Lieska Human Services GmbH
Selbe AdresseSonstige Überlassung von Arbeitskräften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Frankfurter am Main GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
FR-PUBLISHING GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz zum 31. Dezember 2010Aktiva
Gewinn-
und Verlustrechnung für die Zeit
|
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| 2010 | 2009 | |||
| EUR | EUR | EUR | EUR | |
| 1. Umsatzerlöse | 2.950.501,97 | 3.123.052,49 | ||
| 2. Sonstige betriebliche Erträge | 86.189,99 | 630.483,61 | ||
| 3. Materialaufwand | ||||
| a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | 2,43 | 153,02 | ||
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | 543.849,48 | 543.851,91 | 278.969,51 | 279.122,53 |
| 4. Personalaufwand | ||||
| a) Löhne und Gehälter | 2.687.701,47 | 2.686.957,98 | ||
| b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | 325.131,13 | 3.012.832,60 | 369.003,13 | 3.055.961,11 |
| -davon für Altersversorgung EUR 4.964,29 (i. Vj. EUR 0,00)- | ||||
| 5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | 14.207,50 | 7.725,51 | ||
| 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen | 262.058,10 | 240.368,95 | ||
| 7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 32.099,43 | 851,52 | ||
| -davon aus Abzinsung EUR 30.990,00 (i. Vj. EUR 0,00)- | ||||
| 8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 3.728,00 | 234,60 | ||
| -davon aus Aufzinsung EUR 3.728,00 (i. Vj. EUR 0.00)- | ||||
| 9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | -767.886,72 | 170.974,92 | ||
| 10. Außerordentliche Aufwendungen | 877,00 | 0,00 | ||
| 11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | 982,19 | 0,00 | ||
| 12. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführter Gewinn | 0,00 | 170.974,92 | ||
| 13. Erträge aus Verlustübernahme | 769.745,91 | 0,00 | ||
| 14. Jahresüberschuss | 0,00 | 0,00 | ||
1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in Verbindung mit den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB. Sie macht von den Aufstellungserleichterungen der §§ 274a und 288 HGB Gebrauch.
2. Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gliederung der Bilanz erfolgte im Rahmen der Vorschriften in § 266 Abs. 2 und 3 HGB.
In Ergänzung des Gliederungsschemas des § 266 Abs. 2 und 3 HGB weist die Gesellschaft Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in einem gesonderten Pasten aus, der Vorrang vor den übrigen Posten hat.
Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren).
Eine Anpassung der Vorjahreswerte aufgrund der erstmaligen Anwendung der Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erfolgte nicht.
3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bewertung der Vermägensgegenstände und Schulden erfolgte entsprechend den handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung.
Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Dabei werden die Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen.
Geringwertige Anlagegüter mit Einzelwerten bis zu EUR 410,00 werden in voller Höhe im Zugangsjahr abgeschrieben. Im Geschäftsjahr 2009 angeschaffte geringwertige Anlagegüter mit Einzelwerten zwischen EUR 150,00 und bis EUR 1.000,00 wurden im Zeitpunkt des Zugangs in einem Sammelposten aktiviert. Dieser Sammelposten wird über das Jahr der Bildung und die folgenden vier Geschäftsjahre zu je einem Fünftel abgeschrieben.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, wurden angemessene Wertabschläge vorgenommen. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eine Pauschalwertberichtigung gebildet.
Der Ansatz der Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt zum Nennwert.
Die Pensionsdickstellungen sind auf Basis der Projected Unit Credit Methode mit einem Zinssatz von 5,15%, einer Fluktuationsrate von 5,00%, erwarteten Rentensteigerungen von 1,75% und erwarteten Steigerungen bei Anwartschaften von 0,5% unter Zugrundelegung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck berechnet worden. Bei dem zu Grunde gelegten Zinssatz handelt es sich um den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren. Es liegt ein versicherungsmathematisches Gutachten vom 31. Januar 2011 vor.
Die Altersteilzeitverpflichtung werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen auf Basis eines Zinsfußes von 5,15% p. a. ermittelt. Dabei wurden die "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck zu Grunde gelegt. Als jährlicher Anstieg der Altersteilzeitbezüge wurde eine Steigerung von 1,75% unterstellt.
Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt und berücksichtigen alle bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.
Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.
4. Erläuterungen zur Bilanz
Durch die Erstanwendung des BilMoG resultierende Bewertungsanpassung der Pensionsrückstellungen wurde nach Maßgabe des Art. 67 Abs. 1 Satz 3 EGHGB erfolgsneutral in die Gewinnrücklagen eingestellt.
Zusätzlich zu den passivierten Pensionsverpflichtungen bestehen nicht bilanzierte mittelbare Verpflichtungen für laufenden Pensionen und Anwartschaften auf Pensionen bei der Unterstützungseinrichtung für Betriebsangehörige der Firma Druck- und Verlagshaus Frankfurt am Main GmbH e. V., Frankfurt am Main, die sich auf TEUR 42 belaufen. Die Berechnung erfolgte nach der Projected Unit Credit Methode mit einem Rechnungszins von 5,15%, einer Fluktuationsrate von 5,00% und einem Rententrend von 1,75%. Der Bewertung liegen die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zu Grunde.
5. Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag
Mit Vertrag vom 23. Juni 2008 ist mit der Alleingesellschafterin Druck- und Verlagshaus Frankfurt am Main GmbH, Frankfurt am Main, ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag abgeschlossen worden, dem die Gesellschafterversammlung mit Beschluss vom 14. Januar 2009 zugestimmt hat. Die Eintragung ins Handelsregister erfolgte am 15. Mai 2009.
6. Konzernzugehörigkeit
Die Gesellschaft ist ein mittelbares Tochterunternehmen der Mediengruppe M. DuMont Schauberg GmbH & Co. KG, Köln (kurz: Mediengruppe), und damit mit allen Tochterunternehmen der Mediengruppe verbunden. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Mediengruppe einbezogen. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht.
7. Geschäftsführung
Frau Annette Tiedge, Berlin,
Joachim Löw, Frankfurt am Main.
Herr Hans-Dieter Klein, Kelkheim, (bis 15. Februar 2011)
Köln, den 4. März 2011
--Geschäftsführung--
Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 20. Juli 2011.
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