Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 43508
Eingetragen
22.4.1992
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von Heizkörpern für Zentralheizungen
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Geräten auf wärmetechnischem Gebiet sowie von Meß- und Regelanlagen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Koepernik
seit 30.12.2019
Geschäftsführer
Martin Daniel Lenzen
seit 9.11.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (6)

Gesellschafter
Beta

5 von 6 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
F********** T*****
22.53%
B******* L*****
22.50%
S***** K********
17.39%
M***** L*****
15.11%
G****** W********
13.73%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Arthur Grillo GmbH.

Ratingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1,50

1,50

II. Sachanlagen

38.044,44

21.081,71

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

133.486,30

133.771,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

149.696,26

95.846,65

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

160.396,82

299.169,74

C. Rechnungsabgrenzungsposten

27.988,01

19.974,55

Summe Aktiva

509.613,33

569.845,15



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

204.516,75

204.516,75

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

16.203,73

24.218,90

220.720,48

228.735,65

B. Rückstellungen

13.998,00

40.971,00

C. Verbindlichkeiten

274.894,85

300.138,50

Summe Passiva

509.613,33

569.845,15

ANHANG

I. Allgemeine Erläuterungen

Die Arthur Grillo GmbH, Ratingen, ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB in Anspruch. Die Gesellschaft macht von der Möglichkeit des § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB Gebrauch und stellt nur eine verkürzte Bilanz auf.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

Die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, werden weitestgehend im Anhang aufgeführt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge im Geschäftsjahr erfolgen grundsätzlich zeitanteilig und unter Zugrundelegung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig und unter Zugrundelegung folgender Nutzungsdauer:
Technische Anlagen und Maschinen: zwischen 4 und 10 Jahren;
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung: zwischen 3 und 10 Jahren.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird seit dem 1. Januar 2008 handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von geringwertigen abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, die selbständig nutzbar sind, werden im Geschäftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Aufwand erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut die Höhe von EUR 800 nicht übersteigen.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden jeweils zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen sind mit den Beträgen angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe ihres voraussichtlichen Erfüllungsbetrages.

Alle Rückstellungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr und bedürfen daher keiner Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
Umlaufvermögen

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Die Verbindlichkeiten enthalten in Höhe von EUR 248.934,92 (Vorjahr: EUR 279.953,36) Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern.

IV. Sonstige Angaben
Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 9 (Vorjahr: 8) Arbeitnehmer beschäftigt.


Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beläuft sich zum Bilanzstichtag auf EUR 274.388 (Vorjahr: EUR 250.940) aus Miet- und Leasingverträgen.

30.09.2024

gez. Martin Lenzen gez. Stefan Koepernik

 

Mülheim an der Ruhr, den 30. September 2024

gez. Martin Lenzen und Stefan Koepernik

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30. September 2024

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