ISC Steel Company International GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 69.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 70.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
M+W Zander D.I.B. Facility Managamenet GmbHNürnbergJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Lagebericht 2006A. Darstellung des GeschäftsverlaufsWesentlich geprägt war das Geschäftsjahr 2006 durch den erfolgten Gesellschafterwechsel auf M+W Zander Holding Ebene und der damit verbundenen Loslösung der gesamten M+W Zander Gruppe aus dem JENOPTIK-Verbund. 1. Wesentliche Entwicklungen Im Zusammenhang mit dem Gesellschafterwechsel war das Management vor die Aufgabe gestellt worden, der aufgekommenen Unruhe und Unsicherheit, sowohl bei den Mitarbeitern wie auch bei den Kunden und Partnern, durch proaktive Information und Aufzeigen von Zukunftsperspektiven entgegenzutreten. Auch führte der Einstieg von Springwater Capital dazu, dass die M+W Zander Gruppe grundsätzlich neu definiert wurde. Dabei wurden die bisherigen Gesellschafter der M+W Zander D.I.B. Facility Management GmbH, nämlich die M+W Zander Holding AG und die FM Elo GmbH, auf die MWZ Beteiligungs GmbH verschmolzen, die nun alleiniger Gesellschafter ist. Die damit verbundene Umstrukturierung führte dazu, dass es sich dabei nur noch um eine Finanzholding handelt, die Einzelbereiche unabhängig voneinander aufgestellt wurden und insofern die bisherigen Verbindungen und Verflechtungen zu den M+W Zander Schwesterunternehmen aufgrund der Aufgabe der Managementholding merklich abgenommen haben. Mit dem durch den Verkauf erfolgten Austritt aus dem JENOPTIK-Verbund und den damit getroffenen vertraglichen Regelungen zwischen der JENOPTIK AG und Springwater Capital wurde die im Jahr 2003 abgeschlossene Schuldbeitrittsvereinbarung mit der JENOPTIK Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH bezüglich der Pensionsverpflichtungen der Alt-D.I.B. rückabgewickelt. In der Folge sind die Pensionsverpflichtungen bei der M+W Zander D.I.B. Facility Management GmbH wieder vollumfänglich darzustellen. Die vertragliche Regelung zwischen der JENOPTIK AG und Springwater Capital verzichtete explizit auf die Rückübertragung der seinerzeit übertragenen Vermögenswerte. Aufgrund dieser Regelungen entstand eine Forderung der M+W Zander DIB Facility Management GmbH gegenüber ihrem Gesellschafter, der MWZ Beteiligungs GmbH, in Höhe von € 42 Mio. Das Unternehmen hat in 2006 sowohl national wie auch auf Teilkonzernebene die ihm gesetzten Umsatz- und Ertragsziele erreicht und konnte damit wieder ein merkliches Wachstum um 2 % beim Umsatz in Deutschland und 4,5 % im Teilkonzern erzielen. Das EBIT stieg, unter Neutralisierung von Sondereffekten aus der Altersversorgung in 2005, um 7,5 % in Deutschland und 9,8 % im Teilkonzern. Beim Vorjahresvergleich ist jedoch zu berücksichtigen, dass durch den erfolgten Verkauf der Personaldienste GmbH in 2005 dort eine Umsatzgröße von ca. € 6 Mio. zu bereinigen ist. Zwar war die Entwicklung insgesamt gesehen stabil und positiv, dennoch ist zu verzeichnen, dass es in zwei Auslandsgesellschaften zwar einmalige, aber deutlich negative Abweichungen vom Plan gegeben hat, die von den übrigen Teilkonzernunternehmen kompensiert werden mussten. 