Großhandel mit Photovoltaikmodulen
Adams Network Engineering GmbH
Hessenring 3, 64572 Büttelborn, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sebastian Koldemeyer seit 3.1.2024 | Geschäftsführer |
Tobias Zuk seit 3.1.2024 | Geschäftsführer |
Thomas Kunze seit 13.10.2023 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
DBAG Jupiter Investment SARL | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Adams Network Engineering GmbHBüttelbornJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021LageberichtLage der Gesellschaft Ertragslage Die aus der Gewinn- und Verlustrechnung abgeleitete Erfolgsrechnung zeigt folgendes Bild der Ertragslage:
Die Umsatzerlöse enthalten wie im Vorjahr Erlöse aus der Errichtung und Unterhaltung von Telekommunikationsnetzen und dem technischen Handel. Gegenüber dem Vorjahr ist der Umsatz um TEUR 1.228,63 (9,6%) und der Rohertrag um TEUR 1.453,66 (+13,0%) angestiegen. Nach Abzug der betrieblichen Aufwendungen errechnet sich ein Betriebsergebnis von TEUR 3.062,23 (+1,3%) Im Ergebnis hat die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2021 einen Jahresüberschuss von TEUR 2.499,35 erzielt. Die Entwicklung der Ertragslage ist erwartungsgemäß verlaufen; die Prognose des Vorjahres wurde sogar übertroffen. Vermögenslage und Kapitalstruktur Vermögenslage und Kapitalstruktur ergeben sich aus den folgenden Zusammenstellungen der Bilanzzahlen in EUR für den Abschlussstichtag zum 31. Dezember 2021 und zum 31. Dezember 2020:
Auf der Aktivseite wird langfristig gebundenes Vermögen von TEUR 270,83 (rund 4,44% der Bilanzsumme) und kurzfristig gebundenes Vermögens von TEUR 5.825,91 (rund 95,56% der Bilanzsumme) gezeigt. Auf der Passivseite wird Eigenkapital von TEUR 4.154,35 und Fremdkapital von TEUR 1.942,38 bilanziert. Die bilanzielle Eigenkapitalquote (Eigenkapital/Gesamtkapital) liegt bei rund 68,14% (Vorjahr 68,16%). Vor diesem Hintergrund beurteilen wir die Vermögenslage und Kapitalstruktur als geordnet. Finanzlage Einen Überblick über die Herkunft und über die Verwendung der finanziellen Mittel des Unternehmens gibt die nachstehende Kapitalflussrechnung:
Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit ist mit TEUR 1.436,44 erneut deutlich positiv. Die liquiditätswirksamen Veränderungen der Zahlungsmittel sind mit TEUR -295,79 insbesondere auch auf Grund der im Geschäftsjahr getätigten Ausschüttung negativ. Die Liquidität wird als zentrale Steuerungsgröße angesehen. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2021 jederzeit sichergestellt und ist unverändert gegeben. Wir beurteilen die Liquiditätslage als geordnet. Zusammenfassend beurteilen wir die wirtschaftliche Lage und Entwicklung der Gesellschaft und den Geschäftsverlauf im Geschäftsjahr 2021 alszufriedenstellend. Risiko-, Chancen- und Prognosebericht Risiken Zur Identifikation und Bewertung wesentlicher Risiken haben wir ein umfassendes Kontroll- und Risikomanagementsystem als Bestandteil der Unternehmensplanung implementiert. Dieses System wird zur Anpassung an neue Erkenntnisse fortlaufend weiterentwickelt. Grundsätzliche Ertragsrisiken sehen wir weniger in konjunkturellen Einflüssen, da unser Unternehmensschwerpunkt sehr wenig konjunkturellen Schwankungen unterliegt. Aufgrund des deutschlandweiten Facharbeitermangels und der damit verbundenen Lohnsteigerungen sehen wir Risiken im Bereich der Lohnentwicklung, die zu einer Verminderung der Marge führen kann. Generell auch die derzeitige Inflationsentwicklung, die es zu beobachten gilt. Aufgrund fehlender Fremdfinanzierung gibt es im Bereich der Zinsentwicklung keine Risiken die zu beachten sind. Chancen Die Adams Network Engineering GmbH hat die Möglichkeit weiterhin überproportional von den Weiterentwicklungen der Kabelnetze zu profitieren. Die gestiegenen Kosten können derzeit vollständig an die Auftraggeber weitergegeben werden. Die Nachfrage nach Planungs- und Umrüstungsleistungen seitens der Netzbetreiber übersteigen derzeit unsere personellen Kapazitäten. Durch gezielte Mitarbeiterakquisition, wie in den vergangenen Jahren erfolgreich durchgeführt, soll versucht werden die Nachfrage weiterhin zu befriedigen. Des Weiteren werden wir uns stärker auf weitere Nachunternehmer stützen, um den Auftragsbestand abzuarbeiten bzw. um weitere Wachstumsimpulse zu setzen. Darüber hinaus sehen wir weitere Wachstumspotentiale in den Bereichen mathematische Expertise, künstliche Intelligenz und Softwareprogrammierung. Qualifizierte Mitarbeiter konnten hierfür bereits gebunden werden. Prognose Die Adams Network Engineering GmbH sieht auch für 2022 und die weiteren Jahre einen wachsenden Bedarf für den Ausbau der Kabelnetze. Permanent steigende Bandbreiten zwingen die Netzbetreiber fortlaufend in die Netze zu investieren, die Techniken werden komplexer und der Störungsservice wird weiter ausgebaut werden müssen. Durch Neueinstellungen und Verbesserung von Margen sieht sich die Adams Network Engineering GmbH für die Zukunft sehr gut aufgestellt in dem Markt. Neue Themen wie mathematische Expertisen, künstliche Intelligenz sind weitere Themen, die in der Zukunft das Geschäft der Adams Network Engineering positiv beeinflussen können. Der bisherige Geschäftsverlauf in 2022 stellt sich unverändert positiv dar. Insgesamt erwartet die Adams Network Engineering GmbH ein Unternehmensergebnis mindestens auf Niveau des Geschäftsjahres 2021.
