System-Bau Wintersdorf GmbHLiquidiert

04610 Meuselwitz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 204111
Eingetragen
1.3.1994
Branche
Bauträger für WohngebäudeBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)Großhandel mit sonstigen Baustoffen und Bauelementen
Gegenstand
der Hochbau (Errichtung von Wohnhäusern, gewerblichen Bauten, Altbausanierung, Vollwärmeschutz), Großhandel mit Baustoffen), Wohnungsverwaltung

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 3 angezeigt

Reinhard Raecke
44.200 €
85.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

System-Bau Wintersdorf GmbH

Meuselwitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 5.592,50 6.960,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.019,50 1.835,50
II. Sachanlagen 4.573,00 5.125,00
B. Umlaufvermögen 169.762,61 158.493,39
I. Vorräte 10.289,50 914,70
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 88.118,74 86.145,02
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 71.354,37 71.433,67
C. Rechnungsabgrenzungsposten 842,45 1.335,14
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 50.593,06 34.439,18
Bilanzsumme, Summe Aktiva 226.790,62 201.228,21

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust 76.157,65 60.003,77
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 50.593,06 34.439,18
B. Rückstellungen 215.963,80 195.429,50
C. Verbindlichkeiten 10.826,82 5.798,71
Bilanzsumme, Summe Passiva 226.790,62 201.228,21

Anhang


  A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der System-Bau Wintersdorf GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

B. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

1. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter von 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro werden linear auf 5 Jahre in Anlehnung an § 6 Abs. 2a EStG (Poolabschreibung) abgeschrieben. Selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter bis 150,00 Euro werden in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennbetrag angesetzt.

Die Ansprüche aus der Rückdeckungsversicherungen wurden mit den Aktivwert angesetzt.

Der Kassenbestand sowie die Bankguthaben wurden zum Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie wurden mit einem Wert angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


2. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:  

Zinssatz
5,25
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
1,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Heubeck Richttafel 2005 G
 


Von dem Wahlrecht der Zuführung des Fehlbetrags über 15 Jahre nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Der Fehlbetrag zum 01.01.2010 beträgt 70.265,00 Euro und wurde um 1/15 in Höhe von 4.685,00 Euro im Jahr 2010 zugeführt.  

Passivierter Wert zum 31.12.2010 (Mindestrückstellung)
204.041,00
Euro
Fehlbetrag zum 31.12.2010
65.580,00
Euro
Verpflichtungsumpfang
269.621,32
Euro


Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Darüber hinaus bestehen für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetz entstehende Sicherheiten (unter anderem Eigentumsvorbehalt für Lieferanten).


Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Bilanzverlust wurde ein Verlustvortrag von Euro -60.003,77 einbezogen.


C. Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch  Herrn Reinhard Raecke (ausgeübter Beruf: Dipl.-Bauingenieur) geführt.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Ausleihungen
0,00
Forderungen
0,00
Verbindlichkeiten
932,19


Die Angaben entsprechen diejenigen Beträgen, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Unterschrift der Geschäftsleitung

Ort, Datum
Unterschrift


  Reinhard Raecke 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2011 festgestellt.

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