Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 551503
Eingetragen
22.6.1994
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit FlachglasGroßhandel mit Werkzeugen und Kleineisenwaren
Gegenstand
Der Vertrieb und die Vermittlung von Stahl und Stahlkonstruktionen, sowie von Dachund Fassadensystemen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Mike Seibold
seit 7.9.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Mike Seibold
Berg
26.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Mike Seibold GmbH

Bad Waldsee

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 609.848,02 650.263,96
I. Sachanlagen 538.852,83 584.290,83
II. Finanzanlagen 70.995,19 65.973,13
B. Umlaufvermögen 1.006.499,84 671.931,15
I. Vorräte 618.887,28 354.363,75
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 55.835,12 89.505,28
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 731,10 35.550,17
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 331.777,44 228.062,12
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.289,83 1.738,80
Summe Aktiva 1.618.637,69 1.323.933,91

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 1.276.850,60 986.601,46
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 960.601,46 928.270,60
III. Jahresüberschuss 290.249,14 32.330,86
B. Rückstellungen 155.910,04 66.646,32
C. Verbindlichkeiten 185.877,05 270.686,13
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 185.877,05 270.686,13
Summe Passiva 1.618.637,69 1.323.933,91

Anhang für das Geschäftsjahr 2022

I. ALLGEMEINE ANGABEN

Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 242 ff HGB sowie unter Beachtung der ergänzenden Regelungen für Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff. HGB erstellt.

II. BILANZIERUNGS- U. BEWERTUNGSMETHODEN

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlußbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlußstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlußstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlußstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Im einzelnen wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.

Die Bewertung des Sachanlagevermögens wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen vorgenommen.

Den planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.

Die Abschreibungen beim beweglichen Anlagevermögen erfolgten sowohl degressiv als auch linear. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800 wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

UMLAUFVERMÖGEN

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung und für soziale Einrichtungen des Betriebs.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt

RÜCKSTELLUNGEN

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

Bei den sonstigen Vermögensgegenständen bestehen keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände: TEUR 57,1

Rückstellungen: TEUR 155,9
Verbindlichkeiten

Gesamt Restlaufzeit Restlaufzeit durch Pfandrechte
bis 1 Jahr von mehr u. ä. Rechte
als 5 Jahren gesichert
TEUR TEUR TEUR TEUR
(Vj.) (Vj.) (Vj.) (Vj.)
Verbindlichkeiten 185 185 0,0 0
(270) (270) (0,0) (0)



IV. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- U. VERLUSTRECHNUNG

Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB.

V. SONSTIGE ANGABEN

Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

Geschäftsführer war im Berichtszeitraum:

Mike Seibold

Forderungen aus Vorschüssen/Krediten bestanden am Bilanzstichtag gegenüber Mitgliedern folgender Organe

Forderungen / Verbindlichkeiten aus Krediten gegenüber Gesellschaftern

Summe davon im durchschnittliche (r)
Geschäftsjahr Zinssatz Restlaufzeit
zurückgezahlt
EUR EUR % Jahre
Forderungen 180,39 35.049,98 0,0 1,0
Verbindlichkeiten 14.299,63 11.156,11 0.0 1,0



Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestanden zum 31.12.2022 folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:

Höhe der Jahresbetrag
Verpflichtung
in EUR in EUR
Miet- u. Leasingverträge 28.414,00 11.789,64
Wartungsverträge 0,00 0,00

sonstige Berichtsbestandteile

 

Bad Waldsee, den 11.12.2023

gez. Mike Seibold, Geschäftsführer



Angaben zur Feststellung
Der Jahresabschluss wurde am 11.12.2023 festgestellt.

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