Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 8624
Eingetragen
3.6.2002
Branche
ElektroinstallationEinzelhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Elektroinstallation und Elektroeinzelhandel, Planung und Verkauf von Kälte- und Klimaanlagen

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Korbinian Koch
seit 12.5.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Pfatter
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro Koch GmbH

Pfatter, Ortsteil Geisling

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 54.035,50 37.439,50
I. Sachanlagen 54.035,50 37.439,50
B. Umlaufvermögen 176.413,99 66.476,29
I. Vorräte 105.104,03 17.841,08
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 52.728,69 21.684,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18.581,27 26.950,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten 898,67 413,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 231.348,16 104.329,29

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 115.161,85 78.033,37
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 53.033,37 47.610,95
III. Jahresüberschuss 37.128,48 5.422,42
B. Rückstellungen 30.289,92 3.606,00
C. Verbindlichkeiten 85.896,39 22.689,92
Bilanzsumme, Summe Passiva 231.348,16 104.329,29

Anhang


A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als eine kleine Kapitalgesellschaft gem § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.


B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibung gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet. Die Abschreibung des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstelllungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssätze verwendet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern: Die Befreiungsvorschriften des § 247a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.


C. Abweichungen von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital
Das gezeichnete Kapital von 25.000,00 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Das Kapital ist vollständig einbezahlt.

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)
Gegenüber Gesellschaftern bestehen Forderungen in Höhe von 5.202,22 Euro.

Ergebnisverwendung

Euro
Gewinnvortrag zum  01.01.2010 53.033,37
 + Jahresüberschuss      2010  37.128,48
Bilanzgewinn zum 31.12.2010 90.161,85

Der Bilanzgewinn wird auf das neue Jahr vorgetragen.
In der Gesellschafterversammlung wurde der Vorschlag der Geschäftsführung über die Ergebnisverwendung angenommen.


E. Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:
Herr Albert Koch

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.07.2011 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.