J. J. Marx AGLiquidiert

67466 Lambrecht (Pfalz), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ludwigshafen a.Rhein (Ludwigshafen) HRB 42328
Vorher
J.J. Marx Filz AG
Eingetragen
28.6.1996
Branche
Herstellung von Vliesstoff und nicht-konfektionierten Erzeugnissen darausHerstellung von technischen TextilienHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Die Herstellung, die Bearbeitung und der Vertrieb von industriellen Erzeugnissen aller Art, insbesondere von Nassfilzen, Trockensieben sowie Transport- und Filterbändern.

Historie

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Management

NameRolle
Hans Jürgen Sieler
seit 9.11.2018
Prokura
Horst Walther
seit 21.9.2005
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

J.J. Marx AG

Lambrecht, Pfalz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 1.008.642,54 1.092.176,54
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 490,00 1.080,00
II. Sachanlagen 1.008.152,54 1.091.096,54
B. Umlaufvermögen 2.572.436,89 2.686.501,14
I. Vorräte 2.055.278,97 2.216.437,18
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 285.442,22 379.148,89
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 231.715,70 90.915,07
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.311,44 3.654,16
Summe Aktiva 3.587.390,87 3.782.331,84

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 2.155.313,49 2.395.379,43
I. gezeichnetes Kapital 51.300,00 51.300,00
II. Kapitalrücklage 1.500.000,00 1.500.000,00
III. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 5.130,00 5.130,00
IV. Bilanzgewinn 598.883,49 838.949,43
B. Rückstellungen 153.518,40 199.888,19
C. Verbindlichkeiten 1.278.558,98 1.187.064,22
Summe Passiva 3.587.390,87 3.782.331,84

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die J.J. Marx AG hat Ihren Sitz in Lambrecht, Pfalz und ist beim Amtsgericht Ludwigshafen unter der Nummer HR B 42328 in das Handelsregister eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des Aktien Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf.

Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB wurden angewandt. Zur besseren Übersichtlichkeit der Darstellung wurden bei der Bilanz und bei der Gewinn- und Verlustrechnung zusätzliche Zwischensummen eingefügt

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Umstände, die dazu führen würden, dass der Jahresabschluss kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt, liegen nicht vor.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen:

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen

3. Finanzanlagen

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

4. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

7. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

IV. Währungsumrechnung

Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden mit dem amtlichen Devisenkassamittelkurs umgerechnet.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr bestehen keine.

Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt EUR 51.300,00

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem PUCM (Projected Unit Credit) Verfahren ermittelt.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im wesentlichen Rückstellungen für Abschlusskosten, Reklamationen, Personal- und Aufbewahrungskosten.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 533.599,25

davon entfallen auf:

a) Steuern EUR 43.888,49

b) im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 1.606,29

Von den Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit bis zu einem Jahr ca. 462.000,00 Euro und über fünf Jahre ca. 425.000,00 Euro. Von den Verbindlichkeiten sind 644.030,20 Euro durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert.


C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

D. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Die Zahl der im Jahr 2017 durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter betrug 17.

E. Ergänzende Angaben

Aufsichtsratmitglieder:

Herr Jürgen Quadrizius

Herr Jürgen Sieler

Herr Harald Heller

Vorstand:

Herr Horst Walter

Herr Herbert Wagner

F. Ergebnisverwendung

Der Aktionär, der Vorstand und der Aufsichtsrat schlagen vor, das Ergebnis in Höhe von 598.883,49 auf neue Rechnung vorzutragen.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 21.8.2018.

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