NAMUTO Objekt Längshallen GmbH & Co. KG
Selbe AdresseHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Martin Schmitt seit 20.1.2026 | Prokura |
Björn Pauly seit 8.10.2019 | Geschäftsführer |
Ulrich Zormaier seit 8.10.2019 | Geschäftsführer |
Markus Nolte seit 7.8.2019 | Geschäftsführer |
Franz-Georg Schmidt seit 7.8.2019 | Prokura |
Veronika Hausotter- Wimberger seit 19.3.2014 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 14.06% | |
| 13.88% | |
| 10.81% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
INTENA Leasing GmbHPullach i. IsartalJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 20231 Grundlagen der Gesellschaft 1.1 Geschäftsmodell der Gesellschaft Die INTENA Leasing GmbH wurde am 14.08.2007 gegründet. Gesellschafter zum 31.12.2023 sind die LHI Leasing GmbH, Pullach i. lsartal mit einem Stammkapital von 3,75 TEUR, die LHI Beteiligungsverwaltung GmbH, Pullach i. lsartal mit einem Stammkapital van 12,25 TEUR und die LHI Beteiligungs Holding GmbH, Pullach i. lsartal mit einem Stammkapital von 9 TEUR. Die INTENA Leasing GmbH ist eine Leasingobjektgesellschaft. Auf Grund der Erlaubnis zur Erbringung van Finanzierungsleasing gilt die INTENA Leasing GmbH als Finanzdienstleistungsinstitut und bilanziert nach RechKredV. Seit dem 01.01.2009 vermietet die Gesellschaft verschiedene Mobilien und Betriebsvorrichtungen. 1.2 Ziele und StrategienBei der INTENA Leasing GmbH handelt es sich um eine Mobilienleasinggestaltung. Die einzelnen Leasingscheine werden in einer Kalkulation dargestellt von welcher bei planmäßigem Verlauf nicht abgewichen wird. Die Liquidität laut Kalkulation ist während der gesamten Laufzeit neutral. Am Ende der jeweiligen Leasinglaufzeit besteht das vertragliche Recht des Leasingnehmers zum Abschluss eines Anschlussmietvertrages. Alternativ können die Leasingobjekte entweder zum vereinbarten Restwert an den Leasingnehmer verkauft bzw. angedient oder an Dritte veräußert werden. Der Kaufpreis entspricht in der Regel dem Buchwert der Leasinggegenstände am Ende der Leasingzeit bzw. dem vereinbarten Restwert. 2 Wirtschaftsbericht2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene RahmenbedingungenDie gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Dies berichtet das statistische Bundesamt (Destatis) in seiner Pressemitteilung vom 15./16. Januar 2024. Das deutsche BIP ist - preis-, saison- und kalenderbereinigt - in 2023 um 0,1% gesunken. Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023. Die lnflationsrate lag in 2023 bei 5,9 % (2022 6,9 %). Die lnflationsrate hat sich auf ein Niveau unter dem historischen Höchststand des Jahres 2022 abgeschwächt. Sie ist weiterhin auf einem hohen Stand. Neben dem konjunkturellen Umfeld hat auch die Zinsentwicklung maßgeblichen Einfluss auf die lnvestitionsentscheidungen von Unternehmen bzw. Anlegern. Laut den ,,long-term interest statistics for EU Member States", die von der Europäischen Zentralbank geführt werden, ist die Rendite öffentlicher deutscher Anleihen von 209 Basispunkten im Dezember 2022 auf 210 Basispunkte im Dezember 2023 nahezu konstant geblieben. Gemäß einem Rundschreiben vom 25. Januar 2024 geht der BDL im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von einem Neugeschäfts-Wachstum für Leasing und Mietkauf in Summe von 15,0 % aus. Die Anzahl neu aufgelegter geschlossener Spezial-AIFs betrug laut BaFin-Unternehmensdatenbank (Stand: 15. Februar 2024) 106 AIFs in 2023 im Vergleich zu 208 AIFs in 2022. 2.2 Geschäftsverlauf und Lage der GesellschaftDer Geschäftsverlauf des Geschäftsjahres 2023 verlief grundsätzlich planmäßig gemäß den zugrunde liegenden Kalkulationen. Die für das Geschäftsjahr 2023 prognostizierten Zahlen wurden im Wesentlichen erreicht. Der im Geschäftsjahr entstandene Jahresüberschuss in Höhe von 478,7 TEUR resultiert im Wesentlichen aus im Jahr 2019 abgeschlossenen Leasingscheinen. Die Darlehensfinanzierungen betragen in 2023 insgesamt 25.378,6 TEUR (Vorjahr: 30.982,8 TEUR). Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist geordnet. 