Stammdaten

Register
Amtsgericht Oldenburg HRB 200217
Eingetragen
7.2.2006
Branche
Großhandel mit FlachglasGroßhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehörGroßhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
Gegenstand
Handel mit Ersatzteilen für Sonnenschutzprodukte

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stephan Koch
seit 21.3.2023
Prokura
Jens Mehl
seit 7.2.2006
Geschäftsführer
Michael Schur
seit 7.2.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

HL Teileservice GmbH

Oldenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 82.626,77 96.552,77
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.341,00 9.029,00
II. Sachanlagen 75.285,77 87.523,77
B. Umlaufvermögen 986.367,64 849.942,40
I. Vorräte 388.508,94 401.350,09
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 67.464,58 81.821,91
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 530.394,12 366.770,40
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.091,00 1.073,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.070.085,41 947.568,17

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 904.100,68 858.562,36
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 150.000,00 150.000,00
III. Gewinnvortrag 383.562,36 413.377,83
IV. Jahresüberschuss 345.538,32 270.184,53
B. Rückstellungen 130.498,02 64.514,00
C. Verbindlichkeiten 35.486,71 24.491,81
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 35.486,71 24.491,81
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.070.085,41 947.568,17

Anhang

Allgemeine Angaben

Die HL Teileservice GmbH hat ihren Sitz in Oldenburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Oldenburg (Oldenburg) unter HRB 200217 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der zum Bilanzstichtag gültigen Fassung aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB unter Anwendung des Gesamtkostenverfahrens für die Gewinn- und Verlustrechnung aufgestellt.

Aus rechentechnischen Gründen können in Tabellen und bei Verweisen Rundungsdifferenzen zu den sich mathematisch exakt ergebenden Werten (Geldeinheiten, Prozentangaben usw.) auftreten.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Im Einzelnen werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Anlagevermögen
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Als Nutzungsdauer werden regelmäßig drei Jahre zugrunde gelegt, wenn sich nicht ein abweichender Zeitraum, z. B. aufgrund der Laufzeit eines Patents, ergibt.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet abzüglich planmäßiger Abschreibungen und etwaiger außerplanmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibung des Sachanlagevermögens erfolgt nach der linearen Abschreibungsmethode. Die degressive Abschreibungsmethode findet in bestimmten Fällen Anwendung, wenn sie dem tatsächlichen Werteverzehr entspricht. Auf die lineare Abschreibungsmethode wird in diesen Fällen übergegangen, sobald diese zu höheren Abschreibungen führt. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis.

Selbstständig nutzbare bewegliche Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 EUR werden im Jahr ihres Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Nutzungsdauer der Sachanlagen

technische Anlagen und Maschinen
3 bis 10 Jahre
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
3 bis 14 Jahre



Auf die Gegenstände des Anlagevermögens werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebotes erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

Umlaufvermögen
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Einzelwertberichtigungen auf Forderungen werden entsprechend der Wahrscheinlichkeit des Ausfalls gebildet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Flüssige Mittel sind zum Nennwert bilanziert.

Rückstellungen
Die Steuerrückstellungen beinhalten die tatsächlichen Verpflichtungen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen.

Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt.

Sonstige Angaben

Arbeitnehmer

Im Berichtsjahr wurden im Durchschnitt 12 Arbeitnehmer beschäftigt.

 

Oldenburg, den 8. März 2024

gez. Michael Schur

gez. Jens Mehl, Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.04.2024 festgestellt.

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