Güterbeförderung in der Hochsee- und Küstenschifffahrt
Garbe Transport GmbH
Bredowstraße 35, 22113 Hamburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Manuela Lage seit 8.5.2025 | Prokura |
Florian von der Heyde seit 8.5.2025 | Prokura |
Max Müller seit 8.5.2025 | Prokura |
Nils Heidenreich seit 3.8.2018 | Geschäftsführer |
Michael Lau seit 12.2.2015 | Geschäftsführer |
Michael Werner Fred Garbe seit 3.5.2002 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
MG Beteiligungs GmbHEigenbeteiligung | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Garbe Transport GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023AKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB wurden unverändert angewandt; die Gewinn und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt. II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden unter Berücksichtigung der steuerlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von bis zu EUR 800 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt mit den Anschaffungskosten. Die Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen und Pensionsverpflichtungen wurden auf Grundlage eines versicherungsmathematischen Gutachtens angesetzt und gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet. Die Vorräte werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall und Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die liquiden Mittel sind zum Nennbetrag angesetzt worden. Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält Beträge zum 31. Dezember 2021, die Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag darstellen. Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 1 HGB). Sie werden mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 S. 1 HGB). Im Vorjahr wurde bei der Bewertung ebenfalls von einem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre ausgegangen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten soweit sie im abgelaufenen Wirtschaftsjahr verursacht wurden; sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Unter den sonstigen Vermögensgegenstanden werden Beträge in Höhe von EUR 19.867,42 ausgewiesen, die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 3.378.675,00 ausgewiesen. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital betrifft das Stammkapital der Gesellschaft. Finanzanlagen Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten ausgewiesen. Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden unter Anwendung von anerkannten Regelungen der Versicherungsmathematik bilanziert. Für die handelsbilanzielle Bewertung wurde die sogenannte "Projected Unit Credit Methode" angewendet. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor. Als biometrische Rechnungsgrundlagen dienen die 2018 erschienenen Richttafeln (RT 2018G) von Klaus Heubeck. Als rechnungsmäßiges Pensionsalter wurde das vollendete 65. Lebensjahr zu Grunde gelegt. Der Berechnung liegt ein Rechnungszinsfuß von 1,74 % p.a., dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre, sowie eine Rentendynamik von 1,82 % p.a. zugrunde. Die Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen wurden gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB in Höhe von EUR 70.172 mit den Pensionsverpflichtungen in Höhe von EUR 374.193 verrechnet. Die Erträge aus Rückdeckungsversicherungen wurden mit den Aufwendungen für Altersversorgung verrechnet. Als Personalaufwand im Zusammenhang mit der Pensionsverpflichtung wird ein Betrag von EUR 6.030 ausgewiesen. Die Zinserträge wurden mit den Zinsaufwendungen verrechnet. Unter den Zinsaufwendungen wird ein Betrag in Höhe von EUR 7.005 ausgewiesen. Die Gesellschaft ist bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen von dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen 10 Jahre (Vorjahr 10 Jahre) ausgegangen. Der Unterschiedsbetrag aus der Anwendung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen 10 Jahre gegenüber der Anwendung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen 7 Jahre beträgt EUR 6.141, so dass die Pensionsrückstellungen um diesen Betrag niedriger ausgewiesen werden und das Ergebnis in entsprechender Höhe positiv beeinflusst wurde. Gewinne dürfen nur ausgeschüttet werden, wenn die nach der Ausschüttung verbleibenden frei verfügbaren Rücklagen zuzüglich eines Gewinnvortrags und abzüglich eines Verlustvortrags mindestens dem Unterschiedsbetrag entsprechen (Ausschüttungssperre). Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Urlaubsverpflichtungen (TEUR 333), Tantiemen (TEUR 103), ungewisse Verbindlichkeiten (TEUR 241), Abschluss und Prüfungskosten (TEUR 46) sowie Archivierungskosten (TEUR 33). Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.
