Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 48338
Eingetragen
7.10.1991
Branche
Vermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungGüterbeförderung im StraßenverkehrErbringung von Logistikdienstleistungen
Gegenstand
Beförderung von Gütern im Nah- und Fernverkehr, Spedition und Lagerei sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten und Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Manuela Lage
seit 8.5.2025
Prokura
Prokura
Max Müller
seit 8.5.2025
Prokura
Nils Heidenreich
seit 3.8.2018
Geschäftsführer
Michael Lau
seit 12.2.2015
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
MG Beteiligungs GmbHEigenbeteiligung
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
MG Beteiligungs GmbH
Germany
150.000 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Garbe Transport GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 7.672,50 11.325,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 2,00 1,00
7.674,50 11.326,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 13.560,00 14.400,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 10.007.557,00 12.762.249,50
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 58.664,50
10.021.117,00 12.835.314,00
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 11.478,23 26.478,23
2. Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 3.400,00 3.400,00
3. Wertpapiere des Anlagevermögens 10.000,00 10.000,00
24.878,23 39.878,23
10.053.669,73 12.886.518,23
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 281.924,36 189.609,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 6.589.048,82 6.047.175,72
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 20.654,75 500,00
3. Sonstige Vermögensgegenstände 4.323.837,70 758.107,55
10.933.541,27 6.805.783,27
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 976.703,43 1.257.010,58
12.192.169,06 8.252.403,25
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 13.554,88 99.691,39
22.259.393,67 21.238.612,87

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 150.000,00 150.000,00
II. Gewinnvortrag 16.179.520,17 13.124.459,69
III. Jahresüberschuss 2.386.307,64 3.055.060,48
18.715.827.81 16.329.520,17
B. RÜCKSTELLUNGEN
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 304.021,00 290.986,00
2. Steuerrückstellungen 8.679,72 1.203.328,00
3. Sonstige Rückstellungen 756.407,22 1.280.122,64
1.069.107,94 2.774.436,64
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.658.250,09 1.324.060,20
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 24.029,82
3. Sonstige Verbindlichkeiten 816.207,83 786.566,04
- davon aus Steuern: EUR 103.821,13 (Vorjahr: EUR 106.481,81)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 1.775,24 (Vorjahr: EUR 20.142,50)
2.474.457,92 2.134.656,06
22.259.393,67 21.238.612,87

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023 2022
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 51.004.486,75 54.706.374,48
2. Sonstige betriebliche Erträge 1.438.093,54 1.717.127,13
3. Speditionsaufwendungen -10.303.080,92 -13.207.660,56
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -13.133.978,50 -12.360.082,84
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -2.863.055,07 -2.699.508,05
- davon für Altersversorgung: EUR 40.542,30 (Vorjahr: EUR 47.145,59)
-15.997.033,57 -15.059.590,89
5. Abschreibungen
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -4.919.941,96 -4.613.937,09
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen -17.607.036,37 -18.828.327,55
7. Betriebsergebnis 3.615.487,47 4.713.985,52
8. Erträge aus Beteiligungen 2.626,86 29.535,90
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 95.013,75 24.120,56
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -10.663,07 -20.291,04
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -1.145.716,99 -1.452.155,89
12. Ergebnis nach Steuern 2.556.748,02 3.295.195,05
13. Sonstige Steuern -170.440.38 -240.134.57
14. Jahresüberschuss 2.386.307,64 3.055.060,48

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Firma: Garbe Transport GmbH
Sitz: Hamburg
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: HRB 48338

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften.

Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB wurden unverändert angewandt; die Gewinn und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden unter Berücksichtigung der steuerlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von bis zu EUR 800 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt mit den Anschaffungskosten. Die Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen und Pensionsverpflichtungen wurden auf Grundlage eines versicherungsmathematischen Gutachtens angesetzt und gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet.

Die Vorräte werden mit den Anschaffungskosten bewertet.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall und Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die liquiden Mittel sind zum Nennbetrag angesetzt worden.

Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält Beträge zum 31. Dezember 2021, die Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 1 HGB). Sie werden mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 S. 1 HGB). Im Vorjahr wurde bei der Bewertung ebenfalls von einem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre ausgegangen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten soweit sie im abgelaufenen Wirtschaftsjahr verursacht wurden; sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB).

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenstanden werden Beträge in Höhe von EUR 19.867,42 ausgewiesen, die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 3.378.675,00 ausgewiesen.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital betrifft das Stammkapital der Gesellschaft.

