStG ein Sammelposten gebildet und über fünf Jahre abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind zum Rückkaufwert bilanziert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert bilanziert. Erkennbaren Risiken werden durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die flüssigen Mittel sind zum Nominalwert aktiviert. In den Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen sind die Verpflichtungen aus Einzelzusagen berücksichtigt. Die Pensionsrückstellungen werden nach versicherungsmathematischen Methoden entsprechend der handelsrechtlichen Regelung des § 253 Abs. 1 S. 2 HGB mit dem abgezinsten notwendigen Erfüllungsbetrag unter Berücksichtigung eines Zinssatzes von 5,14 % p. a. angesetzt. Der Berechnung wurden die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck zu Grunde gelegt. Die Ermittlung erfolgte durch einen externen Sachverständigen. Das Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB, die erforderliche Zuführung zu den Pensionsrückstellungen auf maximal 15 Jahre zu verteilen, wird ausgeübt. Es erfolgte eine Verteilung der Zuführung über 15 Jahre. Die anteilige Zuführung für 2014 beträgt EURO 2.609,00. Die nicht in der Rückstellung berücksichtigte verbleibende Zuführung beträgt zum 31.12. gesamt EURO 26.083,00. In der Steuerbilanz sind in der Rückstellung für Pensionsverpflichtungen die Verpflichtungen aus Einzelzusagen berücksichtigt. Die Rückstellungen sind mit dem steuerlichen zulässigen Teilwert nach den Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck mit einem Rechnungszinsfuß von 6 % p.a. bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Alle übrigen Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Erläuterungen der Bilanz 1 Anlagevermögen Die Entwicklung der kumulierten Anschaffungskosten und der kumulierten Abschreibungen je Bilanzposten ist in einem Anlagespiegel dargestellt, welcher nicht mit veröffentlicht wird. Die Beträge in der Spalte "Zuführung" der kumulierten Abschreibungen" entspricht den Abschreibungen des Geschäftsjahres. 2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände bestehen TEUR 179 gegenüber Gesellschaftern. 3 Rückstellungen Die Rückstellungen umfassen Pensionsverpflichtungen und Kosten des Jahresabschlusses. 4 Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von unter einem Jahr. Sonstige Pflichtangaben Par. 285 Nr. 10 HGB: Geschäftsführer ist Herr Kurt Molter, Kaufmann. Nürnberg, den 21. März 2016 Herr Kurt Molter
Nürnberg, den 17. März 2016 Kurt Molter Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 21.03.2016 |
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