Mike
Seibold GmbH
Bad
Waldsee
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2022
EUR |
31.12.2021
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
609.848,02 |
650.263,96 |
| I.
Sachanlagen |
538.852,83 |
584.290,83 |
| II.
Finanzanlagen |
70.995,19 |
65.973,13 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.006.499,84 |
671.931,15 |
| I.
Vorräte |
618.887,28 |
354.363,75 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
55.835,12 |
89.505,28 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
731,10 |
35.550,17 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
331.777,44 |
228.062,12 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
2.289,83 |
1.738,80 |
| Summe
Aktiva |
1.618.637,69 |
1.323.933,91 |
Passiva
|
|
31.12.2022
EUR |
31.12.2021
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.276.850,60 |
986.601,46 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
26.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
960.601,46 |
928.270,60 |
| III.
Jahresüberschuss |
290.249,14 |
32.330,86 |
| B.
Rückstellungen |
155.910,04 |
66.646,32 |
| C.
Verbindlichkeiten |
185.877,05 |
270.686,13 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
185.877,05 |
270.686,13 |
| Summe
Passiva |
1.618.637,69 |
1.323.933,91 |
Anhang für
das Geschäftsjahr 2022
I. ALLGEMEINE ANGABEN
Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine
Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der
§§ 242 ff HGB sowie unter Beachtung der
ergänzenden Regelungen für Kapitalgesellschaften
nach den §§ 264 ff. HGB erstellt.
II. BILANZIERUNGS- U. BEWERTUNGSMETHODEN
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs.
2 Satz 2 HGB wurde beachtet.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb
dauernd zu dienen.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der
Schlußbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres
überein. Bei der Bewertung wurde von der
Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlußstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen
Abschlußstichtag und der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur
berücksichtigt worden, wenn sie bis zum
Abschlußstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und
Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig
vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Im einzelnen wurden wie folgt bewertet:
ANLAGEVERMÖGEN
Erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände werden mit den
Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen
Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei
Software drei Jahre unterstellt.
Die Bewertung des
Sachanlagevermögens wurde zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen vorgenommen.
Den planmäßigen Abschreibungen wurde die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.
Die Abschreibungen beim beweglichen
Anlagevermögen erfolgten sowohl degressiv als auch
linear. Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führte.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-
oder Herstellungskosten bis € 800 wurden im Jahr der
Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen
ermittelte Wert von Gegenständen des
Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am
Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch
außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung
getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen
außerplanmäßigen Abschreibungen werden
rückgängig gemacht, soweit die Gründe
hierfür nicht mehr bestehen.
UMLAUFVERMÖGEN
Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu
durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese
umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den
Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die
Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie angemessene
Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung und für
soziale Einrichtungen des Betriebs.
Die
Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich
mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken
wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.
Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen wurde durch eine
Pauschalwertberichtigung berücksichtigt
RÜCKSTELLUNGEN
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen
Rückstellungen wurden in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Rückstellungen mit einer
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem
ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen
Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der
Deutschen Bundesbank abgezinst. Die sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren
Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
VERBINDLICHKEITEN
Die
Verbindlichkeiten wurden mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte
über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ
FORDERUNGEN UND SONSTIGE
VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind
sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.
Bei den sonstigen Vermögensgegenständen
bestehen keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr
als einem Jahr.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände: TEUR 57,1
Rückstellungen: TEUR 155,9
Verbindlichkeiten
|
|
Gesamt |
Restlaufzeit |
Restlaufzeit |
durch Pfandrechte |
|
|
|
bis 1 Jahr |
von mehr |
u. ä. Rechte |
|
|
|
|
als 5 Jahren |
gesichert |
|
|
TEUR |
TEUR |
TEUR |
TEUR |
|
|
(Vj.) |
(Vj.) |
(Vj.) |
(Vj.) |
| Verbindlichkeiten |
|
185 |
185 |
0,0 |
0 |
|
|
(270) |
(270) |
(0,0) |
(0) |
IV. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- U.
VERLUSTRECHNUNG
Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung
erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275
Abs. 2 HGB.
V. SONSTIGE ANGABEN
Gewinnverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Geschäftsführer war im Berichtszeitraum:
Mike Seibold
Forderungen aus Vorschüssen/Krediten bestanden
am Bilanzstichtag gegenüber Mitgliedern folgender
Organe
Forderungen / Verbindlichkeiten aus Krediten
gegenüber Gesellschaftern
|
|
Summe |
davon im |
durchschnittliche (r) |
|
|
|
Geschäftsjahr |
Zinssatz |
Restlaufzeit |
|
|
|
zurückgezahlt |
|
|
|
|
EUR |
EUR |
% |
Jahre |
| Forderungen |
|
180,39 |
35.049,98 |
0,0 |
1,0 |
| Verbindlichkeiten |
|
14.299,63 |
11.156,11 |
0.0 |
1,0 |
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen
Verbindlichkeiten bestanden zum 31.12.2022 folgende
sonstige finanzielle Verpflichtungen:
|
|
Höhe der |
Jahresbetrag |
|
|
Verpflichtung |
|
|
|
in EUR |
in EUR |
| Miet- u.
Leasingverträge |
|
28.414,00 |
11.789,64 |
|
Wartungsverträge |
|
0,00 |
0,00 |
sonstige Berichtsbestandteile
Bad Waldsee, den
11.12.2023
gez.
Mike Seibold, Geschäftsführer
Angaben zur Feststellung
Der Jahresabschluss wurde am 11.12.2023
festgestellt.
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