Beba Beteiligungs GmbH
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TierOne Beteiligungs GmbHGrünwaldKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Konzern-Bilanz zum 31. Dezember 2013Aktiva
Konzerngewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013
Konzern-Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2013I. Allgemeine Angaben zum KonzernabschlussDer vorliegende Konzernabschluss ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie unter Beachtung des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gliederung der Konzernbilanz erfolgte entsprechend § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Für die Konzerngewinn- und -verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. II.KonsolidierungskreisDer Konzern besteht aus der TierOne Beteiligungs GmbH und 4 Tochtergesellschaften. Die Jahresabschlüsse der im Wege der Vollkonsolidierung einbezogenen Gesellschaften sind auf den 31. Dezember 2013 aufgestellt.
1) Die WMK Maschinenbau R. Wagner GmbH ist 100%ige Tochter der WMK Holding GmbH. Die Veränderung des Konsolidierungskreises hat Auswirkungen auf die Vergleichbarkeit mit den Vorjahreszahlen. Im Zuge der erstmaligen Einbeziehung der WMK Holding GmbH und der WMK Maschinenbau R. Wagner GmbH, beziehen sich die Vorjahreszahlen auf den Konzernabschluss bestehend aus der TierOne Beteiligungs GmbH, der Beinbauer Automotive GmbH & Co. KG und der Herbert Beinbauer Verwaltungs GmbH. Die Konsolidierung der WMK Holding GmbH, der WMK Maschinenbau R. Wagner GmbH, der Beinbauer Automotive GmbH & Co. KG und der Herbert Beinbauer Verwaltungs GmbH, erfolgt im Konzernabschluss der TierOne Beteiligungs GmbH ("Konzern"). Zur Herstellung der Vergleichbarkeit werden in der Konzern-Bilanz, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung und der Konzern-Kapitalflussrechnung zusätzliche Angaben (Pro-Forma) gemacht, die den Konsolidierungskreis des Vorjahres beinhalten. Mit Vertrag vom 07.06.2013 wurden die Anteile an der WMK Holding GmbH von der Muttergesellschaft erworben. Im Folgenden wurden sämtliche Anteile mit Vertrag vom 16.09.2013 an die Beinbauer Automotive GmbH & Co. KG abgetreten. III. KonsolidierungsgrundsätzeKapitalkonsolidierung Die Kapitalkonsolidierung erfolgt gem. § 301 (1) und § 301 (2) HGB nach der Neubewertungsmethode durch Verrechnung der Beteiligungsbuchwerte mit dem Konzernanteil am Eigenkapital der konsolidierten Tochterunternehmen zu dem Zeitpunkt zu dem das Unternehmen Tochterunternehmen geworden ist (Erstkonsolidierungszeitpunkt). Der Erstkonsolidierungszeitpunkt der im Jahr 2013 erworbenen Tochterunternehmen war der 1. Juli 2013. Das Eigenkapital der Tochterunternehmen wurde dabei mit dem Betrag angesetzt, der dem Zeitwert der in den Konzernabschluss aufzunehmenden Vermögensgegenständen, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten und Sonderposten entspricht, der diesen im Erstkonsolidierungszeitpunkt beizulegen war. Rückstellungen wurden nach § 253 (1) S. 2 und 3 sowie Abs. 3 bewertet. Zum 1. Januar 2013 wurden fortgeführte stille Reserven aus der Erstkonsolidierung der Beinbauer KG für den Minderheitsgesellschafter in Höhe von TEUR 1.240 angepasst und regulär im Rahmen der Abschreibung in laufender Rechnung 2013 erfasst. Aktive Unterschiedsbeträge werden zunächst ganz oder teilweise den Vermögensgegenständen der einzelnen Tochterunternehmen zugerechnet. Verbleibende aktive Unter-schiedsbeträge werden als Geschäfts- oder Firmenwert bilanziert und gemäß § 309 (1) i.V.m. § 253 (3) HGB über fünf Jahre linear abgeschrieben. Schuldenkonsolidierung Alle zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen bestehenden Ausleihungen und andere Forderungen, Rückstellungen und Verbindlichkeiten sind verrechnet worden. Eventualverbindlichkeiten werden in gleicher Weise konsolidiert. Konsolidierungsmaßnahmen in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung In der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung sind die sonstigen Erträge und Erträge aus der Beteiligung an Mitunternehmerschaften, sowie die zugehörigen Aufwendungen zwischen einbezogenen Unternehmen verrechnet worden. Eliminierung von Zwischenergebnissen Zwischenergebnisse aus Veräußerungen von Gegenständen des Sachanlagevermögens innerhalb des Konzerns werden bei Wesentlichkeit eliminiert. Soweit das in den Konzernabschluss zu übernehmende Vorratsvermögen aus Lieferungen von einbezogenen Konzernunternehmen stammt, wird es mit den Konzernanschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die sich dabei ergebenden Zwischenergebnisse werden eliminiert. Bei der Erstkonsolidierung wurden die in den Konzernabschluss erworbenen Vermögensgegenstände und Schulden im Rahmen der Kaufpreisallokation neu bewertet bzw. respektive angesetzt, wobei insbesondere die im Auftragsbestand enthaltene Gewinnmarge in der Konzernbilanz als immaterielle Vermögensgegenstände angesetzt wurden. Wesentliche weitere Neubewertungseffekte resultieren aus dem Kundenstamm und den Vorratsbeständen. IV. