Färber und Alpern Immo eGbR
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexander Geza Alpern seit 29.8.2011 | Geschäftsführer |
Manfred Gaudermann seit 18.9.2003 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Helmuth Schulz GmbHGießenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Lagebericht zum Jahresabschluss 2010der Helmuth Schulz GmbH, GießenA. Geschäftsverlauf und Lage der GesellschaftNach dem durch die Finanzkrise verursachten, schwierigen Jahr 2009 hat sich die wirtschaftliche Situation auch für unser Unternehmen wieder deutlich stabilisiert. Aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Erholung hat sich die Nachfrage deutlich verbessert, insbesondere, da wir unverändert stark im Bereich der gewerblichen Wirtschaft tätig sind. Betreffend die Preisentwicklung gehen wir von keinen nennenswerten Veränderungen aus. Die im Geschäftsjahr 2009 begonnene Optimierung unseres Lizenzgebietes durch die Schließung/Abgabe der Standorte Siegen, Marburg, Stadtallendorf, Melsungen und Attendorn hat sich bereits in 2010 deutlich bemerkbar gemacht. Neben der daraus resultierenden verbesserten Auslastungsquote konnten wir insbesondere die Logistikkosten reduzieren. Erstmals ganzjährig zum Umsatz beigetragen haben die in 2009 eröffneten Standorte Bad Nauheim und Bad Vilbel. Die Reduzierung der Gesamterlöse ist somit im Wesentlichen auf die verringerte Anzahl der Vermietstationen in 2010 zurück zu führen. Vor obigem Hintergrund zeigt der Geschäftsverlauf 2010 mit einem Umsatz in Höhe von T€ 5.272 einen Umsatzrückgang um 2,3 %. Dabei belaufen sich die reinen Vermietumsätze auf T€ 4.252 (Vj. T€ 4.315) und zeigen einen Rückgang in Höhe von 1,5 %. Der Fahrzeugbestand zu den jeweiligen Bilanzstichtagen hat sich von 427 Fahrzeugen Ende 2009 um 21 auf 448 zum 31.12.2010 erhöht. Der durchschnittliche Bestand belief sich in 2010 auf 360 (Vj. 420) Fahrzeuge; dies entspricht einem Rückgang von 14,3 %. Aufgrund laufender Verträge war der in 2009 begonnene Flottenabbau naturgemäß nicht unmittelbar möglich. Bis Ende des III. Quartals 2010 war der Fahrzeugbestand auf etwa 350 Einheiten reduziert worden. Die Auslastungsquote hat sich deutlich verbessert. Mit steigender Nachfrage wurde dann der Bestand im IV. Quartal 2010 wieder deutlich aufgebaut. Die Auslastungsquoten konnten auf dem guten, bisherigen Niveau gehalten werden. Wir werden im Jahr 2011 im Fahrzeugeinkauf flexibel auf das Marktgeschehen reagieren und uns mit inländischen Fahrzeugen im buy-back-Verfahren und nach wie vor mit EU-Fahrzeugen und anschließender Selbstvermarktung eindecken. Die in 2009 begonnenen Maßnahmen zur Reduzierung der Personalkosten zeigten ihre Wirkung in 2010. Der Aufwand inkl. der Belastungen von der AS-cargroup GmbH als Servicedienstleister minderte sich von T€ 804 um T€ 154 (= -19,2 %) auf T€ 650. Nimmt man die Summe aus Darlehenszinsen aus der Flottenfinanzierung und der Leasingaufwendungen als Indikator für die Flottenstärke, so zeigt sich hier ein Rückgang von T€ 1.402 um T€ 212 auf T€ 1.190; dies entspricht einem Rückgang in Höhe von 15,1 %. Die Flottenerweiterung im letzten Quartal 2010 erfolgte vorrangig durch Anschaffungen. Folgerichtig ist der Kapitalbedarf wieder deutlich gestiegen, was zu einer Erhöhung der entsprechenden Darlehensfinanzierungen führte. Unsere Liquiditätssituation erlaubte es uns, jederzeit alle skontierungsfähigen Lieferantenrechnungen mit entsprechendem Skontoabzug zu begleichen. Die zur Verfügung stehenden Kreditlinien in laufender Rechnung wurden nur selten bzw. tageweise in Anspruch genommen. Die Anteile an der ad-acta Datenschutz und Recycling GmbH wurden im Sommer 2010 mit Wirkung zum 01.01.2010 veräußert. Die 100 %ige Tochter HSL Leasing GmbH entwickelte sich erwartungsgemäß gut und konnte ihren Ergebnisbeitrag aus dem bestehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit T€ 120 (Vj. T€ 108) auf Vorjahresniveau halten. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ist in Höhe von T€ 177 um T€ 197 über Vorjahreshöhe. Der Ergebnis nach Steuern beträgt T€ 109. Durch die vollständige Thesaurierung des Jahresergebnisses haben wir unser Eigenkapital aufgestockt. Die Eigenkapitalquote ist von 22,1 % auf 23,6 % und damit um 6,9 % gestiegen. B. RisikoberichtWie in den Jahren zuvor, liegt unser Hauptaugenmerk im Bereich der Flottenplanung und Logistik. Insbesondere fließen hier unsere Erfahrungen bezüglich der saisonalen Schwankungen und der daraus resultierenden Flottengröße ein. Diese Vorgehensweise hat zur Folge, dass wir das Risiko einer schlechten Fuhrparkauslastung weitestgehend vermeiden. Unser Forderungsmanagement wird unverändert straff gehandhabt. Somit hatten wir auch im abgelaufenen Geschäftsjahr keine nennenswerten Forderungsausfälle zu verzeichnen. Da unsere Kundenstruktur unverändert breit aufgestellt ist, gibt es keine Abhängigleiten und Forderungsrisiken gegenüber einzelnen Kunden. Aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Erholung des Fahrzeughandels in Deutschland war es auch wieder möglich, größere buy-back Einheiten zu platzieren. Wir gehen hier von einem weiter anhaltenden Trend aus, so dass es zu keinen wesentlichen Verwertungsrisiken der ausgesteuerten Fahrzeuge kommen sollte. Absatzpreisreduzierungen sind nach unserer Einschätzung in einem wesentlichen Umfang nicht zu erwarten. Im Rahmen des Zinsaufwandes von wesentlicher Bedeutung ist die Entwicklung des allgemeinen Zinsniveaus. Wir können nicht ausschließen, dass es im Jahresverlauf zu einem leichten Anstieg kommen könnte, der aber nicht zu überdurchschnittlichen Ergebnisbelastungen führen sollte. Auf die genannten, wesentlichen Risikofaktoren werden wir durch eine entsprechende Flottenplanung sowie der personellen Kapazitäten reagieren. Das Hauptaugemerk liegt dabei auf der Erreichung hoher Auslastungsquoten und verbesserter Deckungsbeiträge bei gleichzeitiger Reduzierung des damit verbundenen Logistik- und Verwaltungsaufwandes. C. Nachtrags- und PrognoseberichtUnsere Planungen gehen von unverändert stabilen Umsatz- und Ertragsverhältnissen aus. Dies wird durch den bisherigen Geschäftsverlauf untermauert. Unsere Ziele konnten in den ersten Monaten 2011 erreicht werden. Da auch wir von einem guten Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr ausgehen, sind wir zuversichtlich, unsere Ziele erreichen zu können. Diese Annahme stützt sich unter anderem auf die Resonanz und Perspektiven unserer Kunden. Formulierung der Ziele ? Unsere Planungen für das Gesamtjahr 2011 gehen von einer leichten Umsatzsteigerung von 2 bis 4 % aus, da wir auch für 2011 keine wesentlichen Preiserhöhungen erwarten. Im Personalbereich sind keine wesentlichen Veränderungen geplant. Eine Aufstockung des Personalstandes soll nicht erfolgen. Trotz des voraussichtlich leicht anziehenden Zinsniveaus gehen wir von einer moderaten Steigerung der Zins- und Leasingaufwendungen, abhängig von Flottenstärke und -zusammensetzung, aus. Die mittelfristige Sicherung des Zinsniveaus 2010 sollte hier einen positiven Beitrag leisten. Aufgrund der zurzeit bestehenden Leasingverträge gehen wir für die HSL Leasing GmbH von stabilen Ertragsverhältnissen bei leicht rückläufigem Vertragsbestand aus. Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag sind nicht anzumerken.
