EGUS Handelsgesellschaft mbHLiquidiert

22525 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 52434
Eingetragen
10.3.1993
Branche
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und ZubehörGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug
Gegenstand
der Handel mit Waren aller Art, mit Ausnahme von erlaubnispflichtigen Geschäften, Import, Export sowie Vermittlung von mobilen Investitionsgütern und Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Susanne Steinbrück
seit 27.1.2021
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Susanne Steinbrück
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Susanne Steinbrück
60.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

EGUS Handelsgesellschaft mbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1.250.740,05 1.275.089,22
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 1.250.739,55 1.275.088,72
B. Umlaufvermögen 8.100,64 56.589,96
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.288,00 45.342,77
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.812,64 11.247,19
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 574.629,78 623.568,47
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.833.470,47 1.955.247,65

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 30.677,51 30.677,51
II. Verlustvortrag 654.245,98 691.443,99
III. Jahresüberschuss 48.938,69 37.198,01
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 574.629,78 623.568,47
B. Rückstellungen 36.618,00 61.132,00
C. Verbindlichkeiten 1.796.852,47 1.894.115,65
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 106.201,70 1.894.115,65
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.833.470,47 1.955.247,65

Anhang



I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 274a, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.
Eine gegenüber dem Vorjahr abweichende Form der Darstellung des Jahresabschlusses liegt nicht vor.
Ein Lagebericht wurde gemäß § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB zulässigerweise nicht aufgestellt.
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde unter der Prämisse der Fortführung des Unternehmens (Going - Concern) aufgestellt.
Auf Grund der erstmaligen Anwendung der Vorschriften nach BilMoG wurde der Bilanzzusammenhang durchbrochen und eine Anpassungsbilanz per 01.01.2010 aufgestellt.
Die Vorjahresbeträge wurden gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB zulässigerweise nicht angepasst.
  

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden
Der vorliegende Jahresabschluss wurde unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie unter zusätzlicher Beachtung gesellschaftsvertraglicher Bestimmungen aufgestellt.
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein soweit keine Veränderung im Rahmen der Anpassungsbilanz gemäß BilMog vorliegen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:
Sachanlagen
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Die Abschreibungen wurden ausschließlich linear vorgenommen.
           Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt und mit den Erfüllungsbeträgen bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres.
Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode mit dem beizulegenden Zeitwert auf Basis des durchschnittlichen Marktzinssatzes bilanziert. Zum Abschlussstichtag bestehende Rückdeckungsansprüche in Höhe von Euro 43.195,00 wurden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit der Schuld verrechnet.
Durch die Vorschriften des BilMog ergibt sich hier steuerrechtlich eine andere Bewertung als handelsrechtlich. Diese Abweichung ist aus der Überleitungsrechnung zu entnehmen.
  

III. Angaben zur Bilanz

Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Sämtliche Forderungen  und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.
Der Gesamtbetrag der Forderungen gegenüber Gesellschaftern ist aus der Bilanz ersichtlich.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr sind aus der Bilanz ersichtlich.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer vertraglichen Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren ist aus der Bilanz ersichtlich.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern ist aus der Bilanz ersichtlich.
  

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.
Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288 Abs. 1 HGB unterlassen.
Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe den Jahresüberschuss jedoch nicht das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.
  

V. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch
Frau Susanne Steinbrück, Kauffrau.
Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.
Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gem.
§ 286 Abs. 4 HGB.
Gegenüber der Geschäftsführung bestehen keine weiteren Rechte und Pflichten.
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen keine weiteren Rechte und Pflichten.
Die Gesellschaft ist weder mittelbar noch unmittelbar an anderen Gesellschaften beteiligt.
Im Geschäftsjahr wurde durchschnittlich 29 Arbeitnehmer beschäftigt.
Neben den aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine weiteren Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB zu vermerken.

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.05.2011 festgestellt.

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