Jepsen Sportwagen GmbH
Prüller Weg 23, 93055 Regensburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Johannes Marx seit 1.9.2022 | Geschäftsführer |
Philip Gadringer seit 16.1.2019 | Geschäftsführer |
Karsten Grützner seit 29.11.2016 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Jepsen Automobilhandelsgesellschaft mbH.RegensburgKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Unsere Unternehmensgruppe ist Volkswagen-, Audi und Skoda-Vertragshändler sowie Vertragshändler der Porsche Deutschland GmbH, weiterhin autorisierter Servicebetrieb und Vermittler für Seat Fahrzeuge. Das Liefer- und Leistungsprogramm umfasst ausschließlich Produkte des Volkswagen Konzern und der Porsche Deutschland GmbH. Der Tätigkeitsbereich erstreckt sich im Wesentlichen auf den Fahrzeugverkauf (Neu-, Vorführ- und Gebrauchtwagen), den Verkauf von Ersatzteilen und Zubehör sowie die Durchführung von Kundendienstleistungen als autorisierter Vertragshändler. Im Zusammenhang mit dem gesamten Fahrzeuggeschäft werden außerdem Vermitlungsleistungen für Volkswagen- und Porsche-Leasing, Volkswagen Versicherungsdienst sowie für Neu- und Gebrauchtwagen-Finanzierungen über die Volkswagen Bank erbracht. Genauso werden seit einigen Jahren Leihwagengeschäfte mit Euromobil getätigt. Verkauf, Service und Reparatur wurden in vier Autohäusern in Regensburg und in zwei Autohäusern in Neutraubling durchgeführt:
2. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft tätigt keinerlei Produktentwicklungen. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2022 gekennzeichnet durch ein verlangsamtes Wirtschaftswachstum. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (=BIP) war im Jahresdurchschnitt 2022 um 1,9 v.H. höher als im Vorjahr und stark abhängig vom Ukraine Krieg und den damit einhergehenden hohen Preisen für Energie und Rohstoffe. Hinzu kamen verschärfte Material- und Lieferengpässe, massiv steigende Preise beispielsweise für Nahrungsmittel sowie der Fachkräftemangel und die andauernde, wenn auch im Jahresverlauf nachlassende Corona-Pandemie. Trotz dieser nach wie vor schwierigen Bedingungen konnte sich die deutsche Wirtschaft im Jahr 2022 insgesamt gut behaupten. Im Vergleich zum Jahr 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2022 um 0,7% höher. Im Jahr 2023 soll laut Prognose das BIP um 0,5 v.H. zurück gehen. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 2,65 Millionen Fahrzeuge neu zugelassen. Das sind 1,1 Prozent mehr als im Jahr 2021. Bei den von uns vertriebenen Marken zeigte sich beim Absatz von neuen PKW folgende Entwicklung:
Die Besitzumschreibungen bei den Gebrauchtwagen PKW gingen gegenüber dem Vorjahr um 15,8 % auf 5,6 Mio. Einheiten zurück. 2. Geschäftsverlauf Umsatz- und Auftragsentwicklung Der Gesamtumsatz betrug im Jahr 2022 TEUR 215.272,0 gegenüber TEUR 215.112,3 im Vorjahr, was einer Erhöhung von 0,1 % entspricht. Der Gesamtumsatz verteilt sich auf die einzelnen Geschäftsbereiche wie folgt:
Investitionen und Finanzierungsmaßnahmen Die Investitionen ins Anlagevermögen - ohne Miet- und Vorführfahrzeuge - verteilten sich im Geschäftsjahr wie folgt:
Personal Die Zahl der Mitarbeiter hat sich zum jeweiligen Bilanzstichtag wie folgt entwickelt:
Die Entlohnung orientiert sich bei den gewerblichen Mitarbeitern und auch teilweise bei den Angestellten grundsätzlich an den Tarifverträgen des Kraftfahrzeuggewerbes in Bayern, wofür ein Werktarifvertrag mit der IG-Metall abgeschlossen wurde. Neben den tarifvertraglichen Arbeitsverhältnissen bestehen für unsere gesamte Unternehmensgruppe auch abweichende einzelvertragliche Regelungen. 3. Darstellung der Lage Vermögenslage Das Vermögen sowie das Kapital unserer Firmengruppe stellt sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt dar:
* Veränderungen über 200 v.H. werden nicht angegeben Das gesamte Anlagevermögen wurde planmäßig abgeschrieben, außerplanmäßige Abschreibungen waren nicht veranlasst.