Büttelborn, den 29. Juni 2022 gez.Dr. Alexander Adams, Geschäftsführer gez. Prof. Dr. Claus Adams, Geschäftsführer gez.Stefan Bauer gez. Dietmar Rosenau Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Adams Network Engineering GmbH, Büttelborn Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Adams Network Engineering GmbH, Büttelborn, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Wir haben den Jahresabschluss der Adams Network Engineering GmbH, Büttelborn, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis 31. Dezember 2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Adams Network Engineering GmbH, Büttelborn, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis 31. Dezember 2021 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2021 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis 31. Dezember 2021 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stetsaufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Haren, den 30. August 2022 MAREVA
Revision GmbH
Kerstin M. Sanders, Wirtschaftsprüferin BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangAllgemeine Angaben Die Adams Network Engineering GmbH hat ihren Sitz in Büttelborn und ist eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Darmstadt (Registernummer HRB 52815). Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2021 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Bilanz wurde nach dem handelsrechtlichen Gliederungsschema des § 266 HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung findet grundsätzlich das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB Anwendung. Die handelsrechtlich zulässigen, größenabhängigen Erleichterungen wurden bei der Aufstellung des Anhangs bzgl. § 285 Nr. 17 HGB in Anspruch genommen. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage (§ 264 Abs. 2 HGB). Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Währungsumrechnung Für die Erstellung des Jahresabschlusses sind die nachfolgenden, im Wesentlichen gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die Bewertungen erfolgten unter dem Aspekt der Fortführung des Betriebes (going-concern-principle). Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibung vermindert. Bei dauernden Wertminderungen wird eine außerplanmäßige Abschreibung vorgenommen. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige und bei voraussichtlich dauernder Wertminderung um außerplanmäßige Abschreibungen reduziert. Die Sachanlagen werden linear unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag bzw. zum niedrigeren Wert am Bilanzstichtag angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden ausgebucht. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennbetrag angesetzt Im Geschäftsjahr entstandene Ausgaben für das Folgejahr sind als Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in der Höhe passiviert, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Entwicklung der Posten des Anlagevermögens sowie die Zusammensetzung und Entwicklung der darauf entfallenden Abschreibungen im Geschäftsjahr 2021 sind in der Anlage zu diesem Anhang dargestellt. An folgendem Unternehmen hält die Gesellschaft mindestens 20% des Eigenkapitals des jeweiligen Unternehmens:
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber den Gesellschaftern von EUR 13.096,68 (Vorjahr EUR 12.295,65) enthalten. Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten. Nach den vereinbarten Restlaufzeiten verteilt sich der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten (Vorjahreswerte in Klammern) wie folgt:
In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 3.353,60 (Vorjahr: 7.098,42) enthalten. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 629.113,66 (Vorjahr EUR 332.959,51) enthalten. Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge enthalten Zinserträge von verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 13.265,07 (Vorjahr EUR 517,70). Sonstige Angaben Die Anzahl der von der Gesellschaft durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer stellt sich wie folgt dar:
sonstige finanzielle Verpflichtungen Verpflichtungen aus Mietverträgen
Verpflichtungen aus Leasingverträgen Verpflichtungen aus Leasingverträgen für angemietete Fahrzeuge, Geschäftsausstattung und sonstiges (Telekommunikationsgeräte, Softwarelizenzen usw.) bestehen in folgender Höhe:
Vorschlag über die Verwendung des JahresergebnissesDer Jahresüberschuss in Höhe von EUR 2.499.352,69 soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane: Die Geschäfte werden durch folgende Geschäftsführer geführt: Dr. Ing. Alexander Adams, Dr. der Elektrotechnik, Dipl.-Ing. Elektrotechnik Dr. Claus Adams, Dr. der Elektrotechnik, Professor an der Hochschule Dietmar Rosenau, Dipl.-Ing. Elektrotechnik Stefan Bauer, Dipl.-Ing. Elektrotechnik
Büttelborn, den 29. Juni 2022 gez.Dr. Alexander Adams, Geschäftsführer gez. Prof. Dr. Claus Adams, Geschäftsführer gez.Stefan Bauer, Geschäftsführer gez. Dietmar Rosenau, Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.8.2022. |
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