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Konzernabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die in den Konzernabschluss einbezogenen Jahresabschlüsse der Unternehmen wurden nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden erstellt. Der Konzernabschluss wurde unter der Prämisse der Unternehmensfortführung aufgestellt. 1. Immaterielle VermögensgegenständeDie entgeltlich von Dritten erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bewertet und werden über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von in der Regel 3 Jahren planmäßig linear abgeschrieben. Die Geschäfts- und Firmenwerte werden über eine Nutzungsdauer von 4 Jahren abgeschrieben oder aber folgen der anteiligen Auflösung der passiven latenten Steuern, welche wiederum der Abschreibung der im Erstkonsolidierungszeitpunkt identifizierten stillen Reserven folgen 2. SachanlagenDie Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen sind die Anschaffungs- und Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilt worden, in denen der Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt wird. Die Abschreibungen erfolgen nach linearer und teilweise degressiver Methode entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer über einen Zeitraum von 3 bis 15 Jahren. Vermögensgegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 150,00 werden im Zugangsjahr in voller Höhe als Aufwand erfasst Vermögensgegenstände, die zwischen EUR 150,01 und EUR 1.000,00 in der Anschaffung oder Herstellung liegen, werden über fünf Jahre abgeschrieben. 3. FinanzanlagenDie Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert gemäß § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB ausgewiesen. 4. VorräteDie Roh-, Hilfs und Betriebsstoffe sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu Anschaffungskosten oder zu den gesunkenen Wiederbeschaffungskosten bewertet. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. In die Herstellungskosten sind außer Material und Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Abschreibungen sowie der sonstigen Material und Fertigungsgemeinkosten einbezogen. Fertige Erzeugnisse wurden retrograd, vom Verkaufswert ausgehend, bewertet. Für schwer gängige Artikel bzw. Überreichweiten wurden Wertberichtigungen mittels gestaffelter Abschläge vorgenommen. 5. Forderungen und sonstige VermögensgegenständeDie Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit ihren Nominalwerten aktiviert. Für ausfallgefährdete Forderungen werden in angemessenem Umfang Einzelwertberichtigungen gebildet. Das allgemeine Kreditrisiko im Forderungsbestand aus Lieferungen und Leistungen sowie zu erwartende Skonti werden durch eine Pauschalwertberichtigung von 2 % (Vorjahr: 2 %) auf den um die Einzelwertberichtigungen geminderten Netto Forderungsbestand berücksichtigt. Die Beinbauer Automotive GmbH & Co. KG und die WMK Maschinenbau R. Wagner GmbH haben jeweils mit der Raiffeisen Factor Bank einen Factoring-Vertrag zur Verbesserung der Liquiditätssituation und der Kapitalstruktur abgeschlossen. Alle Forderungsausfallrisiken gehen auf die Raiffeisen Factor Bank über. Zwecks Kundenpflege wird das Debitorenmanagement von den Gesellschaften durchgeführt. Zum Stichtag abgetretene und bereits bezahlte Forderungen, bei denen die Zahlungseingänge noch nicht an den Factor weitergeleitet wurden, werden unter den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ausgewiesen. 6. Liquide MittelDie liquiden Mittel werden mit den Nennwerten angesetzt. 7. Aktiver RechnungsabgrenzungspostenAls Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Stichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. 8. Latente SteuernLatente Steuern werden gemäß § 274 HGB bilanziert. Per 31. Dezember 2013 bestehen aktive latente Steuern in den Einzelabschlüssen aus Bewertungsunterschieden bei Pensionsrückstellungen zwischen Handels- und Steuerrecht. Der daraus resultierende Aktivüberhang wird gemäß § 274 Abs. 1 S. 2 HGB nicht angesetzt. Die im Konzernabschluss entstandenen Differenzen aus Konsolidierungsmaßnahmen werden für aktive und passive Steuerlatenzen berechnet und saldiert ausgewiesen, sofern sie sich in späteren Jahren voraussichtlich ausgleichen. 