Das Eigenkapital hat sich gegenüber dem Vorjahr um 17,4 % auf TEUR 50.756,6 erhöht. Wie in den Vorjahren wurden auch in 2022 die Bankdarlehen planmäßig zurückgeführt. Finanzlage Unsere Finanzlage ist sehr stabil. Wir verfügen über deutlich höhere Kreditlinien, als wir regelmäßig in Anspruch nehmen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen, Skontierungsmöglichkeiten werden grundsätzlich genutzt. Forderungen werden möglichst innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. Geschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten haben wir nicht getätigt. Der Cash-Flow des Unternehmens hat sich wie folgt entwickelt:
Die vollständige Konzern - Kapitalflussrechnung ist als Anlage 5 dem Konzernabschluss beigefügt. Ertragslage
* Veränderungen über 200 v.H. werden nicht angegeben 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Im Geschäftsjahr 2022 wurde ein Konzernjahresüberschuss von TEUR 7.668,1 erzielt (Vorjahr TEUR 5.054,1). Die Eigenkapitalquote (Eigenkapital / Gesamtkapital) beträgt 60,1 % (Vorjahr 58,4 %). Der Kapitalumschlag (Umsatz / Gesamtkapital) beträgt 2,5 (Vorjahr 2,9). Aus dem erzielten Ergebnis ergibt sich eine Umsatzrentabilität (Jahresergebnis vor Ertragsteuern / Umsatz) von 5,0 % (Vorjahr 3,3 %), eine Eigenkapitalrentabilität (Jahresergebnis vor Ertragsteuern / Eigenkapital ohne lfd. Jahresergebnis) von 25,2 % (Vorjahr 18,7 %) und eine Gesamtkapitalrentabilität ((Jahresergebnis vor Ertragsteuern + Fremdkapitalzinsen) / Gesamtkapital ohne lfd. Jahresergebnis) von 14,3 % (Vorjahr 10,6 %). Zusammengefasst hat das Konzernergebnis 2022 die Planung im operativen Bereich übertroffen. Für Leasingrücknahmeverpflichtungen, Nachbetreuung und Drohende Verluste aus Leasinggeschäften wurde die Rückstellung um TEUR 635,6 vermindert. Diese Rückstellung weist im Konzern gesamt TEUR 3.592,2 aus. Das Finanzergebnis beinhaltet Zinserträge in Höhe von TEUR 19,1 (Vorjahr TEUR 1,0) und Zinsaufwendungen in Höhe von TEUR 133,4 (Vorjahr TEUR 162,7). Aus Beteiligungen erzielten wir Erträge in Höhe von TEUR 237,4 (Vorjahr TEUR 218,7). III. Prognosebericht In der Prognose des VDA wird für das Jahr 2023 mit 2,7 Millionen Neuzulassungen gerechnet. Das entspricht einer Steigerung von 53.000 Einheiten gegenüber dem Jahr 2022. Dies wird annähernd von der Mehrzahl der einzelnen Automarken so eingeschätzt. Allerdings ist es bis zu Vor-Krisen-Werten von 3,4 Millionen (2018) und 3,6 Millionen (2019) Pkw-Neuzulassungen noch ein gutes Stück. Auf dem Gebrauchtwagenmarkt wird mit rund 5,6 Millionen Besitzumschreibungen gerechnet, das sind 16,5 Prozent weniger als im Vorjahr. Neben der mangelnden Verfügbarkeit von Ware in der für den Handel relevanten Altersklasse wird der Gebrauchtwagenmarkt 2023 auch darunter leiden, dass viele Kunden den Autokauf verschieben. Eine Aussage, wie sich schlussendlich die immer noch andauernde weltweite Finanzkrise, der Ukraine Krieg und die Corona Pandemie auf den Gesamtmarkt auswirken werden, lässt sich nicht treffen. Die Aussichten für das Geschäftsjahr 2023 sind eingetrübt, die Wirtschaft dürfte schrumpfen und die Inflation auf einem hohen Niveau verharren und nur langsam zurückgehen. Wir erwarten für das Jahr 2023 aufgrund der aktuellen außerordentlichen Situation einen rückläufigen Markt. Wie tief die Einschnitte tatsächlich sein werden, können selbst Experten nicht vorhersagen. Die Einschätzungen über konkrete wirtschaftliche Auswirkungen infolge des weiteren Verlaufs der Krisensituation sind mit hohen Unsicherheiten verbunden, so dass die tatsächliche Entwicklung der Ertragslage von der Prognose abweichen und eine wesentliche Auswirkung auf die Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft nicht ausgeschlossen werden kann. Darüber hinaus orientiert sich die Prognose an den vorstehenden Aussagen zur voraussichtlichen Entwicklung des Gesamtmarktes und ist vorbehaltlich nicht beeinflussbarer Faktoren, wie Hersteller- und Kundenverhalten. Weiterhin wird die Prognose durch die CO 2-Vorgaben beeinflusst. Bisher gehen wir aufgrund unserer Planungen für das Jahr 2023 davon aus, dass wir die erfolgreiche Entwicklung der letzten Jahre auch im Jahr 2023 bei Umsatz und Ergebnis fortsetzen werden. Wir gehen derzeit davon aus, dass wir im Jahr 2023 eine Umsatzrendite von mindestens 2,0 % erreichen werden, was im Branchenvergleich ein sehr gutes Ergebnis darstellt. 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken Die zukünftige Konjunktur- und Beschäftigungslage in Deutschland ist schwer abschätzbar. Die Wirtschaftsleistung dürfte zwar zunächst schrumpfen, ab der zweiten Jahreshälfte 2023 wird jedoch derzeit mit einer allmählichen Erholung gerechnet. Die größten Unwägbarkeiten liegen im weiteren Verlauf des Ukraine Krieges und der Energiekrise, den Folgen der staatlichen Gegenmaßnahmen und den Auswirkungen der hohen Teuerung. Die Unsicherheit betreffend die zukünftige Konjunktur- und Beschäftigungslage kann zu einer vorübergehenden Konsumzurückhaltung der Privathaushalte und zu einer Investitionszurückhaltung der Unternehmen führen. Für die Branche erwarten die Experten Neuzulassungen von rund 2,7 Mio. Pkw. Ertragsorientierte Risiken Besonders im Verkauf von hochwertigen Neu- und Gebrauchtfahrzeugen bestehen nach wie vor Preisrisiken. Hier wird versucht, durch eine entsprechend vorsichtige Bewertung beim Einkauf von Gebrauchtfahrzeugen sowie beim Abschluss von Rückkaufverpflichtungen Verluste bzw. zukünftige Verluste zu vermeiden. Weitere wesentliche Risiken sehen wir für unsere Gesellschaft nicht. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der stabilen Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Währungsrisiken bestehen aufgrund nationaler Beauftragungen in Euro-Valuta nicht. Die Liquiditätslage ist sehr gut; es sind keine Engpässe zu erwarten. 2. Chancenbericht Durch die aktive Ausschöpfung der vorhandenen Marktpotenziale im Verkauf und im Service werden wir die Erträge weiterhin auf einem hohen positiven Niveau halten. Stark unterstützend wirkt hierbei das massiv ausgebaute digitale Vertriebsgeschäft, insbesondere im Gebrauchtwagengeschäft. Unsere sehr gute Position in der Kundenzufriedenheit bei allen Marken wird diese Entwicklung ebenso unterstützen. 3. Gesamtaussage Die Planung für das Jahr 2022 konnten wir deutlich übertreffen, was an den besonderen und nicht nachhaltigen Rahmenbedingungen und Marktmechanismen in der Automobilbranche im Geschäftsjahr 2022 gelegen hat. Die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung unseres Unternehmens werden regelmäßig analysiert und bewertet, um mit entsprechenden Maßnahmen reagieren zu können. Aufgrund unserer guten Ertrags- und Liquiditätslage sehen wir uns gut für die Zukunft gerüstet, auch wenn sich die wirtschaftliche Entwicklung aufgrund der Corona-Pandemie weiter verschlechtern sollte. IV. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm, Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten und über Kreditlinien verschiedener Banken. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Durch konsequentes Forderungsmanagement wird versucht, Ausfallrisiken bei Kundenforderungen möglichst gering zu halten. Am Bilanzstichtag bestehende Risiken sind durch Wertberichtigungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden. V. Bericht über Zweigniederlassungen Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.