Finanzanlagen

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden unter Anwendung von anerkannten Regelungen der Versicherungsmathematik bilanziert. Für die handelsbilanzielle Bewertung wurde die sogenannte "Projected Unit Credit Methode" angewendet. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor. Als biometrische Rechnungsgrundlagen dienen die 2018 erschienenen Richttafeln (RT 2018G) von Klaus Heubeck. Als rechnungsmäßiges Pensionsalter wurde das vollendete 65. Lebensjahr zu Grunde gelegt. Der Berechnung liegt ein Rechnungszinsfuß von 1,74 % p.a., dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre, sowie eine Rentendynamik von 1,82 % p.a. zugrunde.

Die Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen wurden gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB in Höhe von EUR 70.172 mit den Pensionsverpflichtungen in Höhe von EUR 374.193 verrechnet. Die Erträge aus Rückdeckungsversicherungen wurden mit den Aufwendungen für Altersversorgung verrechnet. Als Personalaufwand im Zusammenhang mit der Pensionsverpflichtung wird ein Betrag von EUR 6.030 ausgewiesen. Die Zinserträge wurden mit den Zinsaufwendungen verrechnet. Unter den Zinsaufwendungen wird ein Betrag in Höhe von EUR 7.005 ausgewiesen.

Die Gesellschaft ist bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen von dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen 10 Jahre (Vorjahr 10 Jahre) ausgegangen. Der Unterschiedsbetrag aus der Anwendung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen 10 Jahre gegenüber der Anwendung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen 7 Jahre beträgt EUR 6.141, so dass die Pensionsrückstellungen um diesen Betrag niedriger ausgewiesen werden und das Ergebnis in entsprechender Höhe positiv beeinflusst wurde. Gewinne dürfen nur ausgeschüttet werden, wenn die nach der Ausschüttung verbleibenden frei verfügbaren Rücklagen zuzüglich eines Gewinnvortrags und abzüglich eines Verlustvortrags mindestens dem Unterschiedsbetrag entsprechen (Ausschüttungssperre).

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Urlaubsverpflichtungen (TEUR 333), Tantiemen (TEUR 103), ungewisse Verbindlichkeiten (TEUR 241), Abschluss und Prüfungskosten (TEUR 46) sowie Archivierungskosten (TEUR 33).

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

Davon mit einer Restlaufzeit
Gesamtbetrag 31.12.2023 bis zu einem Jahr zwischen einem und fünf Jahren von mehr als fünf Jahren Vorjahr Gesamtbetrag 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR EUR
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.658.250,09 1.658.250,09 0,00 0,00 1.226.521,10
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 170.398,61
Sonstige Verbindlichkeiten 816.118,55 816.118,55 0,00 0,00 2.307.259,58
2.474.368,64 2.474.368,64 0,00 0,00 3.704.179,29

Die Verbindlichkeiten hatten im Vorjahr jeweils eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von EUR 38.947,65 und werden in der Bilanz unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen.

IV. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

In der Gewinn und Verlustrechnung werden die Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen in Höhe von EUR 7.005 (Vorjahr: EUR 6.344) unter den Zinsaufwendungen ausgewiesen.

V. NACHTRAGSBERICHTERSTATTUNG

Wir weisen auf den Krieg in der Ukraine hin. Die Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft können derzeit nicht abschließend beurteilt werden.

VI. SONSTIGE ANGABEN

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

bis zu einem Jahr zwischen einem und fünf Jahren mehr als 5 Jahre
TEUR TEUR TEUR
Verpflichtungen aus Mietverträgen 496 1.477 123
- davon gegenüber verbundenen Unternehmen 477 1.477 123

Honorar des Abschlussprüfers

Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt TEUR 20. Es handelt sich ausschließlich um Abschlussprüfungsleistungen-

Mitarbeiter

Im Jahresdurchschnitt waren gem. § 285 Nr. 7 HGB im Unternehmen 383 Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer und Auszubildende) wie folgt beschäftigt:

Anzahl
Geschäftsführer 3
Angestellte 58
Gewerbliche Mitarbeiter 325
Auszubildende 14

Die Angaben zu den Bezügen der Mitglieder der Unternehmensorgane (Geschäftsführer) unterbleiben gemäß § 286 Abs. 4 HGB in Verbindung mit § 285 Nr. 9 HGB.

Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2023:

Herr Michael Garbe, Kaufmann, Hamburg

Herr Michael Lau, Kaufmann, Hamburg

Herr Nils Heidenreich, Kaufmann, Hamburg

 

Hamburg, den 15. Mai 2024

Michael Garbe

Michael Lau

Nils Heidenreich

ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2023

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 85.282,09 3.479,00 0,00 88.761,09
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00 0,00 2,00
85.283,09 3.480,00 0,00 88.763,09
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 27.980,20 0,00 0,00 27.980,20
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 30.482.562,32 2.809.192,46 2.245.709,23 31.046.045,55
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 58.664,50 0,00 58.664,50 0,00
30.569.207,02 2.809.192,46 2.304.373,73 31.074.025,75
III. FINANZANLAGEN
1. Beteiligungen 26.478,23 0,00 15.000,00 11.478,23
2. Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 3.400,00 0,00 0,00 3.400,00
3. Wertpapiere des Anlagevermögens 10.000,00 0,00 0,00 10.000,00
39.878,23 0,00 15.000,00 24.878,23
30.694.368,34 2.812.672,46 2.319.373,73 31.187.667,07
KUMULIERTE ABSCHREIBUNGEN
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 73.957,09 7.131,50 0,00 81.088,59
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 0,00 0,00 0,00
73.957,09 7.131,50 0,00 81.088,59
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 13.580,20 840,00 0,00 14.420,20
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 17.720.312,82 4.911.970,46 1.593.794,73 21.038.488,55
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
17.733.893,02 4.912.810,46 1.593.794,73 21.052.908,75
III. FINANZANLAGEN
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
17.807.850,11 4.919.941,96 1.593.794,73 21.133.997,34
NETTOBUCHWERTE
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 7.672,50 11.325,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 2,00 1,00
7.674,50 11.326,00
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 13.560,00 14.400,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 10.007.557,00 12.762.249,50
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 58.664,50
10.021.117,00 12.835.314,00
III. FINANZANLAGEN
1. Beteiligungen 11.478,23 26.478,23
2. Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 3.400,00 3.400,00
3. Wertpapiere des Anlagevermögens 10.000,00 10.000,00
24.878,23 39.878,23
10.053.669,73 12.886.518,23

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

I. Grundlagen des Unternehmens

Wir sind ein inhabergeführtes Speditions- und Transportunternehmen mit einer über sechzigjährigen Firmengeschichte, dass an den Standorten Hamburg, Hagen, Nortorf und Wiesbaden tätig ist.

Wir bieten unsere Leistungen für innerdeutschen Transport vom Stückgut bis zur Komplettladung an. Zusätzlich bieten wir sämtliche Speditionsdienstleistungen und Lagerlogistik an.

II. Wirtschaftsbericht

Die Einschätzung der Geschäftsleitung im Lagebericht des Vorjahres hinsichtlich der Nachfrage nach Transportleistungen und der in diesem Zusammenhang zu erwartenden Umsatzerwartungen hat sich bestätigt.

Die konjunkturellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Bundesrepublik Deutschland und die Branchenentwicklung in der Transportwirtschaft können weiterhin als beständig mit leicht sinkender Tendenz bewertet werden.

Geschäftsverlauf und wirtschaftliche Lage des Unternehmens

Die positive Entwicklung des Unternehmens hat sich im Grundsatz fortgesetzt.

Der Umsatz hat sich gegenüber dem Vorjahr um 6,8% auf EUR 51,0 Mio. (Vorjahr: € 54,7 Mio.) vermindert. Unter Berücksichtigung der Speditionsaufwendungen und der sonstigen betrieblichen Erträge wurde ein Rohergebnis von EUR 42,1 Mio. (Vorjahr: EUR 43,2 Mio.) erzielt, das mit EUR 1,1 Mio. marginal unter dem Niveau des Vorjahres liegt.

Es wurde in diesem Geschäftsjahr unser Mitarbeiteranzahl aufgrund der Ausweitung der neuen Geschäftsstelle in Bargeheide erhöht. Die Personalkosten sind im Vergleich zum Vorjahr um 6,2% von EUR 15,1 Mio. auf EUR 16,0 Mio. gestiegen. Dadurch ist die Personalkostenquote von 27,5% auf 31,5% gestiegen. Die Gesellschaft beschäftigt im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 383 Mitarbeiter (Vorjahr: 359)

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im gleichen Zeitraum um EUR 1,2 Mio.(6,5%) von EUR 18,9 Mio. auf EUR 17,6 Mio. gesunken. Im Wesentlichen haben sinkende Energiekosten zu dieser Abnahme geführt.

Insgesamt gesehen, haben wir ein Jahresergebnis mit EUR 2,4 Mio. (Vorjahr EUR 3,1 Mio.) erzielt, dass gegenüber dem Vorjahr um EUR 0,7 Mio. erwartungsgemäß gesunken ist.

Im Berichtsjahr wurden Investitionen in das Sachanlagevermögen von etwa EUR 2,8 Mio. getätigt. Es handelt sich überwiegend um Investitionen in den Fuhrpark, um auch weiterhin mit ökonomischen Fahrzeugen wettbewerbsfähig zu sein.

Die Kundenforderungen sind im Gegensatz zur Umsatzentwicklung von EUR 6,0 Mio. auf EUR 6,6 Mio. (9,0%) gestiegen.