9. EigenkapitalDas Konzerneigenkapital entspricht dem Stammkapital der TierOne Beteiligungs GmbH. 10. Sonderposten für InvestitionszuschüsseDer Sonderposten für Investitionszuschüsse wird gemäß R 6.5 EStR in Höhe der Anschaffungskosten für gefördertes Anlagevermögen gebildet und korrespondierend zu den Abschreibungen über den Zeitraum der jeweils betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer aufgelöst. Gemäß Art. 67 Abs. 3 EGHGB wird der bisherige Ausweis beibehalten. 11. PensionsrückstellungenDie Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgt gemäß § 253 Abs. 2 HGB in der Fassung des BilMoG nach der Projected Unit Credit Method (PUC-Methode) ohne Fluktuation unter Berücksichtigung der zugesagten Rentendynamik mit einem Rechnungszinssatz von 4,88 %, was dem pauschalen Zins für Restlaufzeiten von 15 Jahren zum 31. Dezember 2013 der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) entspricht. Zur Ermittlung des Wertansatzes wurde ein Gutachten eingeholt. 12. Sonstige RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind jeweils in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden gemäß § 253 Abs. 2 HGB bewertet. 13. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. V. Angaben zur Bilanz1. AnlagevermögenDie Entwicklung des Anlagevermögens nach den einzelnen Bilanzpositionen haben wir in dem Anlagenspiegel auf der letzten Seite des Anhangs dargestellt. 2. Forderungen und sonstige VermögensgegenständeVon den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen weisen sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von EUR 435.699,81 (Vj. EUR 347.648,57) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr aus. 3. Sonstige RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Personalansprüche wie nicht genommenen Urlaub und geleistete Überstunden, Gewährleistungsansprüche, ausstehende Rechnungen, Abschluss- und Prüfungskosten, Zinsen auf Steuernachzahlungen, Abfindungen sowie Mitarbeiterboni. Für die Ermittlung der Gewährleistungsrückstellung wurden die Bewertungsparameter an die Erfahrungswerte der vergangenen Geschäftsjahre angepasst. 4. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten gliedern sich nach Restlaufzeiten wie folgt:
Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten in Höhe von TEUR 4.633 (Vj. TEUR 4.107) Verbindlichkeiten aus Mietkaufverträgen. Diese sind durch Eigentumsvorbehalte an den finanzierten Maschinen besichert. Folgende Sicherheiten wurden für die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten gegeben: · Für das Gewerbeobjekt Passauer Straße 9, Büchlberg, ist eine Buchgrundschuld in Höhe von EUR 7.858.717,79 (Restschuld: TEUR 5.392) eingetragen. · Für das Gewerbeobjekt Max-Grünbeck-Straße 5, Passau, ist eine Buchgrundschuld in Höhe von EUR 1.900.000,00 (Restschuld: TEUR 922) eingetragen. · Einzelsicherungsübereignungen diverser Maschinen, Anlagen und Sachen in Höhe von EUR 2.804.057,24 . · Raumsicherungsübereignung der Warenbestände mit Abtretung der Verkaufsforderungen (Pool). 5. Latente SteuernAktive latente Steuern resultieren aus temporären Differenzen bei den Pensionsrückstellungen. Der anzuwendende Steuersatz beträgt 13,5 %. Der zur Berechnung der passiven latenten Steuern verwendete Ertragsteuersatz liegt bei 27,7 %. Im Konzern resultieren passive latente Steuern aus Konsolidierungsmaßnahmen aus aufgedeckten stillen Reserven im Rahmen der Erstkonsolidierung und betreffen die Vorräte und die immateriellen Vermögensgegenstände (Auftragsbestand und Kundenstamm). 6. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle VerpflichtungenDer Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen setzt sich wie folgt zusammen:
VI. Angaben zur Gewinn und Verlustrechnung1. Aufgliederung der UmsatzerlöseDie Umsatzerlöse nach geographisch bestimmten Märkten gliedern sich wie folgt:
2. Sonstige betriebliche ErträgeDie sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens für Investitionszuschüsse in Höhe von TEUR 553 (Vorjahr: TEUR 352). 3. Steuern vom Einkommen und vom ErtragDie Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag in Höhe von 863 (Vorjahr: TEUR 326) von in den Konzernabschluss einbezogenen Tochterunternehmen, die aus dem laufenden Geschäftsjahr und Vorjahren resultieren. Des Weiteren wurden latente Steuererstattungen aus laufenden zeitlichen Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen in Höhe von TEUR 792 (Vorjahr: TEUR 0) angesetzt. VII. Angaben zur KapitalflussrechnungDer Finanzmittelbestand laut Cashflow beinhaltet flüssige Mittel der im Wege der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss einbezogen Gesellschaften. Der Finanzmittelbestand entspricht der Summe der Bilanzposition "Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks". Diese Bestände unterliegen keinen Verfügungsbeschränkungen. Die im Geschäftsjahr 2013 erworbenen Anteile am Eigenkapital der WMK Holding GmbH wurden vollständig aus Zahlungsmitteln beglichen. VIII. Sonstige Angaben1. PersonalDie durchschnittliche Mitarbeiteranzahl stellt sich wie folgt dar:
2. Organe der MuttergesellschaftGeschäftsführer der TierOne Beteiligungs GmbH im Geschäftsjahr 2013 war: · Michael Kring, Unternehmensberater. Von der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht. 3. Honorare des AbschlussprüfersFür den Abschlussprüfer Baker Tilly Roelfs AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft werden für das Geschäftsjahr insgesamt TEUR 92 an Honorar abgerechnet. Davon entfielen auf Abschlussprüfungen TEUR 82. Die Honorare für Abschlussprüfungen enthalten die gesamten gezahlten bzw. noch zu zahlenden Honorare samt Auslagen für die Abschlussprüfung der Konzernrechnungslegung und deren Testierung sowie die Prüfung der vorgeschriebenen Einzelabschlüsse. Auf die TierOne Beteiligungs GmbH entfielen insgesamt Honorare für die Abschlussprüfung in Höhe von TEUR 15. 4. KonzernverhältnisseDie Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Holding Blanc Bleu 2 S.a.r.l., Luxemburg, einbezogen. Der Konzernabschluss der Holding Blanc Bleu 2 S.a.r.l., Luxemburg, stellt einen befreienden Konzernabschluss gemäß § 291 Abs. 2 HGB dar, wodurch die Gesellschaft von der Verpflichtung einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht aufzustellen befreit ist. Der Konzernabschluss der Holding Blanc Bleu 2 S.a.r.l., Luxemburg, ist als größter Kreis im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Die Beinbauer Automotive GmbH & Co. KG, Büchlberg, nimmt die Befreiungsvorschrift gemäß § 264 b HGB in Anspruch.
Grünwald, den 28. März 2014 Michael Kring, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr
Konzern-Kapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013
*) Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Anlageberatung (DVFA) und Arbeitskreis "Externe Unternehmensrechnung" der Schmalenbach-Gesellschaft / Deutsche Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V. (SG) Konzern-Eigenkapitalspiegel für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die TierOne Beteiligungs GmbH, Grünwald Wir haben den von der TierOne Beteiligungs GmbH, Grünwald, aufgestellten Konzernabschluss - bestehend aus Konzern-Bilanz, Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, Konzern-Anhang, Konzern-Kapitalflussrechnung und Konzern-Eigenkapitalspiegel - unter Einbeziehung der Buchführung der TierOne Beteiligungs GmbH, Grünwald für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. In Anwendung der Befreiungsvorschrift des § 291 Abs. 1 Satz 1 i. V. m. Abs. 2 HGB wurde kein Konzernlagebericht aufgestellt. Die Aufstellung des Konzernabschlusses, die unter Inanspruchnahme der Erleichterungen gemäß § 291 Abs. 1 Satz 1 i. V. m. Abs. 2 HGB nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften erfolgt ist, liegt in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Konzernabschluss abzugeben. Wir haben unsere Konzernabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Konzernabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Konzerns sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben im Konzernabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen, der Abgrenzung des Konsolidierungskreises, der angewandten Bilanzierungs- und Konsolidierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Konzernabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Wir weisen darauf hin, dass zum Zeitpunkt der Beendigung unserer Abschlussprüfung die Erfüllung der Voraussetzungen des § 291 Abs. 1 Satz 1 i. V. m. Abs. 2 HGB insoweit nicht beurteilt werden konnte, als diese Voraussetzungen ihrer Art nach erst zu einem späteren Zeitpunkt erfüllbar sind (§ 291 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 Nr. 1 und Nr. 2 HGB).
München, den 28. März 2014 Baker
Tilly Roelfs AG
Stahl, Wirtschaftsprüfer Wilske, Wirtschaftsprüfer Billigung des Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2013Der Konzernsabschluss zum 31. Dezember 2013 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 19. Dezember 2014 gebilligt. |
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