TESTHAUS GmbHLiquidiert

81825 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 165613
Eingetragen
27.12.2006
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenReparatur und Instandhaltung von zivilen Luft- und RaumfahrzeugenLuft- und Raumfahrzeugbau für zivile Zwecke
Gegenstand
Entwicklung und Herstellung von Test- und Prüfständen für Systemkomponenten, Durchführung von Tests und Prüfungen an Systemkomponenten sowie Entwicklung von Berechnungs- und Simulationstools und theoretische Analyse von Systemkomponenten für Automobil-, Schienenfahrzeug- und Luftfahrtindustrie; darüber hinaus werden Dienstleistungen für Produkt- und Applikationsentwicklung in den Bereichen Automotive und Aviation angeboten.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

50.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Klaus-Stefan von Hannenheim
50.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Klaus-Stefan von Hannenheim
83620 Feldkirchen-Westerham, Hauptstr. 12
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Testhaus GmbH

München

Jahresabschluss zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 5.020,00
I. Sachanlagen 5.020,00
B. Umlaufvermögen 627.750,73
I. Vorräte 290.400,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 30.290,75
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 307.059,98
Bilanzsumme, Summe Aktiva 632.770,73

Passiva

31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 37.946,42
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresüberschuss 12.946,42
B. Rückstellungen 24.787,00
C. Verbindlichkeiten 570.037,31
Bilanzsumme, Summe Passiva 632.770,73

Anhang

INHALTSVERZEICHNIS
 
Blatt

 
Allgemeine Angaben
 

 
Grundsätzliches 24

 
Going-Concern-Prämisse 24

  
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
 

 Allgemeine Grundsätze und Methoden 24

 
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 25

  
 
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten
der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung
 

 
Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 26

 
Anlagenspiegel 26

 
Erläuterungen zu den Rückstellungen 27

 
Verbindlichkeitenspiegel 28

 
Jahresergebnis und Ertragssteuerbelastung 28

 
Vorschlag zur Ergebnisverwendung 28

  
Sonstige Pflichtangaben
 

 Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB 29

 
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG und nach § 285 Nr. 9c HGB 29

 
Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane 29

 
Unterzeichnung gemäß § 245 HGB 29
 
 
Allgemeine Angaben
 
 

 
Grundsätzliches
 
Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses.
 
Going-Concern-Prämisse
 
Der Jahresabschluss zum 31.12.2007 wurde zu Fortführungswerten aufgestellt. Dem stehen weder rechtliche noch tatsächliche Gründe entgegen.

  
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
 
 
Allgemeine Grundsätze und Methoden
 
Bei der Firma Testhaus GmbH, mit Sitz in München, handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 HGB.

 
Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurde abweichend zur Verfahrensweise beim Anhang von den Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften kein Gebrauch gemacht.

 
Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontenform aufgestellt. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie im Vorjahr die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

 
Soweit zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses notwendig wurden, sind diese im Anhang erläutert.

 
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträge, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

 
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

 
Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

 
Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind zum einen in der Bilanz gesondert bzw. durch einen "Davon-Vermerk" ausgewiesen und zum anderen im Anhang nochmals vollständig dargelegt.

 
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.


Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden.

 
Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschluss- stichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

 
Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahres- abschluss erfasst.

 
Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

 
 
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
Der Jahresabschluss der Firma Testhaus GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

 
Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

 
Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 HGB und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

 
Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßen Verbrauch.

 
Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

 
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände im Geschäftsjahr linear vorgenommen. Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig.

 
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden im Zugangsjahr 2007 sofort in voller Höhe abgeschrieben.

 
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Warenvorräte sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

 
Die teilfertigen Arbeiten wurden mit den Material- und Fertigungseinzelkosten zuzüglich angemessener Gemeinkosten bewertet. Sofern Verluste erkennbar waren, wurden sie unter strenger Beachtung des Imparitätsprinzips berücksichtigt.

 
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Das allgemeine Kredit-, Forderungsausfall- und Zinsverlustrisiko wurde durch einen pauschalen Abschlag auf den Forderungsbestand berücksichtigt.

