Lahrmann Holzbau GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Oldenburg HRB 112380
Eingetragen
24.5.1996
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzZimmerei und Ingenieurholzbau
Gegenstand
Betrieb einer Zimmerei sowie Handel mit Holz.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Lahrmann Holzbau GmbH

Neuenkirchen

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2006 UND 2005

AKTIVA

2006
2005
A. ANLAGEVERMÖGEN:
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 14.702,00 15.741,00
14.703,00 15.742,00
B. UMLAUFVERMÖGEN:
I. Vorräte: 13.000,00 40.276,16
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände: 55.606,68 44.172,84
III. Kassenbestand 101,97 229,01
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN: 2.741,24 1.837,00
D. NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG 17.410,47 0,00
103.563,36 102.257,01

PASSIVA

2006
2005
A. EIGENKAPITAL:
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag -15.254,27 20.622,45
III. Jahresfehlbetrag -27.720,79 -35.876,72
-17.410,47 10.310,32
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 17.410,47
B. RÜCKSTELLUNGEN: 3.100,00 4.800,00
C. VERBINDLICHKEITEN: 100.463,36 87.146,69
- davon aus Steuern: 6.417,39 € (VJ: 3.542,55 €)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit:
0,00 € (VJ: 2.383,98 €)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr:
100.463,36 € (Vj: 87.146,69 €)
103.563,36 102.257,01

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2006

I. ALLGEMEINE ANGABEN

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2006 der Lahrmann Holzbau GmbH, 49434 Neuenkirchen, wird nach den gesetzlichen Vorschriften des HGB aufgestellt. Steuerliche Vorschriften werden, soweit ihnen nicht handelsrechtliche Bestimmungen entgegenstehen, ebenfalls angewandt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB auf.

Ausweisänderungen gegenüber dem Vorjahr haben sich nicht ergeben.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens gemäß § 275 HGB angewandt.

Von den Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gemäß § 288 Satz 1 HGB wird teilweise Gebrauch gemacht.

Die Gesellschaft beabsichtigt, die Erleichterungen des § 326 HGB bei der Offenlegung in Anspruch zu nehmen.

Von der Erstellung eines Lageberichtes hat die Gesellschaft gem. § 264 Abs. 1 HGB abgesehen.

II. BILANZIERUNGS - UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden unverändert zum Vorjahr angewandt (Stetigkeitsgebot).

Das Anlagevermögen wird zu fortgeführten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert. Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden sowohl linear als auch degressiv entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter gem. § 6 Abs. 2 EStG werden im Jahr der Anschaffung oder Herstellung in voller Höhe abgeschrieben.

Die Bewertung der Handelswaren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Einbeziehung notwendiger Anschaffungsnebenkosten. Wertminderungen wegen Schwergängigkeit, Sortimentsbereinigung und Produktüberalterung wurden vorgenommen. Das Niederstwertprinzip und der Grundsatz der verlustfreien Bewertung werden beachtet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden mit Nennwerten angesetzt.

Uneinbringliche Posten bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden einzelwertberichtigt. Die Pauschalwertberichtigung berücksichtigt das allgemeine Kreditrisiko mit 1% auf den Nettoforderungsbestand (ohne Umsatzsteuer und unter Berücksichtigung der Einzelwertberichtigungen).

Forderungen in Fremdwährungen sind nicht vorhanden.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in angemessenem Umfang. Sonstige Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten werden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährungen bestanden zum Abschlussstichtag nicht.

III. ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden und Bürgschaften besichert.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch die im allgemeinen Geschäftsverkehr üblichen Sicherheiten besichert.

IV. ANGABEN ZU EINZELNEN POSTEN DER GEWINN- und VERLUSTRECHNUNG

Berichtspflichtige Tatbestände liegen nicht vor.

V. SONSTIGE ANGABEN

Im Geschäftsjahr 2006 erfolgte die Geschäftsführung der Lahrmann Holzbau GmbH durch den Geschäftsführer Herrn Joachim Lahrmann.

 

Lohne, im Dezember 2007

gez. Joachim Lahrmann

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