Moralinde GmbHLiquidiert
87764 Legau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Stadler seit 2.4.2013 | Liquidator |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Moralinde GmbHLegauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BILANZ
ANHANGI. Allgemeine Angaben Die Moralinde GmbH i.L. mit Sitz in Legau wurde per notariellen Gesellschaftsvertrag vom 30.10.2007 gegründet und am 29.11.2007 im Handelsregister des AG Memmingen - Registergericht - eingetragen. Die Gesellschaft wird dort unter der Geschäftsnummer HRB 13231 geführt. Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Von den Erleichterungsmöglichkeiten des HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde weitgehend Gebrauch gemacht. II. Liquidation Mit Beschluss vom 30.12.2011 haben die beiden Gesellschafter Hr. Thomas Stadler und Hr. Robert Houser die Auflösung (Liquidation) der Gesellschaft beschlossen. Zum Liquidator wurde Herr Thomas Stadler bestimmt.
Geschäftsführer: Stadler, Thomas (und Liquidator) Houser, Robert Gesellschafter: Stadler, Thomas Houser, Robert IV. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Maßgebend für die Erstellung dieses Jahresabschlusses waren die folgenden, im Vergleich zum Vorjahr im Prinzip gleichbleibenden, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden: Entgeltlich erworbene Immaterielle Wirtschaftsgüter wurden, soweit vorhanden, zu den Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer linear abgeschrieben, sofern diese der Abnutzung unterliegen. Sachanlagevermögen wurde, soweit vorhanden, zu den Anschaffungskosten bzw. zu den Herstellungskosten aktiviert und planmäßig abgeschrieben, sofern es abnutzbar ist. Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen reduziert. Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter (GWG) mit einem Anschaffungswert bis 150 EUR werden im Jahr des Zugangs sofort voll abgeschrieben. Zugänge des Sachanlagevermögens werden grundsätzlich zeitanteilig abgeschrieben. Die Vereinfachungsregel gemäß Abschnitt 44 (2) EStR wird bei den beweglichen Vermögensgegenständen angewendet. Die bilanzierten Ausleihungen bei den Finanzanlagen lagen nicht vor. Vermögensgegenstände bei den Vorräten wurden, sofern vorhanden, zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten oder zu einem entsprechend niedrigeren Marktpreis bewertet. Die gesetzlich zulässigen Bewertungsvereinfachungsverfahren wurden unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips ausgenutzt. Die Aktivierung der Rohstoffe, Hilfsstoffe und Betriebsstoffe erfolgte, sofern vorhanden, zu den Anschaffungskosten nach der FIFO- Methode (first-in, first-out) bzw. zu den niedrigeren Marktpreisen zum Bilanzstichtag. Unfertige und fertige Erzeugnisse sind, sofern vorhanden, mit den Herstellungskosten angesetzt. Berücksichtigt sind hierbei die direkt zurechenbaren Kosten sowie die Materialgemeinkosten und auch die Fertigungsgemeinkosten. V. Fremdwährungsumrechnungen Forderungen an Kunden in fremder Währung lagen keine vor. VI. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Anlagevermögen war im Berichtsjahr nicht vorhanden. 2. Finanzanlagen Finanzanlagen waren im Berichtsjahr nicht vorhanden 3. Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände Vorhandene Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden, sofern vorhanden, unter Beachtung von § 253 HGB bilanziert. Es bestanden keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. 4. Rechnungsabgrenzungsposten Ein Rechnungsabgrenzungsposten war im Berichtsjahr nicht vorhanden. 5. Rückstellungen Bei der Bilanzerstellung sind die Rückstellungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung berücksichtigt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Bei der Bildung wurde die Bestimmung des § 253 Abs. 1 S.2 HGB beachtet. Die sonstigen Rückstellungen betreffen Abschluss- und Prüfkosten. 6. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden, sofern vorhanden, mit den höheren Rückzahlungsbeträgen ausgewiesen. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre sowie durch Pfandrechte oder ähnliche Rechts gesicherte Verbindlichkeiten bestanden im Berichtsjahr keine. VII. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse und Sonstige betriebliche Erträge Umsatzerlöse und sonstige betriebliche Erträgen lagen im Berichtsjahr nicht vor. Beschäftigte Mitarbeiter Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 0 Lohn- und Gehaltsempfänger im Unternehmen beschäftigt. Außerordentliche Aufwendungen Außerordentliche Aufwendungen lagen im Berichtsjahr nicht vor. Sonstige Angaben Der Bilanzverlust wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 06.03.2012 |
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