gez. Johannes Marx, Geschäftsführer KonzernbilanzAktiva
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
Konzernkapitalflussrechnung nach DRS 21Die nachstehende Kapitalflussrechnung zeigt Cash-Flows nach Art der Tätigkeit (Geschäftstätigkeit, Investitionstätigkeit und Finanzierungstätigkeit). Positive Beträge (+) bedeuten Mittelzufluss, negative Beträge (-) stehen für Mittelabfluss.
Konzerneigenkapitalspiegel
Das Konzerneigenkapital steht in Höhe von EUR 50.445.546,03 zur Ausschüttung zur Verfügung. Ausschüttungsgesperrte Beträge ergeben sich zum 31. Dezember 2022 in Höhe des Unterschiedsbetrages aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung von EUR 1.093,00. KonzernanhangI. Allgemeine Hinweise Der vorliegende Konzernabschluss wurde gemäß §§ 290 ff. HGB aufgestellt. Die Konzernbilanz ist nach dem Gliederungsschema des § 266 HGB aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gliederungsschema des § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren) aufgestellt. II. Konsolidierungskreis und Konzernstichtag In den Konzernabschluss ist neben dem Mutterunternehmen nachfolgend genanntes direkt gehaltenes Tochterunternehmen einbezogen. Tochterunternehmen Im Verhältnis zu der nachfolgend aufgeführten Gesellschaft sind wir aufgrund des ausgeübten beherrschenden Einflusses Muttergesellschaft im Sinne des § 290 des Handelsgesetzbuches (HGB):
Beteiligungsunternehmen Angaben zu Beteiligungen i.S.d. § 313 Abs. 2 Nr. 4 S.1 und 2 HGB
Konzernabschlussstichtag Abschlussstichtag der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen ist der 31. Dezember 2022. III. Konsolidierungsgrundsätze Kapitalkonsolidierung Die Kapitalkonsolidierung (Vollkonsolidierung) erfolgte nach § 301 Abs. 1 HGB durch Neubewertung der Vermögensgegenstände, Rechnungsabgrenzungsposten und Schulden des Tochterunternehmens mit dem Zeitwert zum Zeitpunkt der Erstkonsolidierung. Vor dem 01. Januar 2010 vorgenommene Kapitalkonsolidierungen wurden grundsätzlich nach der Buchwertmethode gemäß § 301 Abs. 1 HGB in der bis 25. Mai 2009 gültigen Fassung (HGB a.F.) durchgeführt, die so ermittelten Werte wurden beibehalten. Die Verrechnung nach § 301 Abs. 1 HGB erfolgte zum Zeitpunkt des Erwerbs der Anteile. Schuldenkonsolidierung Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen wurden gemäß § 303 Abs. 1 HGB gegeneinander aufgerechnet. Eventualverbindlichkeiten sind im erforderlichen Umfang konsolidiert worden. Aufwands- und Ertragskonsolidierung Erträge und Aufwendungen aus den konzerninternen Lieferungs- und Leistungsbeziehungen wurden hinsichtlich der Umsätze mit Fahrzeugen und Ersatzteilen sowie der Werkstattleistungen zwischen den einzelnen Gesellschaften ebenso eliminiert wie Mieten, Umlagen für Verwaltung, Zinsen und Beteiligungserträge aus einbezogenen Unternehmen. Konzerninterne Umsatzerlöse wie auch andere konzerninterne Erträge wurden mit den auf sie entfallenden Aufwendungen verrechnet. Behandlung von Zwischenergebnissen Eine Zwischenergebniseliminierung bei in den Konzernabschluss zu übernehmenden Vermögensgegenständen, die auf Lieferungen und Leistungen zwischen in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen beruhen, wurde im Hinblick auf die insgesamt für Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns untergeordnete Bedeutung entsprechend § 304 Abs. 2 HGB nicht vorgenommen. Steuerabgrenzungen Durch Konsolidierungsmaßnahmen verursachte Steuerabgrenzungen waren nicht veranlasst. IV. Bilanzierungsgrundsätze Die Bilanzierungsmethoden des Mutterunternehmens wurden einheitlich auf alle Konzernunternehmen angewendet. Der vorliegende Konzernabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie den Vorschriften des GmbH Gesetzes und den ergänzenden Regelungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Angaben, die wahlweise in der Konzernbilanz oder im Konzernanhang gemacht werden können, wurden grundsätzlich im Konzernanhang gemacht. V. Bewertungsgrundsätze Die Bewertungsmethoden des Mutterunternehmens wurden einheitlich auf alle Konzernunternehmen angewendet. Die Bewertung wurde nach den Bestimmungen der §§ 252 bis 256a HGB vorgenommen. Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sowie die Sachanlagen sind mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei immateriellen Vermögensgegenständen werden die Abschreibungen linear ermittelt. Bei den Sachanlagen erfolgen die Abschreibungen nach der linearen Methode. Im Berichtsjahr zugegangene Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis EUR 250,00 ohne Umsatzsteuer werden sofort als Betriebsausgaben verrechnet sowie Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten über EUR 250,00 bis EUR 800,00 ohne Umsatzsteuer sofort voll abgeschrieben. Entsprechend der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes werden die Miet- und Vorführfahrzeuge trotz überwiegend kurzer Verweildauer im Vermögen der Gesellschaft im Anlagevermögen ausgewiesen und über eine Nutzungsdauer von sechs Jahren abgeschrieben. Miet- und Vorführfahrzeuge, die während des Geschäftsjahres ge- und wieder verkauft wurden, werden aus Vereinfachungsgründen hier nicht erfasst. Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert aktiviert. Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert oder dem am Abschlussstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Erkennbaren Ausfallrisiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen. Die übrigen Kundenforderungen werden wegen des Ausfallwagnisses, des Zinsverlustes, des Skontoabzuges und der Kosten der Beitreibung der Außenstände pauschal wertberichtigt. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Dabei werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem von der Bundesbank ermittelten maßgebenden Zinssatz abgezinst. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. VI. Erläuterungen zur Konzernbilanz zum 31. Dezember 2022 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens gemäß § 284 Abs. 3 HGB ist ausgehend von den historischen Anschaffungskosten dargestellt.
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Der Posten sonstige Vermögensgegenstände enthält Beträge in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00) mit einer Restlaufzeit über einem Jahr. 3. Aktive latente Steuern In der Konzernbilanz sind keine latenten Steuern enthalten, da sich im Konzern nur aktive latente Steuern ergeben, die gemäß dem Wahlrecht des § 274 Abs. 1 HGB i.V.m. § 298 Abs. 1 HGB nicht angesetzt wurden. 4. Konzern-Bilanzgewinn Die Bilanz wurde gemäß Wahlrecht des § 268 Abs. 1 HGB unter teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Der Konzern-Bilanzgewinn ermittelt sich wie folgt:
5. Ausschüttungsgesperrte Beträge Ausschüttungsgesperrte Beträge ergeben sich zum 31.12.2022 in Höhe des Unterschiedsbetrages aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen von EUR 1.093,00. 6. Rückstellungen Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgte nach der PUC Methode auf der Grundlage eines Rechnungszinssatzes von 1,47 v.H. und der Sterbetafeln 2018 G von Herrn Prof. Dr. Heubeck. Als Gehalts- und Fluktuationstrend wurden jeweils 0,0 v.H., als Rententrend 2,0 v.H. angesetzt. Bei der Festlegung des Rechnungszinssatzes wurde gemäß der Vereinfachungsregelung des § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB eine pauschale Laufzeit von 15 Jahren angenommen. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ermittelt sich wie folgt:
7. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten weisen folgende Restlaufzeiten und Sicherheiten auf:
In der Position Sonstige Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 662,6 (Vorjahr TEUR 720,0) sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 13,7 (Vorjahr TEUR 15,4) enthalten. VII. Erläuterungen zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022 Aufgliederung der Umsatzerlöse nach Tätigkeiten
