Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 3415
Eingetragen
28.10.1998
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit Roh- und SchnittholzTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
Die Ausstellung bzw. Präsentation sowie der Handel mit Waren und Dienstleistungen aller Art, insbesondere der Vertrieb von Raumgestaltungselementen und anverwandten Produkten.

Historie

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Management

NameRolle
Markus Becker
seit 27.12.2016
Geschäftsführer
Christof Dücking
seit 30.4.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Markus Becker
59929 Brilon
25.000 €
50.00%
Christof Dücking
59909 Bestwig
25.000 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Handwerkerbörse GmbH

Bestwig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 63.784,00 55.380,95
I. Sachanlagen 63.784,00 55.380,95
B. Umlaufvermögen 293.569,35 282.839,23
I. Vorräte 129.278,40 115.778,10
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 114.281,50 131.243,17
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 19.291,69 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 50.009,45 35.817,96
C. Rechnungsabgrenzungsposten 607,00 4.541,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 357.960,35 342.761,18

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 204.215,00 201.784,48
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Kapitalrücklage 130.000,00 130.000,00
III. Gewinnvortrag 21.784,48 21.708,96
IV. Jahresüberschuss 2.430,52 75,52
B. Rückstellungen 4.153,00 4.345,53
C. Verbindlichkeiten 149.592,35 136.631,17
Bilanzsumme, Summe Passiva 357.960,35 342.761,18

Anhang

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungs-legungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen abgezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Die Finanzlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten
Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
Ausleihungen zum Nennwert
unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.



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