Korb Melktechnikhandel GmbHLiquidiert

Bethau 61, 06925 Annaburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 8597
Eingetragen
3.2.2009
Branche
Großhandel mit landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenGroßhandel mit WerkzeugmaschinenGroßhandel mit industriellen Textil-, Näh- und Strickmaschinen
Gegenstand
Handel mit neuen und gebrauchten Melkmaschienen, Kühltanks und Reinigungsmitteln.

Historie

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Management

NameRolle
Carsten Korb
seit 5.8.2021
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Korb Melktechnikhandel GmbH

Bethau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 78.370,00 41.895,00
I. Sachanlagen 78.370,00 41.895,00
C. Umlaufvermögen 129.987,72 48.267,40
I. Vorräte 22.047,24 2.133,26
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 75.472,47 26.809,44
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 32.468,01 19.324,70
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.997,28 2.802,40
Bilanzsumme, Summe Aktiva 212.355,00 105.464,80

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 30.505,89 22.302,58
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -2.500,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 22.500,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 2.697,42 0,00
III. Jahresüberschuss 10.703,31 -2.697,42
B. Rückstellungen 14.900,83 6.774,06
C. Verbindlichkeiten 163.997,28 76.388,16
D. Passive latente Steuern 2.951,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 212.355,00 105.464,80

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010

I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden angepasst, soweit dies erforderlich war. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Zum 01.01.2010 ergab sich aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach dem BilMoG kein außerordentliches Ergebnis.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die beweglichen Anlagegüter wurden linear abgeschrieben.

Die Bewertung der Vorräte (fertige Erzeugnisse und Waren) erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. den Herstellungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Pauschal- oder Einzelwertberichtigungen waren im Geschäftsjahr nicht zu bilden.

Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten sind zu Nennwerten bewertet worden.

Das Eigenkapital wurde zum Nennwert bewertet. Es setzt sich aus dem gezeichneten Kapital (Euro 25.000,00), gemindert um die ausstehende, nicht eingeforderte Einlage (Euro 2.500,00), dem Verlustvortrag (Euro 2.697,42) und dem Jahresüberschuss (Euro 10.703,31) zusammen.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Sie sind hinsichtlich der Restlaufzeiten wie folgt zu gliedern:

  bis zu einem Jahr
Euro
ein bis fünf Jahre
Euro
mehr als fünf Jahre
Euro
Bilanzansatz
Euro
Gesamtsumme 75.871,23 93.427,30 0,00 163.997,28

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Steuern mit TEuro 1,5 ( i.V. TEuro 4,7 ).

Die Berechnung der Passiven latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gemäß § 274 HGB.

III. Ergänzende Angaben

Zum Geschäftsführer des Geschäftsjahres war bestellt:

Herr Carsten Korb (Kaufmann)

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

IV. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss mit dem bestehenden Verlustvortrag zu verrechnen und den übersteigenden Betrag auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Annaburg, 15.03.2011

gez. Carsten Korb, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 24.03.2011 festgestellt.

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