2. Mitarbeiterentwicklung Die Mitarbeiterzahl des Unternehmens betrug in 2006 durchschnittlich 2.414. Im Teilkonzern waren es durchschnittlich 3.992 Mitarbeiter, Ende 2006 waren dort 4.075 Mitarbeiter beschäftigt. Die Fluktuationsrate in Deutschland beläuft sich auf 7,85 % (i.Vj. 7,06 %) und auf 8,82 % im Teilkonzern (i.Vj. 9,75 %). Die durchschnittliche Verweildauer der Mitarbeiter in Deutschland beträgt 10,1 Jahre, im Teilkonzern 5,4 Jahre. Aufgrund der neuen Konzernstruktur von der M+W Zander Gruppe war es notwendig, vom bisherigen bereichsübergreifenden Standortbetriebsratskonzept Abschied zu nehmen und in 2006 für die M+W Zander D.I.B. Facility Management GmbH erstmalig einen eigenständigen Betriebs- und Gesamtbetriebsrat zu wählen bzw. zu konstituieren. 3. Verbundene Unternehmen Die österreichische Tochtergesellschaft hatte auch in diesem Berichtsjahr und damit wiederholt ihre Ertragsziele deutlich verfehlt. Wesentliche Ursachen dafür waren zum einen notwendige Forderungswertberichtigungen sowie die finale Restabwicklung des negativen Auftrags Bank Austria. Die negative Abweichung in Grossbritannien resultiert insbesondere aus einer höher als geplant ausgefallenen Steuernachzahlung für nicht rechtskonform behandelte Sachverhalte im Lohnsteuerbereich aus den Jahren 1999 bis 2001. Auch musste eine Risikovorsorge aufgrund einer rechtlich unklaren Sachlage im Zusammenhang mit dem Mietverhältnis in Newcastle vorgenommen werden. In Russland konnte aufgrund kontinuierlichen Wachstums der Umsatz und Ertrag wieder überplanmäßig gesteigert werden und das Geschäft dort auch geografisch ausgebaut werden. Obwohl wir in Spanien erst seit kurzem vertreten sind, konnte dort in 2006 eine merkliche Geschäftsausdehnung erfolgen, was sich in einem positiven Umsatz- und Ertragswachstum darstellt. 4. Investitionen Im Geschäftsjahr 2006 erfolgten Investitionen, wie auch in den Vorjahren, für Immaterielle Wirtschaftsgüter und Sachanlagen im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit und innerhalb der Investitionsplanung. Lediglich im Bereich der Finanzanlagen wurde mit der Trennung von der JENOPTIK AG, eine Ausleihung an die MWZ Beteiligungs GmbH in Höhe von € 42 Mio. gewährt. 5. Finanzierung Wie auch in den Vorjahren erfolgte die Finanzierung des laufenden Geschäftsbetriebes im Wesentlichen im Konzernverbund. Dabei konnten die Verrechnungskonten unterjährig deutlich im positiven Bereich gehalten werden. Durch eine teilweise Umschichtung unserer Verrechnungsforderungen in längerfristige Finanzausleihungen und der nochmals deutlich gestiegenen Ergebnisabführung auf € 13,7 Mio. (i.Vj. € 10,7 Mio.), wurden die Verrechnungskonten gegenüber der MWZ Beteiligungs GmbH und der M+W Zander Facility Engineering GmbH zum Jahresabschluss mit € 4 Mio. auf der Passivseite ausgewiesen. 6. Auftragsentwicklung/Auftragsbestand Der Auftragseingang in 2006 betrug in Deutschland € 303 Mio. und im Teilkonzern € 411 Mio. Davon entfallen € 49 Mio. (Teilkonzern € 91 Mio.) auf gewonnene Neuaufträge, € 138 Mio. (Teilkonzern € 172 Mio.) auf gewonnene Neuaufträge bzw. Verlängerungen mit Bestandskunden und € 116 Mio. (Teilkonzern € 148 Mio.) auf Projekte aus Neu- und Bestandsverträgen. Der Auftragsbestand zum 31. Dezember 2006 beträgt in Deutschland € 432 Mio. und im Teilkonzern € 595 Mio. B. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage1. Vermögenslage Die weitere Steigerung der Gesamtleistung im Jahr 2006 führte auch aus bilanzieller Sicht zu einer Ausdehnung und damit zu einem Anstieg der Bilanzsumme auf € 117 Mio. (i.Vj. € 108 Mio.). Aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungs- und Beherrschungsvertrages mit der MWZ Beteiligungs GmbH reduziert sich, bei steigendem Bilanzvolumen, die Eigenkapitalquote stetig und liegt im Berichtsjahr bei 14% (i.Vj. 15%). Das Anlagevermögen hat sich im Wesentlichen gemäß der Investitionsplanung entwickelt und betrug zum Jahresende € 55 Mio. (i.Vj € 13 Mio.). Der außerordentliche Anstieg ist auf die Ausreichung einer langfristigen Ausleihung an die MWZ Beteiligungs GmbH in Höhe von € 42 Mio. zurückzuführen. Die Ausleihung steht noch im Zusammenhang mit der Rücknahme der Altersversorgungsverpflichtungen aus dem JENOPTIK Pension Trust und der dabei entstandenen Finanzforderungen. Durch die stärkere Projektbeauftragung im vierten Quartal stieg abrechnungsbedingt das Vorratsvermögen im Berichtszeitraum um € 1 Mio. auf € 9 Mio. an. Im Bereich der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände ergibt sich eine Reduzierung um € 32 Mio. auf € 51 Mio. Diese Veränderung ist durch zwei gegenläufige Sachverhalte veranlasst. Zum einen wurden, wie im Anlagevermögen bereits dargestellt, kurzfristige Forderungen an die MWZ Beteiligungs GmbH in ein Darlehen umgewandelt und werden dem entsprechend im Anlagevermögen als Ausleihung ausgewiesen. Hierdurch hat sich ein erheblicher Rückgang (€ 42 Mio.) der Forderungen gegen verbundene Unternehmen ergeben. Zum anderen hat sich ein starker Anstieg der Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr um € 13 Mio. ergeben, welcher vor allem beeinflusst ist durch die hohe Abrechnungsleistung im November und Dezember sowie dem stärkeren drängender Kunden bei Vertragsverhandlungen die Zahlungsziele auszudehnen. Im Bereich der Rückstellungen ergab sich ein Anstieg der Altersversorgungsverpflichtungen gemäß dem Gutachten von Dr. Dr. Heissmann um € 4 Mio. auf € 53 Mio. Die sonstigen Rückstellungen konnten wegen des zeitnaheren Rechnungszulaufes und dem Wegfall von Risikosachverhalten leicht auf € 29 Mio. reduziert werden. Der Gesamtbetrag der Rückstellungen betrug im Berichtsjahr damit € 82 Mio. und erhöhte sich somit um € 2 Mio. Die Verbindlichkeiten aus dem Liefer- und Leistungsbereich entwickelten sich im Jahr 2006 analog den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und wurden im Berichtsjahr mit € 9 Mio. bilanziert (i.Vj. € 4 Mio.). Der Anstieg im Verbundbereich resultiert stichtagsbezogen aus der deutlich gestiegenen Ergebnisabführung und Umsatzsteuerverbindlichkeiten aus der Organschaft mit der MWZ Beteiligungs GmbH. Der Rückgang der sonstigen Verbindlichkeiten auf € 4 Mio. (i.Vj. € 6 Mio.) ist ausschließlich bedingt durch die vom Gesetzgeber vorgenommene Veränderung der Fälligkeiten für Zahlungen an die Sozialversicherungsträger. 2. Finanzlage Auch im Berichtsjahr konnten die Konzernverrechnungskonten für das Cash Clearing, trotz der gesetzlichen Veränderung für Zahlungen an Sozialversicherungsträger und dem steigenden Druck der Kunden nach längeren Zahlungszielen, stets im positiven Bereich gehalten werden. Erreicht werden konnte dies durch das gute Jahresergebnis und dem damit verbundenen kontinuierlichen Liquiditätszufluss. Die im Anlagevermögen und den Forderungen beschriebene Darlehensvereinbarung für Finanzmittel aus der Übernahme von Altersversorgungsverpflichtungen betraf in Höhe von € 12 Mio. auch die mit der MWZ Beteiligungs GmbH geführten Konzernverrechnungskonten. Durch die vertragliche Umstellung in eine langfristige Ausleihung konnte für die M+W Zander D.I.B. Facility Management GmbH eine bessere Verzinsung der Mittel erreicht werden. 