3 Lage der Gesellschaft3.1 ErtragslageDas Unternehmensergebnis wird überwiegend geprägt durch langfristige Mieteinnahmen und die Auflösung der Nutzungsverpflichtungen. Dagegen stehen Darlehenszinsen sowie die planmäßige Abschreibung auf Leasingvermögen. Die im Zusammenhang mit der Finanzierung und Nutzung des Leasingvermögens anfallenden Kosten werden als Mietnebenkosten bzw. als Bestandteil der Leasingrate dem Leasingnehmer weiterberechnet. Der Jahresüberschuss beträgt für das Jahr 2023 478,7 TEUR und resultiert im Wesentlichen aus den hohen Mieteinnahmen der in 2019 und 2022 abgeschlossenen Leasingscheinen. 3.2 Finanzanlage und KapitalstrukturDas Stammkapital in Höhe von insgesamt 25 TEUR ist vollständig eingezahlt. Zur Darstellung der externen Finanzierung verweisen wir auf den Abschnitt Vermögenslage. 3.3 InvestitonenIm Geschäftsjahr 2023 wurden keine weiteren Leasingscheine abgeschlossen bzw. nennenswerte Investitionen getätigt. 3.4 LiquiditätZum Jahresende des Geschäftsjahres 2023 werden liquiditätsähnliche Mittel in Höhe von 466,9 TEUR ausgewiesen. Diese bestehen aus Forderungen aus Lieferung und Leistungen in Höhe von 157, 1 TEUR, Forderungen gegenüber dem Finanzamt und der Gemeindekasse in Höhe von insgesamt 175,1 TEUR, Guthaben bei der ATG Abrechnungs-Treuhand GbR aus internem Cash-Pooling in Höhe von 133,5 TEUR und Forderungen gegenüber IHK in Höhe von 1,2 TEUR. 3.5 Vermögenslage Das Leasingvermögen umfasst vermietete Betriebsvorrichtungen für Produktion und Lagerhaltung, EDV-Anlagen, Büroeinrichtung, Hochregal- und Regalanlagen, Abgasprüfstände und sonstige mobile Wirtschaftsgüter in Höhe von insgesamt 32.232,6 TEUR (Vorjahr. 37.711,0 TEUR). Die Verbindlichkeiten von insgesamt 25.724,5 TEUR (Vorjahr: 31.269,9 TEUR) bestehen aus Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 25.378,6 TEUR, sowie Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten, dem Finanzamt und Mieterdarlehen in Höhe von insgesamt 345,9 TEUR. Die Finanzierung erfolgt neben den Darlehensmitteln der Landesbank Baden-Württemberg durch regresslosen Forderungsverkauf an die Sparkasse Osnabrück und die DZ Bank AG, Frankfurt a. Main. Die forfaitierten Leasingforderungen valutieren zum Abschlussstichtag in Höhe von EUR 3, 7 Mio. (Vorjahr: EUR 4,3 Mio.). Das Corona Virus sowie der Russland-Ukraine-Konflikt und deren Begleitumstände hatten keine wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Wesentlicher finanzieller Leistungsindikator der Gesellschaft ist die Leasingkalkulation. Der Leasingverlauf ist planmäßig und die Kalkulation weist insgesamt die erwarteten Werte auf. Eine Steuerung über sonstige finanzielle (z.B. Rendite, EBIT) und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren erfolgt leasingtypisch nicht. 4 Risikobericht 4.1 Vorbemerkung Die INTENA Leasing GmbH ist aufbau- und ablauforganisatorisch in das Gruppenrisikomanagement der LHI Leasing GmbH, Pullach i. lsartal, integriert, die die zentrale Steuerung gemäß MaRisk bzw. §25a KWG übernimmt. In diesem Zusammenhang wird in der LHI zwischen den Funktionen des Risikomanagements und des Risikocontrollings unterschieden. Während die Funktion des Risikocontrollings durch eine eigenständige Organisationseinheit wahrgenommen wird, ist die Funktion des Risikomanagements dezentral organisiert. Das Risikocontrolling fasst sämtliche identifizierten Risiken aus dem Bestand und dem Neugeschäft zusammen und überwacht als unabhängige, direkt der Geschäftsführung berichtende Einheit die (langfristige) Risikotragfähigkeit der LHI Leasing GmbH und damit der LHI-Gruppe. Eine eigene Risikotragfähigkeitsberechnung bzw. Quantifizierung von Risiken für die INTENA Leasing GmbH erfolgt nicht, da die Gesellschaft ausschließlich Vermögensgegenstände besitzt, die von derzeit vier Leasingnehmern mit langfristigen Leasingverträgen geleast werden. Darüber hinaus hat die INTENA Leasing GmbH ihre Leasingforderungen teilweise regresslos forfaitiert bzw. es bestehen für die Finanzierungen sog. Non-Recourse-Vereinbarungen. Die für die Gesellschaft relevanten Ergebnisse der Risikoanalyse werden direkt an die Geschäftsleitung der INTENA Leasing GmbH berichtet. 