VIII. Sonstige Pflichtangaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Kfz-Leasingverträgen bestehen branchenübliche Rücknahmeverpflichtungen in Höhe von TEUR 73.295,4 (Vorjahr TEUR 68.814,0) ohne Umsatzsteuer. Für garantierte Rückkaufwerte aus Kfz.-Finanzierungsverträgen bestehen Rücknahmeverpflichtungen in Höhe von TEUR 22.256,4 (Vorjahr TEUR 30.847,9). Die finanziellen Verpflichtungen für die Erbbauzinsen betragen derzeit jährlich TEUR 267,1 (davon FlNr. 2473/7 bis 30. April 2112; davon FlNr. 107/26 bis 31. Dezember 2088; davon FlNr. 175/9 bis 31.05.2100; davon FlNr. 175/8 bis 31.12.2100). Die voraussichtlichen finanziellen Verpflichtungen aus Leasingverträgen für Euromobilfahrzeuge und Vorführwagen betragen jährlich ca. TEUR 31,7 ohne Umsatzsteuer. 2. Angaben zu den Geschäftsführungsorganen Im Berichtsjahr waren zum Geschäftsführer bestellt: - Herr Rainer Hensel, (bis 30.09.2022), Geschäftsführer zuständig für alle Bereiche - Herr Johannes Marx, Geschäftsführer zuständig für alle Bereiche Herr Rainer Hensel ist mit Wirkung zum 30.09.2022 aus der Geschäftsführung ausgeschieden. Die Eintragung im Handelsregister erfolgte am 26.10.2022. Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge und die Bezüge ehemaliger Geschäftsführer wird in analoger Anwendung des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 3. Angaben zum Beirat Der Beirat setzte sich im Geschäftsjahr wie folgt zusammen: - Frau Theresa Jepsen (Vorsitzende) - Herr Hans-Jürgen Dillmann - Herr Ludwig Gallmeier - Herr Dr. Heinrich Körber 4. Anzahl der Mitarbeiter Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres beschäftigt:
Hierin sind die angestellten Geschäftsführer und die Auszubildenden nicht enthalten. 5. Honorar des Abschlussprüfers Das auf das Geschäftsjahr 2022 entfallende Gesamthonorar des Konzernabschlussprüfers beträgt TEUR 138,1 davon TEUR 76,9 für Abschlussprüfungsleistungen, TEUR 57,4 für Steuerberatungsleistungen und TEUR 3,8 für sonstige Leistungen. 6. Befreiung nach § 264 Abs. 3 HGB Für folgende Gesellschaft wird für das Geschäftsjahr 2022 die Erleichterung nach § 264 Abs. 3 HGB hinsichtlich der Offenlegung in Anspruch genommen, da sie in den Konzernabschluss einbezogen worden ist:
Die Voraussetzungen für die Erleichterungen nach § 264 Abs. 3 HGB sind erfüllt. 7. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Die politischen Konflikte, allen voran der Krieg in der Ukraine, stellt auch im Jahr 2023 eine große Bedrohung für das wirtschaftliche Wachstum dar und sind das bestimmende Thema in der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Eine weiter daraus resultierende Gefahr sind stark steigende Energiekosten und die somit ebenfalls steigende Inflation. Diese negativen Faktoren werden das Konsumverhalten der Verbraucher weiter schwächen. Die genauen Auswirkungen sind aktuell nicht konkret abzuschätzen. Zu weiteren Einzelheiten verweisen wir auf unsere Ausführungen im Konzernlagebericht. 8. Vorschlag zur Verwendung des Ergebnisses der MuttergesellschaftDem Beirat wird vorgeschlagen, aus dem Jahresüberschuss 2022 und dem Gewinnvortrag zum 01. Januar 2022 EUR 7.000.000,00 in die Gewinnrücklagen einzustellen, EUR 200.000,00 auszuschütten und den verbleibenden Betrag auf neue Rechnung vorzutragen.
Regensburg, 31. Mai 2023 gez. Johannes Marx, Geschäftsführer Der Konzernabschluss wurde mit der Beiratssitzung vom 13.07.2023 gebilligt. BestätigungsvermerkAn die Jepsen Automobilhandelsgesellschaft mbH Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der Jepsen Automobilhandelsgesellschaft mbH und ihrer Tochtergesellschaft - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2022, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Jepsen Automobilhandelsgesellschaft mbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten -falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
München, 01. Juni 2023 Rath,
Anders, Dr. Wanner & Partner mbB
gez. McIntosh, Wirtschaftsprüfer gez. Bley, Wirtschaftsprüfer |
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