3. Ertragslage Der Umsatz konnte im Berichtsjahr weiter gesteigert werden und lag mit € 335 Mio. im Bereich der Planung (i.Vj. € 329 Mio.) Die Herstellkosten betrugen € 313 Mio. (i.Vj € 308 Mio.) und haben sich damit leicht unterproportional zum Umsatzverlauf entwickelt. Dies spiegelt sich in dem auf € 22 Mio. gestiegenen Bruttoergebnis (i.Vj. € 21 Mio.) wieder. Unter Berücksichtigung der Rückführung großer Teile der Altersversorgung aus dem JENOTIK Pension Trust und der damit gestiegenen Aufwendungen für Altersversorgung um rund € 1Mio. verdeutlicht sich die Verbesserung im Bruttoergebnis noch stärker. Im Bereich der Verwaltungs- und Vertriebskosten hat die Neuausrichtung der Vertriebsstruktur sowie die entstandenen Kosten für den Einstiegsversuch bei der Daimler Chrysler AG zu Mehrkosten von € 1 Mio. geführt und betrugen damit im Berichtsjahr € 14 Mio. Die Einflüsse aus dem sonstigen betrieblichen Aufwand und Ertrag auf das EBIT waren nahezu unverändert und lagen im Geschäftsjahr bei € 5 Mio. Damit liegt das Betriebsergebnis trotz der erhöhten Vertriebskosten und den Mehrbelastungen aus der Altersversorgung mit € 13 Mio. auf Vorjahresniveau und damit deutlich über dem Planansatz. Das Finanzergebnis gestaltet sich im Berichtsjahr deutlich positiver als in der Vorperiode, was im Wesentlichen beeinflusst wurde durch Zinserträge aus Finanzausleihungen an die M+ W Zander Beteiligungs GmbH sowie den Ergebnissausschüttungen der M+W Zander (Schweiz) AG und der M+W Zander Facility Management GmbH, Austria. Die Gesamtveränderung zum Vorjahr betrug rund € 3 Mio. und entwickelte sich damit von € -2 Mio. auf € 1 Mio. Somit ergibt sich im Berichtszeitraum ein Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung von € 14 Mio. (i.Vj. € 11 Mio.) was einer Steigerung von rund 27% entspricht. Da es im Berichtszeitraum durch ein konsequentes Risikomanagement gelungen ist Einflüsse aus Sonderthemen und Auftragsrisiken weitestgehend zu vermeiden, konnte die Ergebnissituation wie in den oberen Abschnitten bereits ausgeführt wurde, spürbar verbessert werden. Dabei sind hervorzuheben das Bruttoergebnis, bei dem ein Verhältnis zum Umsatz von rund 7% (i.Vj. 6%) erreicht wurde und das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit, welches im Berichtsjahr 4% vom Umsatz betrug (i.Vj. 3%). Auch die Rentabilität des Eigenkapitales wurde durch das Jahresergebnis vor Ergebnisabführung weiter verbessert und lag zum Jahresabschluss bei 83% (i.Vj. 65%). Erkennbare Risiken der Folgeperioden wurden im Abschluss angemessen berücksichtigt, so dass es gelingen sollte, den positiven Trend auch im Jahr 2007 fortzuführen. C. Sonstiges1. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres Seit Abschluss des Geschäftsjahres 2006 hat die Geschäftsleitung keine neuen Erkenntnisse über Sachverhalte, die wesentliche Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben könnten. 