4.2 Adressenausfall- und Liquiditätsrisiken Die Gefahr des Eintritts künftiger Risiken sehen wir als gering an, da wir vor Abschluss der Leasingverträge die Bonität unserer Leasingnehmer eingehend geprüft haben. Die Bonitätseinschätzung wird während der Laufzeit der Leasingverträge anhand standardisierter Ratingverfahren regelmäßig aktualisiert und bewertet. Etwaige Liquiditätsrisiken entstehen vertragsbedingt grundsätzlich nur bei Ausfall eines Leasingnehmers. Neben laufenden Bonitätseinschätzungen der Mieter analysieren wir in regelmäßigen Abständen auch die Verwertbarkeit der Leasinggegenstände für den Fall der Zahlungsunfähigkeit der Leasingnehmer. Durch die teilweise Veräußerung ihrer Leasingforderungen haftet die INTENA Leasing GmbH den erwerbenden Banken gegenüber ausschließlich für den rechtlichen Bestand dieser Forderungen (Veritätshaftung). Es gibt derzeit keinen Grund zu der Annahme, die INTENA Leasing GmbH k~nnte auf Grund des Nichtbestandes einer Forderung in Anspruch genommen werden. Weiterhin führen wir eine laufende Abstimmung der lstwerte mit der erstellten Leasingkalkulation durch. 4.3 Marktpreisrisiken Zinsänderungsrisiken bestehen grundsätzlich nicht, da über die Laufzeit der Leasingverträge teilweise Festkonditionen vereinbart sind bzw. eventuelle Anpassungen der Zinskonditionen der Refinanzierungsdarlehen bzw. Forfaitierungen über die leasingvertraglichen Vereinbarungen an den Leasingnehmer weiterberechnet werden können. Da es sich bei den abgeschlossenen Leasingverträgen um sogenannte Teilamortisationsverträge handelt und zum Leasingvertragsende planmäßig alle Verbindlichkeiten der INTENA Leasing GmbH durch den Verkauf bzw. Andienung der Leasingobjekte zum kalkulierten Restwert zurückgeführt sein werden, bestehen aus heutiger Sicht bei Erfüllung der Leasingverträge durch die Leasingnehmer keine Restwertrisiken. 4.4 Operationelle Risiken Operationelle Risiken bestehen grundsätzlich nicht, da die wesentlichen Tätigkeitsbereiche auf die LHI Leasing GmbH ausgelagert wurden. Das Risikomanagement für die operationellen Risiken ist damit ebenfalls auf die LHI Leasing GmbH ausgelagert. In der Risikokategorie Operationelle Risiken bewertet die LHI Leasing GmbH u.a. Rechtsrisiken, HR-Risiken und Infrastrukturrisiken. Im Geschäftsjahr 2023 sind keine wesentlichen operationellen Risiken bekannt geworden. Zusammenfassende Darstellung der Risikolage Zum Bilanzstichtag sowie zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichtes sind für die Gesellschaft keine bestandsgefährdenden Risiken erkennbar. 5 Prognose-, Risiko- und Chancenbericht Aus der Vermietung der Mobilien ist für die Gesellschaft in den Folgejahren mit Überschüssen zu rechnen. Der Jahresüberschuss resultiert aus Mieterträgen der Leasingengagements Darüber hinaus gehende Chancen sehen wir nicht. Nach Ablauf der jeweiligen Grundmietzeiten besteht das vertragliche Recht zum Abschluss eines Anschlussmietvertrages. Alternativ könnten die Leasingobjekte entweder zum vereinbarten Restwert dem Mieter verkauft bzw. angedient, oder an Dritte veräußert werden. Es ist beabsichtigt, in 2024 weitere Leasingverträge über mobile Wirtschaftsgüter abzuschließen, die die Ertragslage der Gesellschaft weiter stärken werden. Eventuelle Risiken aus der Veränderung von Marktzinsen ergeben sich aus der Gestaltung der Verträge grundsätzlich nicht. Für das nächste Jahr ist laut Leasingkalkulation derzeit geplant:
Aus der COVID-19 Pandemie sowie dem Russland-Ukraine-Krieg ergeben sich nach unserer derzeitigen Bewertung keine wesentlichen Beeinträchtigungen unserer Prognosewerte für 2024
