walter services Europa Holding GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Meinolf Maria Brauer seit 18.8.2025 | Geschäftsführer |
Steven Herbst seit 18.8.2025 | Prokura |
Susanne Leyrer seit 18.8.2025 | Prokura |
Tim Brauer seit 18.8.2025 | Prokura |
Meinolf Maria Brauer seit 18.8.2025 | Geschäftsführer |
Wolfgang Salzig seit 18.8.2025 | Prokura |
Volker Russeck seit 18.8.2025 | Prokura |
Tim Brauer seit 18.8.2025 | Prokura |
Maximilian von Kemnitz seit 2.5.2016 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Meinolf Maria Brauergkk DialogGroup GmbH+2 | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
G.K.K. Bremen GmbH Agentur für Dialog MarketingBremenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes und der einschlägigen steuerrechtlichen Vorschriften beachtet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Gliederungsgrundsätze Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind gegebenenfalls nachfolgend gesondert angegeben. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Soweit nicht anders dargestellt, werden alle Beträge in Euro ausgewiesen. Bei Forderungen bzw. Verbindlichkeiten in fremder Währung wurde eine Umrechnung nach den handelsrechtlichen Vorschriften vorgenommen. Einzelne Positionen, soweit vorhanden, wurden wie folgt bewertet: Erworbene immaterielle Anlagewerte Immaterielle Wirtschaftsgüter wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden pro rata temporis vorgenommen. Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen. Soweit die degressive Abschreibung nach § 7 Abs. 2 EStG zur Anwendung kam, ist dies im Abschreibungsverzeichnis (vgl. Anlage) gesondert vermerkt worden. Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten zwischen EUR 60,00 und EUR 150,00 betrugen, wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr bis auf einen Erinnerungswert von EUR 1,00 abgeschrieben. Bei Wirtschaftsgütern, deren Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 betrugen, wurde gemäß § 6 Abs. 2a EStG ein jährlicher Sammelposten gebildet, welcher im Erwerbsjahr und in den vier Folgejahren jeweils zu einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird. Für außerplanmäßige Abschreibungen bzw. Zuschreibungen bestand beim Anlagevermögen zum Bilanzstichtag nach Auskunft der Gesellschaft und unseren Feststellungen keine Veranlassung. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden, soweit notwendig, durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen, soweit vorhanden, beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. Forderungenspiegel
Verbindlichkeitenspiegel
Haftungsverhältnisse Zum Abschlussstichtag bestanden nach Auskunft der Gesellschaft keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB. Mitglieder der Geschäftsführung Im Berichtszeitraum waren zu Geschäftsführern bestellt: Herr Robert Gräßler, Werbekaufmann, Herr Wolfgang Krug, Werbekaufmann, Herr Harald Kling, Werbekaufmann. |
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