Die Verbindlichkeiten hatten im Vorjahr jeweils eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von EUR 38.947,65 und werden in der Bilanz unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen. IV. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG In der Gewinn und Verlustrechnung werden die Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen in Höhe von EUR 7.005 (Vorjahr: EUR 6.344) unter den Zinsaufwendungen ausgewiesen. V. NACHTRAGSBERICHTERSTATTUNG Wir weisen auf den Krieg in der Ukraine hin. Die Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft können derzeit nicht abschließend beurteilt werden. VI. SONSTIGE ANGABEN Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Honorar des Abschlussprüfers Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt TEUR 20. Es handelt sich ausschließlich um Abschlussprüfungsleistungen- Mitarbeiter Im Jahresdurchschnitt waren gem. § 285 Nr. 7 HGB im Unternehmen 383 Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer und Auszubildende) wie folgt beschäftigt:
Die Angaben zu den Bezügen der Mitglieder der Unternehmensorgane (Geschäftsführer) unterbleiben gemäß § 286 Abs. 4 HGB in Verbindung mit § 285 Nr. 9 HGB. Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2023: Herr Michael Garbe, Kaufmann, Hamburg Herr Michael Lau, Kaufmann, Hamburg Herr Nils Heidenreich, Kaufmann, Hamburg
Hamburg, den 15. Mai 2024 Michael Garbe Michael Lau Nils Heidenreich ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2023
LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023I. Grundlagen des Unternehmens Wir sind ein inhabergeführtes Speditions- und Transportunternehmen mit einer über sechzigjährigen Firmengeschichte, dass an den Standorten Hamburg, Hagen, Nortorf und Wiesbaden tätig ist. Wir bieten unsere Leistungen für innerdeutschen Transport vom Stückgut bis zur Komplettladung an. Zusätzlich bieten wir sämtliche Speditionsdienstleistungen und Lagerlogistik an. II. Wirtschaftsbericht Die Einschätzung der Geschäftsleitung im Lagebericht des Vorjahres hinsichtlich der Nachfrage nach Transportleistungen und der in diesem Zusammenhang zu erwartenden Umsatzerwartungen hat sich bestätigt. Die konjunkturellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Bundesrepublik Deutschland und die Branchenentwicklung in der Transportwirtschaft können weiterhin als beständig mit leicht sinkender Tendenz bewertet werden. Geschäftsverlauf und wirtschaftliche Lage des Unternehmens Die positive Entwicklung des Unternehmens hat sich im Grundsatz fortgesetzt. Der Umsatz hat sich gegenüber dem Vorjahr um 6,8% auf EUR 51,0 Mio. (Vorjahr: € 54,7 Mio.) vermindert. Unter Berücksichtigung der Speditionsaufwendungen und der sonstigen betrieblichen Erträge wurde ein Rohergebnis von EUR 42,1 Mio. (Vorjahr: EUR 43,2 Mio.) erzielt, das mit EUR 1,1 Mio. marginal unter dem Niveau des Vorjahres liegt. Es wurde in diesem Geschäftsjahr unser Mitarbeiteranzahl aufgrund der Ausweitung der neuen Geschäftsstelle in Bargeheide erhöht. Die Personalkosten sind im Vergleich zum Vorjahr um 6,2% von EUR 15,1 Mio. auf EUR 16,0 Mio. gestiegen. Dadurch ist die Personalkostenquote von 27,5% auf 31,5% gestiegen. Die Gesellschaft beschäftigt im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 383 Mitarbeiter (Vorjahr: 359) Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im gleichen Zeitraum um EUR 1,2 Mio.(6,5%) von EUR 18,9 Mio. auf EUR 17,6 Mio. gesunken. Im Wesentlichen haben sinkende Energiekosten zu dieser Abnahme geführt. Insgesamt gesehen, haben wir ein Jahresergebnis mit EUR 2,4 Mio. (Vorjahr EUR 3,1 Mio.) erzielt, dass gegenüber dem Vorjahr um EUR 0,7 Mio. erwartungsgemäß gesunken ist. Im Berichtsjahr wurden Investitionen in das Sachanlagevermögen von etwa EUR 2,8 Mio. getätigt. Es handelt sich überwiegend um Investitionen in den Fuhrpark, um auch weiterhin mit ökonomischen Fahrzeugen wettbewerbsfähig zu sein. Die Kundenforderungen sind im Gegensatz zur Umsatzentwicklung von EUR 6,0 Mio. auf EUR 6,6 Mio. (9,0%) gestiegen. Das Eigenkapital ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 2.386 auf EUR 18,7 Mio. gestiegen. Die Eigenkapitalquote liegt bei 84,1% (Vorjahr: 76,9%). Der positive Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von EUR 4,4 (Vorjahr: EUR 6,8 Mio.) wurde im Wesentlichen zur Finanzierung der Investitionen aus Eigenmitteln und zur Tilgung der Verbindlichkeiten verwendet. Die Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2023 jederzeit in der Lage ihre Zahlungsverpflichtungen fristgemäß zu erfüllen. Die Bilanzsumme liegt mit EUR 22,2 Mio. um EUR 1,0 Mio. über dem Vorjahreswert (EUR 21,2 Mio.). Insgesamt lässt sich feststellen, dass die Vermögens, Finanz und Ertragslage der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023 weiterhin als stabil zu bezeichnen ist. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und deren Entwicklung entspricht in allen wesentlichen Punkten unseren Erwartungen. Finanzielle Leistungsindikatoren Unsere wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren sind der Umsatz, der Rohertrag und der Jahresüberschuss sowie der Cash-Flow aus der operativen Geschäftstätigkeit. Die Erhöhung des Umsatzes gegenüber dem Vorjahr entspricht unseren Erwartungen und der allgemeinen Entwicklung des Marktes. Gleiches gilt für die Entwicklung des Rohertrages und des Jahresüberschusses. Die Entwicklung unserer finanziellen Leistungsindikatoren sind aus der Darstellung des Geschäftsverlaufs ersichtlich. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren Für das Verständnis des Geschäftsverlaufs und/oder der Lage des Unternehmens sind nicht finanzielle Leistungsindikatoren nicht erforderlich, so dass wir auf eine Analyse verzichtet haben. Zweigniederlassungsbericht Unser Unternehmen verfügt neben dem Hauptsitz in Hamburg Niederlassung sowie weitere inländische Niederlassungen in Hamburg, Hagen, Nordrhein-Westfalen sowie in Nortorf und Bargteheide in Schleswig Holstein. III. Prognosebericht / Chancen- und Risikobericht Für das Geschäftsjahr 2024 werden Umsatz und Jahresergebnis - trotz der Auswirkungen des Ukraine-Krieges - auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2023 unter Berücksichtigung der Chancen und Risiken erwartet. Welche Risiken aufgrund des Ukraine-Krieges und der wirtschaftlichen Entwicklung entstehen können, kann derzeit nicht abschließend beurteilt werden. Eine mögliche Umsatzerhöhung wird voraussichtlich keine Gewinnsteigerung hervorrufen, da lediglich eine Weitergabe der erhöhten Mau- und Energiekosten erfolgen wird. Durchgängig wird in der gesamten Logistikbranche ein konjunkturell-bedingte Rezession erwartet. Die unvorhersehbaren Auswirkungen der wirtschaftlichen Entwicklung müssen jedoch ständig in die Planung einbezogen werden. Darüber hinaus ist zukünftig die Entwicklung der Energiekosten und weitere Kostensteigerungen durch zusätzliche Mautgebühren zu beobachten. Ob und in welchem Umfang etwaige Kostensteigerungen tatsächlich entstehen und an unsere Kunden weitergegeben werden können, kann derzeit nicht abschließend beurteilt werden. Es besteht das Risiko, dass etwaige Kostensteigerungen nicht vollständig weiterberechnet werden können, so dass das Ertragsniveau an die Entwicklung des Geschäftsjahres 2023 anknüpft. Unsere Chancen sehen wir in unserer wettbewerbsfähigen Fahrzeugflotte, so dass auch weiterhin mit einer guten Gesamtleistung gerechnet wird. Zudem gehen wir davon aus, dass sich die Personal- und Sachkosten in den kommenden Jahren gleichwertig zum Umsatz entwickeln werden, so dass weiterhin Potenzial zur Festigung der Ertragslage gegeben ist. Insgesamt haben sich die Chancen und Risiken gegenüber dem Vorjahr geändert. Unter Abwägung der Chancen und Risiken ist davon auszugehen, dass die wirtschaftliche Entwicklung sich aufgrund des Ukraine-Krieges und der wirtschaftlichen Entwicklung in den folgenden Jahren verhalten fortsetzen wird. Eine abschließende Beurteilung kann von uns nicht abgegeben werden.
Hamburg, den 15. Mai 2024 Michael Garbe Michael Lau Nils Heidenreich BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Garbe Transport GmbH, Hamburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Garbe Transport GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Garbe Transport GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Buxtehude, den 18. November 2024 HANSE
REVISION GMBH
Ehlert, Wirtschaftsprüfer |
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