2. Voraussichtliche Entwicklung Für 2007 hat sich die Geschäftsführung ein weiterhin ehrgeiziges Wachstum von Umsatz und Ergebnis um ca.10 % vorgenommen. Dabei steht die Gewinnung mindestens eines weiteren großen Key Account Kunden genauso im Fokus wie die weitere zielgerichtete Auslandsexpansion. Um der limitierten Managementkapazität in diesem Bereich Rechnung zu tragen, soll diesbezüglich eine Konzentration der Expansion auf ausgewählte Schwerpunkte erfolgen. Für 2008 ist ebenfalls ein weiterer Anstieg von Leistung und Ertrag geplant, jedoch etwas moderater. Um dies zu erreichen, bedarf es sicher auch im Jahr 2008 der oben beschriebenen Expansionskonzentration. Lediglich die regionalen Akzente müssen hierfür neu definiert werden. Was ein von der Geschäftsführung als notwendig erachtetes akquisitorisches Wachstum anbetrifft, bleibt abzuwarten, welche Auffassung und Ressourcen dazu der Gesellschafter hat bzw. welche möglichen neuen Gesellschafterkonstellationen sich ergeben. 3. Investitionen Die Investitionsaktivitäten des Jahres 2006 waren frei von größeren Sondersachverhalten, da die Lizenzthemen SAP ERP sowie Microsoft Office im Jahr 2005 abgeschlossen wurden und weitere Veränderungen sich, in diesem Bereich, nur im Rahmen des üblichen Geschäftsverlaufes ergeben. Im Bereich der Betriebs- und Geschäftsausstattung wurden planmäßige Neu- und Austauschinvestitionen in Hardware, technisches Equipment sowie Büroausstattungen getätigt. Auch im Jahr 2007 werden die Investitionen geprägt sein von der Weiterentwicklung und Vereinheitlichung der IT bezogen auch auf unsere weiter wachsenden Aktivitäten im Ausland. 4. Chancen und Risiken Die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft wird insbesondere durch mittelfristige Verträge mit deutschland- bzw. europaweit operierenden Kunden geprägt. Die Vertragslaufzeiten von in der Regel zwei bis fünf Jahren sowie das mit den Aufträgen zusammenhängende Leistungsvolumen sind Chance und Risiko des Unternehmens zugleich. Chancen bestehen in der mittelfristig gesicherten Auftragslage sowie dem Potential für Zusatzleistungen aus den Kundenverträgen. Weiterhin bieten unsere international tätigen Kunden Chancen für den Ausbau unserer ausländischen Aktivitäten. Wesentliche Chancen für das Unternehmen ergeben sich aus einer weiteren Partizipation am sich ausdehnenden internationalen BTO Geschäftes der IBM, der fortgesetzten Ausdehnung des Deutschen Bank Auftrags auf weitere europäische Länder sowie die mögliche Gewinnung des Kraft Foods Auftrags. Risiken bestehen durch die Beendigung von Kundenbeziehungen am Ende der Vertragslaufzeit. Vertragskündigungen bzw. das planmäßige Ende der Vertragslaufzeit beinhalten das Risiko, dass personelle Überkapazitäten entstehen, die nicht unmittelbar angepasst werden können. Diesem Risiko wirken wir durch den beschriebenen stetigen Ausbau unseres Kundenkreises entgegen. Bezüglich möglicher Risiken steht die angekündigte Veränderung des Kunden EADS am Standort Ottobrunn und mögliche Anpassungen der Auftragsstruktur im besonderen Fokus. Es bedarf deshalb einer frühen Wahrnehmung von Veränderungstendenzen und der Schaffung von rechtzeitigen Flexibilitäten darauf. Weitere Risiken resultieren aus den erforderlichen Qualifikationen unserer Mitarbeiter und deren Kenntnis über die von uns betreuten Einrichtungen. Ohne das entsprechende Know How ist eine effektive Betreuung der Kunden nicht möglich. Aus diesem Grund übernehmen wir bei neuen Aufträgen häufig eine Vielzahl der bisherigen Mitarbeiter um den entsprechenden Transfer sicherzustellen.
