BERMA WOHNBAU GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 580737
Eingetragen
27.9.1989
Branche
Bauträger für WohngebäudeBauträger für andere Gebäude und BauwerkeKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Die Errichtung von Gebäuden in Baubetreuungs- oder Bauträger eigenschaft, An- und Verkauf oder Vermittlung von bebauten und unbebauten Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten, sowie die damit im Zusammenhang stehenden Rechtsgeschäfte

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

BERMA WOHNBAU GmbH

Bermatingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.782,30 12.782,30
B. Anlagevermögen 19.570,37 21.392,37
I. Sachanlagen 19.570,37 21.392,37
C. Umlaufvermögen 302.856,01 315.255,36
I. Vorräte 280.592,49 270.004,16
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.451,29 38.925,43
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 812,23 6.325,77
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 301.091,86 277.103,41
Bilanzsumme, Summe Aktiva 636.300,54 626.533,44

Passiva

  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 302.668,00 280.525,39
III. Jahresfehlbetrag 23.988,45 22.142,61
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 301.091,86 277.103,41
B. Rückstellungen 1.000,00 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 635.300,54 625.533,44
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 122.478,77 367.310,23
Bilanzsumme, Summe Passiva 636.300,54 626.533,44

Anhang

I. Allgemeine Angaben und Erläuterungen

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine sog. "kleine Kapitalgesellschaft" i. S. d.

§ 267 Abs. 1 HGB, da die in dieser Vorschrift genannten Grenzen nicht überschritten

sind. Sie hat jedoch bei der Aufstellung ihres Jahresabschlusses die in den § 266 Abs. 1

Satz 3, § 276 und § 288 HGB genannten Erleichterungen nicht in Anspruch genommen.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266

und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren

Anwendung findet.

Das Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) wurde beachtet. Zum Teil

können Angaben und Erläuterungen auch aus den Erläuterungen zum Bilanzbericht

entnommen werden. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind solche Angaben eben-

falls im Anhang aufgenommen.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Bewertungsvorschriften der §§ 252 -

256 HGB, der besonderen Ansatz- und Bewertungsbestimmungen für Kapitalgesell-

schaften (§§ 269 bis 274, 279 bis 283 HGB) und unter zusätzlicher Beachtung der

steuerlichen Bestimmungen aufgestellt.

Die angewandten Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr nicht verändert.

Im einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

Immaterielle Vermögensgegenstände

wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger nutzungsbedingter Abschrei-

bungen bilanziert. Sie enthalten ausschließlich Software für kaufmännische und tech-

nische Anwendungen, die linear über drei Jahre abgeschrieben wird.

Sachanlagen

wurden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt.

Die Abschreibungen entsprechen hinsichtlich der Methode und des Abschreibungs-satzes auch den steuerlichen Vorschriften. Abschreibungen aufgrund dauernder Wertminderungen wurden nicht vorgenommen.

Von der Bewertungsfreiheit für geringwertige abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter

im Einzelwert bis EUR 410,00 gem. § 6 Abs. 2 EStG ist Gebrauch gemacht worden.

Vorräte

wurden gemäß 32a EStR zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprin

zips bewertet. Die unfertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bewertet. Be-

rücksichtigt sind hierbei die direkt zurechenbaren Kosten sowie die Materialgemeinkos-

ten und auch die Fertigungsgemeinkosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

wurden mit den Nennwerten aktiviert. Möglichen Ausfallrisiken bei den Forderungen aus

Lieferungen und Leistungen wurde durch entsprechende Einzel- bzw. Pauschalwertbe-

richtigungen Rechnung getragen. Diese wurden direkt von den Forderungen abgesetzt.

Liquide Mittel

sind mit dem Nennwert bewertet.

Rechnungsabgrenzungsposten

für transitorische Ausgaben sind nach den handelsrechtlichen Vorschriften gebildet wor-

den.

Gezeichnetes Kapital

(Stammkapital) ist zum Nennbetrag angesetzt.

Sonderposten mit Rücklageanteil

enthält ausschließlich steuerrechtliche Rücklagen für Sonderabschreibungen nach § 7 g

EStG.

Rückstellungen

wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Sie decken alle erkenn-

baren Risiken ab.

Verbindlichkeiten

wurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

Weitere Sicherheiten wurden bei Verbindlichkeiten nicht vereinbart.

III. Einzelangaben zu Positionen der Bilanz

In einem Anlagenspiegel ist die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens dargestellt. Dieser ist diesem Bericht als Anlage beigefügt.

Die ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in voller Höhe eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Der Sonderposten mit Rücklageanteil enthält ausschließlich eine steuerliche Ansparrücklage gem. § 7 g EStG.

Die sonstigen Rückstellungen sind gegebenenfalls nach vernünftiger kaufmännischer

Vorsicht für erkennbare Risiken, ungewisse Verpflichtungen und drohende Verluste aus

schwebenden Geschäften gebildet.

Sämtliche ausgewiesenen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sons-

tige Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr

Zum 31.12.2007 bestanden keine Eventualverbindlichkeiten aus Wechselbürgschaften.

IV. Sonstige Pflichtangaben nach § 285 HGB

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang geben ein den tatsächlichen Ver-

hältnissen der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage entsprechendes Bild.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens

geführt durch den

Geschäftsführer: Herr Werner Fessler

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des

§ 181 BGB befreit.

Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten über fünf Jahre

1.1.2007 - 31.12.2007

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 64.058,00 EUR.

1.1.2006 - 31.12.2006

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 52.088,00 EUR.

 

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