Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 708983
Eingetragen
9.10.2012
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Gegenstand
Die Erbringung von (genehmigungsfreien) Dienstleistungen in den Bereichen Automatisierung von Maschinen und Anlagen jeder Art, Einrichtung, Bau, und Inbetriebnahme von Schaltanlagen, Engineering sowie damit zusammenhängende Beratung, Schulung und Serviceleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Beat Meienberger
seit 1.7.2015
Prokura
Jürgen Lorenz Zah
seit 9.10.2012
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Benninger Automation GmbH

Zell im Wiesental

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz zum 31. Dezember 2017

Aktiva

EUR EUR 31.12.2016
TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 22.709,00 119
II. Sachanlagen 205.517,00 197
228.226,00 316
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 800.126,81 841
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.630.181,26 1.062
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 201.061,65 95
2.631.369,72 1.998
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.224,50 5
2.868.820,22 2.319

Passiva

EUR EUR 31.12.2016
TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25
II. Kapitalrücklage 666.888,34 667
III. Verlustvortrag (Vj Gewinnvortrag) - 246.718,88 307
IV. Jahresüberschuss (Vj -fehlbetrag) 868.475,13 - 554
1.313.644,59 445
B. Rückstellungen 802.312,98 1.154
C. Verbindlichkeiten 752.862,65 720
2.868.820,22 2.319

Anhang für 2017

Allgemeine Hinweise

Die Gesellschaft ist unter der Firma Benninger Automation GmbH mit Sitz in Zell im Handelsregister des Amtsgerichts Freiburg im Breisgau unter der Nummer HRB 708983 eingetragen.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke an dieser Stelle im Anhang gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen.

Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft worden sind, wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu Standardpreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Der Standardpreis entspricht den letztmaligen Anschaffungskosten.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden gemäß § 255 Abs. 2 Satz 3 HGB aktiviert.

In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten (und angemessenen Gewinn) vorgenommen.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Für Verluste aus Liefer- und Abnahmeverpflichtungen sind in angemessener Höhe Rückstellungen gebildet.

Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Die Rückstellungen für Pensionen wird nach der "Projected-Unit-Credit-Methode (PUC-Methode)" unter Verwendung der "Richttafeln 2005 G" ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 3,68 % (Vj 4,01 %) gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 11. März 2016 verwendet. Erwartete Rentensteigerungen wurden mit 1,0 % (Vj 1,0 %) berücksichtigt. Die Fluktuation wurde mit einer Rate von 3,0 % (Vj 3,0 %) berücksichtigt.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen. Die Aktivierung latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.

Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Posten enthält Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 155 (Vj TEUR 152).

Rückstellungen für Pensionen

Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt TEUR 5 und unterliegt einer Ausschüttungssperre.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

Verbindlichkeitenspiegel in TEUR

31.12.2017
Restlaufzeit gesamt
Art der Verbindlichkeit bis 1 Jahr von 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre
Verbindlichkeiten 753 0 0 753
31.12.2016
Restlaufzeit gesamt
Art der Verbindlichkeit bis 1 Jahr von 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre
Verbindlichkeiten 720 0 0 720

Die Verbindlichkeiten umfassen solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 67 (Vj TEUR 80).

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen in Höhe von TEUR 221 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen betreffen diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

TEUR
Zahlungsverpflichtungen aus Mietverträgen 162
Zahlungsverpflichtungen aus Leasing- und Wartungsverträgen 59
221

Im Berichtsjahr wurden rund TEUR 221 für Miet- bzw. Leasingraten aufgewendet. Die Miet- und Leasingverträge enden zwischen 2018 und 2022.

Sonstige Angaben

Mitarbeiter

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:

2017
Angestellte 57

Konzernverhältnisse

Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Benninger AG, Uzwil/ Schweiz, einbezogen (kleinster und größter Konzernkreis). Hinsichtlich der Offenlegung gelten die Schweizer Regelungen.

 

Zell im Wiesental, im Juni 2018

Benninger Automation GmbH

Geschäftsführung

Jürgen Lorenz Zäh

"Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses"

Die Gesellschafterversammlung hat den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 der Benninger Automation GmbH am 03.07.2018 festgestellt und beschlossen, dem Ergebnisverwendungsvorschlag der Geschäftsführung zu folgen.

Nachrichten & Medien

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