Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
RP engineering GmbHLiquidiert
Albstraße 3, 78532 Tuttlingen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Roland, Dipl.Ing. (FH) Parschau seit 8.9.2009 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
RP engineering GmbHTuttlingen(vormals: Wurmlingen)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010I. Auftrag und AuftragsdurchführungDie Geschäftsleitung der
hat uns den Auftrag erteilt, den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 zu erstellen. Zugrunde gelegt wurden die uns vorgelegten Belege, Bücher und Bestandsnachweise. Wir haben die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang unter Beachtung der anzuwendenden handelsrechtlichen Vorschriften erstellt. Eine Prüfung der Buchführung und der Wertansätze im Jahresabschluss war nicht Gegenstand des Auftrags. Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 326 HGB wurde Gebrauch gemacht. Alle von uns erbetenen Aufklärungen und Nachweise sind erteilt worden. II. BescheinigungDem zur Offenlegung gemäß § 325 HGB bestimmten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 der RP engineering GmbH erteilen wir die folgende Bescheinigung:
Stuttgart, den 28. Juni 2012 A
W T
Schmid, Steuerberater BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2010(Vorjahr zum Vergleich)AKTIVSEITE
ANHANG ZUM 31. DEZEMBER 2010(§§ 284 ff. HGB)I. ALLGEMEINE ANGABEN Der Jahresabschluss ist unter Anwendung der Bilanzierungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich beibehalten worden. Es wurden die Vorschriften für kleine Gesellschaften gemäß § 267 Abs. 1 HGB in Anspruch genommen. Zum 1. Januar 2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes umgestellt. Es ergaben sich keine Umstellungseffekte. II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN 1. Bilanzierungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. 2. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: a) Anlagevermögen Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Das Anlagevermögen ist mit Anschaffungs- einschließlich Nebenkosten angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen sind entsprechend der Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände bemessen. Die Abschreibungen werden grundsätzlich nach der linearen Methode ermittelt. Vermögensgegenstände, die einem überdurchschnittlichen Wertverzehr unterliegen, werden degressiv abgeschrieben. Auf Zugänge werden die Abschreibungen zeitanteilig verrechnet. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EURO 410,00 werden sofort abgeschrieben. Für zwischen dem 1. Januar 2008 und dem 31. Dezember 2009 zugegangene Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EURO 150,00 bis EURO 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet, der jährlich mit 20% linear abgeschrieben wird. b) Vorratsvermögen Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen erfolgt zu Herstellungskosten oder zu einem den einzelnen Wirtschaftsgütern am Abschlussstichtag niedrigeren beizulegenden Wert. c) Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennbetrag angesetzt. d) Rechnungsabgrenzungsposten Die Abgrenzung und Bildung der transitorischen Posten erfolgt in handelsrechtlich zulässigem Umfang. e) Rückstellungen Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. f) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. ANGABEN ZUR BILANZ 1. Umlaufvermögen Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen erfolgt zu Herstellungskosten oder zu einem den einzelnen Wirtschaftsgütern am Abschlussstichtag niedrigeren beizulegenden Wert. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennbetrag angesetzt und innerhalb eines Jahres fällig. Hierin sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EURO 1.408,23 enthalten. 2. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 25.000,00 und ist zu 50% einbezahlt. Die Gesellschaft ist bilanziell überschuldet. Aufgrund einer positiven Fortführungsprognose liegt eine tatsächliche Überschuldung nicht vor. 3. Rückstellungen Die Höhe der Rückstellungen entspricht vernünftiger kaufmännischer Beurteilung. 4. Verbindlichkeiten Aufgliederung und Fristigkeit der Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:
IV. SONSTIGE ANGABEN1. Geschäftsführer Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Roland Parschau. 2. Feststellung des Jahresabschlusses Der vorstehende Jahresabschluss wurde gemäß Gesellschafterbeschluss vom 26. Juni 2012 genehmigt und festgestellt.
Tuttlingen, den 28. Juni 2012 Roland Parschau, Geschäftsführer |
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