 
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

 
Die Steuerrückstellungen betreffen Ertragsteuern des laufenden Jahres. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Die Höhe der Rückstellungen wurde nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt.

 
Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
 
 
Erläuterungen zu den Rückstellungen
 
Nach Maßgabe der Bestimmungen des § 249 Abs. 1 HGB waren nachstehende Rückstellungen in der Bilanz einzustellen bzw. aufzulösen (in EUR):
 
 
Gründe für die Bildung weiterer Rückstellungen per 31.12.2007 sind nicht bekannt.

 
Die Steuerrückstellungen waren aufgrund der nach Handelsrecht abweichenden Bewertung der in Arbeit befindlichen Aufträge zu bilden.

 
Die Steuerrückstellungen in Höhe von insgesamt EUR 9.071,00 setzen sich wie folgt zusammen:

  
Gewerbesteuer 4.361,00 EUR
Körperschaftsteuer 4.465,00 EUR
Solidaritätszuschlag 245,00 EUR

  
Summe Rückstellungen per 31.12.2007 9.071,00 EUR

  
Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von insgesamt EUR 15.716,00 setzen sich wie folgt zusammen:

 
 Rückstellung für Personalkosten 3.716,00 EUR
Rückstellung für Gewährleistungen 7.000,00 EUR
Rückstellung für Abschlusskosten 5.000,00 EUR

  
Summe Rückstellungen per 31.12.2007 15.716,00 EUR
 
 
Verbindlichkeitenspiegel
 
In der Bilanz beziehen sich die Restlaufzeitvermerke bei den Verbindlichkeiten auf die jeweilige Restschuld, so dass dort nur ein Ausweis erfolgt, wenn die Restschuld innerhalb eines Jahres bzw. nach 5 Jahren fällig ist.

 
Zu den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten werden hinsichtlich den Restlaufzeiten folgende Erläuterungen (in EUR) gegeben:

 
Art der Verbindlichkeit Restlaufzeit kleiner 1 Jahr 1-5 Jahre größer 5 Jahre

 
gegenüber. Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00 0,00

 
aus erhaltenen Anzahlungen 443.532,44 443.532,44 0,00 0,00

 
aus Lieferungen u. Leistungen 70.856,79 70.856,79 0,00 0,00

 
aus sonstigen Verbindlichkeiten 55.648,08 55.648,08 0,00 0,00

 
Summe 570.037,31 570.037,31 0,00 0,00
 
 
Jahresergebnis und Ertragssteuerbelastung
 
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 2007 beträgt EUR 22.017,42. Nach Steuern vom Einkommen und Ertrag in Höhe von EUR ./. 9.071,00 und sonstigen Steuern in Höhe von
EUR 0,00 ergibt sich ein Jahresüberschuss 2007 in Höhe von EUR 12.946,42.

  
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
 
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

 
Der Jahresüberschuss des Kalenderjahres 2007 beträgt EUR 12.946,42. Der Bilanzgewinn in Höhe von EUR 12.946,42 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 
Sonstige Pflichtangaben
 
 
Haftungsverhältnisse

 
Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag in Höhe von EUR 102.450,00 durch die Gewährung einer Bankbürgschaft.
 

 
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG und nach § 285 Nr. 9c HGB
 
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen per 31.12.2007 Forderungen in Höhe von insgesamt EUR 0,00 sowie Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt EUR 3.298,82.

 
Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern handelt es sich um verauslagte Kosten bzw. Reisekosten welche zum Bilanzerstellungszeitpunkt ausgeglichen sind.
 
Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane
 
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den einzelvertretungsberechtigten

 
Geschäftsführer Herrn Klaus von Hannenheim

 
vertreten.

  
Unterzeichnung gemäß § 245 HGB
 
Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses zum 31.12.2007 der Firma Testhaus GmbH wird hiermit versichert.
 
München, den

  


 

 

 

 
Klaus von Hannenheim
 

 

 

 
Geschäftsführer
 

 

 

 

Aufgliederung von aus Gründen der Klarheit in Bilanz und GuV zusammengefassten Posten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 570.037,31 EUR.

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