Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 47043
Eingetragen
24.10.2016
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialGas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und Klimainstallation
Gegenstand
Der Vertrieb und die Installation technischer Anlagen, von Elektrotechnik, von Kälte- und Klimaanlagen sowie von Brandmelde- und Sicherheitssystemen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Peter Straus
seit 4.2.2025
Prokura
Sebastian Gärtner
seit 4.2.2025
Geschäftsführer
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Olivier Alfred Seeger
Liederbach / Ts.
22.500 €
90.00%
S******** G******
2.500 €
10.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Straus GmbH

Klein-Winternheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 70.519,00 82.404,00
I. Sachanlagen 70.519,00 82.404,00
B. Umlaufvermögen 713.297,73 612.936,36
I. Vorräte 105.395,07 87.569,41
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 319.109,53 276.939,74
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 288.793,13 248.427,21
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.334,76 5.215,99
Summe Aktiva 789.151,49 700.556,35

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 673.771,10 569.761,61
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinn-/Verlustvortrag 0,00 450.792,86
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 93.968,75
IV. Bilanzgewinn 648.771,10 0,00
B. Rückstellungen 40.393,61 35.034,24
C. Verbindlichkeiten 74.986,78 95.760,50
Summe Passiva 789.151,49 700.556,35

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die Straus GmbH hat ihren Sitz in Klein-Winternheim und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht (Reg.Nr. HRB 47043).

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz vom Vorjahr wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Finanzanlagen

Anteilbesitze gem. § 285 Abs. 11 HGB bestehen keine.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 319.109,53 0,00 276.939,74 0,00

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Rückstellungen für Tantiemen, Bonuszahlungen, Beiträge an die Berufsgenossenschaft sowie Jahresabschluss- und Beratungskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

31.12.2023 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten 74.986,78 74.986,78
0,00 0,00

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i.S. des § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Herrn Peter Straus.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich des Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtigen Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

-die Geschäftsführung-

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 7.6.2024.

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