Gießen, im April 2011 Helmuth Schulz, Geschäftsführer Manfred Gaudermann, Geschäftsführer BILANZ zum 31. Dezember 2010AKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG für die Zeit vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 20010
Anhang zum 31. Dezember 2010der Helmuth Schulz GmbHI. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der Helmuth Schulz GmbH entspricht in Ausweis und Gliederung den einschlägigen Vorschriften der Gesetze, die sogenannte mittelgroße Kapitalgesellschaften zu berücksichtigen haben. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt, das der bisherigen Handhabung entspricht. Dabei wurden Anpassungen an das gesetzliche Gliederungsschema vorgenommen, soweit es zur Darstellungsverbesserung beitrug, um den branchentypischen Anforderungen zu genügen. II. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeII. 1. Sachanlagen Das Anlagevermögen der Helmuth Schulz GmbH wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, auf Basis der steuerlich möglichen Abschreibungen, angesetzt. Die Anschaffungskosten des Anlagevermögens entsprechen sämtlich den tatsächlichen historischen Anschaffungskosten laut Eingangsrechnungen zuzüglich Anschaffungsnebenkosten, abzüglich Anschaffungspreisminderungen. Die Abschreibungen erfolgen entsprechend den steuerlichen Vorschriften. Bei den beweglichen Wirtschaftsgütern wird unterjährig monatsgenau linear abgeschrieben. Entsprechend dem Vorjahr erfolgte die Bewertung der Neufahrzeuge aus 2007 oder früher unter teilweiser Inanspruchnahme der degressiven Abschreibungsmethode. Geringwertige Anlagengegenstände mit Einzelwerten bis zu € 999,00 werden linear über 5 Jahre abgeschrieben. Soweit Anschaffungskosten nicht mehr als EUR 150,00 betragen haben, werden diese auf die Kostenkonten gebucht. II. 2. Finanzanlagen Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten. Die Wertansätze der einzelnen Finanzanlagen liegen nicht über dem inneren Wert am Abschlusstag. II. 3. Vorräte Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Preisen angesetzt. II. 4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Bei den Forderungen werden Einzelrisiken durch entsprechende Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung abgedeckt. II. 5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden zum Nominalbetrag ausgewiesen. Fremdwährungsrisiken bestehen nicht. II. 6. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen soweit steuerliche Vorschriften nicht entgegenstehen. III. BilanzerläuterungenIII. 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung der zusammengefassten Positionen und ihre Entwicklung im Jahre 2010 ergibt sich aus dem beigefügten, nach dem Bruttoprinzip aufgebauten Anlagenspiegel. III. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die ausgewiesenen Positionen sind im Wesentlichen innerhalb eines Jahres nach Bilanzstichtag fällig. Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von T€ 642. Forderungen gegen Gesellschafter bestanden zum Bilanzstichtag nicht. III. 3. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Die Position enthält gem. § 250 Abs. 3 HGB ein Disagio in Höhe von T€ 4. III. 4. Verbindlichkeiten Die Zusammensetzung sowie die Laufzeit der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel. Die Verbindlichkeiten sind im Wesentlichen durch Sicherungsübereignungen beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens sowie Grundschulden für die Darlehen aus der Finanzierung Grünberger Str. 34-36 gesichert. Daneben bestehen Bürgschaften des Hauptgesellschafters Helmuth Schulz für die bestehenden Kontokorrentlinien. Für die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 374 ist Rangrücktritt erklärt.
III. 5. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse iSd § 251 HGB bestanden in Form von Bürgschaften für die Tochtergesellschaft HSL Leasing GmbH. Sie belaufen sich zum Bilanzstichtag auf T€ 4.780 (Vj. 6.141) und betreffen die Verbindlichkeiten bei verschiedenen Kreditinstituten für angeschaffte Fahrzeuge. Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus langfristig abgeschlossenen Raummietverträgen ergibt sich im Zeitablauf wie folgt:
Dauerschuldverhältnisse außerhalb von Raummieten, soweit sie nicht in der Bilanz berücksichtigt sind, sind für die Beurteilung der Finanzlage von untergeordneter Bedeutung. Die bestehenden Leasingverträge betreffen allein Fahrzeuge des Vermietbereichs. Die Laufzeiten entsprechen grundsätzlich dem Nutzungszeitraum als Vermietfahrtzeug, also in der Regel 6 bis 12 Monate. IV. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Umsatzerlöse umfassen Einnahmen aus dem Vermietgeschäft sowie Erlöse aus Versicherungserstattungen und Erträge aus dem Verkauf von Wirtschaftsgütern des Vermietvermögens. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten weitere betriebsübliche Positionen. Die Aufwendungen für Fahrzeugvermietung und Fuhrparkunterhaltung betreffen Versicherungsprämien, Leasingkosten, Reparaturkosten sowie Kosten für laufende Betriebsbereitschaft des Vermietvermögens und deren Wartung. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten u.a. Provisionen für Vermittler und Agenten in Höhe von T€ 608 sowie Lizenzgebühren in Höhe von T€ 197. Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen betreffen im Wesentlichen KFZ-Finanzierungen sowie die Finanzierung des Grundbesitzes. V. Ergänzende AngabenDie Personalstände ergeben sich wie folgt:
Im Quartalsdurchschnitt des Geschäftsjahres waren 17 (Vj. 18) Mitarbeiter beschäftigt. Geschäftsführer der Gesellschaft sind die Herren Helmuth Schulz und Manfred Gaudermann. Sie sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Auf eine Angabe der Geschäftsführerbezüge wird nach § 286 IV HGB verzichtet. Sämtliche Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und Geschäftsführern sind unter den Positionen gegenüber Gesellschaftern in der Bilanz ausgewiesen. Zum Bilanzstichtag besteht eine Verbindlichkeit gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 374. Die Gesellschaft hält 100 % der Anteile an der HSL Leasing GmbH (Stammkapital T€ 25), Gießen. Es besteht ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag. Die Gesellschaft hält 50 % der Anteile an der AS-cargroup GmbH (Stammkapital T€ 25), Gießen. ANLAGENSPIEGEL zum 31. Dezember 2010
In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERKWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Helmuth Schulz GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Gießen, 05.04.2011 LAHN-DILL-GmbH
J. Janisch, Wirtschaftsprüfer |
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