BERMA WOHNBAU GmbHLiquidiert
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Konzern- und Jahresabschlüsse
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BERMA WOHNBAU GmbHBermatingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007BilanzAktiva
Passiva
AnhangI. Allgemeine Angaben und Erläuterungen Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine sog. "kleine Kapitalgesellschaft" i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB, da die in dieser Vorschrift genannten Grenzen nicht überschritten sind. Sie hat jedoch bei der Aufstellung ihres Jahresabschlusses die in den § 266 Abs. 1 Satz 3, § 276 und § 288 HGB genannten Erleichterungen nicht in Anspruch genommen. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet. Das Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) wurde beachtet. Zum Teil können Angaben und Erläuterungen auch aus den Erläuterungen zum Bilanzbericht entnommen werden. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind solche Angaben eben- falls im Anhang aufgenommen. II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Bewertungsvorschriften der §§ 252 - 256 HGB, der besonderen Ansatz- und Bewertungsbestimmungen für Kapitalgesell- schaften (§§ 269 bis 274, 279 bis 283 HGB) und unter zusätzlicher Beachtung der steuerlichen Bestimmungen aufgestellt. Die angewandten Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Im einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt: Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger nutzungsbedingter Abschrei- bungen bilanziert. Sie enthalten ausschließlich Software für kaufmännische und tech- nische Anwendungen, die linear über drei Jahre abgeschrieben wird. Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen entsprechen hinsichtlich der Methode und des Abschreibungs-satzes auch den steuerlichen Vorschriften. Abschreibungen aufgrund dauernder Wertminderungen wurden nicht vorgenommen. Von der Bewertungsfreiheit für geringwertige abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis EUR 410,00 gem. § 6 Abs. 2 EStG ist Gebrauch gemacht worden. Vorräte wurden gemäß 32a EStR zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprin zips bewertet. Die unfertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bewertet. Be- rücksichtigt sind hierbei die direkt zurechenbaren Kosten sowie die Materialgemeinkos- ten und auch die Fertigungsgemeinkosten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit den Nennwerten aktiviert. Möglichen Ausfallrisiken bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch entsprechende Einzel- bzw. Pauschalwertbe- richtigungen Rechnung getragen. Diese wurden direkt von den Forderungen abgesetzt. Liquide Mittel sind mit dem Nennwert bewertet. Rechnungsabgrenzungsposten für transitorische Ausgaben sind nach den handelsrechtlichen Vorschriften gebildet wor- den. Gezeichnetes Kapital (Stammkapital) ist zum Nennbetrag angesetzt. Sonderposten mit Rücklageanteil enthält ausschließlich steuerrechtliche Rücklagen für Sonderabschreibungen nach § 7 g EStG. Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Sie decken alle erkenn- baren Risiken ab. Verbindlichkeiten wurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Weitere Sicherheiten wurden bei Verbindlichkeiten nicht vereinbart. III. Einzelangaben zu Positionen der Bilanz In einem Anlagenspiegel ist die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens dargestellt. Dieser ist diesem Bericht als Anlage beigefügt. Die ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in voller Höhe eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Der Sonderposten mit Rücklageanteil enthält ausschließlich eine steuerliche Ansparrücklage gem. § 7 g EStG. Die sonstigen Rückstellungen sind gegebenenfalls nach vernünftiger kaufmännischer Vorsicht für erkennbare Risiken, ungewisse Verpflichtungen und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet. Sämtliche ausgewiesenen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sons- tige Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr Zum 31.12.2007 bestanden keine Eventualverbindlichkeiten aus Wechselbürgschaften. IV. Sonstige Pflichtangaben nach § 285 HGB Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang geben ein den tatsächlichen Ver- hältnissen der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage entsprechendes Bild. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch den Geschäftsführer: Herr Werner Fessler Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten über fünf Jahre1.1.2007 - 31.12.2007Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 64.058,00 EUR. 1.1.2006 - 31.12.2006Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 52.088,00 EUR.
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