Das Eigenkapital ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 2.386 auf EUR 18,7 Mio. gestiegen. Die Eigenkapitalquote liegt bei 84,1% (Vorjahr: 76,9%).

Der positive Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von EUR 4,4 (Vorjahr: EUR 6,8 Mio.) wurde im Wesentlichen zur Finanzierung der Investitionen aus Eigenmitteln und zur Tilgung der Verbindlichkeiten verwendet. Die Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2023 jederzeit in der Lage ihre Zahlungsverpflichtungen fristgemäß zu erfüllen.

Die Bilanzsumme liegt mit EUR 22,2 Mio. um EUR 1,0 Mio. über dem Vorjahreswert (EUR 21,2 Mio.).

Insgesamt lässt sich feststellen, dass die Vermögens, Finanz und Ertragslage der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023 weiterhin als stabil zu bezeichnen ist. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und deren Entwicklung entspricht in allen wesentlichen Punkten unseren Erwartungen.

Finanzielle Leistungsindikatoren

Unsere wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren sind der Umsatz, der Rohertrag und der Jahresüberschuss sowie der Cash-Flow aus der operativen Geschäftstätigkeit. Die Erhöhung des Umsatzes gegenüber dem Vorjahr entspricht unseren Erwartungen und der allgemeinen Entwicklung des Marktes. Gleiches gilt für die Entwicklung des Rohertrages und des Jahresüberschusses. Die Entwicklung unserer finanziellen Leistungsindikatoren sind aus der Darstellung des Geschäftsverlaufs ersichtlich.

Nicht finanzielle Leistungsindikatoren

Für das Verständnis des Geschäftsverlaufs und/oder der Lage des Unternehmens sind nicht finanzielle Leistungsindikatoren nicht erforderlich, so dass wir auf eine Analyse verzichtet haben.

Zweigniederlassungsbericht

Unser Unternehmen verfügt neben dem Hauptsitz in Hamburg Niederlassung sowie weitere inländische Niederlassungen in Hamburg, Hagen, Nordrhein-Westfalen sowie in Nortorf und Bargteheide in Schleswig Holstein.

III. Prognosebericht / Chancen- und Risikobericht

Für das Geschäftsjahr 2024 werden Umsatz und Jahresergebnis - trotz der Auswirkungen des Ukraine-Krieges - auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2023 unter Berücksichtigung der Chancen und Risiken erwartet. Welche Risiken aufgrund des Ukraine-Krieges und der wirtschaftlichen Entwicklung entstehen können, kann derzeit nicht abschließend beurteilt werden.

Eine mögliche Umsatzerhöhung wird voraussichtlich keine Gewinnsteigerung hervorrufen, da lediglich eine Weitergabe der erhöhten Mau- und Energiekosten erfolgen wird. Durchgängig wird in der gesamten Logistikbranche ein konjunkturell-bedingte Rezession erwartet.

Die unvorhersehbaren Auswirkungen der wirtschaftlichen Entwicklung müssen jedoch ständig in die Planung einbezogen werden. Darüber hinaus ist zukünftig die Entwicklung der Energiekosten und weitere Kostensteigerungen durch zusätzliche Mautgebühren zu beobachten. Ob und in welchem Umfang etwaige Kostensteigerungen tatsächlich entstehen und an unsere Kunden weitergegeben werden können, kann derzeit nicht abschließend beurteilt werden. Es besteht das Risiko, dass etwaige Kostensteigerungen nicht vollständig weiterberechnet werden können, so dass das Ertragsniveau an die Entwicklung des Geschäftsjahres 2023 anknüpft.

Unsere Chancen sehen wir in unserer wettbewerbsfähigen Fahrzeugflotte, so dass auch weiterhin mit einer guten Gesamtleistung gerechnet wird. Zudem gehen wir davon aus, dass sich die Personal- und Sachkosten in den kommenden Jahren gleichwertig zum Umsatz entwickeln werden, so dass weiterhin Potenzial zur Festigung der Ertragslage gegeben ist.

Insgesamt haben sich die Chancen und Risiken gegenüber dem Vorjahr geändert. Unter Abwägung der Chancen und Risiken ist davon auszugehen, dass die wirtschaftliche Entwicklung sich aufgrund des Ukraine-Krieges und der wirtschaftlichen Entwicklung in den folgenden Jahren verhalten fortsetzen wird. Eine abschließende Beurteilung kann von uns nicht abgegeben werden.

 

Hamburg, den 15. Mai 2024

Michael Garbe

Michael Lau

Nils Heidenreich

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Garbe Transport GmbH, Hamburg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Garbe Transport GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Garbe Transport GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Buxtehude, den 18. November 2024

HANSE REVISION GMBH
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