Pullach i. lsartal, 17. Juni 2024 Nolte Pauly Zormaier Jahresbilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Angaben zum Unternehmen INTENA Leasing GmbH, Pullach i. Isartal, Amtsgericht München, HR B 172778. II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss 1. Vorbemerkungen Die INTENA Leasing GmbH betreibt gewerbsmäßig Finanzdienstleistungen i.S.v. § 1 Abs. 1a Nr. 10 KWG. Daher wurde der Jahresabschluss der INTENA Leasing GmbH zum 31.12.2023 nach den Vorschriften der §§ 340 ff. HGB in Verbindung mit der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) aufgestellt. 2. Einzelbezogene Darstellung von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden a) Forderungen an Kunden Die Forderungen an Kunden sind zum Nominalwert angesetzt. b) Leasingvermögen Das Leasingvermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßige Abschreibung erfolgt linear; der Abschreibungszeitraum wird aus der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeleitet. Es werden grundsätzlich folgende Nutzungsdauern zugrunde gelegt: - für technische Anlagen und Maschinen 8 bis 19 Jahre - für Betriebs- und Geschäftsausstattung 10 bis 13 Jahre c) Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten angesetzt. d) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. e) Passiver Rechnungsabgrenzungsposten Der passive Rechnungsabgrenzungsposten für die Nutzungsüberlassungsverpflichtung wird planmäßig linear aufgelöst. f) Rückstellungen Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. g) Eigenkapital Das Eigenkapital entspricht den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. h) Leasingerträge Die Leasingerträge werden vertragskonform und periodengerecht abgebildet. i) Zinsergebnis Die Zinsen werden mit dem Betrag, der auf das Geschäftsjahr entfällt, erfasst. j) Sonstige betriebliche Erträge Sonstige betriebliche Erträge werden jährlich periodengerecht abgerechnet. k) Allgemeine Verwaltungsaufwendungen Allgemeine Verwaltungsaufwendungen werden verursachungs- bzw. periodengerecht erfasst. III. Erläuterungen zum Jahresabschluss 1. Aktiva a) Forderungen an Kunden Die Forderungen an Kunden haben eine Fristigkeit bis 3 Monate. b) Leasingvermögen Die Zusammensetzung und Entwicklung des Leasingvermögens ist im beigefügten Anlagespiegel als Teil des Anhangs dargestellt. c) Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten in Höhe von TEUR 133 (Vorjahr: TEUR 40) liquiditätsähnliche Mittel. Außerdem sind Forderungen an das Finanzamt aus Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag für 2022 von TEUR 78 (Vorjahr TEUR 78) sowie an die Gemeindekasse aus Gewerbesteuer für 2022 und 2023 von TEUR 97 (Vorjahr: TEUR 45) sowie an die IHK für die Beiträge 2022 und 2023 von TEUR 1 (Vorjahr: TEUR 0) enthalten. 2. Passiva a) Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von insgesamt TEUR 25.379 (Vorjahr: TEUR 30.983) sind unter anderem durch fremde Grundschulden und durch Sicherungsübereignung des Leasingvermögens besichert. Die Fristigkeiten der sonstigen Verbindlichkeiten sind wie folgt:
b) Sonstige Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 346 insgesamt (Vorjahr: TEUR 287) betreffen Verbindlichkeiten aus einem Mieterdarlehen von TEUR 233 (Vorjahr: TEUR 200) sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von TEUR 1 (Vorjahr: TEUR 0). Außerdem sind Verbindlichkeiten aus Umsatzsteuer für Dezember 2023 von TEUR 112 (Vorjahr: TEUR 87) enthalten. Die Fristigkeiten der sonstigen Verbindlichkeiten sind wie folgt:
c) Rechnungsabgrenzungsposten Der passive Rechnungsabgrenzungsposten wurde gebildet für die Nutzungsüberlassungsverpflichtung aus Finanzierung des vermieteten Vermögens durch Forderungsverkauf. d) Rückstellungen Die Steuerrückstellungen in Höhe von insgesamt TEUR 5 (Vorjahr: TEUR 41,5) betreffen Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag für 2023 (Vorjahr: TEUR 9). Im Vorjahr war noch Gewerbesteuer für 2021 von TEUR 32 enthalten. Die anderen Rückstellungen in Höhe von insgesamt TEUR 741 (Vorjahr: TEUR 759) betreffen in Höhe von TEUR 735 (Vorjahr: TEUR 748) Rückstellungen für Restwertforfaitierung. In Höhe von TEUR 4,5 (Vorjahr: TEUR 8) wurde eine Rückstellung für die Kosten der Prüfung des Jahresabschlusses 2023 gebildet. Für IHK-Beitrag 2021 ist eine Rückstellung von TEUR 1,6 (Vorjahr: TEUR 3) erfasst. 