Nürnberg, den 21. Februar 2007 Die Geschäftsleitung Dr. oec. Wolfgang Häfele Bernd Erlinghagen Albin Wimmer-Knoll Bilanz zum 31. Dezember 2006Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung zum 31. Dezember 2006
Anhang 2006Allgemeine Angaben und ErläuterungenBei der Aufstellung des Jahresabschlusses werden hinsichtlich Ansatz, Bewertung und Ausweis die einschlägigen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Umsatzkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 3 HGB. Die Bewertungsmethoden wurden grundsätzlich gegenüber dem Vorjahr beibehalten. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenErworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Bilanzierte Firmenwerte werden maximal über einen Zeitraum von 15 Jahren abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode vermindert. Geringwertige Anlagegüter werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten und die verzinslichen Ausleihungen zum Nennwert angesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren beizulegenden Werten am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen Leistungen sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei Materialeinzelkosten und Fertigungslöhne berücksichtigt wurden. Bei Kundendienstaufträgen werden darüber hinaus auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten berücksichtigt. Fremdkapitalzinsen und Kosten der allgemeinen Verwaltung werden nicht aktiviert. Auf verlustfreie Bewertung wird geachtet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten abzüglich erforderlicher Wertberichtigungen angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird das allgemeine Kreditrisiko durch eine pauschale Wertberichtigung berücksichtigt. Erkennbaren Einzelrisiken wird durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Die Pensionsrückstellungen sind mit dem nach versicherungsmathematischen Grundsätzen berechneten steuerlichen Teilwert im Sinne des § 6a EStG unter Ansatz eines Rechnungszinsfußes von 6 % auf Basis der Heubeck-Richttafeln von 2005 errechnet worden. Im Rahmen einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung wird erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen durch die sonstigen Rückstellungen Rechnung getragen. Verbindlichkeiten sind mit Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Fremdwährungen werden mit dem Devisenterminkurs umgerechnet. Soweit erforderlich wird der ungünstigere Kurs zum Bilanzstichtag angesetzt. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Aufteilung nach Bilanzposten ist auf den folgenden Seiten dargestellt. Diese Seite bleibt aus drucktechnischen Gründen leer. Ausleihungen Die Finanzforderungen aus der Übertragung von Altersversorgungsverpflichtungen wurden im Jahr 2006 mit der MWZ Beteiligungs GmbH einer langfristigen vertraglichen Regelung zugeführt. Der Vertrag sieht im ersten Jahr eine Verzinsung von 4,25 % vor und hat eine Laufzeit von 10 Jahren. Die Verzinsung der Folgejahre orientiert sich an den Festlegungen für die Altersversorgungsgutachten nach IFRS. Zum Stichtag betrug die Ausleihung inklusive Zinsen TEUR 42.371. Vorräte Im Berichtsjahr bestanden keine erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen. Die sich im Vorjahr ergebenden erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen in Höhe von TEUR 113 bestanden mit verbundenen Unternehmen und Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Alle erkennbaren Einzelrisiken wurden durch angemessene Einzelwertberichtigungen abgedeckt. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch einen Pauschalabschlag von 1 % der Nettoforderungen nach Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Die Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 2.800 (i. Vj. TEUR 3.084) beinhalten Beträge in Höhe von TEUR 60 (i. Vj. TEUR 76) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Eigenkapital Im Rahmen der Neuordnung der M+W Zander Gruppe wurden die bisherigen Anteilseigner M+W Zander Holding AG, Stuttgart (69,1 %), sowie die FmElo Beteiligungs- und Verwaltungs-GmbH, Stuttgart (30,9 %) in zwei Stufen auf die MWZ Beteiligungs GmbH, Stuttgart verschmolzen, welche damit 100 % des Stammkapitals der M+W Zander D.I.B. Facility Management GmbH, Nürnberg hält. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen ausstehende Kosten für bereits abgerechnete Aufträge (TEUR 14.954; i. Vj. TEUR 14.997), Mitarbeiterbezogene Leistungen (TEUR 9.415; i. Vj. TEUR 9.891), Drohverluste (TEUR 372; i. Vj. TEUR 982) sowie übrige Verpflichtungen (TEUR 4.521; i.Vj. TEUR 4.952). Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin MWZ Beteiligungs GmbH in Höhe von TEUR 4.343 (i. Vj. TEUR 215). Haftungsverhältnisse Die M+W Zander D.I.B. Facility Management GmbH, Nürnberg, ist unbeschränkt haftender Gesellschafter ohne Kapitaleinlage der M+W Zander Vermögensverwaltung GmbH & Co. KG, Nürnberg. Darüber hinaus besteht eine Bürgschaftsverpflichtung gegenüber der mittelbaren Tochtergesellschaft Washington Zander Global Services Ltd., England, über 220 TGBP zur Absicherung von eingegangenen Leasingverpflichtungen. Im Zusammenhang mit der Finanzierung des Erwerbes der Aktien an der M+W Zander Holding AG durch die MWZ Beteiligungs GmbH, stellt die M+W Zander D.I.B. Facility Management GmbH ihre Bankkonten sowie alle Forderungen als Sicherheit gegenüber der Landesbank Baden-Württemberg. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von TEUR 13.026. Die Verpflichtungen bestehen in Höhe von TEUR 48 gegenüber verbundenen Unternehmen. Die Miet- und Leasingverträge enden zwischen 2007 und 2014. Erläuterungen der Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse
Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 3.377 (i. Vj. TEUR 5.221) enthalten. Es handelt sich um Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 2.304; i. Vj. TEUR 3.819), Erträge aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens (TEUR 45; i. Vj. TEUR 193) und um Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen (TEUR 1.028; i. Vj. TEUR 1.209). Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 306 (i. Vj. TEUR 1.046) enthalten. Erträge aus Beteiligungen Die Position betrifft ausschließlich verbundene Unternehmen. Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens Die Position betrifft im Wesentlichen die Zinsen aus dem im Berichtsjahr an die MWZ Beteiligungs GmbH gewährten Darlehen und betrifft ausschließlich verbundene Unternehmen. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge In dem Posten sind sonstige Zinsen und ähnliche Erträge von verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 527 (i. Vj. TEUR 662) enthalten. Zinsen und ähnliche Aufwendungen In dem Posten sind Zinsen an verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 138 (i. Vj. TEUR 19) enthalten. Sonstige AngabenOrgane Die Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr die Herren:
Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung betragen im Berichtsjahr TEUR 766 (i. Vj. TEUR 639). Dem Aufsichtsrat gehörten im Geschäftsjahr folgende Mitglieder an: Vertreter der Anteilseigner:
Vertreter der Arbeitnehmer:
Die Bezüge des Aufsichtrats für das Geschäftsjahr 2006 haben TEUR 65 betragen. Materialaufwand (bei Anwendung des Gesamtkostenverfahrens) Der Materialaufwand des Berichtsjahres setzt sich aus Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren in Höhe von TEUR 23.717 (i. Vj. TEUR 21.165) und aus Aufwendungen für bezogene Leistungen in Höhe von TEUR 152.894 (i. Vj. TEUR 160.466) zusammen. Personalverhältnisse Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 2.414 Mitarbeiter.
Personalaufwand (bei Anwendung des Gesamtkostenverfahrens) Die Löhne und Gehälter betragen im Berichtsjahr TEUR 94.052 (i. Vj. TEUR 89.638). Die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung betragen im Berichtsjahr TEUR 22.107 (i. Vj. TEUR 19.479); darin enthalten sind Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung von TEUR 2.746 (i. Vj. TEUR 1.415). Konzernverhältnisse Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der MWZ Beteiligungs GmbH, Stuttgart, einbezogen. Eine Verpflichtung zur Aufstellung dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichtes besteht nicht, da die MWZ Beteiligungs GmbH, Stuttgart, in ihrer Eigenschaft als Konzernleitung zum 31. Dezember 2006 einen Konzernabschluss und Konzernlagebericht mit befreiender Wirkung für die M+W Zander D.I.B. Facility Management GmbH erstellt. Der Konzernabschluss der MWZ Beteiligungs GmbH als oberstes Mutterunternehmen wird im Bundesanzeiger offen gelegt.
Nürnberg, den 21. Februar 2007 Die Geschäftsleitung Dr. oec. Wolfgang Häfele Bernd Erlinghagen Albin Wimmer-Knoll Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der M+W Zander D.I.B. Facility Management GmbH, Nürnberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der M+W Zander D.I.B. Facility Management GmbH. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, den 21. Februar 2007 KPMG
Deutsche Treuhand-Gesellschaft
Stratmann, Wirtschaftsprüfer Köpke, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
13 nahegelegene Organisationen
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Anbringen von Stuckaturen, Gipserei und Verputzerei
Einzelhandel mit Wohnmöbeln
Großhandel mit sonstigen Baustoffen und Bauelementen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Architekturbüros für Hochbau
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen