Stammdaten

Register
Amtsgericht Flensburg HRB 5029 FL
Eingetragen
14.10.2004
Branche
Großhandel mit Sportartikeln und -zubehörGroßhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und ZubehörGroßhandel mit Textilien
Gegenstand
Der Betrieb eines Einzelhandelsund Großhandelsgeschäfts. Es handelt sich hierbei um den Vertrieb, insbesondere den Import sowie den Export von Sportbekleidung, Sportschuhen und Sportgeräten sowie ähnlichen Produkten oder auch Teilen aller Art sowie Dienstleistungen auf diesem Gebiet.

Historie

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Management

NameRolle
Torsten Schulz
seit 3.1.2012
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stormbreaker GmbH

Schleswig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 2.005,00 2.394,00
I. Sachanlagen 2.005,00 2.394,00
B. Umlaufvermögen 52.103,23 63.104,72
I. Vorräte 29.054,05 35.421,51
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 17.136,50 19.015,14
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 4.264,36 4.264,36
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.912,68 8.668,07
Bilanzsumme, Summe Aktiva 54.108,23 65.498,72

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 46.488,28 54.796,50
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 15.338,76 15.338,76
III. Gewinnvortrag 6.149,52 14.457,74
B. Rückstellungen 1.200,00 1.400,00
C. Verbindlichkeiten 6.419,95 9.302,22
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 6.419,95 9.302,22
Bilanzsumme, Summe Passiva 54.108,23 65.498,72

Anhang


Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Gesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
Der Jahresabschluss der Stormbreaker GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BILMOG) aufgestellt.
Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:
Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird vom Grundsatz der Unternehmensfortführung (going-concern-Prinzip gem. § 252 (1) Nr. 2 HGB) ausgegangen.
Erworbene oder selbst hergestellte immaterielle Anlagewerte wurden -sofern vorhanden- zu Anschaffungskosten/Herstellungskosten  angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.
Bei den Finanzanlagen wurden die bilanzierten Anteilsrechte und sonstigen Wertpapiere zu Anschaffungskosten, die Ausleihungen zum Nennbetrag angesetzt.
Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten, allgemeine Verwaltungskosten) bewertet.
Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen durchgeführt. 
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abzuzinsen.
Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.


Anlagegitter
Die Befreiung von § 268 (2) HGB wird gem. § 274a Nr. 1 HGB in Anspruch genommen.


Sonstige Vermögensgegenstände/Forderungen

Von den Forderungen entfallen 15.630,24 € auf Ansprüche gegen Gesellschafter.


Gezeichnetes Kapital
Das Stammkapital ist unverändert.


Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen enthalten Beträge für Kosten der Jahresabschlusserstellung.


Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten zeigen folgende Fälligkeiten:
Verbindlichkeiten bis 1 Jahr: 6,4 T€
Verbindlichkeiten über 5 Jahre:  0,0 T€


Geschäftsführung
Die Geschäftsführung wurde im Berichtsjahr durch Herrn Torsten Schulz wahrgenommen.
Schleswig, 09.12.2011


Gez. Torsten Schulz
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.12.2011 festgestellt.

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