3. Gewinn- und Verlustrechnung Bei den Leasingerträgen in Höhe von TEUR 6.920 (Vorjahr: TEUR 6.190) handelt es sich ausschließlich um Mieterträge aus der Vermietung des Leasingvermögens im Inland, daher wird von einer weiteren geographischen Aufteilung der Leasingerträge abgesehen. Bei den Zinserträgen in Höhe von TEUR 25 handelt es sich um Guthabenzinsen für Geldmarktgeschäfte. Die Zinsaufwendungen in Höhe von TEUR 776 (Vorjahr: TEUR 679) resultieren in Höhe von TEUR aus der Finanzierung des Leasingvermögens. Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von TEUR 287 (Vorjahr: TEUR 273) resultieren im Wesentlichen aus Verwaltungshonoraren in Höhe von TEUR 85 (Vorjahr: TEUR 73), der Weiterberechnung von sonstigen Mietnebenkosten in Höhe von TEUR 189 (Vorjahr: TEUR 200), Auflösung nicht verbrauchter Rückstellungen in Höhe von TEUR 3 (Vorjahr: TEUR 0) und eines nicht umsatzsteuerbaren Schadensersatzes wegen Lieferverzug in Höhe von TEUR 10 (Vorjahr: TEUR 0). Die anderen Verwaltungsaufwendungen in Höhe von TEUR 76 (Vorjahr: TEUR 75) beinhalten als wesentliche Posten Aufwendungen für bezogene Verwaltungsleistungen, Gerichts- und Notargebühren, weiterberechenbare Sachversicherung, Geschäftsbesorgungshonorare, Prüfungskosten und IHK-Beiträge. Im Vorjahr wurden sonstige betriebliche Aufwendungen in Höhe von insgesamt EUR 15 ausgewiesen. IV. Sonstige Angaben Die forfaitierten Leasingforderungen in Höhe von EUR 3,7 Mio. (Vorjahr: EUR 4,3 Mio.) wurden in voller Höhe durch Sicherungsübereignung der entsprechenden Leasinggegenstände besichert. Die Gesellschaft beschäftigt kein Personal. Geschäftsführer: Zormaier Ulrich, Teamleiter Verwaltung Objektgesellschaften eines Finanzdienstleistungsinstituts Pauly Björn, Teamleiter Verwaltung Objektgesellschaften eines Finanzdienstleistungsinstituts Nolte Markus, Geschäftsführer Beteiligungsgesellschaften Die INTENA Leasing GmbH hat mit ihr nahestehenden Unternehmen und Personen keine Geschäfte zu marktunüblichen Konditionen getätigt. Das von dem Abschlussprüfer für ein Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt TEUR 8. Es betrifft ausschließlich Abschlussprüfungsleistungen. V. Nachtragsbericht Eine wesentliche Veränderung der VFE-Lage nach dem 31.12.2023 hat sich nicht ergeben. Mögliche Auswirkungen der Corona-Krise auf die Gesellschaft sind im Lagebericht unter dem Abschnitt "Risikobericht" dargestellt. Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung, die erst nach Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, sind nicht gegeben. VI. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 3.478.136,27 auf neue Rechnung vorzutragen.
Pullach i. Isartal, 17. Juni 2024 INTENA Leasing GmbH Zormaier Pauly Nolte Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die INTENA Leasing GmbH, Pullach i. Isartal VERMERK ÜBER DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der INTENA Leasing GmbH, Pullach i. Isartal, - bestehend aus Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 sowie den Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der INTENA Leasing GmbH, Pullach i. Isartal, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023. • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Nürnberg, 17. Juni 2024 Baker Tilly GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Prof. Dr. Edenhofer, Wirtschaftsprüfer Weissinger, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 28.06.2024 festgestellt. |
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Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Beteiligungsgesellschaften
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit Mehl und Getreideprodukten
Managementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Solarwärmekollektoren
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Herstellung von sonstigen Armaturen
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Verbriefungszweckgesellschaften a. n. g.
Betrieb von Parkhäusern und Parkplätzen
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Managementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Bauträger für Wohngebäude
Beteiligungsgesellschaften
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen