fi2 GmbH
60mBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jochen Helmut Pfister seit 8.2.2006 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Infinity IT Consulting GmbHWiesloch(vormals: Nußloch)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Bilanz
AnhangAllgemeine AngabenDer Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB, § 327 HGB ) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen. Gliederungsgrundsätze / DarstellungsstetigkeitDie Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung ändert sich nicht gegenüber dem Vorjahr. BilanzierungsmethodenDie Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im Wesentlichen gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. BewertungsmethodenDie Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Immaterielle VermögensgegenständeImmaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden. SachanlagenDie Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Zugänge im lfd. Geschäftsjahr wurden linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 410,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und in voller Höhe abgeschrieben. VorräteDie Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde berücksichtigt. In den Vorräten sind aktivierte Eigenleistungen berücksichtigt. Forderungen aus Lieferungen und LeistungenDie Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. PensionsrückstellungenPensionsverpflichtungen wurden nach der versicherungsmathematischen Methode "Projected Unit Credit Method" bewertet. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor. Ein beim Übergang auf die neuen Bewertungsvorschriften des BilMoG enstehender Unterschiedsbetrag darf bis zum 31.12.2024 mit jährlich mindestens 1/15 der Rückstellung zugeführt werden. Dieser Unterschiedsbetrag ist die Differenz zwischen dem in der Handelsbilanz nach alter Fassung zum 31.12.2009 ausgewiesenen Wert und dem Erfüllungsbetrag nach BilMoG zum 31.12.2009 bzw. der Eröffnungsbilanz zum 01.01.2010. Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzAllgemeinesSoweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt. Aktivposten1. Anlagevermögen Die Aufgliederung der Anlageposten und ihre Entwicklung sind Anlagenspiegel dargestellt, der nicht Bestandteil der Offenlegung ist. 2. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen 41 T€. (Vj. 36T€). Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht. Eigenkapital / ErgebnisverwendungFür die Angaben zur Ergebnisverwendung wird die Schutzregelung des § 325 Abs. 1 S. 4 in Anspruch genommen. Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 0,00 €. RückstellungenPensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode PUC ermittelt. Die Berechnung erfolgte unter folgenden Annahmen:
Das Anwartschaftsbarwerttverfahren in Form der PUC-Methode wurde gewählt, weil es sich hierbei um eine international übliche Berechnungsmethode handelt, die das Risiko realitätsbezogen abbildet. Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind, sind nicht vorhanden, so daß eine Verrechnung mit Planvermögen nach § 246 Abs. 2 S. 2 HGB nicht vorzunehmen war. Der nach Art. 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB nicht bilanzierte Differenzbetrag aus geänderter Bewertung der laufenden Pensionen oder Anwartschaften auf Pensionen beträgt zum Bilanzstichtag 1.111,00 Euro. VerbindlichkeitenVon dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten in Höhe von 87 T€ (VJ. 126 T€) entfallen 0 T€ auf Gesellschafter (Vj. 0 T€). Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr belaufen sich auf 10 T€ (Vj. 10 T€). Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betragen 75 T€ (Vj. 110 T€). Gesamtbetrag der gesicherten Verbindlichkeiten: Fehlanzeige Ergänzende AngabenAngaben über Mitglieder der Unternehmensorgane(1) Geschäftsführer
Auf die Angaben zu den Geschäftsführerbezügen wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Sonstige VerpflichtungenGemäß Gesellschafterbeschluss vom 17. Juli 2012 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wurde Entlastung erteilt. Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 3.1.2013. |
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